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	<title>Paul Hoecker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Hoecker&amp;diff=239386&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WAGNER1813: /* Ausbildung, Lehr- und Wanderjahre */ Überflüssiges Leerzeichen entfernt</title>
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		<updated>2025-12-07T16:29:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausbildung, Lehr- und Wanderjahre: &lt;/span&gt; Überflüssiges Leerzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Maler Paul Hoecker. Zu anderen Personen siehe [[Paul Höcker]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Hoecker (1854-1910).jpg|mini|hochkant|Paul Hoecker (1854–1910)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Hoecker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Paul Höcker&amp;#039;&amp;#039;, (* [[11. August]] [[1854]] in [[Długopole Górne|Oberlangenau]], [[Landkreis Habelschwerdt]] in [[Schlesien]]; † [[13. Januar]] [[1910]] in [[München]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] der [[Münchner Schule (Bildende Kunst)|Münchner Schule]] und Gründungsmitglied der [[Münchner Secession]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
„Am Plan“ in Oberlangenau in der [[Grafschaft Glatz]] in Schlesien stand sein Elternhaus, das „[[Hoecker-Haus]]“, in dem zahlreiche Wappenschilder und Ahnenbilder auf eine lange, wohlhabende Geschlechterreihe hinwiesen. „Zur bildenden Kunst erhielt er im Elternhause keine weitere Anregung, wohl aber hatte er ein reiches musikalisches Talent von der Mutter geerbt. Seine Neigung zur Kunst musste sich allmählich während der Schulzeit entwickelt haben. In der Zeit, da er das [[Gymnasium]] zu Neustadt in Schlesien besuchte, war er wenigstens wegen seiner humoristischen Zeichnungen, [[Karikatur]]en seiner Lehrer, bekannt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Preis: &amp;#039;&amp;#039;Kunstmaler Professor Paul Hoecker&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ostdeutsche Heimat&amp;#039;&amp;#039;, 1973.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoeckerhaus-Paul Hoecker-1900.jpg|mini|Das Hoecker-Haus. Gemälde von Paul Hoecker (um 1900)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung, Lehr- und Wanderjahre ===&lt;br /&gt;
Am 19. Oktober 1874&amp;lt;ref name=&amp;quot;Immatrikulation&amp;quot;&amp;gt;[https://matrikel.adbk.de/05ordner/mb_1841-1884/jahr_1874/matrikel-03057/?searchterm=Paul%20Hoecker matrikel.adbk.de] Immatrikulation.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde er in die [[Akademie der Bildenden Künste München|Königliche Akademie der Bildenden Künste]] in München aufgenommen, welche er bis zum Frühjahr 1879 besuchte.&lt;br /&gt;
Er war zunächst in der Antikenklasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Immatrikulation&amp;quot; /&amp;gt; eingeschrieben und wechselte bald in die Klasse des [[Genremalerei|Genre-]] und [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmalers]] [[Wilhelm von Diez]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jooss&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Birgit Jooss |Hrsg=Siegfried Unterberger; Felix Billeter; Ute Strimmer |Titel=„…&amp;amp;nbsp;der erste Moderne in der alten Akademie“: der Lehrer Paul Höcker |Sammelwerk=Die Scholle: eine Künstlergruppe zwischen Secession und Blauer Reiter |Ort=München |Datum=2008 |Seiten=28-43}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „Aus seiner Schule kamen Künstler, die sich von der primär novellistischen Orientierung der Genremalerei entfernten. Viele seiner Schüler wurden später Mitglieder der [[Münchner Secession]] und bereiteten [[Impressionismus]] und [[Jugendstil]] vor.“&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Langer: &amp;#039;&amp;#039;Das Münchner Künstleratelier des Historismus.&amp;#039;&amp;#039; Dachau 1992, ISBN 3-89251-135-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 ging er nach [[Paris]], später nach [[Holland]], nach Holstein und zu den deutschen Seehäfen und dann wieder nach München. In München hatte sich Hoecker mit [[Fritz von Uhde]], [[Bruno Piglhein]] und [[Max Liebermann]] befreundet. 1883 trat er mit Genrebildern aus Holland und [[Interieurmalerei|Interieurs]] auf der Münchner internationalen Kunstausstellung auf, in welchen sich Feinheit der Charakteristik mit einer großen koloristischen Fertigkeit in der Behandlung des Helldunkels verband.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ostini&amp;quot;&amp;gt;[[Fritz von Ostini]]: &amp;#039;&amp;#039;Paul Hoecker und seine Schule&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Velhagen &amp;amp; Klasings Monatshefte&amp;#039;&amp;#039;, Februar 1913, Heft 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um 1883 reiste er erneut nach Paris und Holland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Januar bis Herbst 1884 war er wieder in München tätig, siedelte dann aber nach Berlin über. 1888 begab er sich nach München zurück und schloss sich der modernen naturalistischen Malrichtung an, indem er das Hauptgewicht auf die Wiedergabe starker Lichtwirkungen legte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrer an der Münchner Akademie ===&lt;br /&gt;
