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	<title>Paul Federn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T22:27:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Federn&amp;diff=1044668&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-06-04T14:28:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul Federn (1911).jpg|mini|Paul Federn (1911)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Federn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Oktober]] [[1871]] in [[Wien]]; † [[4. Mai]] [[1950]] in [[New York City|New York]]) war ein österreichischer Arzt und [[Psychoanalyse|Psychoanalytiker]]. Er war Jude und gehörte zu [[Sigmund Freud|Freuds]] ersten Schülern. Trotz großer Loyalität zu Freud verschaffte sich Federn in späteren Jahren durch seine Beiträge zum Verständnis der [[Psychose]]n ein eigenständiges Profil. Eine breite Rezeption begann [[posthum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Paul Federns Vorfahren stammten aus Böhmen bzw. Südmähren. Seine Großeltern väterlicherseits waren die in Prag lebenden Elias und Esther Bunzl-(Bunzel-)Federn, der Großvater Elias übte dort den Beruf eines Kaufmannes und Sekretärs der Prager jüdischen Gemeinde aus. Seine Großeltern mütterlicherseits waren die in Nikolsburg lebenden Benjamin Wolf und Jeanette Spitzer, der Großvater war wohlhabender Textilhändler.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Kuschey: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausnahme des Überlebens. Ernst und Hilde Federn. Eine biographische Studie und eine Analyse der Binnenstrukturen des Konzentrationslagers.&amp;#039;&amp;#039; Psychosozial-Verlag, Gießen 2003, ISBN 3-89806-173-6, S.&amp;amp;nbsp;55–59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Prag nach Wien übersiedelte Sohn der Familie Bunzl-Federn, [[Josef Salomon Federn]], der Vater Paul Federns, heiratete am 27. Jänner 1867 im Wiener [[Stadttempel]] in der Seitenstättengasse [[Ernestine Federn|Ernestine Spitzer]], die Tochter der Familie Spitzer. Salomon Federn ließ sich nach seinem Medizinstudium als praktischer Arzt im Zentrum Wiens nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Kuschey: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausnahme des Überlebens. Ernst und Hilde Federn. Eine biographische Studie und eine Analyse der Binnenstrukturen des Konzentrationslagers.&amp;#039;&amp;#039; Psychosozial-Verlag, Gießen 2003, ISBN 3-89806-173-6, S.&amp;amp;nbsp;59–60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er führte die [[Blutdruckmessung]] am Krankenbett ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|5|44||Federn, Josef (Salomon)|Helmut Wyklicky|135964962}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;psyalpha&amp;quot;&amp;gt;Eintrag zu [https://www.psyalpha.net/de/biografien/paul-federn &amp;#039;&amp;#039;Paul Federn&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;[[Psyalpha|Psyalpha. Wissensplattform für Psychoanalyse]]&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Wiener Psychoanalytischen Vereinigung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Federns Geschwister waren der Jurist, Historiker, Schriftsteller und Übersetzer [[Karl Federn]] (1868–1943), der Nationalökonom und Wirtschaftsjournalist [[Walther Federn]] (1869–1949), die Sozialarbeiterin [[Else Federn]] (1874–1946), der Buchhändler und Schriftsteller [[Robert Federn]] (1878–1959) sowie die Schriftstellerin, Übersetzerin und Spanienkämpferin [[Etta Federn-Kohlhaas|Marietta Federn]] (1883–1951).&amp;lt;ref&amp;gt;{{ARIADNE|2712|Etta Federn}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Kuschey: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausnahme des Überlebens. Ernst und Hilde Federn. Eine biographische Studie und eine Analyse der Binnenstrukturen des Konzentrationslagers.&amp;#039;&amp;#039; Psychosozial-Verlag, Gießen 2003, ISBN 3-89806-173-6, S.&amp;amp;nbsp;65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 eröffnete Paul Federn eine eigene Arztpraxis. 1903 wurde er mit Freud bekannt gemacht, der ihm gegen seine depressiven Krisen half. Federn wurde Mitglied der 1902 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Psychologischen Mittwochsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Als daraus 1908 die &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Psychoanalytische Vereinigung]] (WPV)&amp;#039;&amp;#039; hervorging, übernahm Federn das Amt des Rechnungsprüfers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;psyalpha&amp;quot; /&amp;gt; Zu seinen Analysanden gehörten u. a. [[Wilhelm Reich]] und [[August Aichhorn]]. 