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	<title>Paul Hans Jaeger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Grundausstattung am 22. März 2025 um 16:37 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Hans Jaeger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1886]] in [[Laach (Mayschoß)|Laach]]; † [[30. April]] [[1958]] in [[Essen-Rüttenscheid]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Politiker der [[Freie Demokratische Partei|FDP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Baumeisters besuchte die Volksschule und die Oberrealschule in [[Kassel]]. Anschließend machte er eine kaufmännische Lehre. Ab 1922 war er bei der [[Friedrich Krupp AG]] beschäftigt, wo er bis zum Personalchef aufstieg. 1952 ging er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1919 war er Mitglied der [[Deutsche Volkspartei|DVP]]. 1945 gehörte er zu den Mitbegründern des FDP-Kreisverbandes. Zwischen 1946 und 1948 war er Vorsitzender des Bezirkes [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]]. Für die FDP war er zwischen 1950 und 1952 Mitglied des Bürgerausschusses. Ab dem 9. November 1952 gehörte er dem Rat der Stadt Essen an und wurde am 18. November zum zweiten [[Bürgermeister]] gewählt. Seit dem 22. Januar 1953 gehörte Jaeger dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]], als er für den verstorbenen [[Hans Albrecht Freiherr von Rechenberg]] nachrückte, bis zum 7. September 1953 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsstreit ==&lt;br /&gt;
Gegen Jaegers Einzug in den Bundestag erhob der auf der nordrhein-westfälischen Landesliste nächstplatzierte [[Hanns Linhardt]] Einspruch. Der nordrhein-westfälische Landeswahlleiter hatte ihn wegen seines zwischenzeitlich erfolgten Umzugs nach Westberlin nicht berücksichtigt und Jaeger als Nachrücker bestimmt. Der Wahlprüfungsausschuss des Deutschen Bundestages stellte am 1. Juli 1953 jedoch fest, dass Jaegers Nachrücken nicht rechtens war und Linhardt eigentlich in den Bundestag hätte einziehen müssen, ließ Jaeger aber eine Frist von einem Monat für eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht. Der Mandatsverlust Jaegers wurde erst am 7. September wirksam, als die [[Legislaturperiode]] des ersten Bundestages bereits zu Ende war, so dass die Mandatsaberkennung nicht mehr praktisch wirksam wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese letztendlich gegen Jaeger ergangene Entscheidung stellt bis heute die einzige nach einem Einspruch erfolgte Aberkennung des Mandats eines Bundestagsabgeordneten dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3870340371}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 381.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.wahlrecht.de/lexikon/mandatsverlust.html Erfolgreiche Mandatsaberkennungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1340038099|VIAF=3339172519929726660003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jaeger, Paul Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jaeger, Paul Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (FDP), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Laach (Mayschoß)|Laach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. April 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Essen-Rüttenscheid]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Grundausstattung</name></author>
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