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	<title>Paul Citroen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T00:14:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Citroen&amp;diff=1194840&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Krdbot: Bot: Franz Ledermann ist 1943 verstorben</title>
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		<updated>2025-01-19T07:06:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Franz_Ledermann&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Franz Ledermann (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Franz Ledermann&lt;/a&gt; ist 1943 verstorben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul Citroen (1981).jpg|mini|Paul Citroen (1981)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Postzegel NL nr513-517.jpg|mini|Von Paul Citroen gestaltete Briefmarken]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Citroen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. [[15. Dezember]] [[1896]] in [[Berlin]]; gest. [[13. März]] [[1983]] in [[Wassenaar]]) war [[Malerei|Maler]], [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]], [[Fotografie|Fotograf]] und Kunstpädagoge, der die längste Zeit seines Lebens in den Niederlanden wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Paul Citroen wurde als Kind eines holländisch-jüdischen Ehepaars in Berlin geboren, wo sein Vater die [[Pelz|Pelzfabrikation und Fellhandlung]] „[[A. B. Citroen]]“ am [[Werderscher Markt|Werderschen Markt]] betrieb. Von 1908 bis 1910 besuchte er das [[Askanisches Gymnasium|Askanische Gymnasium]] in Berlin, mit dem späteren Fotografen [[Erwin Blumenfeld]] als Klassenkamerad. Bereits früh zeigte er künstlerisches und kommerzielles Talent. 1915 begann er eine Buchhändlerlehre. Über den Kontakt [[Georg Muche]]s, mit dem er zuvor, von 1912 bis 1914, in den [[Arthur Lewin-Funcke|Studienateliers für Malerei und Plastik]] in [[Berlin-Charlottenburg]] studierte, lernte er [[Herwarth Walden]] kennen und richtete für ihn die &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sturm (Zeitschrift)|Sturm]]&amp;#039;&amp;#039;-Kunstbuchhandlung ein und ging daraufhin als offizieller Vertreter des &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sturm (Zeitschrift)|Sturm]]&amp;#039;&amp;#039; 1917 in die Niederlande.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Honnef-106&amp;quot;&amp;gt;Klaus Honnef, Frank Weyers: &amp;#039;&amp;#039;Und sie haben Deutschland verlassen ... müssen. Fotografen und ihre Bilder 1928–1997,&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Rheinisches Landesmuseum Bonn, PROAG, Köln 1997, ISBN 3-932584-02-3. S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Walden machte er 1918 mit den Mitgliedern der [[Dadaismus|Dada]]-Gruppe Bekanntschaft und erstellte, inspiriert durch seinen Freund Erwin Blumenfeld, ab 1919 erste „Klebebilder“ ([[Fotomontage]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marzona1-7&amp;quot;&amp;gt;Paul Citroen: „...fotografieren?“ (1977) In: &amp;#039;&amp;#039;Retrospektive Fotografie: Paul Citroen,&amp;#039;&amp;#039; Edition Marzona, Bielefeld/Düsseldorf 1978, S. 7f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Blumenfeld heiratete 1921 Pauls Cousine Lena Citroen (1896–1990).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Anraten von Georg Muche setzte Paul Citroen seine künstlerische Ausbildung fort und studierte von 1922 bis 1924 am Weimarer [[Bauhaus]], wo er den Vorkurs [[Johannes Itten]]s belegte. 1923 unterstützte er [[Paul Klee]] bei der Organisation der ersten großen Bauhaus-Ausstellung. Seine [[Fotocollage]] &amp;#039;&amp;#039;Metropolis&amp;#039;&amp;#039; war Teil der Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Umbo|Otto Umbehr (Umbo)]] und [[Marianne Breslauer]], die er beide vom Bauhaus kannte, brachten ihm, wieder in Berlin, nacheinander das Fotografieren näher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marzona1-5&amp;quot;&amp;gt;Paul Citroen: „...fotografieren?“ (1977) In: &amp;#039;&amp;#039;Retrospektive Fotografie: Paul Citroen,&amp;#039;&amp;#039; Edition Marzona, Bielefeld/Düsseldorf 1978, S. 5 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Breslauer, die ihn mehrfach porträtierte, traf er auch [[Werner Rohde (Fotograf)|Werner Rohde]], mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marzona1-6&amp;quot;&amp;gt;Paul Citroen: „...fotografieren?“ (1977) In: &amp;#039;&amp;#039;Retrospektive Fotografie: Paul Citroen,&amp;#039;&amp;#039; Edition Marzona, Bielefeld/Düsseldorf 1978, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zeitweiligen Aufenthalten in Paris und Basel zog er 1927 endgültig nach Amsterdam um. Am 18. Dezember 1929 heiratete Paul Citroen die Schwester des Malers Jacob Bendien, Céline (Lien) geborene Bendien.  