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	<title>Paul Geburtig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T03:33:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Geburtig&amp;diff=1448882&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-01-01T13:12:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:GeburtigPaul.jpg|mini|Paul Geburtig]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Paul Geburtig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. September]] [[1896]] in [[Kuźnice Świdnickie|Fellhammer]], [[Landkreis Waldenburg (Schles)|Kreis Waldenburg]]; † 1945/1946, 1950 zum 31. Oktober 1946 für tot erklärt) war ein deutscher Politiker (NSDAP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Geburtig besuchte die [[Volksschule]]. Anschließend absolvierte er eine Schlosserlehre. Von 1915 bis 1919 nahm er mit dem Reserve-Infanterie-Regiment 23 am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, in dem er mindestens einmal schwer verletzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://des.genealogy.net/search/show/4337346 Verlustlisten Erster Weltkrieg:  Preußsche Verlustliste 604 vom 11. August 1916].&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1919 bis 1927 war Geburtig als Schlosser im [[Bergbau]] tätig (Grubenschlosser). 1927 wechselte er in den Dienst der Elektrizitätswerke Schlesien, wo er in der Abteilung Waldenburg beschäftigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1928 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 100.614).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/10461596&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichstagswahl Juli 1932|Reichstagswahl vom Juli 1932]] wurde Geburtig in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt. In diesem vertrat er den Wahlkreis 7 (Breslau). Nachdem er bei den folgenden drei Reichstagswahlen (im November 1932, März 1933 und November 1933) wiedergewählt wurde, gehörte er dem Reichstag insgesamt knapp 32 Monate lang, bis zum März 1936, an. Bei der Wahl vom März 1936 kandidierte er zwar erneut, erhielt aber kein Mandat mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Geburtigs Abgeordnetenzeit fielen u.&amp;amp;nbsp;a. die Abstimmung des Parlaments über das Misstrauensvotum gegen die Regierung Papen im September 1932 sowie die Abstimmung über das [[Ermächtigungsgesetz]] im März 1933, das unter anderem auch mit seiner Stimme beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1933 bat Geburtig bei Hitler um eine Unterredung im Interesse der Wiederinbetriebnahme der 1930 stillgelegten Wenceslaugrube in [[Milków|Mölke]] bei [[Nowa Ruda|Neurode]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Heiber: &amp;#039;&amp;#039;Akten der Parteikanzlei der NSDAP&amp;#039;&amp;#039;, 1983, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr der „[[Machtergreifung]]“ wurde Geburtig zum Abschnittsleiter der NSDAP für die [[Grafschaft Glatz]] in Glatz ernannt. Hier war er auch 1935 noch offiziell wohnhaft.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer? Das deutsche Who’s Who&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 10, 1935, S. 476.&amp;lt;/Ref&amp;gt; Sein weiterer Verbleib ist ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Berliner Adressbuch von 1943 ist ein Paul Geburtig mit Wohnsitz in der Liningstraße 42 in Britz und der Berufsbezeichnung &amp;quot;Reichsfach[...]Walter&amp;quot; nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.zlb.de/viewer/image/34115495_1943/795/ Eintrag zu Paul Geburtig im Berliner Adressbuch für 1943].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geburtig ist seit 1945 oder 1946 verschollen. Er wurde durch Entscheidung des Amtsgerichts Berlin-Neukölln vom 18. August 1950 (19 II 507.50) für tot erklärt. Als Todeszeitpunkt wurde amtlich der 31. Oktober 1946 festgelegt. Sein Tod wurde am 15. November 1950 beim Standesamt Berlin I beurkundet.&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin I: Register für Todeserklärungen für das Jahr 1950, Todeserklärung Nr, 67124/1950.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehe und Familie ==&lt;br /&gt;
Geburtig heiratete am 21. Juni 1924 in Waldenburg Hildegard Alma Kinzel.&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Waldenburg: Heiratsregister für das Jahr 1924, Heiratsurkunde Nr. 120/1924.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130322083}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130322083|VIAF=57716379}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geburtig, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amtlich für tot erklärte Person (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geburtig, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. September 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kuźnice Świdnickie|Fellhammer]], [[Landkreis Waldenburg (Schles)|Kreis Waldenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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