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	<title>Paul Bratring - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T09:18:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-31117-66 am 5. Dezember 2025 um 21:21 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-05T21:21:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Bratring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Dezember]] [[1840]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]; † [[1. Dezember]] [[1913]] ebenda; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Paul Friedrich Bratring&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Baubeamter]]. Er schuf für die damals noch selbstständige Gemeinde [[Berlin-Charlottenburg#Residenzstadt|Charlottenburg]] zahlreiche kommunale Bauten aber auch Teile von Industrieanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Paul Bratring studierte an der [[Technische Universität Berlin#Geschichte|Technischen Hochschule Charlottenburg]] und legte 1874 sein 2.&amp;amp;nbsp;[[Staatsexamen]] ab. Anschließend war er fünf Jahre als [[Bauleiter]] bei der [[Preußische Ostbahn|Königlichen Ostbahn]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexBez |Titel=Bratring, Paul |Bezirk=ChaWi |ID=bratring_paul |Band= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1881 bis 1905 war er Magistratsmitglied und damit [[Stadtbaurat]] in Charlottenburg. In dieser Zeit erhielt er zahlreiche Aufträge für Entwurf und Bau von Schulen, [[Feuerwehrhaus|Feuerwehrhäusern]], Krankenhäusern und einer Badeanstalt. Elf Bauten, die heute noch erhalten sind, stehen unter [[Denkmalschutz]] (Stand Oktober 2009).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer der Umsetzung eigener Baupläne betätigte sich Bratring auch als Preisrichter bei [[Architektenwettbewerb]]en, beispielsweise bei einem &amp;#039;&amp;#039;Wettbewerb zur Erlangung von Skizzen für ein auf dem Luisenplatz zu errichtendes Kaiser Friedrich-Denkmal&amp;#039;&amp;#039;. Dem Preisgericht gehörten andere renommierte Architekten an wie [[Karl Hinckeldeyn]] (1847–1927), [[Hermann Ende]] (1830–1907) und [[Ernst Gustav Herter]] in Berlin, [[Hellmuth Maison]] (1872–1950) in München sowie der Stadtverordnete Regierungsbaumeister a.&amp;amp;nbsp;D. Reimarus in Charlottenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstgewerbeblatt&amp;#039;&amp;#039; (um 1890); {{archive.org|kunstgewerbeblat11leipuoft |Blatt=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dezember 1905 erhielt er den [[Nichtakademischer Titel|Ehrentitel]] &amp;#039;&amp;#039;[[Geheimrat|Geheimer]] Baurat&amp;#039;&amp;#039; und wurde 1907 [[Stadtältester]] in Charlottenburg. Von 1890 bis 1900 wohnte Paul Bratring im Haus Leibnizstraße&amp;amp;nbsp;74a, danach zog er in das Haus Ahornallee&amp;amp;nbsp;10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
Folgende Bauten im heutigen [[Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf]] entstanden nach Entwürfen von Paul Bratring (chronologisch):&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bezirk/bratring.html &amp;#039;&amp;#039;Bratring&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Bezirkslexikon Charlottenburg-Wilmersdorf&amp;#039;&amp;#039; auf berlin.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Charlottenburg Alt-Lietzow Malteser.jpg|mini|Ehemalige Feuerwache Alt-Lietzow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1888–1889: [[Feuerwehrhaus|Feuerwache]] Alt-Lietzow&amp;#039; Alt-Lietzow&amp;amp;nbsp;33; Für die Feuerwehr von Charlottenburg plante und baute Paul Bratring auf einem rund 3000&amp;amp;nbsp;m² großen Gelände ein viergeschossiges Dienstgebäude, einen großen Pferdestall, eine Kutscherstube, ein Hauswartsgebäude, einen Wagenschuppen für die Straßenreinigung und eine Werkstatt. Im Erdgeschoss des Hauptgebäudes befand sich die Halle für die Feuerwehrfahrzeuge mit zehn getrennten Unterständen. Nach zahlreichen Um- und Anbauten durch den Architekten [[Rudolf Walter (Architekt)|Rudolf Walter]] in den folgenden Jahrzehnten erfolgte in den 1980er Jahren eine Gebäudesanierung. Anschließend übernahm der [[Malteser Hilfsdienst]] den Komplex.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09040460|Baudenkmal ehemalige Feuerwache Alt-Lietzow}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Reservoirturm.jpg|mini|hochkant|Ehemaliger Reservoirturm des Gaswerks Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
