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	<title>Paul Flechsig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:54:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Flechsig&amp;diff=151924&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-31117-66 am 26. November 2025 um 15:13 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-26T15:13:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul Emil Flechsig.jpg|mini|Paul Flechsig]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Emil Flechsig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Juni]] [[1847]] in [[Zwickau]]; † [[22. Juli]] [[1929]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher [[Psychiater]] und [[Hirnforscher]]. Er gilt als einer der „Väter der [[Neuroanatomie]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sein Vater [[Emil Flechsig]] war Diakon in der [[St. Marien (Zwickau)|St. Marienkirche]] in Zwickau und belegte 1828 als Student der Theologie zusammen mit dem späteren Komponisten [[Robert Schumann]] eine Wohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Flechsig studierte von 1865 bis 1870 Medizin an der [[Universität Leipzig]] bei [[Ernst Heinrich Weber]], [[Eduard Friedrich Weber (Mediziner)|Eduard Friedrich Weber]] und [[Carl Ludwig (Mediziner)|Carl Ludwig]]. Während dieser Zeit wurde er Mitglied der [[Alte Leipziger Landsmannschaft Afrania|Alten Leipziger Landsmannschaft Afrania]], der er bis an sein Lebensende verbunden blieb. Mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;[[Syphilis|luetische]] [[Meningitis]]&amp;#039;&amp;#039; wurde er 1870 in Leipzig promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hagner: &amp;#039;&amp;#039;Flechsig, Paul Emil.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 403.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1872 war er Assistent von [[Ernst Leberecht Wagner]] am Pathologischen Institut der Universität Leipzig. 1873 betraute ihn Carl Ludwig mit der Leitung der histologischen Abteilung am Physiologischen Institut. 1875 [[Habilitation|habilitierte]] er sich dort mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Die Leitungsbahnen im Gehirn und Rückenmark des Menschen&amp;#039;&amp;#039;. 1877 wurde er außerordentlicher Professor am neu gegründeten Lehrstuhl für Psychiatrie. Seine Antrittsvorlesung an der Universität Leipzig am 4. März 1882 hielt er zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Die körperlichen Grundlagen der Geistesstörungen.&amp;#039;&amp;#039; Flechsig kritisierte darin den Terminus „Geisteskrankheit“. Er wollte ihn durch das „korrekte Wort Nervenkrankheit“ ersetzt wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Steinberg 2001, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1884 bis 1921 war er [[Lehrstuhl|ordentlicher Professor]] für Psychiatrie an der Universität Leipzig und mit dem Aufbau einer neuen Nervenklinik beauftragt. Im akademischen Jahr 1894/95 leitete er die Universität als [[Rektor]]. In seiner Rektoratsrede &amp;#039;&amp;#039;Gehirn und Seele&amp;#039;&amp;#039; fasste er seine Gedanken zur Lokalisation der höheren Hirnfunktionen auf dem Boden von neuroanatomischen Analysen zum ersten Mal zusammen. Sein Nachfolger auf dem Lehrstuhl wurde [[Oswald Bumke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flechsigs bekanntester Patient war [[Daniel Paul Schreber]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Zvi Lothane]]: &amp;#039;&amp;#039;Seelenmord und Psychiatrie. Zur Rehabilitierung Schrebers,&amp;#039;&amp;#039; Bibliothek der Psychoanalyse, Psychosozial-Verlag 2004, hier: Kapitel 6: Paul Flechsig, Universitätspsychiatrie und die erste Biologische Psychiatrie, S. 315–390.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemäß [[Janet Malcolm]] fand [[Jeffrey M. Masson]] in [[Sigmund Freud]]s Bibliothek einen von Flechsig 1884 verfassten Artikel, den er an Freud gesandt hatte und in dem er berichtet, dass er in seiner Anstalt Kastrationsexperimente an hysterischen und zwangsneurotischen Patienten vornahm.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Janet Malcolm]]: &amp;#039;&amp;#039;Vater, lieber Vater… Aus dem Sigmund-Freud-Archiv.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung Eva Brückner-Pfaffenberger. Ullstein, Frankfurt am Main 1986, S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sigmund Freud hat dieses Wissen in seinem 1911 erschienenen Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalytische Bemerkungen über einen autobiographisch beschriebenen Fall von Paranoia&amp;#039;&amp;#039;, in dem er versucht hat, Daniel Paul Schreber und sein Verhältnis zu Flechsig anhand der autobiografischen Schrift von Schreber zu analysieren, nicht erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GrabplattePaulFlechsig.JPG|mini|Grabplatte für Paul Flechsig und seine Frau, [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhof]] Leipzig, Familiengrab [[Ludolf