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	<title>Paul Hey - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T08:26:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Hey&amp;diff=437152&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ricardalovesmonuments am 26. März 2026 um 19:15 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Vorsicht beim Einfügen von Paul-Hey-Bildern!&lt;br /&gt;
Ohne explizite Freigabe durch die Erben werden diese erst am 1. Januar 2023 gemeinfrei!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Hey (self-portrait, c. 1916).png|mini|hochkant|Paul Hey (ca. 1916)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hey Picknick am Waldsee.jpg|mini|Das „Picknick am Waldsee“ zählt zur bekanntesten Schöpfung, da es als farbiger Lichtdruck der Firma Merfeld &amp;amp; Donner, Leipzig, um 1910 vertrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.neumeister.com/kunstwerksuche/kunstdatenbank/ergebnis/193-186/Paul-Hey/ Paul Hey – Picknick am Waldsee, Neumeister, 2017]&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Hey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Oktober]] [[1867]] in [[München]]; † [[14. Oktober]] [[1952]] in [[Gauting]]) war ein deutscher [[Maler]], [[Grafiker]], [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]] und [[Illustrator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Paul Friedrich Hey war ein Sohn der ersten Ehe des Musikpädagogen [[Julius Hey]] mit Karoline, geb. Benfey.&amp;lt;ref&amp;gt;*27. April 1838 in Göttingen; Tochter von Obergerichtsanwalt Samuel Benfey (1806–1871) und Caroline, geb. Coppel (1814–1880 München); verheiratet 10. Juni 1865; verstorben 1880.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seinen Geschwistern Oskar (Klassischer Philologe), Else (verheiratete Gürleth-Hey; Malerin), Siegfried (Diplomat), Ottilie (Opernsängerin) und Johannes Julius, genannt Hans Erwin (Sänger und Gesangslehrer) wuchs er in München auf und besuchte von 1877 bis 1886 (Abitur) das [[Maximiliansgymnasium München|Münchner Maximiliansgymnasium]], in der Abschlussklasse unter anderem mit dem [[Rupprecht von Bayern|bayerischen Kronprinzen Rupprecht]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jahresbericht über das K. Maximilians-Gymnasium in München für das Schuljahr 1877/78 und folgende bis 1885/86.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ammerseestr 108 Gauting 1.jpg|mini|Paul Heys Villa in Gauting]]&lt;br /&gt;
Mit dem 18. Oktober 1886 ist sein Eintritt in den 2. Kurs der Vorschule an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchener Kunstakademie]] dokumentiert, an der er bis zum Sommersemester 1893 bei [[Karl Raupp]] (1837–1918), [[Johann Caspar Herterich]] (1843–1905), [[Ludwig von Löfftz|Ludwig Löfftz]] (1845–1910) und [[Heinrich von Zügel|Heinrich Zügel]] (1850–1941) eingeschrieben war. In der Umgebung von München und u.&amp;amp;nbsp;a. in Franken (1892 in [[Pappenheim]]) fertigte er zahlreiche Studien nach der Natur an. Er erhielt zahlreiche lobende Erwähnungen, Preise und Medaillen, so 1892 die Silberne Ehrenmünze der [[Akademie der Bildenden Künste München|Bayerischen Akademie der Bildenden Künste]] für ein Ölbild mit einem Motiv aus Pappenheim. Früh wurde er Mitglied der Künstlervereinigung „Wurstkessel“ im Künstler-Sänger-Verein e.&amp;amp;nbsp;V. in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 trat Paul Hey in das 1. Bayerische Infanterieregiment ein. Im Ersten Weltkrieg war er als Soldat und Kriegsmaler an der West- und an der Ostfront eingesetzt. 1920 wurde er zum Leutnant der Reserve ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 heiratete Paul Hey in Partenkirchen die Klavierlehrerin Elisabeth Wilhelmine Duensing (1879–1952), die 1919 für die SPD als erste Frau in den Gautinger Gemeinderat gewählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Diepholz bei Hannover 6. Juli 1879 – 11. August 1952 Gauting; Tochter von Friedrich Christian Duensing, Ökonomierat, und Sophie Friederike, geb. Lehmann, in Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Adoptivsohn Hans Hey wanderte 1934 nach Argentinien aus.&amp;lt;ref&amp;gt;*&amp;amp;nbsp;1909 in Eglisau, Schweiz; lt. Auskunft Archiv Gauting.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 zeichnete Paul Hey für den Münchener Verleger [[Ottmar Zieher]] [[Ansichtskarte]]n, wie auch andere bekannte Grafiker seiner Zeit, so zum Beispiel [[Michael Zeno Diemer]], [[Fritz Bergen]], [[Edward Harrison Compton]], [[Raoul Frank]] und [[Otto Strützel]]. ([[Emil Nolde]] und [[Heinrich Kley]] haben für andere Verlage gearbeitet). Hey erarbeitete sich einen eigenen Stil. Er gestaltete poetische, wirklichkeitsnahe Grafiken von alten Objekten und illustrierte, vornehmlich in malerischen Techniken, Märchen und Volkslieder, so unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Sang und Klang fürs Kinderherz&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben 1909 von [[Engelbert Humperdinck]], und Mitte der 1930er das Volksliederalbum von [[Kathreiner]]. Hey zeichnete sich durch innige Verbundenheit mit Natur und Mensch aus. Er gilt als &amp;#039;&amp;#039;Maler des deutschen Gemüts&amp;#039;&amp;#039;. Moderne und Technik bleiben aus seinem Werk ausgeblendet.&lt;br /&gt;
