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	<title>Paul Goesch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T01:33:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Goesch&amp;diff=478297&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schreiben: HC: Entferne Kategorie:Opfer der NS-Euthanasie; Ergänze Kategorie:Todesopfer der Tötungsanstalt Brandenburg an der Havel</title>
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		<updated>2025-11-30T23:06:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Opfer_der_NS-Euthanasie&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Opfer der NS-Euthanasie (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Opfer der NS-Euthanasie&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Todesopfer_der_T%C3%B6tungsanstalt_Brandenburg_an_der_Havel&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Todesopfer der Tötungsanstalt Brandenburg an der Havel (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Todesopfer der Tötungsanstalt Brandenburg an der Havel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul Goesch Selbstbildnis 14-03-1923.png|mini|hochkant|Paul Goesch Selbstbildnis, 1923]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Goesch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. August]] [[1885]] in [[Schwerin]]; † [[22. August]] [[1940]] in der [[NS-Tötungsanstalt Brandenburg]]) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Vater [[Carl Goesch]] war Landgerichtsrat in Schwerin und wurde später Lehrbeauftragter in Berlin, die Mutter war Dorothea Goesch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.chelmno.info/paul-goesch-1885-1940/ |titel=Paul Goesch |hrsg=Chełmno (Culm) |abruf=2020-02-14}}, ausführliche Biographie&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Junge verbrachte seine Kindheit in Schwerin und [[Berlin-Friedenau|Friedenau]] bei Berlin. Seit 1903 studierte er Architektur an der [[Technische Hochschule Berlin|Technischen Hochschule]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]], dann in [[München]] und [[Karlsruhe]]. Während dieser Zeit machte er Reisen nach [[Frankreich]], [[Italien]], [[Süddeutschland]] und an die [[Ostsee]]. 1909 zog er zu seinem Bruder [[Heinrich Goesch]] nach [[Dresden]], der dort Professor an der Hochschule für Kunstgewerbe war. In dieser Zeit schuf Goesch die heute noch erhaltene Ausmalung einer Turnhalle in [[Laubegast|Dresden-Laubegast]]. Er erkrankte und verbrachte jeweils ein halbes Jahr in Kliniken in [[Hedemünden]] und [[Asklepios Fachklinikum Tiefenbrunn|Tiefenbrunn]] bei Göttingen. 1910 konnte er trotzdem sein Studium als &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbauführer&amp;#039;&amp;#039; beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar und März 1914 war Goesch beim Bau des anthroposophischen [[Goetheanum#Erstes Goetheanum|Goetheanums]] in [[Dornach SO|Dornach]] in der Schweiz beteiligt. In diesem Jahr legte er das 2.&amp;amp;nbsp;Staatsexamen zum &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbaumeister&amp;#039;&amp;#039; ([[Assessor]] in der öffentlichen Bauverwaltung) in Berlin ab. Danach war er von 1915 bis 1917 Regierungsbaumeister im westpreußischen [[Chełmno|Culm]]. Dort erlitt er eine weitere psychische Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1920 war Paul Goesch Mitglied mehrerer [[Avantgarde|avantgardistischer]] Künstlergruppen und beteiligte sich an Ausstellungen mit Architekturentwürfen und farbigen Zeichnungen. So schloss er sich 1919 dem „[[Arbeitsrat für Kunst]]“, der „[[Novembergruppe]]“ und der von [[Bruno Taut]] 1920 ins Leben gerufenen Künstlergemeinschaft „[[Gläserne Kette]]“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Paul Goesch.jpg|mini|hochkant|Grabstätte in Berlin-Zehlendorf (Feld 8-450)]]&lt;br /&gt;
Anfang der 1920er Jahre zog sich Goesch nach [[Göttingen]] zurück, wo seine Schwester Lili, verheiratete Redepenning, lebte und der Schwager als Psychiater und Leiter der Provinzial-Erziehungsanstalt Göttingen (später Justizvollzugsanstalt Göttingen) arbeitete. Goesch war Patient in der benachbarten Provinzial-Heil- und Pflegeanstalt. 1935 wurde er in die brandenburgische [[Landesanstalt Teupitz]] verlegt. Am 22. August 1940 wurde Goesch mit einem Sammeltransport im Zuge der [[NS-Krankenmorde]] in der [[Altes Zuchthaus (Brandenburg an der Havel)|Tötungsanstalt Brandenburg/Havel]] vergast. Zur Tarnung wurde sein Tod auf den 5. September 1940 im [[Schloss Hartheim]] datiert und beurkundet.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesklinik Teupitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landesklinik Teupitz&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2003, S. 70&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Patientenakte blieb erhalten und liegt im Bundesarchiv in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urne wurde am 23.&amp;amp;nbsp;Oktober 1940 auf dem [[Friedhof Zehlendorf]] in Berlin beigesetzt. Die Grabstelle ist erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefanie Poley: [http://www.freundeskreis-paul-goesch.de/_leben.html &amp;#039;&amp;#039;Sein Leben. Der äußere Lebenslauf&amp;#039;&amp;#039;.] freundeskreis-paul-goesch.de, Oktober 2005; abgerufen am 17.&amp;amp;nbsp;März 2019. [[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;673.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Paul Goesch hinterließ ein vielschichtiges künstlerisches Werk von über 2000 Arbeiten. Zum großen Teil handelt es sich um farbige [[Gouache]]n, darunter auch Architekturentwürfe. Das monumentale Format ist mit zwei Raumausmalungen (Dresden-Laubegast 1908; Berlin-Schöneberg 1920/1921, zerstört) und einem Wandgemälde (Göttingen, vermutlich 1920) vertreten. Von ausgeführten Bauwerken ist bisher nichts bekannt; eine konzeptionelle Beteiligung an Projekten anderer Architekten ist nicht auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde in der Aktion „[[Entartete Kunst]]“ fünf Bilder Goeschs aus öffentlichen Sammlungen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiederentdeckung des Werkes ist insbesondere den Forschungen der Kölner Kunsthistorikerin Stefanie Poley zu verdanken. Arbeiten von Goesch befinden sich in mehreren Museen, so in Deutschland z.