* 1888–1889: 7. und 8. Gemeindeschule an der Joachimsthaler Straße&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096215|Baudenkmal Gemeindeschulen in der Joachimsthaler Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1889–1891: [[Gaswerk]] Charlottenburg, Gaußstraße 1–11 / Lise-Meitner-Straße 12–22 am [[Charlottenburger Verbindungskanal]]; Hier stammten folgende Bauten von Paul Bratring: Retortenhaus, Kondensationsgebäude&amp;amp;nbsp;I, Reinigergebäude, Gasbehälter&amp;amp;nbsp;I, Kesselhaus, [[Reservoir]]turm, Magazingebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Röck, Hilmar Bärthel, Peter Güttler, Manfred Semmer (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Stadttechnik.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Berlin und seine Bauten]]&amp;#039;&amp;#039;, Teil X. Band A (2). Michael Imhof Verlag, Petersberg 2006, ISBN 3-86568-012-7, S. 327 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis auf den unter Denkmalschutz stehenden Reservoir-Wasserturm wurden die Bauten entweder im Krieg zerstört oder durch Neubauten ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096027| Baudenkmal Wasserturm auf dem Gelände des Gaswerks Charlottenburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1890–1892: Verwaltungsgebäude und Leichenhalle für das 1867 errichtete &amp;#039;&amp;#039;Städtische Krankenhaus von Charlottenburg&amp;#039;&amp;#039;, Gierkezeile 5–11&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09040491|Baudenkmal Krankenhaus Gierkezeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; Nach Sanierungsarbeiten wird das Verwaltungsgebäude seit 2001 vom Gesundheitsamt des Bezirks als &amp;#039;&amp;#039;Haus des Säuglings&amp;#039;&amp;#039; zur Eltern-Kind-Beratung genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/org/gesundheit/haus_des_saeuglings.html Kurzinfo zu Haus des Säuglings.] berlin.de; abgerufen am 24. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892–1893: [[Desinfektionsanstalt]], Mollwitzstraße 2&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096356|Baudenkmal eh. Desinfektionsanstalt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893–1894: Verwaltungsgebäude auf dem [[Luisenfriedhof III]], Fürstenbrunner Weg in [[Berlin-Westend]], mit Büroräumen für die Verwaltung aller drei Kirchhöfe der Luisengemeinde sowie einer Wohnung&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09040489|Baudenkmal Verwaltungsgebäude auf dem Luisenkirchhof}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894–1895: 13. und 14. Gemeindeschule, Pestalozzistraße 40; Das rote [[Backstein]]gebäude wurde mehrere Jahrzehnte als Schulgebäude genutzt, in den 1970er Jahren war eine Filiale des [[Fröbelhaus]]es hier untergebracht. Danach fand das Bezirksamt Charlottenburg mit der Volkshochschule (VHS) einen neuen Nutzer für den Standort, für die das fast 100-jährige Haus jedoch abgerissen und durch einen geeigneten Neubau ersetzt werden sollte. Finanzmangel und [[Denkmalschutz]] verhinderten den Abriss, und die Volkshochschule Charlottenburg (heute als &amp;#039;&amp;#039;Volkshochschule City West&amp;#039;&amp;#039; zusammengelegt mit der VHS Wilmersdorf) zog ein. Bis 1996 erfolgte eine schrittweise Grundsanierung der Räumlichkeiten und deren Anpassung an moderne Schulanforderungen. Die Restaurierung der Aula und des Kopfbaus des Standesamts waren dabei besonders aufwändig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096386|Baudenkmal Gemeindeschulen Pestalozzistr.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896–1897: &amp;#039;&amp;#039;Feuerwache Ranke&amp;#039;&amp;#039;, [[Rankestraße (Berlin)|Rankestraße]] 10–12; fünfgeschossiger Backsteinbau im [[Neugotik|neugotischen]] Stil&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bezirk/lexikon/feuerwacheranke.html Feuerwache Ranke.] In: &amp;#039;&amp;#039;Bezirkslexikon Charlottenburg-Wilmersdorf&amp;#039;&amp;#039; auf berlin.de; abgerufen am 24. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.berliner-feuerwehr.de/ranke.html |text=Bild und Info zur Feuerwache. |wayback=20090506053813}} berliner-feuerwehr.de; abgerufen am 24. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:WLM-DE-BE-2018-Charlottenburg-Städtische Badeanstalt-20171102 133220.jpg|mini|Innenansicht des Stadtbads Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Krumme Straße Stadtbad Charlottenburg Eingang.jpg|mini|hochkant|Eingangsbereich des Stadtbads]]&lt;br /&gt;
* 1898: [[Stadtbad Charlottenburg]] (heute sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Alte Halle&amp;#039;&amp;#039;), Krumme Straße 9/10; Das älteste Berliner [[Volksbad]] ist ein dreigeschossiger Bau im [[Jugendstil]]. Die reich geschmückte Fassade ist mit Ziegelsteinen und Putzflächen gestaltet. Seit 1982 steht das Bad unter Denkmalschutz. Das Gebäude wurde in den Jahren 2006 bis 2009 umfassend saniert und beherbergt noch heute eine Reinigungsanstalt mit Wannen- und Brausebädern.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Bienert, Elke Linda Buchholz: &amp;#039;&amp;#039;Kaiserzeit und Moderne. Ein Wegweiser durch Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Berlin Story Verlag, Berlin 2007, S. 61. ([http://books.google.de/books?id=rhCFjIBeplIC&amp;amp;pg=PT61&amp;amp;lpg=PT61&amp;amp;dq=Paul+Bratring+%2BArchitekt&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=8W5Ic1DPjg&amp;amp;sig=4PphzuiO1RiN_XURtPgpArztAMo&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=NDLjSqeBG4KUnwOAgbGJAg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=10&amp;amp;ved=0CCUQ6AEwCQ#v=onepage&amp;amp;q=Paul%20Bratring%20%2BArchitekt&amp;amp;f=false eingeschränkte Vorschau] auf &amp;#039;&amp;#039;Google Bücher&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kudaba.de/seiten/berlincharlottenburg/wasserturmGaussstr11.htm Datenbank] mit digitalen Bildern aus Charlottenburg, abgerufen am 23. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096277|Baudenkmal Alte Halle Stadtbad Charlottenburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899–1900: 19. und 20. Gemeindeschule, Bleibtreustraße 43; Später wurde aus dem Gebäudekomplex das &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Friedrich-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039;. Das viergeschossige Haus in Formen des Akademischen Historismus mit vorgebauter zweigeschossiger Turnhalle erfuhr seitdem verschiedene Nutzungen: Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war es [[Lazarett]], in den 1930er Jahren die &amp;#039;&amp;#039;Schlüter-[[Deutsche Oberschule|Oberschule]] für Jungen&amp;#039;&amp;#039;, 1939 Krankenhaus für die Unterbringung und Pflege von [[Poliomyelitis|Kinderlähmungskranken]], von 1945 bis 1969 &amp;#039;&amp;#039;Ostpreußen-Hauptschule&amp;#039;&amp;#039;. Nach Modernisierungsarbeiten befindet sich die [[Joan-Miró-Grundschule]] in den denkmalgeschützten Gebäuden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09040468|Baudenkmal ehem. Gemeinde-Doppelschule Bleibtreustraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://joan-miro-grundschule.de/ueber-uns/geschichte/ |titel=Geschichte |hrsg=Joan-Miró-Grundschule |abruf=2025-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunst- und Gewerbeschule Charlottenburg ca. 1903 Ausschnitt.jpg|mini|hochkant|Kunstgewerbe- und Handwerkerschule kurz nach der Fertigstellung]]&lt;br /&gt;
* 1899–1901: 17. und 18. Gemeindedoppelschule für Jungen und Mädchen, Nehringstraße 9/10; Das viergeschossige symmetrische Ensemble ist ebenfalls im Stil des akademischen Historismus angelegt. Es ist mit roten Ziegeln verblendet und mit schwarzen Formsteinen geschmückt. In der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Zeit]] wurde eine Abteilung des [[DRK Kliniken Berlin|Krankenhauses Westend]] in das Schulgebäude verlegt. In den 1940er Jahren stark beschädigt, konnten bis 1952 die Schäden beseitigt und der Schulbetrieb wieder aufgenommen werden. 1954 erhielt die eine Hälfte der bis dahin namenlosen Schule den Namen &amp;#039;&amp;#039;Nehring-Schule&amp;#039;&amp;#039; nach dem Charlottenburger Schlossbaumeister [[Johann Arnold Nering]], die andere Hälfte heißt seitdem &amp;#039;&amp;#039;Peter-Jordan-Schule&amp;#039;&amp;#039; nach dem Buchdrucker und Schriftsteller [[Peter Jordan (Drucker)|Peter Jordan]]. Zwischen 1984 und 1989 wurden die Gebäudeteile –&amp;amp;nbsp;die Turnhalle im Erdgeschoss (nun als [[Mensa]] genutzt), die Treppenhäuser und Klassenräume&amp;amp;nbsp;– vollständig saniert. Die Architekten [[Dietmar Kloster]] und [[Dirk Kruse (Architekt)|Dirk Kruse]] erweiterten das Ensemble um einen modernen Neubau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096360|Baudenkmal eh. Gemeindeschulen Nehringstr.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899–1901: &amp;#039;&amp;#039;Städtisches Bürgerhaus&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Bürgerhospital&amp;#039;&amp;#039; genannt, Sophie-Charlotte-Straße&amp;lt;ref&amp;gt;[http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=51&amp;amp;sid=125648622928690&amp;amp;z=1 6 Blätter zum Bürgerhaus.] Architekturmuseum der TU Berlin; abgerufen am 24. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09040609|Baudenkmal Städtisches Bürgerhaus-Hospital und Max-Bürger-Krankenhaus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900–1902: [[Kunstgewerbe- und Handwerkerschule (Berlin)|Kunstgewerbe- und Handwerkerschule Charlottenburg]] und [[Städtische Volksbibliothek und Lesehalle Charlottenburg]], Eosanderstraße&amp;amp;nbsp;1 / Brauhofstraße (1943 vollständig zerstört)&lt;br /&gt;
* 1903–1904: 21. und 22. Gemeinde-Doppelschule für Jungen und Mädchen, Witzlebenstraße 34/35, zusammen mit [[Rudolf Walter (Architekt)|Rudolf Walter]]; heute befindet sich in dem Gebäude die &amp;#039;&amp;#039;Lietzensee-Grundschule&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/gebaeude-und-anlagen/schulen/artikel.158760.php Info zur Lietzensee-Grundschule.] Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf; abgerufen am 13. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Paul Bratring}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1038176565|VIAF=304970687}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bratring, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin-Charlottenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bratring, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bratring, Paul Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Dezember 1840&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Dezember 1913&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-31117-66</name></author>
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