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	<title>Paul Hübner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T06:16:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_H%C3%BCbner&amp;diff=512955&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zieglhar: HC: Ergänze Kategorie:Person (Kandern)</title>
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		<updated>2024-11-12T15:53:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_(Kandern)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Kandern) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person (Kandern)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Friedrich Hübner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. März]] [[1915]] in [[Lörrach]]; † [[21. August]] [[2003]] in [[Kandern]]) war ein deutscher [[Maler]], Lyriker und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Huebner 0036.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Gottverlassenheit&amp;#039;&amp;#039;, 1946]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Huebner 0172.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Landschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1957]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Huebner 0311.jpg|mini|hochkant|Ohne Titel, 1972]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Huebner 2318.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Kopf rot&amp;#039;&amp;#039;, 1972]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hübner wuchs als Sohn eines Fabrikarbeiters in [[Weil am Rhein]] und [[Basel]] auf. Den Besuch des Lörracher [[Hans-Thoma-Gymnasium]]s musste er aus Geldmangel abbrechen, stattdessen arbeitete Hübner nach seinem Volksschulabschluss als [[Chemielaborant]] in Basel. Mit 15 begann Hübner, erste Gedichte, Erzählungen und Entwürfe zu Dramen zu schreiben. 1934/35 unternahm Hübner eine Studienreise zu Fuß nach Italien. Nach seiner Rückkehr heiratete er 1936 die Schuhmachertochter Gertrud Hedwig Bernhard und bereitete sich privat auf das Abitur und ein Theologiestudium vor. Novellen, Gedichte und Dramen entstanden in dieser Zeit. 1938 wurde Hübner jedoch zum [[Reichsarbeitsdienst|Reichsarbeits-]], danach zum Wehrdienst und anschließend zur Kriegsteilnahme als Soldat einberufen. Ende 1941 in [[Lappland]] schwer verwundet, wurde er 1943 als Chemielaborant in seiner Heimat industrieverpflichtet und zog nach Lörrach. Hübner wandte sich nun der Malerei zu: Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete Hübner als [[freischaffend]]er Maler und Schriftsteller, daraufhin ab 1951 als [[Werbegrafiker]] der Schokoladenfabrik [[Milka (Marke)|Suchard]] und konnte schließlich eine [[Lehrerausbildung]] machen. Diesen Beruf übte er von 1953 bis 1969 in Lörrach und [[Holzen (Kandern)|Holzen]] aus. Danach lebte Hübner, wiederum freischaffend, in Kandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Als Maler war er, obwohl [[Autodidakt]], durchaus angesehen. Einem größeren Publikum bekannt wurde er 1947, als er in Lörrach eine Ausstellung zur Wiederbelebung der freien Kunst nach der [[Zeit des Nationalsozialismus]] organisierte und zusammen mit anderen Künstlern bestückte und an einer Ausstellung der [[Badische Secession|Badischen Secession]] teilnahm. Seine in starken Farben gehaltenen, expressiven und teils ungegenständlichen Gemälde wurden u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Baden-Baden]], Basel, [[Freiburg im Breisgau]], [[München]] und [[Sens]] (Frankreich) ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema von Hübners Gemälden war in den 1940er Jahren zunächst Leiden und Trauer. In den 1950er Jahren wandte er sich religiösen Themen zu, vor allem aber der expressiven Landschaftsmalerei und Darstellung von Dorf- und Stadtansichten, die er bis in die 1970er Jahre beibehielt. In den 1960er Jahren kamen Porträts und Kopfansichten in zunehmend abstrakter Form hinzu. Mit Beginn der 1970er Jahre wandte sich Paul Hübner endgültig der ungegenständlichen Malerei zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftsteller hat Hübner mehrere Bücher in [[Lyrik]] und [[Prosa]] veröffentlicht. Die 1948 erschienene Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Wanderleben des T.&amp;amp;nbsp;Balder&amp;#039;&amp;#039; war sein Erstlingswerk. Die größte Beachtung fand sein 1985 veröffentlichtes &amp;#039;&amp;#039;Lappland-Tagebuch 1941&amp;#039;&amp;#039;, sein heimlich geschriebenes Kriegstagebuch, in dem er den Widerspruch zwischen der atemberaubenden Schönheit der arktischen Landschaft und den Schrecken des Krieges verarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Wanderleben des T. Balder, Erzählung&amp;#039;&amp;#039;. Rebmann-Verlag, Lörrach 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Taschenkrebs&amp;#039;&amp;#039;, Erzählung (unter dem Pseudonym „Paul Friedrich“). In: &amp;#039;&amp;#039;Die Erzählung&amp;#039;&amp;#039; (Konstanz), 4, 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Raum und Zeit. Lyrik und Prosa&amp;#039;&amp;#039;. J. G. Bläschke, Darmstadt 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Berg&amp;#039;&amp;#039;, Roman. Ried, Kandern 1984, ISBN 3-924567-01-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage nach dem Wesen des Menschen. Beiläufige Notizen aus Erfahrungen und Intuitionen&amp;#039;&amp;#039;. Ried, Kandern 1984, ISBN 3-924567-00-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lappland-Tagebuch 1941&amp;#039;&amp;#039;. Ried, Kandern 1985, ISBN 3-924567-02-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte 1936–1948&amp;#039;&amp;#039;. Resin, Binzen 1993, ISBN 3-923066-35-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jeanette Gutmann&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Markus Moehring]] und Jeanette Gutmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Paul Hübner: Maler und Schriftsteller&lt;br /&gt;
   |Reihe=Lörracher Hefte&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=32&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=[[Dreiländermuseum]] Lörrach&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Waldemar Lutz&lt;br /&gt;
   |Ort=Lörrach&lt;br /&gt;
   |Datum=2021&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-947801-89-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Hans H. Hofstätter&lt;br /&gt;
   |Titel=Paul Hübner (1915–1969)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die Maler des [[Markgräflerland]]es&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schillinger&lt;br /&gt;
   |Ort=Freiburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89155-349-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=44–45}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Markus Manfred Jung]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Hübner, Paul Friedrich&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Baden-Württembergische Biographien&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Fred L. Sepaintner&lt;br /&gt;
   |Band=4&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kohlhammer&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-17-019951-4&lt;br /&gt;
   |Seiten=162&lt;br /&gt;
   |Kommentar=herausgegeben im Auftrag der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Richard Wernshauser&lt;br /&gt;
   |Titel=Paul Hübner: Der Berg&lt;br /&gt;
   |Reihe=Neue Deutsche Hefte&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=34&lt;br /&gt;
   |Datum=1987&lt;br /&gt;
   |Seiten=398-399}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hermann Glaser]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Mordrausch und Unberührtheit&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Die Zeit]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1986-06-27&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Rezension des &amp;#039;&amp;#039;Lappland-Tagebuchs 1941&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133251802}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://paulhuebner.de/ Werkkatalog der Gemälde Paul Hübners]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133251802|VIAF=20868381}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hubner, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lörrach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kandern)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hübner, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Friedrich, Paul (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Lyriker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lörrach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. August 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kandern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zieglhar</name></author>
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