Das Ehepaar zog in ein Haus auf der Kerkstraat in Amsterdam, in dem Jacob Bendien sein Atelier hatte. Als Hochzeitsgeschenk bekam er von seinen Eltern eine Kamera (im Format [[6 × 9#Mittelformatfotografie|6 × 9]]). Durch Porträtaufnahmen bestritt er damit seinen Lebensunterhalt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marzona1-6&amp;quot; /&amp;gt; 1930 wurde seine Tochter Paulien Charlotte Lena geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 fand in Amsterdam eine erste Ausstellung mit seinen Fotografien statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeannine Fiedler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fotografie am Bauhaus,&amp;#039;&amp;#039; Dirk Nischen, Berlin 1990, S. 343.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1933 gründete er in Amsterdam zusammen mit [[Charles Roelofsz]] eine freie, an den Methoden des Bauhauses ausgerichtete, [[Kunsthochschule|Kunstakademie]]: die &amp;#039;&amp;#039;Nieuwe Kunstschool&amp;#039;&amp;#039;. Dieses Institut, das 1937 schon einmal aufgrund fehlender finanzieller Mittel hatte schließen müssen, wurde 1943 von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]], welche die Niederlande damals besetzten, als [[Entartete Kunst|entartet]] endgültig aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1935 war Citroen auch Lehrer der Abendkurse für Werbung an der [[Koninklijke Academie van Beeldende Kunsten|Kunstakademie in Den Haag]]; im Jahr 1936 zog er nach [[Wassenaar]] auf den Oostdorperweg 100. 1937 kam die Ernennung zum Professor für Malerei an der Kunstakademie Den Haag. Wie bereits in der &amp;#039;&amp;#039;Nieuwe Kunstschool&amp;#039;&amp;#039;, unterrichtete er im Stil des Bauhauses, was als Neuerung im niederländischen Kunstunterricht galt. Er war dort unter anderem [[Toon Wegner]]s Lehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. November 1940 wurde Paul Citroen als Dozent der Akademie freigestellt. Er war einer der beiden Lehrer, die von dem bestellten [[Reichskommissariat Niederlande|Reichskommissar für die besetzten niederländischen Gebiete]] während der [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsjahre]] ihrer Funktion enthoben wurden, weil sie [[Juden|jüdisches Blut]] hatten. Citroen tauchte daraufhin mit seiner Familie bis 1944 in [[&amp;#039;s-Graveland]] (Nordholland) unter. Von 1945 bis 1960 lehrte Paul wieder an der Kunstakademie in Den Haag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Citroen unterhielt, unter anderem als Mitglied der Gesellschaft [[Pulchri Studio]], Kontakte zu den bedeutenden Schriftstellern und Künstlern der Niederlande. Er illustrierte zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Der König ist tot&amp;#039;&amp;#039; des jungen [[Cees Noteboom]] (1961). Auch porträtierte er fotografisch (wie zeichnerisch) deutsche wie internationale Persönlichkeiten des Kulturlebens, wie [[Jacobus Johannes Pieter Oud|J.J.P. Oud]], [[Oskar Kokoschka]], [[Thomas Mann]] (und dessen Kinder), [[Max Ernst]], [[Ossip Zadkine]], [[Yehudi Menuhin]], [[Benjamin Britten]], [[Darius Milhaud]], [[John Cage]], [[Curt Bois]] und viele andere mehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marzona2-12&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Retrospektive Fotografie: Paul Citroen,&amp;#039;&amp;#039; Edition Marzona, Bielefeld/Düsseldorf 1978, S. 12f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1956 gab es eine erste Retrospektive seines zeichnerischen, später auch seines malerischen Werkes, zunächst im [[Gemeentemuseum Den Haag]], dann im [[Stedelijk Museum]] in Amsterdam und weiteren Städten der Niederlande. Die erste Einzelausstellung seiner Werke war im Jahr 1971 im [[Rheinisches Landesmuseum Bonn|Rheinischen Landesmuseum Bonn]] und 1973 waren Fotografien von Citroen in der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Medium Fotografie. Fotoarbeiten Bildender Künstler 1910–1973&amp;#039;&amp;#039; im Leverkusener Museum [[Schloß Morsbroich]] zu sehen. Im folgenden Jahr war er wiederum mit Gemälden in den [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]] zu &amp;#039;&amp;#039;Realismus und Sachlichkeit. Aspekte deutscher Kunst 1919–1933&amp;#039;&amp;#039; vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. August 1961 starb seine Ehefrau Lien Citroen-Bendien. Im März 1964 heiratete er erneut, diesmal Christi Frisch. Bereits 1960&amp;lt;ref name=&amp;quot;Honnef-106&amp;quot; /&amp;gt; war Citroen nach [[Wassenaar]] umgezogen, wo er im Alter von 86 Jahren 1983 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Paul Citroen ist vor allem als Zeichner bekannt. Im Haager &amp;#039;&amp;#039;Letterkundig Museum&amp;#039;&amp;#039; (Literaturmuseum) befinden sich 49 Porträts von bedeutenden Autoren. Auch als Fotograf ist er anerkannt. Sein Negativarchiv ist seit 1986 im Besitz des Kupferstichkabinetts der [[Universitätsbibliothek Leiden]].&lt;br /&gt;
