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	<title>Paul Adler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hejkal: präz.</title>
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		<updated>2025-12-29T19:47:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;präz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul Adler (1878-1946).jpg|mini|Paul Adler]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Adler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 4. April [[1878]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;gebdatum&amp;quot;/&amp;gt; in [[Prag]], [[Österreich-Ungarn]]; gestorben [[8. Juni]] [[1946]] in [[Zbraslav]] bei Prag) war ein österreichisch-tschechoslowakischer Schriftsteller, Journalist und Übersetzer, u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Paul Claudel]], [[Max Elskamp]], [[Gustave Flaubert]] und [[Camille Lemonnier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Paul Adler wurde als zweites Kind einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Prag geboren. Er besuchte das deutsche K.k. Staats-Obergymnasium &amp;#039;&amp;#039;Am Graben&amp;#039;&amp;#039;, studierte an der Prager deutschen [[Karl-Ferdinands-Universität|Karlsuniversität]] Jura und Volkswirtschaftslehre ([[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktor der Rechte|Dr. jur.]] 1901) und fungierte mehrere Semester als Schriftführer und Obmann der &amp;#039;&amp;#039;Abtheilung für Literatur und Kunst&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;[[Lese- und Redehalle der deutschen Studenten in Prag]]&amp;#039;&amp;#039; in Prag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vgl. Annette Teufel |Titel=Der &amp;#039;un-verständliche&amp;#039; Prophet. Paul Adler, ein deutsch-jüdischer Dichter |Verlag=Thelem |Ort=Dresden |Datum=2014 |ISBN= |Seiten=30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig war er mit den Ideen zu einer geistigen Erneuerung des Judentums von [[Martin Buber]], den er persönlich kannte, vertraut und stand ihnen nahe. Dem Prager zionistischen Studentenkreis um [[Samuel Hugo Bergman|Hugo Bergmann]] (dem auch [[Max Brod]] angehörte) schloss er sich dennoch nicht an:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vgl. Annette Teufel |Titel=Der &amp;#039;un-verständliche&amp;quot; Prophet. Paul Adler, ein deutsch-jüdischer Dichter |Verlag=Thelem |Ort=Dresden |Datum=2014 |ISBN= |Seiten=104-122}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Adler war Kosmopolit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Adler am Geschäft seines Vaters kein Interesse hatte, führte es die ältere Schwester Hedwig (1876–1942, Theresienstadt) mit ihrem Mann Ignaz Hübscher (1861–1942, Theresienstadt) weiter, während Adler – nach einer kurzen Anstellung am Reichskammergericht in Wien, die er aufgrund von Gewissenskonflikten niederlegte – 1903 eine mehrere Jahre dauernde Wanderschaft durch Europa begann, begleitet von seinem Verleger und Freund [[Jakob Hegner]]. In [[Paul Peterich]]s Haus in der Nähe von Florenz, einem Treffpunkt der Boheme, lernte er 1908 seine Lebensgefährtin, Anna Kühn (geb. Dušik; 1874–1950), kennen, mit der er seit 1910 zusammenlebte und ab 1925 verheiratet war. Aus der Beziehung gingen zwei Kinder hervor: Elisabeth (geb. 1912–unbekannt) und Johann Josef (1914–1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 ließ sich das Paar in Berlin nieder, wo Adler Anschluss an den Autorenkreis der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Blätter&amp;#039;&amp;#039; um Erich Baron und [[Carl Einstein]] fand. Ab 1912 lebte er mit seiner Familie in [[Hellerau]], der ersten deutschen Gartenstadt (nahe Dresden), in der sich eine Künstler- und Kunsthandwerkerkolonie gebildet hatte, die der [[Lebensreform]] nahestand. [[Franz Kafka]] besuchte ihn dort. Diesem Besuch und Adlers Zeit in Hellerau hat [[Durs Grünbein]] in seinem Erinnerungsbuch &amp;#039;&amp;#039;Die Jahre im Zoo&amp;#039;&amp;#039; (2015) ein literarisches Denkmal gesetzt. In Hellerau veröffentlichte Adler in der kurzen Zeitspanne von 1914 bis 1916 seine dichterischen Hauptwerke &amp;#039;&amp;#039;Elohim&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nämlich&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Zauberflöte&amp;#039;&amp;#039;. Er gehörte aber weiterhin zum Autorenkreis verschiedener expressionistischer Zeitschriften, vor allem der von [[Franz Pfemfert]] gegründeten Berliner &amp;#039;&amp;#039;[[Die Aktion|Aktion]].