<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Paul_Abraham</id>
	<title>Paul Abraham - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Paul_Abraham"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Abraham&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T13:01:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Abraham&amp;diff=69251&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Operette sich wer kann: /* Rekonstruktion der Originalfassungen der Operetten */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Abraham&amp;diff=69251&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-29T14:23:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rekonstruktion der Originalfassungen der Operetten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt einen ungarisch-deutschen Komponisten. Für den deutschen Juristen siehe [[Paul Asten]].}}[[Datei:Paul Abraham.jpg|mini|hochkant|Paul Abraham (um 1931)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Abraham&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{huS|Ábrahám Pál}} (* [[2. November]] [[1892]] in [[Apatin]], [[Königreich Ungarn]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[6. Mai]] [[1960]] in [[Hamburg]]), war ein [[Ungarn|ungarisch]]-deutscher [[Komponist]]. In Deutschland nannte er sich Paul Abraham. Er schrieb vornehmlich [[Operette]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Leben bis 1933 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:7473 Paul Abraham.JPG|mini|hochkant|Grabstein von Paul Abraham auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterallee 80 (5).jpg|mini|hochkant|Gedenktafel (mit Spiegelung der &amp;#039;&amp;#039;Isestraße&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Fasanenstr 33 (Wilmd) Paul Abraham.jpg|mini|[[Stolperstein]] am Haus, Fasanenstraße 33, in [[Berlin-Wilmersdorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul-Abraham-Park Hamburg-Harvestehude (1).jpg|mini|hochkant|”Paul-Abraham-Park”]]&lt;br /&gt;
Abraham wurde in der donauschwäbischen, deutschsprachigen Gemeinde [[Apatin]] in der [[Batschka]] (damals Ungarn) als Sohn des jüdischen Kaufmanns Jakab Abraham und dessen Frau Flora Blau (Ábrahám Jakab, Blau Flóra)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Korrekturen zum Buch ‚Paul Abraham. Der tragische König der Operette‘&amp;#039;&amp;#039; auf der Website [https://www.paul-abraham-bio.de/ paul-abraham-bio.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Es gibt auch einen amtlichen Eintrag in Abrahams Heiratsurkunde mit dem Geburtsort Zombor (Ungarischen Zivilstandsregister 1895–1980/Pest-Pilis-Solt-Kis-Kun/Budapest (5. Bezirk), 1930, Heiraten (jan), S. 129, online einsehbar bei [https://familysearch.org/ark:/61903/3:1:S3HY-6M8H-LX?mode=g&amp;amp;i=133&amp;amp;wc=92QB-16F%3A40678301%2C51334101%2C1077268102&amp;amp;cc=1452460 familysearch]). Dieser ist jedoch nachweislich falsch, denn im Jüdischen Geburtsregister Zombor von 1892 November/Dezember (Eintrag 115-119) ist keine Geburt Abrahams eingetragen&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Budapest]] studierte er an der [[Musikakademie Budapest|Königlich-Ungarischen Musikakademie]] bei [[Victor von Herzfeld]] Komposition (von 1913 bis 1917). Während des Studiums entstanden erste Kompositionen, die im großen Musiksaal der Akademie aufgeführt wurden. Es handelte sich um eine ungarische Serenade, ein Cellokonzert und ein Streichquartett (alle 1915).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Waller&amp;quot;&amp;gt;[[Klaus Waller]]: &amp;#039;&amp;#039;Paul Abraham. Der tragische König der Operette&amp;#039;&amp;#039;. Norderstedt 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; „Verwegene Bankgeschäfte“&amp;lt;ref&amp;gt;Nicole Restle: &amp;#039;&amp;#039;Tänzelnd am Abgrund&amp;#039;&amp;#039;. In: Programmheft Münchner Rundfunkorchester Live-Konzert Paul Abraham zum 50. Todestag, 1. Dezember 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; haben ihn, wie er später selbst erzählte, Anfang 1924 als Bankrotteur ins Gefängnis gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Meldung in der Zeitung Világ, Budapest, vom 2. Februar 1924, Seite 8&amp;lt;/ref&amp;gt; Er saß sechs Wochen in Untersuchungshaft und musste nach Prozess und Berufung einem Kläger seine Schulden sowie die Prozesskosten zurückbezahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Meesmann: Pál Ábrahám. Wien 2023, S. 104&amp;lt;/ref&amp;gt; Abraham arbeitete dann als Angestellter und dirigierte nebenbei in Cafés und Jazzkellern kleine Ensembles.