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	<title>Paul Haviland - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Haviland&amp;diff=2866370&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Meinichselbst: Parameter fix</title>
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		<updated>2025-06-09T12:02:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parameter fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul Haviland at Mt. Kisco.jpg|miniatur|hochkant=1.3|Paul Haviland, 1912 (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Burty Haviland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch Paul B. Haviland, (* [[17. Juni]] [[1880]] in [[Paris]]; † [[21. Dezember]] [[1950]] in  [[Yzeures-sur-Creuse]]) war ein amerikanisch-französischer [[Fotograf]], Schriftsteller und [[Kunstkritiker]] des frühen 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, der eng mit [[Alfred Stieglitz]] und der [[Photo-Secession]] verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait of Paul Haviland, Pierre-Auguste Renoir, 1884 - Nelson-Atkins Museum of Art - DSC08996.JPG|miniatur|hochkant=0.7|links|Pierre-Auguste Renoir: &amp;#039;&amp;#039;Portrait de Paul Haviland&amp;#039;&amp;#039;, 1884, [[Nelson-Atkins Museum of Art]], [[Kansas City (Missouri)|Kansas City]]]]&lt;br /&gt;
Paul Haviland war der Sohn von Charles Edward Haviland (1839–1921) und Madeleine Burty (1860–1900). Sein Vater war der Eigentümer der bekannten Porzellanfabrik [[Haviland &amp;amp; Co.]] in [[Limoges]], seine Mutter die Tochter des Kunstkritikers [[Philippe Burty]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.musee-orsay.fr/de/espace-professionnels/professionnelle-partner/forscher/rech-rec-art-home/notice-artiste.html?no_cache=1&amp;amp;nnumid=35784&amp;amp;retouroeuvre=%252Fde%252Fkollektionen%252Fwerkkatalog%252Fnotice.html%253Fno_cache%253D1%2526nnumid%253D53753 &amp;#039;&amp;#039;Paul Haviland&amp;#039;&amp;#039;], musee-orsay.fr, abgerufen am 27. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Dank seiner sehr wohlhabenden Familie kam er frühzeitig mit Kunst, Musik und Theater in Kontakt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASAB&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|author=Richard Whelan|title=Alfred Stieglitz: A Biography|publisher=NY: Little, Brown|date=1995|pages=241–242 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Pierre-Auguste Renoir]] schuf ein Porträt des Jungen im Alter von vier Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Studium an der [[Universität von Paris]] studierte er von 1899 bis 1902 an der [[Harvard University]] in [[Cambridge (Massachusetts)|Cambridge]]. Nach der [[Akademischer Grad|Graduierung]] arbeitete er ab 1901 in New York als Repräsentant in der Porzellanfirma des Vaters, verbrachte aber wenig Zeit im Büro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CAS&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|author=Weston Naef|title=The Collection of Alfred Stieglitz – Fifty Pioneers of Modern Photography|publisher=NY: Viking|date=1978|pages=368–369 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred Stieglitz.jpg|miniatur|hochkant=0.7|Alfred Stieglitz um 1902, Foto von [[Gertrude Käsebier]]]]&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 1908 besuchten er und sein Bruder [[Frank Burty Haviland|Frank]], der Maler war,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.musee-ceret.com/mam/artiste.php?artiste=193 &amp;#039;&amp;#039;Frank Burty Haviland&amp;#039;&amp;#039;], musee-ceret.com, abgerufen am 22. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; die Ausstellung über [[Auguste Rodin|Rodins]] Zeichnungen in den Little Galleries of the Photo-Secession, später [[Galerie 291]], wo er Alfred Stieglitz kennenlernte. Beide Brüder erwarben Werke aus der Ausstellung, und Haviland führte lange Gespräche über Kunst und Kultur mit Stieglitz, dessen Galerie er als „a unique oasis of cultivation“ ansah und wo er viel Zeit verbrachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASAB&amp;quot;/&amp;gt; Wenige Monate später sollte die Galerie wegen einer erheblichen Mieterhöhung geschlossen werden. Ohne Stieglitz zu informieren, wandte sich Haviland an den Vermieter und unterzeichnete einen Drei-Jahres-Vertrag für größere Räume in demselben Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1909 schrieb Haviland Kolumnen für Stieglitz’ Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Camera Work]]&amp;#039;&amp;#039;, und im Oktober des Jahres wurde seine Fotografie &amp;#039;&amp;#039;Portrait – Miss G.G.&amp;#039;&amp;#039; in Heft 28 veröffentlicht. Ein Jahr später wurde er Mitherausgeber, fungierte auch als Sekretär der Galerie 291 und half bei der Organisation der Ausstellungen französischer Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 gewann Haviland den ersten Preis der jährlich veranstalteten „John Wanamaker Exhibition of Photographs“ in Philadelphia, in der Stieglitz Juror war. Wenige Monate später wurden sechs weitere Fotografien in &amp;#039;&amp;#039;Camera Work&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 39, 1912) veröffentlicht. Ein Jahr später schrieb er zusammen mit [[Marius de Zayas]] einen der ersten ausführlichen Essays über moderne Kunst, &amp;#039;&amp;#039;A Study of the Modern Evolution of Plastic Expression&amp;#039;&amp;#039; (New York, 1913).&lt;br /&gt;