&amp;#039;&amp;#039; 1917 wurde er für &amp;#039;&amp;#039;Elohim&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Zauberflöte&amp;#039;&amp;#039; mit dem Berliner [[Theodor-Fontane-Preis für Kunst und Literatur (Schutzverband deutscher Schriftsteller)|Fontane-Preis]] durch den damaligen Juror [[Franz Blei]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|30|11|1917|29|Theater und Kunst}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gtb|30|11|1917|8|Meldungen aus aller Welt|NAME=Grazer Tagblatt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adler war überzeugter Pazifist. Der Einberufung zum Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg konnte er sich &amp;amp;nbsp;durch ein ärztliches Attest, das ihm psychische Störungen bescheinigte, entziehen. – &amp;amp;nbsp;Während der Dresdner Novemberrevolution wurde Adler politisch aktiv: Er war Mitglied der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]], Gründungsmitglied einer &amp;#039;&amp;#039;Sozialistischen Gruppe geistiger Arbeiter&amp;#039;&amp;#039; und gewähltes Mitglied in deren Propagandaausschuss – gemeinsam u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Conrad Felixmüller]], [[Camill Hoffmann]] und [[Friedrich Wolf]]. In dieser Funktion arbeitete er auch mit dem Dresdner Arbeiter- und Soldatenrat um [[Otto Rühle (Politiker, 1874)|Otto Rühle]] zusammen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vgl. Frank Almai |Titel=Expressionismus in Dresden. Zentrenbildung der literarischen Avantgarde zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutschland |Verlag=Thelem |Ort=Dresden |Datum=2005 |ISBN= |Seiten=219f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und versuchte zugleich während der Straßenkämpfe zwischen den verfeindeten Parteien zu vermitteln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vgl. Ludo Abicht |Titel=Paul Adler, ein Dichter aus Prag |Verlag=Humanitas |Ort=Wiesbaden |Datum=1972 |ISBN= |Seiten=22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 übersiedelte Adler mit seiner Familie für kurze Zeit in die eben gegründete Tschechoslowakische Republik und arbeitete als Feuilletonist für die von [[Tomáš Garrigue Masaryk|Masaryk]] gegründete &amp;#039;&amp;#039;[[Prager Presse]]&amp;#039;&amp;#039;. Enttäuscht über den anwachsenden tschechischen Nationalismus, kehrte er aber schon 1923 nach Hellerau zurück und finanzierte sich fortan vor allem durch Übersetzungen; Adler sprach 14 Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem gewaltsamen Übergriff der [[Sturmabteilung|SA]] in seinem Hellerauer Haus, von dem Conrad Felixmüller berichtet,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vgl. Conrad Felixmüller |Titel=Menschen … erlebt, gezeichnet, gemalt. Ein autobiographisches Fragment. |Sammelwerk=Die Horen |Band=33 (1988) |Nummer=152 |Datum= |ISBN= |Seiten=139}}&amp;lt;/ref&amp;gt; musste Adler im März 1933 aus Deutschland fliehen. Den Holocaust überlebte er – seit einem ersten Schlaganfall im Juli 1939 halbseitig gelähmt und bettlägerig – durch die Hilfe seiner Frau in einem Versteck bei Prag. Er starb 1946 nach einem zweiten Schlaganfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem [[Neuer Jüdischer Friedhof (Prag)|Neuen Jüdischen Friedhof in Prag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Werken zeigt sich Adler als Vorläufer erzähltechnischer Methoden der Moderne. Kritische Würdigung erhielt sein Werk u. a. von [[Carl Einstein]], [[Albert Ehrenstein]] und [[Salomo Friedlaender|Mynona]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
;Romane und Erzählungen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elohim.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. Hellerauer Verlag, Hellerau 1914. (Neuauflage 2021, ISBN 978-3-7437-4124-9)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nämlich.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Hellerauer Verlag, Hellerau 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zauberflöte.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Hellerauer Verlag, Hellerau 1916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sachliteratur&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Geist der Volkswirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Barger, Berlin 1917.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sachwörterbuch zur japanischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurter Verlags-Anstalt, Frankfurt a. M. 1925.&lt;br /&gt;