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Waller&amp;quot; /&amp;gt; 1927 wurde Abraham Kapellmeister am [[Operettentheater Budapest|Budapester Hauptstädtischen Operettentheater]], wo er in der Folge mit vier Liedern für die Operette &amp;#039;&amp;#039;Zenebona&amp;#039;&amp;#039; Aufsehen erregte. Im Frühjahr 1929 hatte er die musikalische Leitung bei der ungarischen Erstaufführung der Operette &amp;#039;&amp;#039;Riviera-Express&amp;#039;&amp;#039; von [[Géza Herczeg]] und [[Robert Katscher]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Uraufführung einer Wiener Operette in Budapest |Sammelwerk=Die Stunde |Ort=Wien |Datum=1929-03-13 |Seiten=7 |Online=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=std&amp;amp;datum=19290313&amp;amp;query=%22Paul+Abraham%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Der Gatte des Fräuleins&amp;#039;&amp;#039; war dann sein erstes eigenes Musiktheaterstück. 1930 wurde in Budapest die Operette &amp;#039;&amp;#039;Viktória&amp;#039;&amp;#039; erfolgreich uraufgeführt. Zeitgleich wurde er in Deutschland mit einem Lied aus &amp;#039;&amp;#039;Der Gatte des Fräuleins&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Dieses steuerte Paul Abraham dem ersten UFA-Tonfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Melodie des Herzens]]&amp;#039;&amp;#039; bei. Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Bin kein Hauptmann, bin kein großes Tier&amp;#039;&amp;#039;, wurde die Komposition, gesungen von [[Willy Fritsch]], zu einem riesigen Schallplattenerfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ausweitung seiner Popularität in Deutschland übersiedelte er nach Berlin. Dort wurde er Anfang der [[1930er]] zum gefragtesten Komponisten seiner Zeit. Mit der überarbeiteten Operette &amp;#039;&amp;#039;Viktória&amp;#039;&amp;#039; (unter dem neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Viktoria und ihr Husar (Operette)|Viktoria und ihr Husar]]&amp;#039;&amp;#039;), der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Blume von Hawaii (Operette)|Blume von Hawaii]]&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;[[Ball im Savoy (Operette)|Ball im Savoy]]&amp;#039;&amp;#039; schuf er zusammen mit den Librettisten [[Alfred Grünwald]] und [[Fritz Löhner-Beda]] die erfolgreichsten musikalischen Bühnenstücke in ganz Europa. Durch seine modernen Kompositionen, in denen er traditionelle Elemente mit jazzigen Rhythmen kombinierte, galt er als der Erneuerer und Retter des etwas in die Jahre gekommenen Genres Operette. Gleichzeitig steuerte er die Musik zu zahlreichen Filmen aus Produktionen in Deutschland und im europäischen Ausland bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben ab 1933 ===&lt;br /&gt;
1933 endete dieser Höhenflug jäh durch die [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten. Abraham musste zurück nach Budapest gehen, seine Musik galt als [[Entartete Musik|„entartet“]] und geriet in Deutschland in Vergessenheit. In Wien konnte er in den 1930ern noch die Operetten &amp;#039;&amp;#039;[[Märchen im Grand Hotel]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Dschainah&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Roxy und ihr Wunderteam]]&amp;#039;&amp;#039; herausbringen, dann musste er aufgrund der faschistischen Umtriebe, die auch Ungarn erreicht hatten, Budapest verlassen. Er flüchtete ohne seine Ehefrau nach Paris. 1940 kam er über [[Kuba]] nach [[New York City|New York]], wo er aber nicht Fuß fassen konnte. Im „Mutterland des Jazz“ hatte an seinen Kompositionen niemand Interesse. Eine neue schöpferische Tätigkeit wurde zusätzlich durch eine verhängnisvolle Krankheit verhindert. 