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	<title>Paul Bäumer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T03:45:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_B%C3%A4umer&amp;diff=272140&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Billyhill: falscher Begriff und Verlinkung.</title>
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		<updated>2026-03-03T22:19:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falscher Begriff und Verlinkung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Jagdflieger Paul Bäumer. Zu weiteren Namensträgern siehe [[Paul Bäumer (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Baeumer Paul.jpg|mini|Paul Bäumer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Wilhelm Bäumer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Mai]] [[1896]] in [[Meiderich]], heute [[Duisburg]]; † [[15. Juli]] [[1927]], [[Öresund]]) war mit 43 Luftsiegen einer der erfolgreichsten deutschen [[Jagdflieger]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Paul Bäumer reiste als Jugendlicher mit dem Fahrrad an den [[Bodensee]], um dort den Start eines [[Zeppelin]]s zu beobachten. Seitdem begeisterte er sich für die Fliegerei. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] erlernte Bäumer bei dem später als Schriftsteller bekannt gewordenen Arzt [[Josef Winckler]] den Beruf eines Zahntechnikers. Mit dieser Tätigkeit finanzierte er seine Flugausbildung und erhielt im Sommer 1914 sein Flugzeugführer-Patent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Freiwilliger (Militär)|Freiwilliger]] meldete er sich nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs zu den Seefliegern der [[Kaiserliche Marine|Marine]], wurde aber abgewiesen. Er trat daraufhin in das Ersatz-Bataillon des [[8. Rheinisches Infanterie-Regiment Nr. 70|8. Rheinische Infanterie-Regiment Nr. 70]] ein und kam nach einer knapp zweimonatigen Ausbildung an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]]. Bäumer kämpfte zunächst bei [[St. Quentin]] in Frankreich und ab Anfang 1915 an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]], u.&amp;amp;nbsp;a. in der [[Winterschlacht in Masuren]]. Bei [[Grodno]] wurde er durch einen Schuss in den linken Unterarm verwundet. Nach seiner Genesung setzte man ihn bis Mitte August 1915 noch beim Ersatz-Bataillon seines Regiments ein, bevor Bäumer sich zur [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Fliegertruppe]] meldete. Dort war er zunächst als Wachsoldat tätig. Erst als er seinem Kommandeur persönlich meldete, dass er vor dem Krieg bereits Flugstunden genommen hatte, gelangte er in die Fliegerlaufbahn. Er kam zunächst zum Armee-Flugpark 1, ehe er am 26. März 1917 nach Abschluss seiner Ausbildung zur Feldflieger-Abteilung 7 versetzt wurde. Am 28. Juni 1917 wurde er zur Jagdstaffel [[Oswald Boelcke|Boelcke]] ([[Jagdstaffel 2|Jasta 2]]) und zwei Tage später zur Jagdstaffel 5 weiterversetzt, wo er innerhalb von vier Tagen drei feindliche Beobachtungsballons abschoss. Im August 1917 kam er wieder zur Jagdstaffel Boelcke, bei der er am 12. Februar 1918 das [[Goldenes Militär-Verdienst-Kreuz|Goldene Militär-Verdienst-Kreuz]] erhielt. In der Verleihungsurkunde hieß es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der Vizefeldwebel Bäumer ist seit dem 19. Februar 1917 als Flugzeugführer an der Front. Am 12., 13. und 15. Juli 1917 schoß&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; er je einen feindlichen Fesselballon ab. Bei der Jagdstaffel Boelcke erzielte er seit September fünfzehn weitere Abschüsse. Diese Anzahl von Luftsiegen einem überlegenen Feinde gegenüber errang er auf Grund seines hervorragenden Angriffsgeistes und persönlichen Mutes.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Albatros D.Va replica (ZK-TGY) (20043941874).jpg|mini|Eine flugfähige [[Nachbildung|Replica]] von Bäumers [[Albatros D.V|Albatros D Va]] (2015)]]&lt;br /&gt;