* mit Michael Revon: &amp;#039;&amp;#039;Japanische Literatur. Geschichte von den Anfängen bis zur neuesten Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurter Verlags-Anstalt, Frankfurt a. M. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neudrucke in Anthologien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tor Platon.&amp;#039;&amp;#039; In: Otto Pick: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Erzähler aus der Tschechoslowakei.&amp;#039;&amp;#039; Heris, Reichenberg 1992, S. 1–25.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nämlich&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Zauberflöte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das leere Haus. Prosa jüdischer Dichter.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Karl Otten]], Cotta, Stuttgart 1959, S. 153–201 und 355–447.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elohim&amp;#039;&amp;#039; (Auszug aus dem gleichnamigen &amp;#039;&amp;#039;Elohim&amp;#039;&amp;#039;) in: &amp;#039;&amp;#039;Ego und Eros.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Karl Otten. Goverts, Stuttgart 1963, S. 264–280.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das unechte Buch der Johanniden&amp;#039;&amp;#039; (Auszug aus &amp;#039;&amp;#039;Elohim&amp;#039;&amp;#039;) in: &amp;#039;&amp;#039;Ahnung und Aufbruch. Expressionistische Prosa.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Karl Otten. Luchterhand, Darmstadt 1977, S. 525–538.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Absolute Prosa : Elohim, Nämlich, Die Zauberflöte und andere Texte.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und mit einem Nachwort versehen von Claus Zittel. C. W. Leske, Düsseldorf 2018, ISBN 978-3-946595-06-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Werkausgabe&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke&amp;#039;&amp;#039;. In fünf Bänden. Herausgegeben von Annette Teufel. Thelem, Dresden, ISBN 978-3-945363-68-3, Bisher erschienen:&lt;br /&gt;
** Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Nämlich,&amp;#039;&amp;#039; 2017. ISBN 978-3-945363-30-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ludo Abicht: &amp;#039;&amp;#039;Paul Adler, ein Dichter aus Prag&amp;#039;&amp;#039;. Humanitas, Wiesbaden 1972.&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Binder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Prager Profile. Vergessene Autoren im Schatten Kafkas&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1991.&lt;br /&gt;
* [[Kasimir Edschmid]]: &amp;#039;&amp;#039;Die doppelköpfige Nymphe.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1920, S. 122&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* [[Albert Ehrenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Das andere Wien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeist. Beiblatt zum Berliner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; (1912), Nr. 47.&lt;br /&gt;
* Jürgen Egyptien: &amp;#039;&amp;#039;Mythen-Synkretismus und apokryphes Kerygma. P. Adlers Werk als Projekt einer Resakralisierung der Welt&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Klaus Amann]], [[Armin A. Wallas]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Expressionismus in Österreich. Die Literatur und die Künste&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien 1994, S. 379–395.&lt;br /&gt;
* Daniel Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Paul Adler.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Andreas B. Kilcher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon der deutsch-jüdischen Literatur. Jüdische Autorinnen und Autoren deutscher Sprache von der Aufklärung bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart/Weimar 2000, ISBN 3-476-01682-X.&lt;br /&gt;
* Daniel Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Eine Vision von jüdischer Art. Paul Adlers Roman „Die Zauberflöte“ von 1916.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Trumah]] 13, Jahrbuch der Hochschule für Jüdische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2003, ISBN 3-8253-1561-4, S. 209–226.&lt;br /&gt;
* [[Erich Kleinschmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Schreiben auf der Grenze von Welt und Sprache. Radikale Poetik in Paul Adlers „Nämlich“ (1915)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Vierteljahresschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 73, Nr. 3 (1999), S. 457–477.&lt;br /&gt;
* [[Karl Otten]]: &amp;#039;&amp;#039;Das leere Haus : Prosa jüdischer Dichter.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1959, S. 625–628 (Biographie und bibliographische Hinweise).&lt;br /&gt;
* Maximilian Rankl: &amp;#039;&amp;#039;Paul Adler und [[Miguel de Unamuno]]. Zur Übersetzung von Unamunos „Del sentimiento trágico de la vida“ und kommentierte Edition der Briefe 1913-1915/1925&amp;#039;&amp;#039;. Norderstedt 2023, ISBN 978-3-7460-3760-8.&lt;br /&gt;