1946 dirigierte er geistesverwirrt auf der [[Madison Avenue]] den Verkehr und erregte auch durch andere Schübe von Geisteskrankheit Aufsehen. Er kam, an [[Syphilis|syphilitischer]] [[Meningoenzephalitis]] erkrankt, zunächst ins Bellevue Hospital in Manhattan, von dort aus in das Creedmoor Psychiatric Center in [[Queens]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LexMusikNS|2808|Paul Abraham|Autor=[[Stefan Frey (Theaterwissenschaftler)|Stefan Frey]]|Stand=2018-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 kehrte der Komponist – nachdem die Bundesrepublik mit den USA die Fragen der Ausreise des ungarischen Staatsbürgers geklärt hatte – auf Initiative eines maßgeblich von [[Walter Anatole Persich]] in Hamburg gegründeten Paul-Abraham-Komitees nach Deutschland zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hermann Rockmann |url=https://www.ndr.de/geschichte/ndr_retro/erkrankter-komponist-paul-abraham-zurueck-in-deutschland,audio-422612.html |titel=Erkrankter Komponist Paul Abraham zurück in Deutschland |titelerg=NDR {{!}} NDR Retro – Aus der Kultur {{!}} 30.04.1956 {{!}} 16:05 Uhr |hrsg= |sprache=de |abruf=2026-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde zunächst in der Psychiatrie der [[Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf|Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf]] behandelt. Danach lebte er noch knapp vier Jahre mit seiner inzwischen aus der [[Volksrepublik Ungarn]] ausgereisten Ehefrau zusammen. 1960 starb er nach einer schweren Krebserkrankung und wurde auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tode war Abraham weiter der Überzeugung, in New York zu leben und bald wieder einen großen Kompositionserfolg landen zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MM&amp;quot;&amp;gt;Otto Schneidereit: &amp;#039;&amp;#039;Operette A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag Kunst und Gesellschaft Berlin 1983, S. 11ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Abrahamstraße&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg-Rahlstedt]] nach Paul Abraham benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rita Bake]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gedächtnis der Stadt. Nach Frauen und Männern benannte Straßen, Plätze, Brücken in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Landeszentrale für politische Bildung, Hamburg 2017, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Fassade &amp;#039;&amp;#039;Klosterallee 80&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg-Harvestehude]] befindet sich eine Gedenktafel für Paul Abrahams dortigen Wohnaufenthalt 1956-1960. Seit 2019 heißt ein Teil der Parkanlage Grindelberg in Hamburg-Harvestehude offiziell „Paul-Abraham-Park“.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Welt, Hamburg, 13. Juli 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Am 9. März 2026 wurde vor seinem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Wilmersdorf]], Fasanenstraße 33, ein [[Stolperstein]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rekonstruktion der Originalfassungen der Operetten ==&lt;br /&gt;
Seit 2013 erleben die Operetten Paul Abrahams in Deutschland eine Renaissance. In der Folge einer Inszenierung von &amp;#039;&amp;#039;Ball im Savoy&amp;#039;&amp;#039; an der [[Komische Oper Berlin|Komischen Oper Berlin]], die vom Intendanten [[Barrie Kosky]] selbst besorgt wurde, finden an deutschen Bühnen vermehrt Inszenierungen von Paul-Abraham-Operetten statt, darunter auch 2014 die deutsche Erstaufführung der Fußball-Operette &amp;#039;&amp;#039;[[Roxy und ihr Wunderteam]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Oper Dortmund]], der 2017 eine weitere Inszenierung am Theater Augsburg folgte. Die Operette &amp;#039;&amp;#039;Märchen im Grand-Hotel&amp;#039;&amp;#039; (Uraufführung 1934 in Wien) erklang 2017 in der Komischen Oper Berlin als konzertante Aufführung erstmals in Deutschland. Am Staatstheater Mainz wurde diese Operette dann 2018 auch erstmals in Deutschland szenisch aufgeführt. Weitere Komplettinszenierungen folgten 2019 an der Staatsoper Hannover und am Staatstheater Meiningen, 2021 am Staatstheater Nürnberg. Im Dezember 2019 schließlich gab es an der Komischen Oper Berlin die deutsche Erstaufführung von &amp;#039;&amp;#039;[[Dschainah, das Mädchen aus dem Tanzhaus]]&amp;#039;&amp;#039; (Uraufführung 