[[File:Grab Paul Hey.jpg|mini|hochkant|Das Grab von Paul Hey und seiner Ehefrau Elisabeth geborene Duensing im Familiengrab auf dem Waldfriedhof [[Gauting]]]]&lt;br /&gt;
Große Bekanntheit erzielte Paul Hey mit seinen Illustrationen für die &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Märchen&amp;#039;&amp;#039; als Serie von [[Zigarettenbild]]ern im Auftrag von [[Reemtsma Cigarettenfabriken|Reemtsma]]. Das Sammelalbum erschien 1939 mit rund 100 gemalten Illustrationen. Es enthielt die abgedruckten Märchen und war mit einem Preis von einer [[Reichsmark]] für jedermann erschwinglich. Die Bilder zu den Märchen gab es jeweils beim Kauf einer Schachtel Zigaretten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 erschienen &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Christian Andersen|Andersens]] Märchen&amp;#039;&amp;#039; im Stuttgarter Thienemanns-Verlag mit vier Farbtafeln und zahlreichen von Paul Hey gezeichneten Illustrationen, die in den 1990ern in neuer Auflage erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Münchener Ackermanns Kunstverlag erschienen mehrere Kalender mit Postkarten von Paul Hey. In Gauting nahe München, wo er ab März 1910 ansässig war, wurde eine Straße und eine Mittelschule nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dresslers Kunsthandbuch]] 1921&amp;lt;!-- Seite???--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Hey, Paul |Band=17 |Seite=14&amp;lt;!-- passt hier 14???--&amp;gt; |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|2|&amp;lt;!-- Seite???--&amp;gt;||&amp;lt;!-- Lemma???--&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* Sonja Baranow: &amp;#039;&amp;#039;Bruckmanns Lexikon der Münchner Kunst. Münchner Maler im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, München 1982&amp;lt;!-- Seite???--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Doderer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kinder- und Jugendliteratur.&amp;#039;&amp;#039; Weinheim/Basel 1982, Band 4, S. 277–278.&lt;br /&gt;
* Alfred C. Baumgärtner, Heinrich Pleticha (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Jugendliteratur – Ein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 3. Ergänzungslieferung. Meitingen 1997 (Porträtfoto; 4 Abb.).&lt;br /&gt;
* Hans Ries: &amp;#039;&amp;#039;Illustrationen und Illustratoren 1871–1914. Das Bildangebot der Wilhelminischen Zeit. Geschichte und Asthetik der Original- und Drucktechniken. Internationales Lexikon der Illustratoren Bibliographie ihrer Arbeiten in deutschsprachigen Büchern und Zeitschriften, auf Bilderbogen und Wandtafeln.&amp;#039;&amp;#039; H. Th. Wenner, Osnabrück 1992, ISBN 3-87898-329-8.&lt;br /&gt;
* Moser, Dietz-Rüdiger: &amp;#039;&amp;#039;Paul Hey – der Maler heiler Märchenwelten. Zu seinem 50. Todestag am 14. Oktober 2002.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Literatur in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; 70, 2001, S. 48–64.&lt;br /&gt;
* Carolin Raffelsbauer: &amp;#039;&amp;#039;Paul Hey – der Maler heiler Welten. Eine kultur- und literaturgeschichtliche Untersuchung zur illustrativen Gebrauchskunst in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Herbert Utz Verlag, München 2007, ISBN 3-8316-0675-7.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Weiß (Kunsthistoriker)|Siegfried Weiß]]: &amp;#039;&amp;#039;Berufswunsch Kunst. Maler, Grafiker, Bildhauer. Ehemalige Schüler des Münchner Maximiliansgymnasiums der Jahre 1849 bis 1918.&amp;#039;&amp;#039; Allitera Verlag, München 2012. ISBN 978-3-86906-475-8, S. 375–381 (Abb.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116785861}}&lt;br /&gt;
* [https://bildpostkarten.uni-osnabrueck.de/frontend/index.php/Detail/entities/paul_hey Bildsammlung zu Paul Hey] Sammlung Prof. Dr. Sabine Giesbrecht, Universität Osnabrück&lt;br /&gt;
* [https://www.paul-hey.de/ Paul-Hey-Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=6405 Auswahl von Volksliederkarten von Paul Hey]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116785861|LCCN=n88636152|NDL=00685576|VIAF=59844657}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hey, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märchenillustrator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hey, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hey, Paul Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Illustrator und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Oktober 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Oktober 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gauting]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ricardalovesmonuments</name></author>
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