1905 heiratete er Wilma Bauer, die Tochter eines protestantischen Advokaten, das Paar bekam drei Kinder: Anni (* 1905), [[Walter Federn]] (* 1910) und [[Ernst Federn]] (1914–2007).&amp;lt;ref name=&amp;quot;psyalpha&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federn beschäftigte sich immer wieder mit biologischen Fragen, z. B. mit Hormontherapie, was 1918 zur Freundschaft mit [[Eugen Steinach]] führte, dessen Methode der [[Vasektomie]] er wenige Jahre später Freud empfahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] diente Federn als Militärarzt. 1919 veröffentlichte er &amp;#039;&amp;#039;Zur Psychologie der Revolution: Die vaterlose Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, eine rein psychologische Deutung der [[Österreich#Gründung der Republik 1918|Gründung der österreichischen Republik]] und der Revolutionen seit Kriegsende. In den folgenden Jahren wandte er sich der [[Sozialdemokratie]] zu und setzte sich für eine psychoanalytische Volksaufklärung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1924 bis 1938 war Federn als Vertreter Freuds Vizepräsident der &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Psychoanalytische Vereinigung|Wiener Psychoanalytischen Vereinigung]]&amp;#039;&amp;#039;. Federn behandelte den schwer erkrankten Wiener Radiologen [[Guido Holzknecht]] bis zu dessen Tod am 31. Oktober 1931. Paul Federn und Guido Holzknecht waren eng befreundet. Auch Holzknecht war Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Wiener Psychoanalytischen Vereinigung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Elke Mühlleitner (unter Mitarbeit von [[Johannes Reichmayr]]): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Psychoanalyse. Die Mitglieder der Psychologischen Mittwoch-Gesellschaft und der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung 1902–1938,&amp;#039;&amp;#039; Edition Diskord Tübingen 1992, S. 161–162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs]] 1938 musste Federn in die USA emigrieren. Hier wurde er nach einem erneuten Medizinstudium Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;New York Psychoanalytical Society&amp;#039;&amp;#039;. Er erwarb sich Anerkennung durch die Veröffentlichung seiner Forschungsergebnisse, die ihn zu einem unorthodoxen Mitbegründer der [[Ich-Psychologie]] machten. Nach dem Tod seiner Ehefrau und belastet durch den langen Kampf gegen einen [[Malignität|malignen]] Tumor, nahm sich Paul Federn 1950 das Leben, indem er sich in seinem Arbeitszimmer erschoss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;psyalpha&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Federns Sohn [[Ernst Federn]] arbeitete ebenfalls im Bereich Psychoanalyse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Position ==&lt;br /&gt;
Mitte der 1920er-Jahre begann Federn seine eigene Position zum Verständnis der [[Psychose]]n auszuarbeiten. Federn ging es um die Stärke und die Qualität des von ihm bezeichneten Ichgefühls, um wechselnde Ichgrenzen und um affektive Besetzungen des Ichs. Als Ichgefühl beschrieb er eine Qualität des Erlebens, durch die ein Erlebnisinhalt als zum Ich, und nicht zur Umwelt gehörig empfunden wird. Dabei kann die Umwelt auch eine innerpsychische Umwelt sein – Freuds [[Strukturmodell der Psyche#Es|Es]] und [[Über-Ich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Icherleben sind Federn zufolge lebensbejahende und destruktive Komponenten wirksam, die [[Libido]] und der [[Todestrieb]] Freuds. Abgesehen von ihrem Zusammenspiel kann das Icherleben aber auch insgesamt &amp;#039;&amp;#039;geschwächt&amp;#039;&amp;#039; sein, wenn die Ichgrenzen nicht ausreichend besetzt sind durch Empfindungen, die das Ich als sicher zu ihm gehörig versteht und die seine Kontinuität in Raum und Zeit sowie seine Einheit als Handelndes ausmachen. Eine relative Ichschwächung findet Federn zufolge regelmäßig im Traum statt, bei dem die Ichgrenzen durchlässig werden für Fremdes einschließlich des Materials aus dem [[Das Unbewusste|Unbewussten]]. So wird im Traum z. B. der – im Wachzustand mehr oder weniger zum Ich gehörige – Körper nicht gespürt, bzw. machen sich Körperempfindungen störend bemerkbar und führen zum Erwachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwäche der affektiven Besetzung des Ichs ist für Federn das Hauptmerkmal der Psychosen. Damit setzte er sich deutlich von Freud ab, für den die Psychose aus einem &amp;#039;&amp;#039;Übermaß&amp;#039;&amp;#039; an „[[Narzissmus|narzisstischer]] Ichlibido“ hervorgeht. – Statt einer Realitätsprüfung, bei der das Inner&amp;#039;&amp;#039;psychische&amp;#039;&amp;#039; vom Außerpsychischen differenziert wird (wie von Freud für das normale psychische Funktionieren beschrieben), findet bei der Psychose lediglich