1935 in Wien) in konzertanter Fassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basis und Voraussetzung für diese Renaissance sind die neuen, sogenannten „Bühnenpraktischen Rekonstruktionen“ der Partituren der Abraham-Operetten von [[Henning Hagedorn]] und [[Matthias Grimminger]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kultiversum.de/Opernwelt/Neue-Operette-Von-frivol-bis-Fussball.html |titel=Historische Aufführungspraxis in der Operette |werk=www.kultiversum.de |abruf=2016-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Wiederentdeckung der verloren geglaubten Originalpartituren eines Großteils der Operetten erarbeiten Hagedorn und Grimminger in Zusammenarbeit mit den Verlagen Josef Weinberger&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.josefweinberger.de/de/service/aktuelles-archiv/jazzig-verruchtes-lebensgefuehl-in-berlin |titel=Jazzig-verruchtes Lebensgefühl in Berlin |werk=www.josefweinberger.de |abruf=2016-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Musik und Bühne&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.musikundbuehne.de/fileadmin/media/Downloads/Infos_allgemein/Musik_und_Buehne_PAUL_ABRAHAM.pdf |titel=Das Publikum rast – die Kritiker schwärmen. Info zu den Operetten Paul Abrahams |werk= |hrsg=Musik und Bühne Verlagsgesellschaft |datum= |format=PDF |abruf=2018-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Notenausgaben mit dem Ziel, das für die Entstehungszeit der Operetten typische Klang- und Aufführungserlebnis mit den Mitteln eines heutigen Theaterorchesters wieder erlebbar zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.opernhausblog.de/2014/12/buehnenpraktische-rekonstruktion-was-ist-das-eigentlich/ |titel=„Bühnenpraktische Rekonstruktion“ – Was ist das eigentlich? – Der Opernhausblog |werk=opernhausblog.de |abruf=2016-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Arbeiten ==&lt;br /&gt;
Auch am wechselhaften Leben Abrahams ist in den letzten Jahren neues Interesse erwacht. 2008 schuf [[János S. Darvas]] 2008 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Bin nur ein Jonny&amp;#039;&amp;#039; eine einstündige TV-Dokumentation über Paul Abraham für den deutsch-französischen Sender [[Arte]]. 2014 legte der Publizist [[Klaus Waller]] die international erste Biographie des Komponisten vor: &amp;#039;&amp;#039;Paul Abraham. Der tragische König der Operette&amp;#039;&amp;#039; (Neuausgabe 2021: &amp;#039;&amp;#039;Paul Abraham. Der tragische König der Jazz-Operette&amp;#039;&amp;#039;). 2015 brachten die [[Hamburger Kammerspiele]] in Kooperation mit den Kammerspielen Magdeburg das biographische Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Abraham&amp;#039;&amp;#039; von Dirk Heidecke heraus, das inzwischen in vielen Städten aufgeführt wurde und weiterhin mit [[Jörg Schüttauf]] in der Titelrolle auf Tournee geht. Im Jahr 2019 inszenierte auch das [[Kleines Theater (Bad Godesberg)|Kleine Theater]] in [[Bad Godesberg]] dieses biographische Zwei-Personen-Stück. Das [[Theater Trier]] führte im Juni 2022 ein weiteres biografisches Stück über Paul Abraham auf: „… und im Aug’ die falsche Träne“ von Rainer Nolden. 2023 veröffentlichte Karin Meesmann, die vorher über Paul Abraham promoviert hatte ([[Universität Tübingen]] 2021), mit dem illustrierten Buch &amp;#039;&amp;#039;Pál Ábrahám. Zwischen Filmmusik und Jazzoperette&amp;#039;&amp;#039; ([[Hollitzer (Verlag)|Hollitzer Verlag]]) das Ergebnis jahrelanger musikwissenschaftlicher Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zenebona&amp;#039;&amp;#039;, Operette in 3 Akten (zusammen mit anderen Komponisten). Uraufführung 2. März 1928 Budapest, [[Fővárosi Operettszínház]]. Libretto: László Lakatos, István Bródy. Das Werk wurde in der deutschen Fassung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Spektakel. Ein Durcheinander mit viel Jazzmusik&amp;#039;&amp;#039; in einer Bearbeitung von [[Hans Adler (Autor)|Hans Adler]] und [[Paul Frank (Drehbuchautor)|Paul Frank]] erstmals am 3. Oktober 1928 im [[Johann Strauß-Theater|Johann-Strauß-Theater]] in Wien aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Theater und Kunst |Sammelwerk=Neues Wiener Journal |Ort=Wien |Datum=1928-09-23 |Seiten=28 |Online=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwj&amp;amp;datum=19280923&amp;amp;seite=28&amp;amp;zoom=33&amp;amp;query=%22Paul%2BAbraham%22&amp;amp;ref=anno-search}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Spektakel im Johann-Strauß-Theater |Sammelwerk=Die Stunde |Ort=Wien |Datum=1928-10-05 |Seiten=6 |Online=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=std&amp;amp;datum=19281005&amp;amp;query=%22Paul+Abraham%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Max Willenz]], [[Richard Waldemar]], [[Hella Kürty]], [[Lizzi Natzler]], Leo Straßberg, Kurt Schütt, Marianne Kupfer und [[Mizzi Zwerenz]] spielten in den Hauptrollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Johann-Strauß-Theater |Sammelwerk=Arbeiter-Zeitung |Ort=Wien |Datum=1928-10-05 |Seiten=9 |Online=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=aze&amp;amp;datum=19281005&amp;amp;query=%22Paul+Abraham%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Konzept wichtig waren die original-amerikanischen Nummern, komponiert von Songwritern wie [[Gus Kahn]], [[Harry Akst]], [[Lew Brown]], [[Ray Henderson]] und [[Buddy DeSylva]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Theater und Kunst |Sammelwerk=Neues Wiener Journal |Ort=Wien |Datum=1928-09-28 |Seiten=12 |Online=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwj&amp;amp;datum=19280929&amp;amp;seite=12&amp;amp;zoom=33&amp;amp;query=%22Paul%2BAbraham%22&amp;amp;ref=anno-search}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Az utolsó Verebély lány&amp;#039;&amp;#039;, Operette in 3 Akten (Das letzte Verebély-Mädchen). Libretto: [[Imre Harmath]], Gábor Drégel. Uraufführung 13. Oktober 1928 (auch u.d. Titel &amp;#039;&amp;#039;Az elsö Verebély lány&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Gatte des Fräuleins&amp;#039;&amp;#039;, deutsche Fassung von &amp;#039;&amp;#039;Az utolsó Verebély lány&amp;#039;&amp;#039; von [[Arthur Rebner]] und [[Rudolf Lothar]]. Erstaufführung 24. September 1930, Leipzig.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Szeretem a felségem&amp;#039;&amp;#039; (Ich liebe meine Frau). Libretto: André Birabeau, Georges Dolley (nach: Stella Adorján). Uraufführung 15. Juni 1929 Budapest, Magyar Színház.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Viktória&amp;#039;&amp;#039;, Operette in 3 Akten und einem Vorspiel. Uraufführung 21. Februar 1930 Budapest, Hauptstädtisches Operettentheater. Libretto: [[Imre Földes (Schriftsteller)|Imre Földes]], Imre Harmath.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Viktoria und ihr Husar (Operette)|Viktoria und ihr Husar]]&amp;#039;&amp;#039;, deutsche Fassung von &amp;#039;&amp;#039;Viktória&amp;#039;&amp;#039; von [[Alfred Grünwald]] und [[Fritz Löhner-Beda]]. Erstaufführung am 7. Juli 1930 Leipzig, [[Neues Theater (Leipzig)|Neues Theater]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Blume von Hawaii (Operette)|Die Blume von Hawaii]]&amp;#039;&amp;#039;, Operette in 3 Akten. Uraufführung 24. Juli 1931 Leipzig, Neues Theater. Libretto: Alfred Grünwald und Fritz Löhner-Beda, nach Imre Földes.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ball im Savoy (Operette)|Ball im Savoy]]&amp;#039;&amp;#039;, Operette in 3 Akten und einem Vorspiel. Uraufführung 23. Dezember 1932 Berlin, [[Großes Schauspielhaus]]. Libretto: Alfred Grünwald und Fritz Löhner-Beda.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ball At The Savoy&amp;#039;&amp;#039;, englische Fassung von &amp;#039;&amp;#039;Ball im Savoy&amp;#039;&amp;#039;. Erstaufführung 8. September 1933 London, [[Drury Lane Theatre]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Märchen im Grand Hotel]]&amp;#039;&amp;#039;, Lustspieloperette in 3 Akten. Uraufführung 29. März 1934 Wien, [[Theater an der Wien]]. Libretto: Alfred Grünwald und Fritz Löhner-Beda nach [[Alfred Savoir]]s &amp;#039;&amp;#039;Die Großherzogin und der Kellner&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Viki&amp;#039;&amp;#039;, Musikkomödie in 3 Akten. Libretto: Imre Harmath, Bónyi Adorján. Uraufführung 26. Januar 1935 Budapest, Magyar Színház.