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	<title>Paul Dahm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Dahm&amp;diff=1647599&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2026-04-20T07:07:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:DahmPaul.jpg|mini|Paul Dahm]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Dahm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Juni]] [[1904]] in [[Langerfeld]]; † [[28. Juni]] [[1974]] in [[Remscheid]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]). Er war [[Mitglied des Reichstags]] sowie Polizeigebietsführer in [[Banja Luka]] und [[Osijek|Esseg]] und wurde am 30. Januar 1938 zum [[SS-Standartenführer]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dahm besuchte von 1911 bis 1920 die Volksschule und danach die Oberrealschule in [[Barmen]], die er 1920 mit der Obersekundareife beendete. Er begann eine bis 1923 dauernde Lehre zum Zahntechniker, nach deren Bestehen er zum staatlich geprüften Dentisten avancierte. Bis 1924 arbeitete er als Assistent in einer Barmer Praxis und übernahm anschließend die Praxis seines Vaters, die er bis zum 31. März 1936 weiterführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1920 bis 1922 gehörte Dahm dem [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]] an, anschließend bis 1923 der [[Marine-Brigade Ehrhardt]]. Am 26. März 1923 wurde er in die Ortsgruppe [[München]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] aufgenommen. Bis März 1923 war er nach seinem Eintritt in die Partei SA-Führer in Langerfeld. Nach Aufhebung des Parteiverbots trat er zum 15. Dezember 1925 erneut der NSDAP bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 25.343)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/5710108&amp;lt;/ref&amp;gt; und war anschließend bis 1926 wieder als SA-Führer in [[Langerfeld]] tätig. Er zog sich 1926 aus gesundheitlichen Gründen aus dem aktiven SA-Dienst zurück. Er trat am 27. Oktober 1930 von der [[Sturmabteilung|SA]] zur [[Schutzstaffel|SS]] über und blieb bis zu seiner endgültigen Aufnahme am 2. März 1931 SS-Anwärter (SS-Nummer 5.792). Ab Anfang 1934 führte er zunächst den II. Sturmbann und ab April 1936 den I. Sturmbann der 20. SS-Standarte. Von 1937 bis zum Kriegsende war er Führer der 20. [[SS-Standarte]] in [[Düsseldorf]]. In [[Wuppertal]] war er vom 12. März 1933 bis 1934 Stadtverordneter der NSDAP und wurde 1937 schließlich Ratsherr in Düsseldorf. Im [[Gau Düsseldorf]] wurde er Ehrenrichter der [[Deutsche Arbeitsfront|DAF]]. Nachdem er im April 1938 erfolglos für einen Sitz im Reichstag vorgeschlagen wurde, rückte er am 1. August 1940 für den verstorbenen Abgeordneten [[Fritz Weitzel]] in den Reichstag nach (Wahlkreis 22 – Düsseldorf-Ost). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Herbst 1939 bis Dezember 1940 leitete er die Ergänzungsstelle in Düsseldorf des Ergänzungsamtes der [[Waffen-SS]]. Er leitete anschließend bis Dezember 1941 die Ergänzungsstelle Nord in [[Oslo]]. Ab 1942 war er an der Front als SS-Sturmbannführer der Waffen-SS eingesetzt. Von Anfang August 1943 bis zum April 1945 war er als Polizeigebietsführer in [[Banja Luka|Banja-Luka]] eingesetzt und übernahm für den verstorbenen [[Ferdinand von Sammern-Frankenegg]] am 20. September 1944 außerdem das Amt des Polizeigebietsführers [[Osijek|Esseg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1945 geriet er in [[Österreich]] in amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er jedoch, noch vor seiner Auslieferung an [[Jugoslawien]], entweichen konnte. Anfang der 1950er Jahre erfolgte ein [[Entnazifizierung]]sverfahren in Wuppertal.&amp;lt;!-- Ausgang? --&amp;gt; Schließlich praktizierte er wieder als Zahnarzt und verstarb 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3887411161}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544|Seite=85–86}}&lt;br /&gt;
* E. Kienast (Hg.): Der Großdeutsche Reichstag 1938, IV. Wahlperiode, R. v. Decker’s Verlag, G. Schenck, Ausgabe Juni 1943, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116014652|VIAF=67206363}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dahm, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Zahnarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Norwegens 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Jugoslawiens 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DAF-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dahm, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, SS-Standartenführer sowie Polizeigebietsführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juni 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Langerfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juni 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Remscheid]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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