Paul Hoecker wurde zum 1. Dezember 1891 mit 36 Jahren als [[Professor]] an die Königliche Akademie der Bildenden Künste in München berufen. Er übernahm die seit [[Friedrich August von Kaulbach]] verwaiste Malklasse an der Akademie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ostini&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er war der erste Lehrer an der Akademie, der sich im Sommer zum Malen aufs Land begab, so nach [[Haimhausen]], [[Utting am Ammersee]] oder [[Breitbrunn am Chiemsee]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ostini&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;J. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Paul Höcker&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaft Glatz&amp;#039;&amp;#039;, Glatz, 1. September 1918.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoecker war „der erste [[Moderne]] an der Akademie“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jooss&amp;quot; /&amp;gt; Er vermittelte seinen Schülern die Kunst der [[Schule von Barbizon]], der [[Impressionismus|Impressionisten]] und Neo-Impressionisten sowie der neuen Strömungen aus [[Künstlerkolonie Schreiberhau|Schreiberhau]], [[Künstlerkolonie Dachau|Dachau]] und [[Künstlerkolonie Worpswede|Worpswede]].&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Jedelsky: &amp;#039;&amp;#039;Leo Putz und Die Scholle.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung 1999 in der Galerie Schüller.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hartfrid Neunzert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adolf Münzer. Gemälde 1899–1919&amp;#039;&amp;#039;. Landsberg 1996 (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstgeschichtliches aus Landsberg&amp;#039;&amp;#039;, Heft 14).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Naturlyrismus wurde die geistige Grundlage der Künstlervereinigung [[Scholle (Künstlervereinigung)|Scholle]] und zog über die Arbeit der Gruppe auch in die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Jugend]]&amp;#039;&amp;#039; ein. „Es ging um die individuelle Erfahrung des Wesentlichen und um die allgemeingültige Umsetzung mit bildnerischen Mitteln. Das dem menschlichen Auge Verborgene sollte aus der Tiefe des Kosmischen ins Bild geholt, aus der Reflexion der wechselseitigen Durchdringung von Mensch und Natur die großen Zusammenhänge hergestellt werden.“ Der Ruf, der Hoecker-Schule zu entstammen, war im München der 1890er Jahre eine Empfehlung.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Dürr: &amp;#039;&amp;#039;Leo Putz, Max Feldbauer und der Kreis der „Scholle“ und „Jugend“ in Dachau um 1900&amp;#039;&amp;#039;. Dachau 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höcker hielt zu Anfang der 1890er Jahre an der Münchner Akademie ein stark besuchtes [[Atelier]], wo er junge Talente um sich scharte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----Muss das wirklich sein? [[WP:NPOV]]&lt;br /&gt;
Er galt Ideallehrer, der keinen selbständigen Keim je zertrat um der professoralen [[Autorität]] willen, sondern der wie kein anderer auf jede individuelle Erscheinung bei seinen Schülern einzugehen und sie nach der guten Seite hin zu kultivieren verstand. Er schlug seine Leute nicht allesamt über den nämlichen Leisten und ‚drillte‘ sie nicht. Er stand viel mit ihnen vor der Natur: ein Sommer in Neubeuern bei Baron Jan Wendelstadt, ein anderer in Utting am Ammersee, wieder einer, im engeren Kreis, auf der schwäbischen Alb, in Munderkingen, brachte die Schüler unter sich, die Schüler und Lehrer einander nahe. Die Gründung der [[Scholle (Künstlervereinigung)|‚Scholle‘]] ergab sich dann von selbst. Im Jahre 1899 trat die junge Gruppe im [[Glaspalast München|Glaspalast]] zu München zum ersten Male an die Öffentlichkeit und ist seitdem jedes Jahr mit reichen Gaben wiedergekommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Jakob Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Die „Scholle“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Künstler in München.&amp;#039;&amp;#039; Straßburg 1908, Heft 12, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt; ------------&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den starken Einfluss [[Franz von Lenbach]]s im Münchener Ausstellungsbetrieb war für moderne Kunstströmungen nur wenig Platz. Am 4. April 1892 kam es zu der von Hoecker mitbetriebenen Gründung der [[Münchener Secession|Secession]], zu deren Vorstand er als [[Schriftführer]] gehörte. Die Münchener Secession war die erste in Deutschland, die neue Mal- und Ausstellungsformen ermöglichen wollte. In anderen Städten (wie z.