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Történnek még csodák&amp;#039;&amp;#039; (Es geschehen noch Wunder), Musikkomödie in 3 Akten. Libretto: Imre Harmath, [[István Békeffy]]. Uraufführung 20. April 1935 Budapest, Magyar Színház.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dschainah, das Mädchen aus dem Tanzhaus]]&amp;#039;&amp;#039;, Operette in 3 Akten. Uraufführung 21. Dezember 1935 Wien, Theater an der Wien. Libretto: Alfred Grünwald und Fritz Löhner-Beda (Auftragsarbeit von [[Julius Meinl&amp;amp;nbsp;II.]] für seine Frau [[Michiko Meinl]])&amp;lt;ref&amp;gt;Angela Eder: [http://www.kakanien.ac.at/beitr/fallstudie/AEder1.pdf#page=6 &amp;#039;&amp;#039;Lieber bin ich unter den vieren in Hollywood, als unter den vierzigtausend am Friedhof&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 224&amp;amp;nbsp;kB) Paul Ábraháms Fußballoperette Roxy und ihr Wunderteam, S. 6 f.; abgerufen am 23. Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[3:1 a szerelem javára]]&amp;#039;&amp;#039;, Operette in 2 Akten. Libretto: Imre Harmath, Dezső Kellér, László Szilágyi. Uraufführung 18. Dezember 1936 Budapest, [[Király Színház]].&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Roxy und ihr Wunderteam]]&amp;#039;&amp;#039; (Musikalischer Fußballschwank), deutsche Fassung von &amp;#039;&amp;#039;3:1 a szerelem javára&amp;#039;&amp;#039; (von [[Hans Weigel]] und Alfred Grünwald). Erstaufführung bei Anwesenheit der österreichischen Fußballnationalmannschaft am 25. März 1937, Theater an der Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Julia&amp;#039;&amp;#039;, Operette in 2 Teilen und einem Nachspiel. Libretto: Imre Földes, Imre Harmath. Uraufführung 23. Dezember 1937 Budapest, Városi Színház; dt. Fassung von [[Georg Kövary]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Fehér hattyú&amp;#039;&amp;#039; (Der weiße Schwan), Operette in 3 Akten. Libretto: Imre Földes, Imre Harmath. Uraufführung 23. Dezember 1938 Budapest, Városi Színház.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tambourin&amp;#039;&amp;#039;, Musical in 2 Teilen (niemals aufgeführt). Libretto: Alfred Grünwald.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wintermelodie&amp;#039;&amp;#039;, Musical in 2 Teilen von Henryk Roberts (nach: [[Ladislaus Fodor]]s „Wiegenlied“). Musikalische Bearbeitung und Gesangstexte: Günther Leopold (Pasticcio mit Melodien aus „Zenebona“, „Der Gatte des Fräuleins“ und „Es geschehen noch Wunder“). Uraufführung 18. Februar 1978 Salzburg [[Salzburger Landestheater|Landestheater]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abraham&amp;#039;&amp;#039;, Zweipersonenstück von Dirk Heidicke mit Musik von Paul Abraham. Uraufführung 2015 in Magdeburg und Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Viktoria und ihr Husar (1931)|Viktoria und ihr Husar]]&amp;#039;&amp;#039;, D 1931 mit [[Friedel Schuster]], [[Michael Bohnen]], [[Iván Petrovich]], Regie Richard Oswald.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Blume von Hawaii (1933)|Die Blume von Hawaii]]&amp;#039;&amp;#039;, D 1932/33 mit [[Marta Eggerth]], [[Iván Petrovich]], Regie [[Richard Oswald]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ball im Savoy (1935)|Ball im Savoy]]&amp;#039;&amp;#039;, A 1934 mit [[Felix Bressart]], [[Rosy Barsony]], [[Willy Stettner]], [[Gitta Alpár]], [[Hans Jaray]], Regie [[Victor Hanbury]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dschainah, das Mädchen aus dem Tanzhaus&amp;#039;&amp;#039;, A 1935 mit [[Rosy Barsony]], [[Michiko Tanaka]], [[Fritz Steiner (Schauspieler, 1896)|Fritz Steiner]], [[Maria Waldner]], Regie [[Vilmos Gyimes]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;3:1 a szerelem javára&amp;#039;&amp;#039; (ung. Fassung von &amp;#039;&amp;#039;Roxy und ihr Wunderteam&amp;#039;&amp;#039;), HU 1937, mit [[Rosy Barsony]], [[Oskar Dénes]], [[Hans Holt]], Regie [[Johann von Vásáry]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roxy und ihr Wunderteam&amp;#039;&amp;#039;, A 1938 mit [[Rosy Barsony]], [[Oskar Dénes]], [[Hans Holt]], Regie [[Johann von Vásáry]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Blume von Hawaii (Film)|Blume von Hawaii]]&amp;#039;&amp;#039;, D 1953 mit [[William