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	<title>Paul Clemen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul Clemen.jpg|miniatur|hochkant|Paul Clemen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Clemen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Oktober]] [[1866]] in [[Sommerfeld (Leipzig)|Sommerfeld]] bei [[Leipzig]]; † [[8. Juli]] [[1947]] in [[Bad Endorf|Endorf]]) war ein deutscher [[Kunsthistoriker]] und [[Denkmalpflege]]r. Er wurde 1893 zum ersten &amp;#039;&amp;#039;Provinzialkonservator&amp;#039;&amp;#039; der [[Rheinprovinz]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Clemen, Vorsitzender Vorstand der Kunsthistorischen Ausstellung im Kunstpalast Düsseldorf, 1904.jpg|mini|hochkant|Paul Clemen, 1904]]&lt;br /&gt;
Paul Clemen war der Sohn des evangelischen Pfarrers [[August Clemen]] (1838–1920), seine Brüder waren der Theologe [[Carl Clemen]] und der Historiker [[Otto Clemen]]. Er besuchte die [[Gymnasium St. Augustin|Fürstenschule]] in [[Grimma]] (1879–1885).&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Wermuth, Karl Irmscher u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Von der kurfürstlichen Landesschule zum Gymnasium St. Augustin zu Grimma 1550–2000.&amp;#039;&amp;#039; Sax-Verlag, Beucha 2000, ISBN 3-930076-99-3, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1885 nahm er ein Studium in den Fächern [[Kunstgeschichte]] und deutsche [[Philologie]] an der [[Universität Leipzig]] auf, das er 1887 an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] und ab 1888 an der [[Universität Straßburg]] fortsetzte. 1889 wurde Clemen bei dem Kunsthistoriker [[Hubert Janitschek]] mit einer [[Dissertation]] über &amp;#039;&amp;#039;Die Porträtdarstellungen [[Karl der Große|Karls des Großen]]&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. phil.&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Am 1. Oktober 1890 erhielt er seine Beauftragung und feste Anstellung durch die &amp;#039;&amp;#039;Kommission für die Denkmälerstatistik&amp;#039;&amp;#039; für die Inventarisierung der Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. 1893 folgte die Ernennung zum ersten Provinzialkonservator der Rheinprovinz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Clemen war Geheimer Regierungsrat und lehrte von 1894 bis zu seiner [[Emeritierung]] 1936 als Kunsthistoriker an der Universität Bonn. 1892 hatte er sich bei [[Carl Justi]] zur [[Habilitation]] an der Universität Bonn für das Fach mittlere und neuere Kunstgeschichte angemeldet, die Habilitationsschrift wurde ihm angesichts seiner Publikationsliste erlassen. Im Februar 1893 weilte er in [[Rom]], wo er in den [[Deutscher Künstlerverein (Rom)|Deutschen Künstlerverein]] eingeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Noack (Kulturhistoriker)|Friedrich Noack]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutschtum in Rom seit dem Ausgang des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlag-Anstalt, Stuttgart 1927, Band 2, S. 128&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommersemester 1894 begann er als Privatdozent mit Vorlesungen an der Universität Bonn, 1898 ernannte man ihn zum außerordentlichen Professor in der Philosophischen Fakultät. Ein Jahr später wurde er ordentlicher Professor der Kunstgeschichte und Literatur an der [[Kunstakademie Düsseldorf]]. 1902 ging er nach Bonn zurück, wo er Carl Justi als Professor für Kunstgeschichte nachfolgte und das Kunsthistorische Institut der Universität begründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 begleitete Clemen den Kronprinzen [[Wilhelm von Preußen (1882–1951)|Wilhelm]] nach Belgien und in die Niederlande.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Portal Rheinische Geschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/paul-clemen/DE-2086/lido/57c68cb2960da0.62165405 | titel=Paul Clemen – Provinzialkonservator der Rheinprovinz (1866-1947) | autor=Udo Mainzer | werk=Portal Rheinische Geschichte | zugriff=2019-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dessen [[Immatrikulation]] in Bonn wurde er für zwei Semester sein Lehrer. Ende des Jahres wurde er dort durch „Allerhöchst vollzogene Bestallung“ zum ordentlichen Professor ernannt. Gleichzeitig blieb Clemen im Amt des Provinzialkonservators. 1904 war er vorsitzender Vorstand der Kunsthistorischen Ausstellung im [[Kunstpalast (Düsseldorf)|Kunstpalast Düsseldorf]]. Bei seinem Ausscheiden 1911 übernahm er das Amt des Vorsitzenden des neu gegründeten Denkmalrates der Rheinprovinz. In diesen Funktionen setzte er sich stark für den [[Denkmalschutz]] ein,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaldebatten&amp;quot;&amp;gt;Katja Hoffmann: {{Webarchiv | url=http://denkmaldebatten.de/protagonisten/paul-clemen/paul-clemen-wirken/ | wayback=20150115214413 | text=Paul Clemen – Wirken in der Denkmalpflege}}. In: Denkmaldebatten.de. Abgerufen am 20. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch für Gründung und Aufbau eines [[Kunstschutz]]es im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Er war außerdem einer der Initiatoren für die Gründung des [[Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz|Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Heimatschutz]] und wurde 1924 zum Vorsitzenden des &amp;#039;&amp;#039;Tages für Denkmalpflege und Heimatschutz&amp;#039;&amp;#039; gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaldebatten&amp;quot;/&amp;gt; Clemen, Mitbegründer dieser Institution und zuvor ihr langjähriger stellvertretender Vorsitzender, behielt das Amt bis 1932. Sein Lebenswerk, die &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; in 56 Bänden, ist ein Standardwerk der deutschen Kunstgeschichte. 1933 etablierte er den Symbolbegriff für Denkmäler als „Sinnzeichen nationaler Geschichte“ und „Medien der Gesinnungsbildung“.&amp;lt;ref&amp;gt;Birte Pusback: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen SS und Denkmalpflege – Die Umgestaltung der Stiftskirche St. Servatius zu Quedlinburg in den Jahren 1936 bis 1944.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1999, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Birte Pusback: &amp;#039;&amp;#039;Stadt als Heimat. Die Danziger Denkmalpflege zwischen 1933 und 1939.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2006, ISBN 978-3-412-08006-8, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 wurde er emeritiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Portal Rheinische Geschichte&amp;quot;/&amp;gt; Seinen Lebensabend verbrachte er in [[Bad Endorf|Endorf]] in Oberbayern. Im Juni 1946 kehrte er ein letztes Mal in das vom Bombenkrieg schwer getroffene Rheinland zurück. Im zerstörten [[Quirinus-Münster (Neuss)|Quirinus-Münster]] in Neuss, mit dessen Wiederaufbau man begonnen hatte, hielt er eine programmatische Rede über &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Baudenkmäler und ihr Schicksal – Ein Aufruf an die Rheinländer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Portal Rheinische Geschichte&amp;quot;/&amp;gt; Seine Ansprache erfuhr ein so starkes Echo, dass sie als Kleinschrift verlegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil seines schriftlichen Nachlasses befindet sich im [[Deutsches Kunstarchiv|Deutschen Kunstarchiv]] im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]] in [[Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Am 15. Juni 1905 heiratete Paul Clemen Lilli von Wätjen (1884–1966), Tochter des Regierungsrates [[Hermann von Wätjen]] und Enkelin des Reeders [[Diedrich Heinrich Wätjen]], auf dem [[Rittergut Altenrode]]. Sie hatten zwei Kinder: [[Wolfgang Clemen]] (1909–1990) und Petra Clemen (1911–1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Villa Clemen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Villa Clemen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonn Villa Clemen Aufriss 1908.jpg|miniatur|Aufriss der Villa Clemen]]&lt;br /&gt;
1908/09 ließ sich Paul Clemen nahe dem Bonner Rheinufer ([[Adenauerallee (Bonn)|Coblenzer Straße]] 119a) eine Villa als privaten Wohnsitz errichten, die nach einem Entwurf des Bonner Architekten und [[Regierungsbaumeister]]s [[Julius Rolffs]] gleichzeitig mit der [[Raiffeisenstraße 1 (Bonn)|benachbarten Villa]] des Professors [[Karl Bülbring]] entstand. Da Clemen die Villa widerrechtlich noch vor der im Juni 1909 erfolgten [[Bauabnahme|Gebrauchsabnahme]] bezogen hatte, stellte die Baubehörde einen [[Strafantrag (Deutschland)|Strafantrag]] gegen ihn. 1934 ließ Clemen sie in ein Dreifamilienhaus umbauen (Entwurf: Rolffs).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude im Zuge der [[Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg|alliierten Bombenangriffe]] auf Bonn bei dem [[Geschichte der Stadt Bonn#Während des Zweiten Weltkriegs|verheerenden Luftschlag am 18. Oktober 1944]] vollständig zerstört. Die im Haus gelagerten Archivalien, Kunstgegenstände und die knapp 10.000 Bände umfassende Bibliothek Clemens konnten nicht gerettet werden. Ein Wiederaufbau der Villa unterblieb, auf ihrem Grundstück entstand später die [[Universitätsklinikum Bonn|Universitäts-Kinderklinik]].&amp;lt;ref&amp;gt;Olga Sonntag: &amp;#039;&amp;#039;Villen am Bonner Rheinufer 1819–1914.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Teilband 2. Bouvier Verlag, Bonn 1998, ISBN 3-416-02618-7, S. 172–174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1918: Ehrenpromotion (zum &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Ing. E. h.&amp;#039;&amp;#039;) durch die [[Karlsruher Institut für Technologie|Technische Hochschule Karlsruhe]]&amp;lt;ref&amp;gt;Udo Mainzer: &amp;#039;&amp;#039;Paul Clemen. Der Ausgezeichnete. Seine Ehrenpromotion durch die Großherzoglich Badische Technische Hochschule Fridericiana in Karlsruhe.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Johann Josef Böker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Eine etwas bankerotte Kunstanstalt“. Die Alt-Karlsruher Schule zwischen Hübsch und Durm&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 24). Institut für Baugeschichte der Universität Karlsruhe, Karlsruhe 2017, S. 214–221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926: Ehrenmitglied der Kunstakademie Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1926: Ehrenmitglied des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Heimatschutz&lt;br /&gt;
