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	<title>Pattscheid - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T04:50:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pattscheid&amp;diff=1423439&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GerritR: Inoffizielles Logo, kein Ortswappen. Es sei denn, jemand beweist das Gegenteil. Parallel Löschantrag auf Commons gestellt.</title>
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		<updated>2025-12-22T20:33:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inoffizielles Logo, kein Ortswappen. Es sei denn, jemand beweist das Gegenteil. Parallel Löschantrag auf Commons gestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil                        = Pattscheid&lt;br /&gt;
|Alternativname                  =&lt;br /&gt;
|Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
|Gemeindename                    = [[Leverkusen]]&lt;br /&gt;
|Alternativanzeige-Gemeindename  = &lt;br /&gt;
|Ortswappen-Beschreibung         = &lt;br /&gt;
|Breitengrad                     = 51.0926 &lt;br /&gt;
|Längengrad                      = 7.06122&lt;br /&gt;
|Nebenbox                        = &lt;br /&gt;
|Bundesland                      = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Höhe-Präfix                     = &lt;br /&gt;
|Höhe                            = 157&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug                      = Normalnull&lt;br /&gt;
|Fläche                          = 2.22&lt;br /&gt;
|Einwohner                       = 1956&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum           = 2015&lt;br /&gt;
|Einwohner-Quelle                = &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leverkusen.de/vv/produkte/FB33/FB33/334/Statistik_Veroeffentlichungen_Im_Fokus.php.media/39713/Heft_10_-_Quartiere2015.pdf Bevölkerungsstatistiken auf Seiten der Stadt Leverkusen 2015] (PDF; 7&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum             = 1806&lt;br /&gt;
|Eingemeindet-nach               = [[Bergisch Neukirchen]]&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1                   = 51381&lt;br /&gt;
|Vorwahl1                        = 02171&lt;br /&gt;
|Poskarte                        = Deutschland NRW Leverkusen&lt;br /&gt;
|Bild                            = PICT3290 Leverkusen Bahnhof Pattscheid.jpg&lt;br /&gt;
|Bild-Beschreibung               = Ehemaliger Bahnhof des „Balkanexpress“ [[Bahnstrecke Wuppertal-Oberbarmen–Opladen|Remscheid-Lennep–Opladen]] in Pattscheid&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pattscheid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil im Stadtteil [[Bergisch Neukirchen]] des Stadtbezirks II von [[Leverkusen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Lage ==&lt;br /&gt;
Pattscheid grenzt an [[Leichlingen (Rheinland)]], [[Burscheid]], [[Lützenkirchen]] und anderen Orten der ehemals selbstständigen Stadt Bergisch Neukirchen, als dessen Teil es 1975 in Leverkusen eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Pattscheid befindet sich das Naherholungsgebiet [[Diepentaler Talsperre|Diepentalsperre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Pattscheid wurde im Jahr 1550 als &amp;#039;&amp;#039;Patzscheidt&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dittmaier&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Heinrich Dittmaier]]|Titel=Siedlungsnamen und Siedlungsgeschichte des Bergischen Landes|Hrsg=|Sammelwerk=Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins|Band=Band 74|Nummer=Parallele Ausgabe als Veröffentlichung des Instituts für Geschichtliche Landeskunde der Rheinlande an der Universität Bonn|Auflage=|Verlag=Schmidt|Ort=Neustadt a.d. Aisch|Datum=1956|Seiten=|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Das [[Gattungsname|Appellativ]] ist vom [[-scheid]]-Ortsnamenstypus, das Bestimmungswort leitet sich vermutlich von [[Niederdeutsche Sprache|ndd.]] &amp;#039;&amp;#039;pad&amp;#039;&amp;#039; in der Bedeutung „&amp;#039;&amp;#039;Pfad&amp;#039;&amp;#039;“ ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dittmaier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Topographia Ducatus Montani]] des [[Erich Philipp Ploennies]] aus dem Jahre 1715, Blatt [[Amt Miselohe]], belegt, dass der Ort bereits 1715 vier Hofstellen besaß und als &amp;#039;&amp;#039;Petschat&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde. [[Carl Friedrich von Wiebeking]] benennt die Hofschaft auf seiner &amp;#039;&amp;#039;Charte des Herzogthums Berg&amp;#039;&amp;#039; 1789 als &amp;#039;&amp;#039;Patschet&amp;#039;&amp;#039;. Aus ihr geht hervor, dass Pattscheid seinerzeit Teil des Kirchspiels Neukirchen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius2&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;; Zweiter Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Karte von 1789. Einteilung und  Entwicklung der Territorien von 1600 bis 1794&amp;#039;&amp;#039;; Bonn; 1898&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der französischen Verwaltung zwischen 1806 und 1813 wurde das Amt Miselohe aufgelöst und Pattscheid wurde politisch der Spezialgemeinde Neukirchen der [[Mairie]] Opladen im [[Kanton Opladen]]  im [[Arrondissement