Stelling]], [[Maria Litto]], [[Ursula Justin]], [[Paul Westermeier]], [[Rudolf Platte]], [[Lonny Kellner]] und [[Bruce Low]], Regie [[Géza von Cziffra]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Viktoria und ihr Husar (1954)|Viktoria und ihr Husar]]&amp;#039;&amp;#039;, D 1954 mit [[Gretl Fröhlich]], [[Grethe Weiser]], [[Eva Bartok]], [[Rudolf Forster]], [[Leonard Steckel]], [[Georg Thomalla]], Regie [[Rudolf Schündler]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ball im Savoy (1955)|Ball im Savoy]]&amp;#039;&amp;#039;, D 1955 mit [[Nadja Tiller]] und [[Rudolf Prack]], [[Peter W. Staub]], [[Eva-Ingeborg Scholz]], [[Rudolf Platte]], Regie [[Paul Martin (Regisseur)|Paul Martin]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Viktoria und ihr Husar&amp;#039;&amp;#039;, D 1965 ([[ZDF]]-Produktion) mit [[Margit Schramm]], [[Johannes Heesters]] und [[Rudolf Schock]], Regie [[Kurt Pscherer]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ball im Savoy&amp;#039;&amp;#039;, D 1971 (ZDF-Produktion) mit [[Christiane Schröder]], [[Grit Boettcher]] und [[Theo Lingen]], Regie [[Eugen York]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1929: [[Melodie des Herzens]]&lt;br /&gt;
* 1930: Die singende Stadt&lt;br /&gt;
* 1931: [[Die Privatsekretärin (1931)|Die Privatsekretärin]], D 1931. Englische [[Versionenfilm|Version]]: Sunshine Susie/The Office Girl, GB 1931, französische Version: Dactylo&lt;br /&gt;
* 1932: Ein bisschen Liebe für Dich (Zwei glückliche Herzen), D 1932. Französische Version: Monsieur, Madame et Bibi&lt;br /&gt;
* 1932: Zigeuner der Nacht&lt;br /&gt;
* 1932: Coeurs joyeux&lt;br /&gt;
* 1932: Glück über Nacht&lt;br /&gt;
* 1932: Yes, Mister Brown&lt;br /&gt;
* 1932: Das Blaue vom Himmel&lt;br /&gt;
* 1933: Rakoczy-Marasch (Rákóczi induló)&lt;br /&gt;
* 1934: Dactylo se marie (Fortsetzung von Dactylo)&lt;br /&gt;
* 1934: Lila akác&lt;br /&gt;
* 1935: Antonia, romance hongroise&lt;br /&gt;
* 1935: [[Bretter, die die Welt bedeuten (1935)|Bretter, die die Welt bedeuten]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Tagebuch der Geliebten]]&lt;br /&gt;
* 1936: Családi pótlék&lt;br /&gt;
* 1936: Mai lányok&lt;br /&gt;
* 1937: Hotel Kikelet&lt;br /&gt;
* 1937: Pesti mese&lt;br /&gt;
* 1937: Viki&lt;br /&gt;
* 1938: Die entführte Braut&lt;br /&gt;
* 1938: Úri világ&lt;br /&gt;
* 1940: [[Serenade (1940)|Serenade]] &amp;#039;&amp;#039;(Sérénade)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1943: It Happened in Odessa&lt;br /&gt;
* 1943/1946: Holiday in Mexico&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karin Meesmann: &amp;#039;&amp;#039;Pál Àbrahám. Zwischen Filmmusik und Jazzoperette&amp;#039;&amp;#039;. Hollitzer Verlag, Wien 2023, ISBN 978-3-99094-016-7. Rezension Albert Gier in der [[FAZ]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fünfter Januar 2024 u.d.T: &amp;#039;&amp;#039;Jazzmusiker fürs Opernorchster. Karin Meesmann erschließt neue Quellen zu Leben und Werk des Komponisten Pál Abraham.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Klaus Waller]]: &amp;#039;&amp;#039;Paul Abraham. Der tragische König der Jazz-Operette&amp;#039;&amp;#039;. starfruit publications, Fürth 2021, ISBN 978-3-922895-44-2. Rezension Dieter David Scholz Deutschlandfunk hier.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter David Scholz: [https://www.deutschlandfunk.de/neues-buch-ueber-paul-abraham-meister-der-rebellischen-jazz-100.html &amp;#039;&amp;#039;Meister der rebellischen Jazz-Operette&amp;#039;&amp;#039;] im Deutschlandfunk 19. Juli 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; (Erweiterte und aktualisierte Fassung von „Paul Abraham. Der tragische König der Operette“ von 2014 und 2017)&lt;br /&gt;
* Klaus Waller: &amp;#039;&amp;#039;Paul Abraham. Der tragische König der Operette&amp;#039;&amp;#039;. Book on Demand, Norderstedt 2014, ISBN 978-3-7357-6311-2. Zweite erweiterte Auflage 2017, ISBN 978-3-7431-4328-9&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Alexander Dick|Lemma=Abraham, Paul |Band=P1|SpalteVon=59|SpalteBis=61|ID=mgg00043}}&lt;br /&gt;