[[Datei:Artists at Mount Kisco 1912-restored.jpg|mini|hochkant=1.2|[[Mount Kisco]] 1912, von links: Paul Haviland, Abraham Walkowitz, [[Katharine Rhoades]], Stieglitz’ erste Frau Emily, Agnes E. Meyer, Alfred Stieglitz, J.B. Kerfoot, [[John Marin]]]]&lt;br /&gt;
1915 schlugen Haviland und weitere Mitarbeiter in der Galerie 291, [[Agnes E. Meyer]] und de Zayas, die unzufrieden mit der Entwicklung der Galerie waren, die Gründung eines neuen Fotomagazins vor. Er wurde als treibende Kraft einer der Herausgeber und Autoren des Magazins, das wie die Galerie &amp;#039;&amp;#039;[[Galerie 291#Die Zeitschrift 291 1915|291]]&amp;#039;&amp;#039; betitelt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book|author=Katherine Hoffman|title=Stieglitz : A Beginning Light|publisher=New Haven: Yale University Press Studio|date=2004|pages=262–264 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später, 1916, rief ihn sein Vater zurück nach Frankreich, da er im Familienbetrieb in Limoges benötigt wurde. Im folgenden Jahr heiratete er [[Suzanne Lalique-Haviland|Suzanne Lalique]], die Tochter des bekannten Glasdesigners und [[Jugendstil|Art Nouveau-Künstlers]] [[René Lalique]]. Suzanne Lalique hatte bereits im Alter von 17 Jahren künstlerisch in der [[Lalique (Unternehmen)|Firma]] ihres Vaters gearbeitet und setzte ihre Arbeit später auch für die Porzellanfabrik Haviland fort.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theguardian.com/artanddesign/2013/jan/08/suzanne-lalique-haviland-design-decor &amp;#039;&amp;#039;Mademoiselle Lalique’s colourful life&amp;#039;&amp;#039;], guardian.co.uk, abgerufen am 22. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; 1918 wurde der Sohn Jack geboren, 1923 die Tochter Nicole.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Weblink &amp;#039;&amp;#039;Fotografien aus dem Fonds Paul Burty Haviland im Musée d’Orsay&amp;#039;&amp;#039;, Foto Nr. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; Paul Haviland korrespondierte ständig mit Stieglitz, kehrte aber aus beruflichen und familiären Gründen – Havilands Vater starb 1921 – nie nach New York zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mehrere Jahre war Haviland mit rechtlichen Auseinandersetzungen um die Eigentümerverhältnisse des Familienunternehmens befasst.&lt;br /&gt;
Als sie 1925 geregelt waren, kaufte er sich von seinem ausbezahlten Anteil ein Kloster aus dem 17. Jahrhundert, Le Prieuré de la Mothe. Das umgebende Gelände wandelte er in ein Weinbaugebiet um und betätigte sich bis zum Lebensende als Hobbywinzer, der seinen eigenen Wein herstellte. Im Juni 1943 erhielt er die [[französische Staatsbürgerschaft]], die er 1930 beantragt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.musee-orsay.fr/de/espace-professionnels/professionnelle-partner/forscher/rech-rec-art-home/notice-artiste.html?no_cache=1&amp;amp;nnumid=35784&amp;amp;retouroeuvre=%252Fde%252Fkollektionen%252Fwerkkatalog%252Fnotice.html%253Fno_cache%253D1%2526nnumid%253D53753 &amp;#039;&amp;#039;Paul Haviland&amp;#039;&amp;#039;], musee-orsay.fr, abgerufen am 27. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Haviland starb 1950 auf seinem Anwesen in [[Yzeures-sur-Creuse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung und Nachlass ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PaulHaviland-MissGG.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Portrait Miss G.G.&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlicht in &amp;#039;&amp;#039;[[Camera Work]]&amp;#039;&amp;#039;, No 28, 1909]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CameraWork 46 01 Haviland.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;New York at night&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlicht in Camera Work 46, 1914]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LoraineWymanPortrayedByBurty-HavilandII.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;[[Loraine Wyman]]&amp;#039;&amp;#039; (1915)]]&lt;br /&gt;