die Unterscheidung des zum &amp;#039;&amp;#039;Ich&amp;#039;&amp;#039; und des nicht zum Ich – im oben dargestellten Sinn – Gehörigen statt, so dass die ichfremden Erlebnisinhalte, von denen das Ich nun überschwemmt wird, zugleich als „wirklich“ empfunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federn nimmt eine große Flexibilität der Ichzustände an. Überwundene Ichzustände werden [[Verdrängung (Psychoanalyse)|verdrängt]], können aber wieder aktualisiert werden. Ziel der Therapie der Psychosen ist für Federn die Stärkung der affektiven Besetzung des Ichs und der Ichgrenzen, das „Einsparen“ von Energie für diese Besetzung; nicht die Aufhebung der Verdrängungen, sondern die Schaffung neuer; und insgesamt ein stützendes, helfendes Vorgehen des Therapeuten, das auf psychoanalytische &amp;#039;&amp;#039;Deutungen&amp;#039;&amp;#039; verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Psychologie der Revolution: Die vaterlose Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Suschitzky, Leipzig 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das psychoanalytische Volksbuch. Seelenkunde. Hygiene. Krankheitskunde. Kulturkunde.&amp;#039;&amp;#039; Hippokrates, Stuttgart 1926 u. : Huber, Bern 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hygiene des Geschlechtslebens für den Mann.&amp;#039;&amp;#039; Hippokrates, Stuttgart 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bis der Arzt kommt.&amp;#039;&amp;#039; Hippokrates, Stuttgart 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitspflege für Jedermann.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1–2. Hippokrates, Stuttgart 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ichpsychologie und die Psychosen.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Bern/Stuttgart 1956&lt;br /&gt;
** Neuausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Ichpsychologie und die Psychosen.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Einleitung von Edoardo Weiss. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1978, ISBN 3-518-07286-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rosita Anna Ernst: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Federn im Wandel der Zeit – eine biographische und werksgeschichtliche Analyse einer psychoanalytischen orientierten Familie. Unter besonderer Berücksichtigung des Lebens von Ernst Federn.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit 2002. [https://books.google.at/books?id=kCQI05kGdIsC&amp;amp;pg=PA28&amp;amp;lpg=PA28&amp;amp;dq=Walther+Federn&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=LW_kZk-0Cv&amp;amp;sig=LOQLbfVCQ0GpLIfDHuFHvpHFs-c&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=4wCjSd6vE5aq0AWC2K3PCg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=Walther%20Federn&amp;amp;f=false Die Familie Federn im Wandel der Zeit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Federn, Paul.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Elisabeth Roudinesco]], Michel Plon: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Psychoanalyse. Namen, Länder, Werke, Begriffe.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Wien/New York 2004, S. 236–238.&lt;br /&gt;
* [[Josef Shaked]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Name Federn in der Psychoanalyse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Werkblatt. Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik.&amp;#039;&amp;#039; H. 33, 1994/2, S. 96–102 ([http://www.werkblatt.at/archiv/33_shaked.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Federn, Paul.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Dore–Fein.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 1998, ISBN 3-598-22686-1, S. 542–550.&lt;br /&gt;
* [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,1. München : Saur, 1983, ISBN 3-598-10089-2, S. 283&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119440822}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119440822|LCCN=n/87/128158|VIAF=9846026}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Federn, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychoanalytiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Sigmund Freud]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an Freuds Mittwoch-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Federn, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Arzt und Psychoanalytiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Oktober 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Mai 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City|New York]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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