* Katja Behling: [http://archive.darvas.de/paul_abraham_tachles_article.htm &amp;#039;&amp;#039;Die Glanzzeit von Operette und Musikfilm&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[tachles]] – Das jüdische Wochenmagazin&amp;#039;&amp;#039;, 7. März 2008&lt;br /&gt;
* {{HambBio |Lemma=Abraham, Paul |Band=5 |Seite=13 |SeiteBis=14 |Autor=Bernd Braun}}&lt;br /&gt;
* Christian Carlstedt: &amp;#039;&amp;#039;„Niagara Fox“. Paul Ábrahám, Ball im Savoy (Filmversion 1934)&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Kevin Clarke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Glitter and be Gay. Die authentische Operette und ihre schwulen Verehrer&amp;#039;&amp;#039;. Männerschwarm Verlag, Hamburg 2007, ISBN 978-3-939542-13-1, S. 277 f. (als Teil des Kapitels „Zwanzig unvergessliche Operettenmomente“).&lt;br /&gt;
* [[Kevin Clarke]]: [http://operetta-research-center.org/gefahrliches-gift-die-authentische-operette-und-aus-ihr-nach-1933-wurde/ &amp;#039;&amp;#039;Gefährliches Gift: Die „authentische“ Operette – und was aus ihr nach 1933 wurde&amp;#039;&amp;#039;.] In: Albrecht Dümling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das verdächtige Saxophon&amp;#039;&amp;#039;. Katalog (mit besonderer Berücksichtigung von Paul Abrahams Werk). ConBrio Verlag, Regensburg, ISBN 978-3-940768-52-0&lt;br /&gt;
* {{OeML|Abraham_Paul|Ábrahám, Paul|ETH}}&lt;br /&gt;
* Daniel Hirschel: &amp;#039;&amp;#039;Paul Abraham&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Wolfgang Schaller (Intendant)|Wolfgang Schaller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Operette unterm Hakenkreuz&amp;#039;&amp;#039;. Metropol-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-938690-35-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Martin Trageser&lt;br /&gt;
 |Titel=Millionen Herzen im Dreivierteltakt. Die Komponisten des Zeitalters der „Silbernen Operette“&lt;br /&gt;
 |Verlag=Königshausen und Neumann&lt;br /&gt;
 |Ort=Würzburg&lt;br /&gt;
 |Datum=2020&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-8260-6924-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=293-302}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bin nur ein Jonny. Der Operettenkomponist Paul Abraham&amp;#039;&amp;#039; – Ein Film von [[János S. Darvas]] – Arte/WDR 2008, 60 Minuten [https://www.welt.de/welt_print/article1854477/Arte-feiert-Abrahams-ewigen-Ball-im-Savoy.html „Arte feiert Abrahams ewigen &amp;#039;&amp;#039;Ball im Savoy&amp;#039;&amp;#039;“], [[Die Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pál Ábrahám|Paul Abraham}}&lt;br /&gt;
* {{OeML|Abraham_Paul|Ábrahám, Paul|ETH}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Abraham,_Paul}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0008964}}&lt;br /&gt;
* [http://operetta-research-center.org/?s=Abraham Paul Abraham im Archiv] des Operetta Research Center Amsterdam&lt;br /&gt;
* [https://www.paul-abraham-bio.de/ &amp;#039;&amp;#039;Paul Abraham. Der tragische König der Operette&amp;#039;&amp;#039;.] Eine biografische Homepage von Klaus Waller.&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/26479 Paul-Abraham-Sammlung] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* Niklas Rudolph: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/abraham-106.html &amp;#039;&amp;#039;06.05.1960 – Todestag des Komponisten Paul Abraham&amp;#039;&amp;#039;.] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 6. Mai 2020. (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122365534|LCCN=n85180097|VIAF=10032291}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Abraham, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Operette)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungarischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paul Abraham| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Abraham, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ábrahám, Pál (ungarisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ungarisch-deutscher Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. November 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Apatin]], [[Königreich Ungarn]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Mai 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Operette sich wer kann</name></author>
	</entry>
</feed>