Von 1941 bis 1943 versteckte das Ehepaar Haviland den Freund der Familie, den französischen Maler [[Georges Picard (Maler)|Georges Picard]], der als Jude von seinem Wohnsitz in [[Obernai]] im [[Elsass]] vertrieben worden war, in seinem Haus und sorgte dafür, dass Picard nach seinem Tod auf dem Friedhof von Yzeures-sur-Creuse mit ewigem Ruherecht bestattet wurde. 2007 wurde Paul Haviland postum mit der „Médaille des Justes parmi les Nations“ ([[Gerechter unter den Völkern]]) des Staates [[Israel]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.photosapiens.com/+Paul-Burty-Haviland-decore-de-la+.html |wayback=20121116173442 |text=&amp;#039;&amp;#039;Paul Burty Haviland décoré de la médaille des Justes à titre posthume&amp;#039;&amp;#039; }}, photosapiens.com, abgerufen am 23. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Picards Nachlass aus Briefen und weiteren Papieren übergab der Galerist und Verleger Serge Aboukrat als Vermittler Anfang 2012 dem [[Mémorial de la Shoah]], einem Museum und Dokumentationszentrum des [[Holocaust]] in Paris. Die Sammlung war von der Tochter der Havilands, Nicole Maritch-Haviland, zusammengestellt worden. Der fotografische Nachlass findet sich im [[Musée d’Orsay]], Paris.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.connaissancedesarts.com/marche_art/actus/georges-picard-entre-au-memorial-de-la-shoah-94321.php &amp;#039;&amp;#039;Georges Picard entre au Mémorial de la Shoah&amp;#039;&amp;#039;], connaissancedesarts.com, abgerufen am 23. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
1908, nach dem Treffen mit Stieglitz, wurde Haviland zum engagierten Fotografen. Sein Frühwerk reflektiert dessen Einfluss: unscharfe Figuren, aus dem Halbdunkel kommend, vom [[Japonismus]] und dem Maler [[James McNeill Whistler|Whistler]] inspiriert. Im Sommer 1909 fotografierte Haviland New York zur Nachtzeit. Sein Werk zeigt die direkte Verbindung zu den Vorgängern, dem Briten [[Paul Marston]] (1864–1942), dem Urheber von &amp;#039;&amp;#039;London by Gaslight&amp;#039;&amp;#039; (1896) sowie Stieglitz, der Fotografien der Metropole New York bereits 1897 schuf. Die Fotografien zeigen Havilands Interesse an der elektrischen Beleuchtung, meistens hielt er die Kamera direkt ins Licht. Bei dem Motiv des Nachtklubs „Rector’s“ versuchte er sowohl den Lichtschein um die Straßenlaternen als auch die Reflexionen auf dem nassen Asphalt aufzufangen. Die Serie der New Yorker Nachtbilder war der Beginn von Havilands Wendung hin zu einem Ästhetizismus, der zugleich rauer, näher am Schnappschuss und geometrisch war. Ihre Vollendung fand die Richtung in Fotografien von Straßen, Dächern und dem Hafen von New York in den Jahren 1910 bis 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.musee-orsay.fr/en/collections/works-in-focus/photography/commentaire_id/rectors-10418.html?tx_commentaire_pi1%5BpidLi%5D=847&amp;amp;tx_commentaire_pi1%5Bfrom%5D=844&amp;amp;cHash=0983d954ba Musée d&amp;#039;Orsay: Paul Haviland Rector’s.] Abgerufen am 23. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Obgleich er nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in Frankreich weiterhin Porträts schuf, hatten sie nicht mehr die Qualität seiner New Yorker Fotografien.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach dem Weblink Smithsonian American Art Museum&amp;lt;/ref&amp;gt; Paul Havilands Werk wird der kunstfotografischen Stilrichtung des [[Piktorialismus]] zugerechnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Weblink photography-now.com, Abb. &amp;#039;&amp;#039;Florence Peterson in kimono with flowers&amp;#039;&amp;#039;, 1909/1910&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Serge Aboukrat: &amp;#039;&amp;#039;Paul Burty Haviland – photographe.&amp;#039;&amp;#039; Ginkgo, Paris 2009, ISBN 978-2-84679-066-6 (französisch).&lt;br /&gt;
* Françoise Heilbrun: &amp;#039;&amp;#039;Paul Burty Haviland (1880–1950), photographe&amp;#039;&amp;#039;. Katalog zur Ausstellung im [[Musée d’Orsay]], Paris,  vom 16. Oktober 1996 bis 5. Januar 1997, Reunion des musees nationaux 1996, ISBN 2-7118-3484-0&lt;br /&gt;
* Nicole Maritch-Haviland, Catherine de Léobardy: &amp;#039;&amp;#039;Lalique, Haviland, Burty: portraits de famille&amp;#039;&amp;#039;. Les Ardents Editeurs, Limoges 2009, ISBN 978-2-917032-11-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.photo-arago.fr/C.aspx?VP3=SearchResult_VPage&amp;amp;VBID=27MQ2JC7E9VU&amp;amp;SMLS=1&amp;amp;RW=1669&amp;amp;RH=935 Fotografien aus dem Fonds Paul Burty Haviland] im Musée d’Orsay&lt;br /&gt;
* {{Photo|paul-b.-haviland}}&lt;br /&gt;
* [http://havilands.org/ Genealogie der Familien Haviland/de Havilland]: darunter [[Olivia de Havilland]] und [[Geoffrey de Havilland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119523752|LCCN=no/97/8475|VIAF=37033179}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haviland, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (New York)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Piktorialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerechter unter den Völkern (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haviland, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Haviland, Paul Burty (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=amerikanischer Maler und Fotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Dezember 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Yzeures-sur-Creuse]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meinichselbst</name></author>
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