Colditz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1926 wurde er zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt. Seit 1885 war er ordentliches Mitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saw-leipzig.de/de/mitglieder/flechsigp |titel=Mitglieder der SAW: Paul Flechsig |hrsg=Sächsische Akademie der Wissenschaften |abruf=2016-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Ehrendoktor der Universität Leipzig (1909)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://geschichte.archiv.uni-leipzig.de/ws/ehrenpromotionen.php| titel=Verzeichnis der Ehrenpromotionen| hrsg=Archiv der Universität Leipzig| zugriff=2020-11-03| kommentar=Ordnung nach Graduierungsjahr| archiv-url=https://web.archive.org/web/20210122171154/https://geschichte.archiv.uni-leipzig.de/ws/ehrenpromotionen.php| archiv-datum=2021-01-22| offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[University of Oxford]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Auf Flechsig geht die sogenannte [[Flechsigsche Regel]] zurück, nach der nur [[Assoziationskortex|Assoziationsfelder]], nicht dagegen [[Zentrum (Neuroanatomie)#Kritik|primäre Rindenfelder]] durch [[Kommissur]]enfasern miteinander verbunden sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NEP&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Flechsigsche Regel&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Klaus Poeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Neurologie&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Springer, Berlin 1992, ISBN 3-540-53810-0, S.&amp;amp;nbsp;142.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem von [[Hermann Triepel]] herausgegebenen Werk der Anatomischen Namen wird Flechsig als Begründer der [[Entwicklungsgeschichte|entwicklungsgeschichtlichen]] Methode der Untersuchung des inneren Baus des Zentralen Nervensystems bezeichnet. In der Neuroanatomie wird nach ihm der [[Tractus spinocerebellaris|Tractus spinocerebellaris dorsalis]] als Flechsigsches Bündel (1876) benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ATN&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Flechsig, Paul&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Triepel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Anatomischen Namen&amp;#039;&amp;#039;. Ihre Ableitung und Aussprache. (1905). 26. Auflage. Verlag von J. F. Bergmann, München 1962, bearbeitet von [[Robert Herrlinger]], S.&amp;amp;nbsp;85.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1893 führte er eine auch später noch als „Flechsig-Kur“&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Steinberg: &amp;#039;&amp;#039;Psychiatrie an der Universität Leipzig: Eine zweihundertjährige Tradition.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039; 23, 2004, S. 270–312; hier: S. 283 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnete [[Epilepsie]]-Therapie mit [[Opium]] und [[Brom]] ein, bei der er eine Kombination der üblichen Bromtherapie mit einer vorangehenden sechswöchigen Gabe von Opium vorschlug.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Flechsig: &amp;#039;&amp;#039;Ueber eine neue Behandlungsmethode der Epilepsie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neurologisches Centralblatt&amp;#039;&amp;#039; 12, 1893, S. 229–231.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paulflechsig.jpg|mini|Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung]]&lt;br /&gt;
Nach Flechsig ist das Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung an der Universität Leipzig benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pfi.medizin.uni-leipzig.de/ Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung], abgerufen am 10. Oktober 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ehrenmedaille schuf der Jugendstilkünstler [[Max Lange (Künstler)|Max Lange]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Leitungsbahnen im Gehirn und Rückenmark des Menschen auf Grund entwickelungsgeschichtlicher Untersuchungen.&amp;#039;&amp;#039; Engelmann, Leipzig 1876. [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11326394_00007.html (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber System-Erkrankungen im Rückenmark.&amp;#039;&amp;#039; Wigand, Leipzig 1878.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die körperlichen Grundlagen der Geistesstörungen. Vortrag gehalten beim Antritt des Lehramtes an der Universität Leipzig am 4. März 1882.&amp;#039;&amp;#039; Veit, Leipzig 1882.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plan des menschlichen Gehirns. Auf Grund eigener Untersuchungen entworfen. Mit erläuterndem Texte.&amp;#039;&amp;#039; Veit, Leipzig 1883.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur gynaekologischen Behandlung hysterischer Personen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Centralblatt für Nervenheilkunde und Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; Band 7 (1884), S. 437–440.