Bäumer wurde am 10. April 1918 zum [[Leutnant der Reserve]] befördert und selbst einmal brennend abgeschossen, konnte sich aber mit einem [[Fallschirm]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;absprung retten. Nach seinem 30. Luftsieg wurde Bäumer zum [[Pour le Mérite]] vorgeschlagen. Er erhielt die höchste preußische Tapferkeitsauszeichnung durch [[Kabinettsorder|A.K.O.]] vom 2. November 1918. Bis Kriegsende hatte er insgesamt 43 Luftsiege errungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HH Damals – Paul Bäumer – Friedhof Ohlsdorf – 1927.png|mini|Bäumers erstes Grabmal (1927)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BäumerGrabmal Kuöhl FriedhofHH-Ohlsdorf2.JPG|mini|Grabmal auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul-Bäumer-Denkmal Stadtpark Duisburg-Meiderich.jpg|mini|Das Denkmal für Paul Bäumer im Stadtpark von Duisburg-Meiderich]]&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg kehrte Bäumer zunächst in seinen Beruf zurück und legte das Examen als [[Zahnarzt]] ab. Im Oktober 1922 gründete er zusammen mit seinem Kriegskameraden [[Harry von Bülow-Bothkamp]] (1897–1976) die [[Flugzeugbau]]firma „Bäumer Aero GmbH“ in [[Hamburg]] und betätigte sich als Kunstflieger. Am 15. August 1924 startete in Hamburg die von den TH-Praktikanten Walter Günter (1899–1937), Walter Mertens und Werner Meyer-Cassel konstruierte [[Bäumer B I|Bäumer B I &amp;#039;&amp;#039;Roter Vogel&amp;#039;&amp;#039;]] zu ihrem Erstflug, die am alljährlichen [[Rhön-Segelflugwettbewerb]] teilnehmen sollte. Die mit einem Douglas-[[Zweizylindermotor|Zweizylinder]]-[[Boxermotor]] mit {{kW2PS|5.9|1}} Leistung ausgestattete Maschine war zwar nur auf Gefälle eigenstartfähig, erreichte aufgrund ihrer geringen Masse von 235&amp;amp;nbsp;kg aber eine Spitzengeschwindigkeit von 115&amp;amp;nbsp;km/h und erhielt ein Preisgeld bei dem Wettbewerb in Höhe von 2000 Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1925 folgte die [[Bäumer B II|Bäumer B II &amp;#039;&amp;#039;Sausewind&amp;#039;&amp;#039;]], die am BZ-Preis der Lüfte teilnehmen sollte und beim Deutschen Rundflug und Otto-Lilienthal-Wettbewerb Preise gewann. Die Maschine war ein aerodynamisch fortschrittlicher Eindecker mit elliptischem Flügel und einem {{kW2PS|48}} starken Wright-L4-[[Dreizylindermotor]]. Von dieser Maschine wurde eine Doppeldeckervariante als [[Bäumer B III|Bäumer B III &amp;#039;&amp;#039;Alsterkind&amp;#039;&amp;#039;]] und 1926 eine Weiterentwicklung [[Bäumer B IV|Bäumer B IV &amp;#039;&amp;#039;Sausewind&amp;#039;&amp;#039;]] abgeleitet. Von letzterer wurden drei Exemplare gebaut, wovon eine im Juli 1927 mit 6782&amp;amp;nbsp;m einen Höhenweltrekord aufstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Maschine stellte die von den Gebrüdern [[Siegfried Günter|Siegfried]] und Walter Günter entworfene Bäumer B V Puck dar, welche als Kunstflugdoppeldecker dienen sollte, aber wegen Motorproblemen nie fertig wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Von Gewinnern und Verlierern. Bäumers Fall und Heinkels Aufstieg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FliegerRevue,&amp;#039;&amp;#039; April 2010, S. 56–59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Einfliegens der neuen [[Rohrbach Ro IX|Rohrbach Rofix]] stürzte Paul Bäumer am 15. Juli 1927 zwei Kilometer vor der Küste in den [[Öresund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] in Hamburg (Grablage: H6 – 188). Bereits Ende Oktober 1927 wurde auf seinem [[Grab]] ein Erinnerungsmal in Form einer [[Luftschraube]], deren Blätter wie ein [[Kreuz (Christentum)|Kreuz]] wirkten, eingeweiht. Dies wurde durch ein von dem deutschen Bildhauer [[Richard Kuöhl]] angefertigtes [[Grabmal]] aus [[Muschelkalk]] ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrüder Günter entwickelten Mitte 1929 noch die [[Bäumer B VI|Bäumer B VI &amp;#039;&amp;#039;Libelle&amp;#039;&amp;#039;]]. Von diesem Typ wurden zwei Exemplare gebaut, die aber beide 1930 abstürzten. Im selben Jahr gaben die Brüder die Firma auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach Bäumer benannte Straßen und Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Die {{Coordinate |text= „Paul-Bäumer-Straße“ in Duisburg-Meiderich |NS= 51/27/49/N |EW= 6/45/51.70/O |type= landmark |elevation= 30 |region= DE-NW |dim= 20 |name= Paul-Bäumer-Straße}} wurde nach ihm benannt. Im [[Stadtpark Meiderich]] befindet sich in der Nähe der Paul-Bäumer-Straße ein Denkmal für Paul Bäumer. Früher hieß auch der Vorplatz des [[Flughafen Hamburg|Hamburger Flughafens]] &amp;#039;&amp;#039;Paul-Bäumer-Platz&amp;#039;&amp;#039;. Nach Aufhebung dieses Platzes durch den Bau der [[Umgehung Fuhlsbüttel]] wurde eine nahegelegene Brücke nach Bäumer benannt. In Berlin-Tempelhof befindet sich im so genannten Fliegerviertel eine nach Paul Bäumer benannte Straße namens „Bäumerplan“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Stuttgart-Sillenbuch gibt es in Erinnerung an den Jagdflieger einen Paul-Bäumer-Weg. In direkter Nachbarschaft liegen der [[Heinrich Gontermann|Heinrich-Gontermann]]-Weg und der [[Werner Voß|Werner-Voß]]-Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Bäumer war seit 1924 Mitglied des [[Pépinière-Corps]] [[Corps Guestphalia et Suevoborussia|Suevo-Borussia]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kösener Corpslisten]] 1930, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;68&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 494.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachbau in den Farben der von Bäumer während seiner Zeit bei der Jagdstaffel Boelcke geflogenen [[Fokker Dr.I]] ist im Technikmuseum Speyer als Exponat ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptfigur in Remarques &amp;#039;&amp;#039;[[Im Westen nichts Neues]]&amp;#039;&amp;#039; hat nur zufällig denselben Namen wie der deutsche Jagdflieger Paul Bäumer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1917) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Goldenes Militär-Verdienst-Kreuz|Goldene Militär-Verdienst-Kreuz]] am 12. Februar 1918&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern]], Ritterkreuz mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Pour le Mérite]] am 2. November 1918&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hanns Möller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ritter des Ordens Pour le Mérite im Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–L.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bernard &amp;amp; Graefe. Berlin 1935, S. 32–33.&lt;br /&gt;
* Jürgen Brinkmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Orden „Pour le mérite“ 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Schäfer, Hannover 1982.&lt;br /&gt;
* [[Klaus D. Patzwall]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das preussische Goldene Militär-Verdienst-Kreuz.&amp;#039;&amp;#039; Militair-Verlag Patzwall, Norderstedt 1986, (&amp;#039;&amp;#039;Quellen und Darstellungen zur Geschichte der Orden &amp;amp; Ehrenzeichen&amp;#039;&amp;#039; 2, {{ZDB|2294200-2}}).&lt;br /&gt;
* Arch Whitehouse: &amp;#039;&amp;#039;Flieger-Asse 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1970, S. 362–363.&lt;br /&gt;
* Walter Zuerl: &amp;#039;&amp;#039;Pour le mérite-Flieger.&amp;#039;&amp;#039; Luftfahrtverlag Axel Zuerl, Steinebach Wörthsee 1987, ISBN 3-934596-15-0.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Borgmann: &amp;#039;&amp;#039;Pionier des Schnellflugs. Paul Bäumer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Luftfahrt.&amp;#039;&amp;#039; 06/2017, S. 38–41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/000877}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139363955|VIAF=101112825}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baumer, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Militär-Verdienst-Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstflugpilot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bäumer, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bäumer, Paul Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Pilot des Ersten Weltkriegs&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meiderich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juli 1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Öresund]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Billyhill</name></author>
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