&amp;amp;nbsp;B. in der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]], in der [[Berlinische Galerie|Berlinischen Galerie]] und in der Sammlung-Prinzhorn, Heidelberg, aber auch außerhalb Deutschlands, hier v.&amp;amp;nbsp;a. im [[Centre Canadien d&amp;#039;Architecture]] in Montréal, Kanada. Ebenso ist ein Teil der Bilder, die während seines Psychiatrie-Aufenthaltes entstanden, in der [[Sammlung Prinzhorn]] erhalten geblieben; dort kamen 2015 durch eine Schenkung 350 Werke aus unterschiedlichen Schaffensphasen hinzu. Seit 2022 arbeitete die Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel an einem partizipativen Ausstellungsprojekt zu Paul Goesch, das als Sonderausstellung mit Originalwerken des Künstlers von Juli bis September 2024 im Stadtmuseum Brandenburg zu sehen war.&amp;lt;ref&amp;gt;https://ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/paul-goesch-leben-und-werk/#s1&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Gedenkstätte befindet sich am historischen Ort der [[Altes Zuchthaus (Brandenburg an der Havel)|Tötungsanstalt Brandenburg/Havel]], wo Paul Goesch ermordet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Goesch Paul 1090 117.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Altar&amp;#039;&amp;#039; (1919)&lt;br /&gt;
 Paul Gosch - Fantasy Architecture 1919.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Titel unbekannt&amp;#039;&amp;#039; (1920)&lt;br /&gt;
 Paul Goesch 1090 108.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die Schlange&amp;#039;&amp;#039; (1920)&lt;br /&gt;
 Paul Gosch - Generalarzt.jpg|&amp;#039;&amp;#039;ohne Titel&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Generalarzt&amp;#039;&amp;#039;) (1928)&lt;br /&gt;
 Paul Goesch - Muttergottes mit Schwert im Herzen.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Muttergottes mit Schwert im Herzen&amp;#039;&amp;#039; (vor 1940)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1937 als „entartet“ aus öffentlichen Sammlungen beschlagnahmte Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alter Mann beim Essen&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; Städtische [[Kunsthalle Mannheim]]; Verbleib ungeklärt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Phantasie&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; Städtische Kunsthalle Mannheim; vernichtet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heiligenbild&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; Städtische Kunsthalle Mannheim; vernichtet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anbetung&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Madonna&amp;#039;&amp;#039; (Lithografien, 1921; 9,8 × 12, 8 cm bzw. 14,3 × 11,2 cm; Blatt 96 und 97 der Zeitschrift „Die Schaffenden“, Jg. III, Mappe 2, 1922; Kunstsammlungen der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]]; vernichtet)  (Anbetung)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2023-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der vom NS-Regime verfolgten Kunstschaffenden der Bildenden Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;Paul Goesch, Aquarelle und Zeichnungen 1885–1940&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellung der Berlinischen Galerie in der Nationalgalerie Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz, 27. November 1976 – 2. Januar 1977. Berlin 1976.&lt;br /&gt;
* Sabine Witt: &amp;#039;&amp;#039;Vom Patienten zum Euthanasie-Opfer.&amp;#039;&amp;#039; Der Künstler Paul Goesch (1885–1940). In: Landesklinik Teupitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landesklinik Teupitz.&amp;#039;&amp;#039; Geschichte – Architektur – Perspektiven. be.bra-Verlag Berlin-Brandenburg 2003, ISBN 3-89809-037-X, S. 63–80.&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;Paul Goesch (1885–1940) – zwischen Avantgarde und Anstalt&amp;#039;&amp;#039;. Sammlung Prinzhorn, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-88423-539-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Paul Goesch}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12842270X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.paul-goesch.de/ www.paul-goesch.de] partizipatives Ausstellungsprojekt „Paul Goesch“ 2022–2024, [https://www.brandenburg-euthanasie-sbg.de/ Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde, Brandenburg an der Havel]&lt;br /&gt;
* [https://www.chelmno.info/paul-goesch-1885-1940 Paul Goesch] Chełmno.info, Biografie&lt;br /&gt;
* [https://www.moellerfineart.com/artists/paul-goesch/ Paul Goesch] Moeller Fine Art, Biografie&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/23129 Paul-Goesch-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [http://www.freundeskreis-paul-goesch.de/ Freundeskreis Paul Goesch] Website&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20110714111140/http://www.moellerfineart.com/exhibitions/2010-11-19_paul-goesch/ Ausstellung 2010/11] Galerie Moeller Fine Art (Memento)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12842270X|LCCN=no2016096442|VIAF=33049650}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goesch, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer der Tötungsanstalt Brandenburg an der Havel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schwerin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Schwerin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Chełmno)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Art brut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goesch, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. August 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwerin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. August 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brandenburg an der Havel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schreiben</name></author>
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