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	<title>Paul Gayten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Gayten&amp;diff=1991871&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freimut Bahlo: /* Leben */</title>
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		<updated>2019-06-16T06:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Gayten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Januar]] [[1920]] in [[Kentwood (Louisiana)|Kentwood]], [[Louisiana]]; † [[26. März]] [[1991]] in [[Los Angeles]], [[Kalifornien]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Piano|Pianist]], Produzent und Songwriter des [[Rhythm and Blues]] und [[Jump Blues]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aus Louisiana stammende Gayten war ein Neffe des [[Blues]]-Pianisten [[Little Brother Montgomery]]. In seiner Jugend spielte er in lokalen Bands und gründete schließlich eine eigene Formation, &amp;#039;&amp;#039;Paul Gayten’s Sizzling Six&amp;#039;&amp;#039;, in der auch der spätere [[Bebop]]-Saxophonist [[Teddy Edwards]] spielte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] leitete er im Armeestützpunkt in [[Biloxi (Mississippi)]] eine Militärkapelle. Nach Kriegsende zog er nach [[New Orleans]] und hatte mit einem Trio ein längeres Engagement im Club &amp;#039;&amp;#039;Robin Hood&amp;#039;&amp;#039;. 1947 spielte er mit dem Trio zwei der ersten R&amp;amp;B-Hits aus New Orleans ein: &amp;#039;&amp;#039;True (You Don’t Love Me)&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Since I Fell for You&amp;#039;&amp;#039;, letzteres mit der Sängerin [[Annie Laurie (Sängerin)|Annie Laurie]]. Beide Songs gelangten in die [[Liste der Singles in den Race-Records-Charts 1947|R&amp;amp;B-Charts]]-Top-Ten. Gayten begleitete außerdem die Sängerin Chubby Newsom bei ihrem Hit &amp;#039;&amp;#039;Hip Shakin’ Mama&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1947 entstanden Aufnahmen für das [[Plattenlabel]] &amp;#039;&amp;#039;DeLuxe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 erweiterte er sein Ensemble zu einem neunköpfigen Orchester und wechselte zum Label [[Regal Records (1949)|Regal Records]]. Für das Label schrieb Gayten den Nr.-1-R&amp;amp;B-Hit &amp;#039;&amp;#039;For You My Love&amp;#039;&amp;#039;, den [[Larry Darnell]] aufnahm; Gayten selbst nahm den Song &amp;#039;&amp;#039;I’ll Never Be Free&amp;#039;&amp;#039; mit Annie Laurie auf. Mit seinem Orchester, dem zeitweise auch der Saxophonist [[Hank Mobley]] und der Sänger [[Jimmy Scott|Little Jimmy Scott]] angehörten, ging er häufig auf Tourneen, bei denen er auch gemeinsam mit [[Dizzy Gillespie]] und [[Charlie Parker]] auftrat. Ende 1951 bekam er einen Vertrag bei [[Okeh Records]]; bei den Aufnahmen für das Label spielten in seinem Orchester unter anderem [[Ray Abrams]], [[Bill Doggett]], [[Cecil Payne]] und [[Aaron Bell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 beendete er die Reihe der Tourneen, wechselte zum Label [[Chess Records]], für das er als Talentscout, Produzent, Songwriter und zeitweise auch als Musiker arbeitete. Zu seinen Entdeckungen zählte auch [[Clarence Henry]], dessen ersten Hit &amp;#039;&amp;#039;Ain’t Got No Home&amp;#039;&amp;#039; er 1956 produzierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaytons wohl größter Erfolg war der von ihm mitkomponierte und produzierte Song &amp;#039;&amp;#039;(I Don’t Know Why) But I Do&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1961. Für Chess produzierte Gayten auch [[Bobby Charles]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[See You Later Alligator|Later Alligator]]&amp;#039;&amp;#039; und spielte Piano bei der Aufnahme von [[Chuck Berry]]s Lied &amp;#039;&amp;#039;Carol&amp;#039;&amp;#039;. 1956 hatte er selbst auch mit &amp;#039;&amp;#039;The Music Goes Round and Round&amp;#039;&amp;#039; auf dem Chess-Sublabel [[Argo Records (Vereinigte Staaten)|Argo Records]] einen seiner größten Hits, gefolgt von &amp;#039;&amp;#039;Nervous Boogie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 zog er nach [[Los Angeles]] und führt von dort aus die Geschäfte von Chess Records; 1968 gründete er sein eigenes Label &amp;#039;&amp;#039;Pzazz&amp;#039;&amp;#039;, auf dem unter anderem Aufnahmen von [[Lorez Alexandria]] und [[Louis Jordan]] erschienen. In den 1970er-Jahren setzte er sich zur Ruhe; er starb 1991 in Los Angeles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografische Hinweise ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Paul Gayten’s Crescent City Roll&amp;#039;&amp;#039; (1955–1957) &lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Creole Gal&amp;#039;&amp;#039; (Route 66, ed. 1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.doowopcafe.net/PaulGayten.html Biografie von Billy Vera  bei &amp;#039;&amp;#039;doowopcafe.net&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
*[http://home.earthlink.net/~jaymar41/PGayten.html &amp;#039;&amp;#039;Paul Gayten – Rockin In The Crescent City&amp;#039;&amp;#039; von J. C. Marion bei earthlink.net]&lt;br /&gt;
*[{{Allmusic|Rubrik=artist|ID=mn0000751175|NurURL=ja}} Biografie von Jim O’Neal bei Allmusic]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135882060|LCCN=no/99/50717|VIAF=51881865}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gayten, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Songwriter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:R&amp;amp;B-Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gayten, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer R&amp;amp;B-Pianist und Songwriter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Januar 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kentwood (Louisiana)|Kentwood]], Louisiana, Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. März 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Los Angeles]], Kalifornien, Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freimut Bahlo</name></author>
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