&amp;amp;nbsp;B. Berlin) folgten später ähnliche Abspaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 geriet Hoecker durch ein Madonnenbild in einen Skandal, nach dem er es vorzog, seine Lehrtätigkeit an der Akademie aufzugeben. Ihm wurde nachgesagt, einen [[Strichjunge]]n als Modell genommen zu haben, zu welchem er auch private Kontakte pflegte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hirschfeld&amp;quot;&amp;gt;[[Magnus Hirschfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Einst bis Jetzt.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1986, ISBN 3-921495-61-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufenthalte in Italien und Oberlangenau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Hoecker-Nino-1904-Jugend.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;[[Nino Cesarini]]&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1904]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Höcker - Pierrot mit Pfeifen.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Pierrot]] mit Pfeifen&amp;#039;&amp;#039;, um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Hoecker-Erwartung.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Erwartung&amp;#039;&amp;#039;, um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Italien kam Paul Höcker in Kontakt mit dem Dichter [[Jacques d’Adelswärd-Fersen]], der sich gleichfalls nach einem Skandal in Paris nach [[Capri]] in seine [[Villa Lysis]] zurückgezogen hatte. In den nächsten Jahren porträtierte Paul Hoecker mehrfach dessen Liebhaber [[Nino Cesarini]]. [[Guglielmo Plüschow]] hat wiederholt das Innere der Villa Lysis festgehalten, auf einer Fotografie sieht man links an der Wand das Gemälde Nino mit grünem Tuch, das erst in den letzten Lebensjahren Höckers entstand. Bereits vor 1904 hatte er Nino mit blauem Tuch unter Bäumen gemalt. Zu diesem Zeitpunkt scheint sein Skandal in München in Vergessenheit geraten zu sein, zumindest wagte die Zeitschrift [[Die Jugend|‚Jugend‘]] eine andere Version des Gemäldes (Nino bekleidet) in ihrer Nummer 26 als Titelblatt zu drucken.&lt;br /&gt;
1901 kehrte er in sein geliebtes Heimatdorf Oberlangenau zurück, wo er von nun ab seinem Schaffen und seinen Neigungen lebte. Mit erlesenen Kunstschätzen stattete er sein Vaterhaus aus. Das ‚[[Hoecker-Haus|Hoeckerhaus‘]], sein Künstlerdomizil, wurde zu einer Sehenswürdigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hirschfeld&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1910 starb er in einem Münchner Krankenhaus an [[Malaria]]. Das Langenauer Hoecker-Haus mit dem Atelier übernahm Hoeckers Nichte [[Vally Walter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
„Höcker vertrat die für München typische Linie einer die Tradition behutsam in neuere Bahnen lenkenden Malerei, die aber allzu Gewagtes mied. Er traf mit seinen lyrisch-sentimentalen, meist religiösen Themen (Nonnen in Laubengängen oder vor [[Christusbild]]ern betend und meditierend), aber auch mit Karnevalszenen den süddeutschen Geschmack des Jahrhundertendes. In seiner pleinairistischen Malweise zeigte er mit einem lockeren Farbauftrag einen erstaunlichen ‚Detail-Impressionismus‘, … Durch Laub und Geäst gefilterte Sonnenflecken wusste er meisterlich darzustellen. Darin äußerte sich seine Nähe zu Max Liebermann und Fritz von Uhde, mit denen er befreundet war.“&amp;lt;ref&amp;gt;Clementine Schack von Wittenau: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmoll von Eisenwerth. Malerei, Graphik, Glaskunst.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1995, ISBN 3-925369-47-3, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2019 bildete sich eine Forschungsgruppe am [[Forum Queeres Archiv München]] zu Paul Hoecker. Sie möchte das Leben und das Werk von Paul Hoecker erforschen. Die Forschungsgruppe möchte die „Reintegration des Künstlers in das kulturelle Bewusstsein der Münchner Stadtgeschichte“ vorantreiben und „weitere Informationen zum Skandal um das Madonnenbildnis von 1898“ sammeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://forummuenchen.org/projekte/forschungsgruppe-zu-paul-hoecker/ |titel=Forschungsgruppe zu Paul Hoecker |werk=Forum Queeres Archiv München e.&amp;amp;nbsp;V. |sprache=de-DE |abruf=2020-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;TO BE SEEN. queer lives 1900–1950&amp;#039;&amp;#039; des [[NS-Dokumentationszentrum München|NS-Dokuzentrums]] in München konnten sie ihre Ergebnisse erstmals öffentlich präsentieren (7. Oktober 2022 bis 21. Mai 2023).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nsdoku.de/tobeseen Info.] Homepage des NS-Dokuzentrums; abgerufen am 6. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler von Paul Hoecker ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gustav Bechler]]&lt;br /&gt;
