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	<title>Paul Hermann Schoedder - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T04:39:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ https</title>
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		<updated>2023-11-30T20:42:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Hermann Schoedder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. November]] [[1887]] in [[Iserlohn]]; † [[14. November]] [[1971]] in [[Allendorf (Sundern)|Allendorf]] im [[Sauerland]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schoedder war der Sohn eines Gartenarchitekten. Er besuchte das [[Märkisches Gymnasium Iserlohn|Märkische Realgymnasium]] in Iserlohn  und studierte anschließend ab 1908 in [[Universität Leipzig|Leipzig]] Kunstgeschichte und Philosophie. Er traf auf [[Max Klinger]] und beschloss, Maler zu werden. Dazu nahm er erste Mal- und Radierkurse bei [[Fritz Rentsch]] und [[Alois Kolb]] und ab 1910 Privatunterricht in München bei [[Charles Jaeckle]] und [[Hermann Groeber]]. Am 11. Oktober 1911 schrieb er sich für ein Studium im Fach Zeichnen an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchener Kunstakademie]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Matrikeldatenbank der Akademie der Bildenden Künste |Titel=04066 Paul Hermann Schoedder |Sammelwerk=Matrikelbuch |Band=Band 3: &amp;#039;&amp;#039;1884–1920&amp;#039;&amp;#039; |Ort=München |Datum= |Online=[https://matrikel.adbk.de/matrikel/mb_1884-1920/jahr_1911/matrikel-04066 adbk.de], [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00004662/images/index.html?id=00004662&amp;amp;fip=217.237.113.238&amp;amp;no=&amp;amp;seite=409 digitale-sammlungen.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort besuchte er die Zeichenklasse von [[Carl Johann Becker-Gundahl]] und nahm Malunterricht bei [[Hermann Urban]] und [[Max Doerner]]. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]], an dem er als Offizier teilnahm, musste er sein Studium unterbrechen. Nach Kriegsende kehrte er nach München zurück und beendete sein Studium mit mehreren Auszeichnungen und als Meisterschüler. Er arbeitete zunächst als freier Maler. Ab 1926 unternahm er verschiedene Studienreisen, unter anderem nach Paris, Südfrankreich und Korsika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 wurde Paul Hermann Schoedder Lehrer für figürliches Zeichnen und Malen an der [[Werkkunstschule Dortmund|Kunstgewerbeschule Dortmund]]. Die Stadt Dortmund beauftragte ihn 1930, ein Historienbild als Wandgemälde zu malen. Er zog 1930 mit seiner Frau Elsbeth Schoedder, geborene von der Trappen nach Hüttebrüchen bei Allendorf und baute dort 1937 ein Haus für sich und seine achtköpfige Familie. Im Jahr 1935 leitete Schoedder die Große Westfälische Kunstausstellung im Dortmunder Haus der Kunst. Auf Druck der örtlichen [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Führung musste er diese Position aber in den folgenden Jahren an [[Franz Gerwin]] abgeben. 1941 nahm Schoedder mit dem Ölgemälde „Unsere Mädel musizieren“ an der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutsche Kunstausstellung]] in München teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gdk-research.de/de/obj19365321.html |titel=Unsere Mädel musizieren — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2021-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1940 nahm er dann am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil und geriet 1945 in britische Kriegsgefangenschaft. Nach dem Krieg kehrte er nach Dortmund zurück und arbeitete von 1949 bis zu seinem Ruhestand 1952 wieder als Studienrat für Malerei, Anatomie, Kunstgeschichte und Zeichnen an der Werkkunstschule Dortmund. Im Ruhestand widmete er sich wieder ganz der Malerei und dem Zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Hermann Schoedder starb in Hüttebrüchen bei Allendorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBD&amp;quot; /&amp;gt; Sein künstlerischer Nachlass befindet sich im [[Schieferbergbau- und Heimatmuseum Holthausen|Westfälischen Schieferbergbau- und Heimatmuseum]] in [[Holthausen (Schmallenberg)|Schmallenberg-Holthausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schoedder nahm an zahlreichen Ausstellungen teil, so etwa 1922 an der Jahresausstellung der [[Münchner Sezession]] im [[Glaspalast (München)|Glaspalast]]. Im Jahr 1937 ehrte ihn das [[Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund]] anlässlich seines 50.&amp;amp;nbsp;Geburtstags mit einer Sonderausstellung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Schoedder, Paul Hermann |Band=30 |Seite=214|SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Autor= |Lemma=Schoedder, Paul Hermann |Band=4 |Seite=209 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Saskia Durian-Ress, Sybille Bock&lt;br /&gt;
   |Titel=Paul Hermann Schoedder (1887–1971): Reiseerinnerungen eines Malers&lt;br /&gt;
   |Verlag=Augustinermuseum&lt;br /&gt;
   |Ort=Freiburg im Breisgau&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Ausstellungskatalog}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Ulrike Gärtner&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Hans Bohrmann&lt;br /&gt;
 |Titel=Schoedder, Paul Hermann&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Biographien bedeutender Dortmunder. Menschen in, aus und für Dortmund&lt;br /&gt;
 |Band=3&lt;br /&gt;
 |Verlag=Klartext&lt;br /&gt;
 |Ort=Essen&lt;br /&gt;
 |Datum=2001&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-88474-954-4&lt;br /&gt;
 |Seiten=171f.}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119237555}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Ulrike Gärtner&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Hans Bohrmann&lt;br /&gt;
 |Titel=Schoedder, Paul Hermann&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Biographien bedeutender Dortmunder. Menschen in, aus und für Dortmund&lt;br /&gt;
 |Band=3&lt;br /&gt;
 |Verlag=Klartext&lt;br /&gt;
 |Ort=Essen&lt;br /&gt;
 |Datum=2001&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-88474-954-4&lt;br /&gt;
 |Seiten=171f.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119237555|VIAF=3276300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schoedder, Paul Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sundern (Sauerland))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schoedder, Paul Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schödder, Paul Hermann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. November 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Iserlohn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. November 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Allendorf (Sundern)|Allendorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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