* 1929: Ehrenmitglied des Historischen Vereins für den Niederrhein&lt;br /&gt;
* 1941: Verleihung der [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
* 1942: Verleihung des [[Joseph-von-Görres-Preis]]es&lt;br /&gt;
* 1946: [[Liste der Ehrenbürger von Bonn|Ehrenbürgerwürde der Stadt Bonn]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/der_oberbuergermeister/ehrenbuerger/index.html?lang=de | titel=Liste der Ehrenbürger der Stadt Bonn – 1946: Prof. Dr. Paul Clemen, Geheimrat | werk=Bonn.de | zugriff=2019-03-20 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20101203081412/http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/der_oberbuergermeister/ehrenbuerger/index.html?lang=de | archiv-datum=2010-12-03 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1946: Ehrenmitglied im Düsseldorfer [[Malkasten (Künstlerverein)|Künstlerverein „Malkasten“]]&lt;br /&gt;
* 1949: Benennung der &amp;#039;&amp;#039;Paul-Clemen-Straße&amp;#039;&amp;#039; in Bonn &lt;br /&gt;
* 2013: Gründung des Bonner [[Paul-Clemen-Museum]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Paul-Clemen-Preis des LVR ==&lt;br /&gt;
Am 31. Oktober 1936 richtete [[Heinrich Haake]] ([[NSDAP]]), als [[Landeshauptmann#Preußen|Landeshauptmann]] des [[Provinzialverband der Rheinprovinz]] – Vorgänger des [[Landschaftsverband Rheinland]] (LVR) – anlässlich des 70. Geburtstages von Paul Clemen das &amp;#039;&amp;#039;Paul-Clemen-Stipendium&amp;#039;&amp;#039; (seit 2008 &amp;#039;&amp;#039;[[Paul-Clemen-Preis]]&amp;#039;&amp;#039;) ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.lvr.de/de/nav_main/derlvr/organisation/ehrungen/paulclemenpreisdeslvr/paulclemenpreisdeslvr_1.jsp | titel=Paul-Clemen-Preis des LVR | werk=LVR.de | zugriff=2019-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]].&amp;#039;&amp;#039; ([[Schriftenreihe]] in 56 Bänden). Schwann, Düsseldorf ab 1891.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Denkmalspflege in der Rheinprovinz.&amp;#039;&amp;#039; Schwann, Düsseldorf 1896 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-625416}})&lt;br /&gt;
* mit [[Adolph Goldschmidt]], [[Ludwig Justi]], [[Paul Schubring]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kaiser Friedrich Museum zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Seemann, Leipzig 1904 ([https://archive.org/details/daskaiserfriedri00clem/page/n6 Digitalisat] im [[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunsthistorische Ausstellung Düsseldorf 1904.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Ausstellungsleitung, Düsseldorf 1904 ([https://archive.org/details/kunsthistorische00kuns_0/page/n3 Digitalisat] im [[Internet Archive]]).&lt;br /&gt;
* mit Eduard Firmenich-Richartz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Meisterwerke westdeutscher Malerei und andere hervorragende Gemälde alter Meister aus Privatbesitz auf der Kunsthistorischen Ausstellung zu Düsseldorf 1904.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann, München 1905 ([https://archive.org/details/gri_33125003214901/page/n8 Digitalisat] im [[Internet Archive]]).&lt;br /&gt;
* mit [[Cornelius Gurlitt (Kunsthistoriker)|Cornelius Gurlitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Klosterbauten der Cistercienser in Belgien.&amp;#039;&amp;#039; Architekturverlag „Der Zirkel“, Berlin 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Zustand der Kunstdenkmäler auf dem westlichen Kriegsschauplatz.&amp;#039;&amp;#039; E. A. Seemann, Leipzig 1916 ([https://archive.org/details/derzustandderkun00clem/page/n6 Digitalisat] im [[Internet Archive]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die romanische Monumentalmalerei in den Rheinlanden.&amp;#039;&amp;#039; Schwann, Düsseldorf 1916 ([https://archive.org/details/dieromanischemon00clem/page/n7 Digitalisat] im [[Internet Archive]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunstschutz im Kriege. Berichte über den Zustand der Kunstdenkmäler auf den verschiedenen Kriegsschauplätzen und über die deutschen und österreichischen Maßnahmen zu ihrer Erhaltung, Rettung, Erforschung.