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	<title>Paul Bergmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T07:52:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Bergmann&amp;diff=925546&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Camēlopardalis Germānica: Änderung 250144910 von 194.156.215.227 rückgängig gemacht; Vandalismus</title>
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		<updated>2024-11-08T07:47:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/250144910&quot; title=&quot;Spezial:Diff/250144910&quot;&gt;250144910&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/194.156.215.227&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/194.156.215.227&quot;&gt;194.156.215.227&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Vandalismus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BergmannPaul.jpg|thumb|Paul Bergmann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Bergmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juni]] [[1881]] in [[Oberreißen]] ([[Thüringen]]); † [[25. Mai]] [[1951]] in [[Hamburg]]) war ein [[deutsche]]r [[Politiker]] der [[Weimarer Republik]], [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und Gewerkschafter. Der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]] gehörte er von 1919 bis 1928 und dem [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] von 1928 (4. Wahlperiode) bis 1932 (6. Wahlperiode) an. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er erneut Bürgerschaftsabgeordneter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule erlernte er in [[Weimar]] den Beruf des Fleischers. Anschließend arbeitete er als Handwerksbursche in verschiedenen Städten in Deutschland und [[Dänemark]]. 1904 trat er der SPD bei, 1907 wurde er Bevollmächtigter der Zahlstelle des [[Zentralverband der Fleischer und Berufsgenossen Deutschlands|Zentralverbandes der Fleischer]] und anschließend Redakteur der vom Verband herausgegebenen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Fleischer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Soldat nahm er am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] bis 1915 teil, schloss sich nach deren Gründung der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] an, war Bezirksleiter des „Zentralverbandes der Fleischer in Norddeutschland“ und ab dem 1. April 1928 auch Gauleiter des [[Verband der Nahrungsmittel- und Getränkearbeiter|Verbandes der Nahrungsmittel- und Getränkearbeiter]]. Der Verband war durch einen Zusammenschluss der Verbände der Bäcker und Konditoren, der Brauer, Müller, Fleischer und [[Küfer]] entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 wurde er Redakteur bei der in Hamburg erscheinenden Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rote Fahne]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Arbeiter- und Soldatenrat]]es und Vorsitzender der örtlichen USPD. Im März 1919 wurde er als Spitzenkandidat der USPD Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und Vorsitzender der dortigen Fraktion seiner Partei. Als USPD-Sprecher im Verfassungsausschuss sprach sich Bergmann – ähnlich wie [[Kurt Eisner]] in Bayern – für ein System aus, das Elemente der [[Parlamentarisches Regierungssystem|parlamentarischen Demokratie]] und der [[Rätedemokratie]] vereinen würde. Bergmann gehörte dem Landesparlament (mit einer Unterbrechung von April 1920 bis Februar 1921 auf Grund der von der Parteimehrheit erzwungenen Rückgabe des Mandates) bis 1928 an. Daneben war er Redakteur und später Geschäftsführer des örtlichen USPD-Organs &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;; als dieses mit der Mehrheit der Hamburger USPD um [[Hermann Reich (Politiker)|Hermann Reich]] und [[Ernst Thälmann]] Ende 1920 an die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] ging, wurde er Herausgeber und Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Tribüne]]&amp;#039;&amp;#039;, der Zeitung der bei der USPD verbliebenen Minderheit, welche sich 1922 mit der SPD zusammenschloss, deren Landesvorstand er zeitweilig angehörte. Innerhalb der SPD der Weimarer Zeit stand Bergmann auf dem linken Parteiflügel. Obwohl er zum engeren Kreis um [[Max Seydewitz]] und [[Kurt Rosenfeld]] gehörte und im Herbst 1931 an der Gründung des fraktionellen Organs &amp;#039;&amp;#039;Die Fackel&amp;#039;&amp;#039; beteiligt war, welche zum Parteiausschluss von sechs Reichstagsabgeordneten und zur Konstituierung der [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|SAPD]] führte, blieb Bergmann, der zum Zeitpunkt der SAPD-Gründung schwer erkrankt war, in der SPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hamburg war er Mitglied der Pressekommission des SPD-Organs &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Echo]]&amp;#039;&amp;#039;, Mitglied des Aufsichtsrates der [[Konsum-, Bau- und Sparverein „Produktion“]] Hamburg und bei den [[Hamburger Werkstatt für Erwerbsbeschränkte|Hamburger Werkstätten für Erwerbsbeschränkte]]. Er war außerdem Arbeitsrichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 zog er für den Wahlkreis 34 (Hamburg) in den Reichstag ein, dem er bis 1932 angehörte. Nach der Machtübernahme der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] war Bergmann für vier Wochen inhaftiert, im Rahmen der [[Aktion Gitter]] wurde er im Sommer 1944 erneut für einige Wochen im [[KZ Fuhlsbüttel]] gefangen gehalten. 1946 wurde er Mitglied in der ersten gewählten Bürgerschaft nach der Befreiung vom Nationalsozialismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der Bergmannring in [[Hamburg-Horn]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paul Bergmann&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Franz Osterroth]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des Sozialismus. Verstorbene Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1. J. H. W. Dietz Nachf., Hannover 1960, S. 21.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130120944}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130120944|VIAF=13407094}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bergmann, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Konsumgenossenschaftswesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Arbeiterbewegung (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Fuhlsbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Aktion Gitter (1944)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bergmann, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, USPD), MdHB, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juni 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberreißen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Mai 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Camēlopardalis Germānica</name></author>
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