* [[Max Barascudts]]&lt;br /&gt;
* [[Emil Böhm]]&lt;br /&gt;
* [[Ernest George Dodge]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Walter Ehrhardt]]&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Max Eichler]]&lt;br /&gt;
* [[Felix Eisengräber]]&lt;br /&gt;
* [[Max Feldbauer]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Georgi]]&lt;br /&gt;
* [[Adolf Höfer]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Hofmann (Maler)|Fritz Hofmann]]&lt;br /&gt;
* [[Meinhard Jacoby]]&lt;br /&gt;
* [[Angelo Jank]]&lt;br /&gt;
* [[Carl August Liner]]&lt;br /&gt;
* [[O. Lohse]]&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Mirwald]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Hermann Müller-Samerberg]]&lt;br /&gt;
* [[Adolf Münzer]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Nissl]]&lt;br /&gt;
* [[Bruno Paul]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Püttner]]&lt;br /&gt;
* [[Leo Putz]]&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand von Reznicek]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Rhein]]&lt;br /&gt;
* [[Emil Schill (Maler)|Emil Schill]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Schmoll von Eisenwerth (Maler)|Karl Schmoll von Eisenwerth]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Schulz (Grafiker)|Wilhelm Schulz]]&lt;br /&gt;
* [[Harry Schultz]], Marinemaler&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Strieffler]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Stumpf]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Wilhelm Voigt]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Wimmer]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen ==&lt;br /&gt;
Leipzig: &lt;br /&gt;
* [[Museum der bildenden Künste]] (Bruckmann)&lt;br /&gt;
München: &lt;br /&gt;
* [[Neue Pinakothek]] (Bruckmann)&lt;br /&gt;
* [[Städtische Galerie im Lenbachhaus|Lenbachhaus]], [https://www.lenbachhaus.de/digital/sammlung-online/person/hoecker-paul-7893 Abb.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Boetticher (Kunsthistoriker)|Friedrich Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Malerwerke des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Dresden, 1891–1901.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bruckmanns Lexikon der bildenden Künste. Münchner Maler im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. München 1982.&lt;br /&gt;
* {{Meyers-1905 |Lemma=Höcker |BK-Nummer=2 |Band=9 |Seite=407 |SeiteBis=408 |zenoID=20006780628}}&lt;br /&gt;
* Birgit Jooss: [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2014/2810 „… der erste Moderne in der alten Akademie“ – der Lehrer Paul Höcker.] In: Siegfried Unterberger, Felix Billeter, Ute Strimmer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Scholle. Eine Künstlergruppe zwischen Secession und Blauer Reiter&amp;#039;&amp;#039;. München 2007, S. 28–43.&lt;br /&gt;
* Neue Pinakothek München: &amp;#039;&amp;#039;Die Münchner Schule 1850–1914&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog. München 1979.&lt;br /&gt;
* Andreas Sternweiler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Goodby to Berlin. 100 Jahre Schwulenbewegung&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1997, ISBN 3-86149-051-X.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma= |Band=17 |Seite=184 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* Fritz v. Ostini: &amp;#039;&amp;#039;Paul Hoecker und seine Schule.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Velhagen &amp;amp; Klasing’s Monatshefte&amp;#039;&amp;#039;, 1912/1913, XXVII. Jahrgang, Heft 6. Februar 1913, S. 161 ff., m. Abb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://forummuenchen.org/projekte/forschungsgruppe-zu-paul-hoecker/ Forschungsgruppe zu Paul Hoecker.] Forum Queeres Archiv München.&lt;br /&gt;
* [https://forummuenchen.org/blog/2020/09/22/nachlass-paul-hoecker/ Blogeintrag zu einem Teil des Nachlasses.] Forum Queeres Archiv München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116923903|VIAF=57379015}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoecker, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der Bildenden Künste München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Glatzer Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoecker, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Höcker, Paul&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler der Münchner Schule und Gründungsmitglied der Münchner Secession&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Długopole Górne|Oberlangenau]], Landkreis Habelschwerdt, Schlesien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Januar 1910&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WAGNER1813</name></author>
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