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. A. Seemann, Leipzig 1919 (Digitalisate von [https://archive.org/details/kunstschutzimkri01clem/page/n6 Band 1] und [https://archive.org/details/kunstschutzimkri02clem/page/n6 Band 2] im [[Internet Archive]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Baudenkmäler und ihr Schicksal. Ein Aufruf an die Rheinländer.&amp;#039;&amp;#039; Schwann, Düsseldorf 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gotische Kathedralen in Frankreich – Paris, Chartres, Amiens, Reims.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Atlantis Verlag, Zürich/Berlin 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Clemen, [[Gisbert Knopp]], [[Wilfried Hansmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Rhein ist mein Schicksal geworden. Fragment einer Lebensbeschreibung.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeitshefte der rheinischen Denkmalpflege,&amp;#039;&amp;#039; Band 66). Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2006, ISBN 978-3-88462-226-1.&lt;br /&gt;
* [[Harald Wolter-von dem Knesebeck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Paul Clemens Erbe – Das kunsthistorische Institut Bonn.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Opaion,&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Deutscher Kunstverlag, Berlin/München 2014, ISBN 978-3-422-07300-5.&lt;br /&gt;
* Gisbert Knopp: &amp;#039;&amp;#039;Paul Clemen 1866–1947. Erster Provinzialkonservator der Rheinprovinz.&amp;#039;&amp;#039; (= Katalog zur gleichnamigen Ausstellung anlässlich seines 125.&amp;amp;nbsp;Geburtstages). Habelt, Bonn 1991, ISBN 3-7927-1237-7.&lt;br /&gt;
* Gisbert Knopp, Wilfried Hansmann: &amp;#039;&amp;#039;Vor 125 Jahren wurde Paul Clemen geboren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Heimatpflege]].&amp;#039;&amp;#039; 28&amp;amp;nbsp;Jahrgang, Nr.&amp;amp;nbsp;1. Rheinland-Verlag, Pulheim 1991, {{ISSN|0342-1805}}, S.&amp;amp;nbsp;2–8.&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|281|281|Clemen, Paul|[[Heinrich Lützeler]]|118521187}}&lt;br /&gt;
* [[Udo Mainzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Paul Clemen. Zur 125.&amp;amp;nbsp;Wiederkehr seines Geburtstages.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Rheinischen Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; Band 35). Rheinland-Verlag, Köln 1991, ISBN 3-7927-1238-5 bzw. Butzon &amp;amp; Bercker, Kevelaer 1991, ISBN 3-7666-9763-3.&lt;br /&gt;
* Udo Mainzer: &amp;#039;&amp;#039;Paul Clemen, der Begründer strategischer Partnerschaften für die Denkmalpflege. 100 Jahre [[Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Heimatpflege.&amp;#039;&amp;#039; 43.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, Nr.&amp;amp;nbsp;4. Rheinland-Verlag, Pulheim 2006, {{ISSN|0342-1805}}, S.&amp;amp;nbsp;241–250.&lt;br /&gt;
* Robert Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, {{DNB|453960286}}, S.&amp;amp;nbsp;271.&lt;br /&gt;
* Dorothee Wittig, Birgit Fernengel, Beate Petersen: &amp;#039;&amp;#039;Paul Clemen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Heimatpflege.&amp;#039;&amp;#039; 28&amp;amp;nbsp;Jahrgang, Nr.&amp;amp;nbsp;3. Rheinland-Verlag, Pulheim 1991, {{ISSN|0342-1805}}, S.&amp;amp;nbsp;161–168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Paul Clemen}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Paul Clemen}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118521187}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118521187}}&lt;br /&gt;
* [[Udo Mainzer]]: [https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/paul-clemen/DE-2086/lido/57c68cb2960da0.62165405 Paul Clemen]. In: Portal Rheinische Geschichte&lt;br /&gt;
* Katja Hoffmann: {{Webarchiv | url=http://denkmaldebatten.de/protagonisten/paul-clemen/paul-clemen-wirken/ | wayback=20150115214413 | text=&amp;#039;&amp;#039;Paul Clemen – Wirken in der Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;}}. In: Denkmaldebatten.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118521187|LCCN=n/82/37650|VIAF=77107263}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Clemen, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalpfleger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeskonservator (Rheinland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor des Karlsruher Instituts für Technologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Clemen, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker und Denkmalpfleger, erster Provinzialkonservator der Rheinprovinz&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Oktober 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juli 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Endorf|Endorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orphisch</name></author>
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