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur gynaekologischen Behandlung der Hysterie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neurologisches Centralblatt.&amp;#039;&amp;#039; Band 3 (1884), S. 433–439, 457–468.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur gynaekologischen Behandlung hysterischer Personen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; Band 16 (1885), S. 559–561.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Irrenklinik der Universität Leipzig und ihre Wirksamkeit in den Jahren 1882–1886.&amp;#039;&amp;#039; Veit, Leipzig 1888.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber eine neue Färbungsmethode des centralen Nervensystems und deren Ergebnisse bezüglich des Zusammenhanges von Ganglienzellen und Nervenfasern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Physiologie, Physiologische Abteilung des Archivs für Anatomie und Physiologie.&amp;#039;&amp;#039; 1889, S. 537 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gehirn und Seele.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1894; 2., verbesserte Auflage: Veit, Leipzig 1896 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-595702}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Localisation der geistigen Vorgänge insbesondere der Sinnesempfindungen des Menschen. Vortrag, gehalten auf der 68. Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte zu Frankfurt a. M.&amp;#039;&amp;#039; Veit, Leipzig 1896.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Grenzen geistiger Gesundheit und Krankheit. Rede, gehalten zur Feier des Geburtstages Sr. Majestät des Königs Albert von Sachsen am 28. April 1896.&amp;#039;&amp;#039; 1896 ({{archive.org|diegrenzengeist02flecgoog}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anatomie des menschlichen Gehirns und Rückenmarks auf myelogenetischer Grundlage.&amp;#039;&amp;#039; Thieme, Leipzig 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine myelogenetische Hirnlehre. Mit biographischer Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Daniel Paul Schreber: [http://userpage.fu-berlin.de/~quirrrrl/Denkwuerdigkeiten_eines_Nervenkranken.htm &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken.&amp;#039;&amp;#039;] Mutze, Leipzig 1903, darin u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Offener Brief an Herrn Geh. Rath Prof. Dr. Flechsig.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|226|227|Flechsig, Paul|[[Heinrich Schipperges]]|117512656}}&lt;br /&gt;
* [[Erhard Oeser]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Hirnforschung.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2002, S. 205–211: &amp;#039;&amp;#039;Die Entdeckung der Assoziationszentren: Paul Flechsig&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Zvi Lothane]]: &amp;#039;&amp;#039;Paul Flechsig, Universitätspsychiatrie und die erste Biologische Psychiatrie&amp;#039;&amp;#039;, in: Zvi Lothane: &amp;#039;&amp;#039;Seelenmord und Psychiatrie. Zur Rehabilitierung Schrebers,&amp;#039;&amp;#039; Bibliothek der Psychoanalyse, Psychosozial-Verlag 2004, S. 315–390.&lt;br /&gt;
* Holger Steinberg: &amp;#039;&amp;#039;Paul Flechsig (1847–1929) – ein Hirnforscher als Psychiater.&amp;#039;&amp;#039; In: Matthias C. Angermeyer, Holger Steinberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Psychiatrie an der Universität Leipzig. Personen und Konzepte.&amp;#039;&amp;#039; Springer Medizin, Heidelberg 2005, S. 81–120, [[doi:10.1007/3-540-28048-0 2]].&lt;br /&gt;
* [[Michael Hagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Flechsig, Paul Emil.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 403 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117512656}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Flechsig_37}}&lt;br /&gt;
* [https://vlp.mpiwg-berlin.mpg.de/people/data?id=per336 Kurzbiografie und Verweise auf digitale Quellen] im [[Virtual Laboratory]] des [[Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte|Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte]]&lt;br /&gt;
* {{HistVV|flechsig_p|S|1874|S|1914}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117512656|LCCN=n/2001/127136|VIAF=45082372}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Flechsig, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der University of Oxford]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landsmannschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1847]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Flechsig, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Flechsig, Paul Emil (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Psychiater und Hirnforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juni 1847&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zwickau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juli 1929&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-31117-66</name></author>
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