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	<title>Paul Billik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T13:48:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Billik&amp;diff=1586184&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Socius sociologicus: /* Leben */ Linkziel verbessert</title>
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		<updated>2025-07-08T12:37:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Linkziel verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Billik|Zu anderen Bedeutungen siehe [[Billick]] und [[Bilik]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Billik 3.jpg|mini|Paul Billik|100px]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Billik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. März]] [[1891]] in [[Hať|Haatsch]] ([[Landkreis Ratibor]]) in [[Schlesien]]; † [[8. März]] [[1926]] [[Berlin-Staaken#Flugplatz Staaken/Zeppelinwerke|Staaken]]) war ein deutscher [[Offizier]] der [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Fliegertruppe]], der 31 bestätigte Abschüsse im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erzielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Billik.jpg|mini|Paul Billik mit seinem Einsatzflugzeug]]&lt;br /&gt;
Paul war der Sohn des [[Landwirt]]s Franz Billik. 1910 besucht er das Lehrerseminar in [[Racibórz|Ratibor]] und diente 1911/12 im [[4. Schlesisches Infanterie-Regiment Nr. 157|4. Schlesischen Infanterie-Regiment Nr. 157]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]], das er als [[Unteroffizier]] verließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Ersten Weltkriegs nahm Billik an den Schlachten an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] teil und avancierte im November 1915 zum [[Leutnant]]. Im Mai 1916 wurde er bei der Flieger-Ersatz-Abteilung 4 als Flugzeugführer ausgebildet. Von Januar bis 31. März 1917 flog er bei der Schutzstaffel 4 und erhielt hier das [[Militär-Flugzeugführer-Abzeichen (Preußen)|Militär-Flugzeugführer-Abzeichen]]. Anschließend kam er zur Jagdstaffel 12, wo er nach dem 4. Luftsieg das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] I. Klasse erhielt. Nach dem 8. Luftsieg im Dezember 1917 beauftragte man Billik mit der Führung der schwarzen Jagdstaffel 52. Nach seinem 27. Luftsieg am 25. Juli 1917 wurde ihm das [[Ritterkreuz]] des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern verliehen. Unter anderem schoss er die beiden bekannten alliierten Flieger Major Desbrisay Carter und Captain Chadwik ab.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.theaerodrome.com/aces/germany/billik.php&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach seinem 31. Luftsieg geriet er nach einem Motorschaden am 10. August 1918 in britische Gefangenschaft. Paul Billik war für den [[Pour le Mérite]] vorgeschlagen, erhielt den Orden aber infolge der Gefangenschaft nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung aus der Gefangenschaft blieb Billik weiter aktiver Flieger. Billik nahm an verschiedenen sportlichen Flugveranstaltungen teil und konnte dort diverse Preise gewinnen, zuletzt beim Deutschen Rundflug 1925, wo er in der ersten Etappe mit einer [[Udet U 10|U10]] von [[Ernst Udet|Udet]]-Flugzeugbau den Sieg davontrug. Beruflich war Billik bis 1925 für die Udet-Flugzeugwerke in München tätig. 1925 wechselte er zur Verkehrsfliegerei und wurde für die [[Deutsche Aero Lloyd]] tätig. Aus dem Zusammenschluss der Deutschen Aero Lloyd und [[Junkers Luftverkehr]] entstand am 6. Januar 1926 die [[Deutsche Luft Hansa AG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. März 1926 verunglückte Billik bei einem Versuchsflug mit einer [[Junkers F 13]] für die Luft Hansa auf dem Flugplatz Staaken bei Berlin. Beim Aufprall auf dem Boden platzte der Benzintank und das Flugzeug geriet in Brand. Billik konnte sich nicht mehr rechtzeitig aus der Maschine befreien und verbrannte. Sein Leichnam wurde auf dem Berliner [[Invalidenfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Zuerl: &amp;#039;&amp;#039;Pour le merite-Flieger.&amp;#039;&amp;#039; Luftfahrtverlag Axel Zuerl, 1987. ISBN 978-3-934596-15-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Flieger.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5 + 7 von 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 9. März 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 9. März 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Billik, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstflugpilot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Billik, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier der Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. März 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hať|Haatsch]] ([[Hultschiner Ländchen]]), [[Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. März 1926&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Staaken#Flugplatz Staaken/Zeppelinwerke|Staaken]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Socius sociologicus</name></author>
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