* Markus Rassiller: &amp;#039;&amp;#039;Schizopoetik. Schizophrenie und poetologische Konstellation in Paul Adlers „Nämlich“&amp;#039;&amp;#039;. In: Jan Broch, Markus Rassiller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schrift-Zeiten. Poetologische Konstellationen von der Frühen Neuzeit bis zur Postmoderne&amp;#039;&amp;#039;. USB, Köln 2006, S. 129–155.&lt;br /&gt;
* Annette Teufel: &amp;#039;&amp;#039;Der „un–verständliche“ Prophet. Paul Adler, ein deutsch-jüdischer Dichter&amp;#039;&amp;#039;. Thelem, Dresden 2014, ISBN 978-3-942411-57-8.&lt;br /&gt;
* [[Meir Wiener (Literaturwissenschaftler)|Meir Wiener]]: &amp;#039;&amp;#039;Paul Adler.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gustav Krojanker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Juden in der deutschen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1922, S. 251–259.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adler, Paul.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–Benc.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 1992, ISBN 3-598-22681-0, S. 69–72.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adler, Paul.&amp;#039;&amp;#039; In: Nessun Saprà: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der deutschen Science Fiction &amp;amp; Fantasy 1870–1918.&amp;#039;&amp;#039; Utopica, 2005, ISBN 3-938083-01-8, S. 31&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Aktion]]. Sonderheft Paul Adler.&amp;#039;&amp;#039; 6. Jahrgang, Heft 22/23 (3. Juni 1916). Darin: &amp;#039;&amp;#039;Glauben aus unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039; und weitere Texte Adlers ({{Digitalisat|IA=DieAktion06jg1916|SZ=n160}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Elohim}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118647059}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|adlerrev}}&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL2313625A/Paul Adler}}&lt;br /&gt;
* Annette Teufel: [http://buecher.hagalil.com/2014/12/paul-adler/ &amp;#039;&amp;#039;Paul Adler – „ein Musiker mit Worten“&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.degruyter.com/view/j/yejls.2014.1.issue-1/yejls-2014-0020/yejls-2014-0020.xml?format=INT Rezension zu Annette Teufel &amp;#039;&amp;#039;Der „un-verständliche“ Prophet.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gebdatum&amp;quot;&amp;gt;Laut Eintrag im „Geburtsbuch der Stadt Prag für das Jahr 1878, Abteilung der Knaben“. Vgl. auch die Abschrift in: Ludo Abicht: &amp;#039;&amp;#039;Paul Adler, ein Dichter aus Prag&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 1972, S. 43.&lt;br /&gt;
In der Literatur ist gelegentlich auch der 3. April zu finden, beispielsweise in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Desider Stern: &amp;#039;&amp;#039;Bücher von Autoren jüdischer Herkunft in deutscher Sprache&amp;#039;&amp;#039;. Agora, Darmstadt 1967&lt;br /&gt;
* Wilhelm Sternfeld und Eva Tiedemann: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Exil-Literatur 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Schneider, Heidelberg 1970&lt;br /&gt;
* [[Gero von Wilpert]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Dichterlexikon. Biographisch-bibliographisches Handwörterbuch zur deutschen Literaturgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 288). 3., erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 1988, ISBN 3-520-28803-6.&lt;br /&gt;
Der 4. April als Geburtstag ist zu finden in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutscher Literaturkalender. Nekrolog 1936–1970&amp;#039;&amp;#039;. Gruyter, Berlin 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Saur, München 1983.&lt;br /&gt;
* Paul Raabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Autoren und Bücher des Literarischen Expressionismus&amp;#039;&amp;#039;. Metzler, Stuttgart 1985&lt;br /&gt;
* Walther Killy (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literatur-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Bertelsmann, Gütersloh [u. a.] 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118647059|LCCN=no2014068986|VIAF=25395921}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Adler, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lebensreform)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Adler, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller jüdischer Herkunft&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. April 1878 oder 4. April 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juni 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zbraslav]] bei Prag&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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