Im Jahr 1923 entstanden seine bekannteste Arbeiten, die Fotocollagen &amp;#039;&amp;#039;Großstadt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Metropolis&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Aufgrund rechtlicher Bedenken nur ein Verweis auf den englischen Artikel zu Citroen, wo &amp;#039;&amp;#039;Metropolis&amp;#039;&amp;#039; abgebildet ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die [[Fritz Lang]] zum [[Metropolis (Film)|Film gleichen Namens]] inspiriert haben soll.&amp;lt;sup&amp;gt;Ref?&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1947 und 1949 entwarf er außerdem [[Bühnenbild]]er für die [[Nederlandse Opera]], Keramiken, sowie [[Briefmarke]]n für die niederländische  Post (1948 Sondermarken für die Kinderhilfe und 1949 für den Sport).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marzona2-11&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Retrospektive Fotografie: Paul Citroen,&amp;#039;&amp;#039; Edition Marzona, Bielefeld/Düsseldorf 1978, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Honnef-106&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil seines schriftlichen Nachlasses befindet sich im [[Deutsches Kunstarchiv|Deutschen Kunstarchiv]] im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]] in [[Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Sein Vater war der gebürtige Amsterdamer Hendrik Roelof Citroen (1865–1932) und war Inhaber der Pelzfabrikation und Fellhandlung „A. B. Citroen“ am Werderscher Markt 7 in Berlin. Seine Mutter Ellen (Eileen), eine geb. Philippi (1872–1945) entstammte einer jüdischen Berliner Familie. Die Eltern wohnten um 1910 bis 1932 in der [[Haus Unger|Derfflingerstraße 21]]. Hendrik Citroen starb am 9. Oktober 1932 in Berlin. Die Mutter Ellen hielt sich während des Zweiten Weltkriegs in den Niederlanden auf, wurde von Amsterdam am 1. Januar 1945 in das [[KZ Bergen-Belsen]] deportiert und verstarb dort am 6. Januar 1945.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://yvng.yadvashem.org/index.html?language=de&amp;amp;s_lastName=Citroen&amp;amp;s_firstName=Ellen&amp;amp;s_place=Berlin Gedenkblatt: Ellen Citroen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Citroen hatte zwei Schwestern und einen Bruder:&lt;br /&gt;
* Charlotte Lena Pauline Hendrik Citroen (1894–1912), wurde nur 18 Jahre alt.&lt;br /&gt;
* Ilse Luise Citroen-Ledermann (1904–1943), wurde mit ihrem Gatten [[Franz Ledermann]] (1889–1943) und Tochter Susanne (geb. 1928) am 19. November 1943 in [[KZ Auschwitz-Birkenau]] ermordet.&lt;br /&gt;
* [[Chanan Cidor|Hans Albert Hendrik Citroen]] (1905–Anfang 1985), später in Israel mit neuem Namen Chanan Cidor&amp;lt;ref&amp;gt;Anja von Cysewski: &amp;#039;&amp;#039;Nachwort&amp;#039;&amp;#039;. In: Ruth Cidor-Citroën: &amp;#039;&amp;#039;Vom Bauhaus nach Jerusalem: Stationen eines jüdischen Lebens im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. S. 268.&amp;lt;/ref&amp;gt;, konnte 1933 nach Paris fliehen, sich dort mit einem Pelzgeschäft selbständig machen, und 1942 mit seiner Frau, der Bauhäuslerin [[Ruth Cidor-Citroën ]] und drei Kindern in die Schweiz entkommen, er wurde später israelischer Botschafter in den Niederlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.cultuurarchief.nl/kunstenaars/citroenpaul.htm Biografie] (nl)&lt;br /&gt;
* [http://www.dbnl.org/tekst/eenh002paul01_01/eenh002paul01_01_0045.htm Paul Citroens Porträts von Schriftstellern]&lt;br /&gt;
* [http://www.nederlandsfotomuseum.nl/nl/component/content/article/51-collecties/fotograaf/127-biografie-paul-citroen Paul Citroen Biografie auf Nederlands Fotomuseum] (nl), abgerufen am 26. April 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Retrospektive Fotografie: Paul Citroen&amp;#039;&amp;#039;. Edition Marzona, Bielefeld, Düsseldorf 1978.&lt;br /&gt;
* Jeannine Fiedler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fotografie am Bauhaus&amp;#039;&amp;#039;. Dirk Nischen, Berlin 1990. ISBN 3-88940-045-0.&lt;br /&gt;
* Hans-Michael Koetzle: &amp;#039;&amp;#039;Das Lexikon der Fotografie 1900 bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Knaur, München 2002, S. 88–89. ISBN 978-3-4266-6479-7.&lt;br /&gt;
* Herbert Molderings: &amp;#039;&amp;#039;Paul Citroen. Maler, Fotograf und Fotomonteur&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Die Moderne der Fotografie&amp;#039;&amp;#039;. Philo Fine Arts, Hamburg 2008, S. 337–352. ISBN 978-3-86572-635-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118520873|LCCN=n/79/113897|VIAF=108360371}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Citroen, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler am Bauhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Citroen, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Citroen, Paul Roelof Hendrik&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Kunstmaler, Zeichner und Fotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Dezember 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. März 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wassenaar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Krdbot</name></author>
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