Düsseldorf]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=J. C. Dänzer|Titel=Décret impérial sur la circonscription territoriale du grand-duché de Berg… Kaiserliches Decret über die Eintheilung des Groszherzogthums Berg|Hrsg=|Sammelwerk=|Ort=|Datum=1808|Seiten=|URN=nbn:de:hbz:061:1-84858}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  1816 wandelten die [[Preußen]] die Mairie zur [[Bürgermeisterei Opladen]] im [[Kreis Opladen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Opladen ging bereits 1819 im [[Landkreis Solingen|Kreis Solingen]] auf. 1820 hatte der als &amp;#039;&amp;#039;Hofstatt&amp;#039;&amp;#039; klassifizierte Ort 263 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Alexander A. Mützell|Titel=Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats|Hrsg=|Sammelwerk=|Band=4|Nummer=|Auflage=|Verlag=Karl August Künnel|Ort=Halle|Datum=1823|Seiten=|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort ist auf der [[Topographische Aufnahme der Rheinlande|Topographischen Aufnahme der Rheinlande]] von 1824 als &amp;#039;&amp;#039;Pattscheid&amp;#039;&amp;#039; und auf der [[Preußische Uraufnahme|Preußischen Uraufnahme]] von 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Pottscheid&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet. Ab der [[Preußische Neuaufnahme|Preußischen Neuaufnahme]] von 1892 ist er auf [[Messtischblatt|Messtischblättern]] regelmäßig als &amp;#039;&amp;#039;Pattscheid&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815/16 lebten 263, im Jahr 1830 315 Menschen in Pattscheid.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn2&amp;quot;&amp;gt;[[Georg von Viebahn (Statistiker)|Johann Georg von Viebahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;, 1836&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;restorff&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolai, Berlin und Stettin 1830&amp;lt;/ref&amp;gt; 1832 war der Ort weiterhin Teil der Gemeinde Neukirchen innerhalb der Bürgermeisterei Opladen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn2&amp;quot; /&amp;gt; Der nach der &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; als [[Bauernhof|Hofstadt]] kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit ein öffentliches Gebäude, 57 Wohnhäuser, zwei Fabrikationsstätten bzw. Mühlen und 117 landwirtschaftliche Gebäude. Zu dieser Zeit lebten 242 Einwohner im Ort, davon zwölf katholischen und 230 evangelischen Bekenntnisses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. August 1857 erhielt aufgrund der [[Rheinische Städteordnung|Rheinischen Städteordnung]] die Spezialgemeinde Neukirchen, die 1904 aufgrund des häufigen Vorkommens des Ortsnamens in Bergisch Neukirchen umbenannt wurde, die Stadtrechte und schied aus der Bürgermeisterei Opladen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Gutbezirksstatistik der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; führt den Ort 1871 mit 70 Wohnhäusern und 353 Einwohnern auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=|Titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staats und ihre Bevölkerung|Sammelwerk=|Band=Die Rheinprovinz|Nummer=XI|Auflage=|Verlag=|Ort=Berlin|Jahr=1874|Seiten=|ISBN=|Herausgeber=Königliches Statistisches Bureau Preußen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 werden für Pattscheid 73 Wohnhäuser mit 388 Einwohnern angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon18882&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 besitzt der Ortsteil 72 Wohnhäuser mit 382 Einwohnern und gehörte konfessionell zum katholischen Kirchspiel [[Lützenkirchen]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon18972&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 werden 76 Wohnhäuser und 377 Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon19092&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 wurde der jetzige [[Bahnhof Pattscheid]] am [[Bahnstrecke Wuppertal-Oberbarmen–Opladen|„Balkanexpress“]] in Betrieb genommen, die Strecke selbst war schon 1881 errichtet worden. Sein Vorgänger stand an der heutigen Straße „Auf dem Bohnbüchel“. Die Bahnstrecke wurde 1991 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Bahnhof Pattscheid führte von 1910 bis 1928 eine [[Luftseilbahn|Drahtseilbahn]] nach [[Roderbirken]], mit der Kohle und Baumaterialien transportiert wurde. Sie war insgesamt 2180 Meter lang mit einem Höhenunterschied von 10 Meter. Sie unterquerte die Landstraße Pattscheid-Burscheid (heutige [[Bundesstraße 232|Landesstraße L 291]]) und überquerte den [[Murbach (Wupper)|Murbach]] unterhalb des Staudamms der [[Diepentalsperre]]. Die Stützen waren hier 400 Meter voneinander entfernt. Da die Loren oftmals zu voll beladen wurden und deshalb Kohlen auf die Wege fielen, wurden an den Straßenüberquerungen Schutzgerüste angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der nordrhein-westfälischen [[Gebietsreform]] wurde gemäß dem [[Köln-Gesetz]]es mit Wirkung zum 1. Januar 1975 die Stadt Bergisch Neukirchen mit Pattscheid in die Stadt Leverkusen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Freizeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burscheider Straße 375 (Leverkusen-Pattscheid).jpg|mini|270x270px|[[Fachwerkhaus]] an der Hüburg in Leverkusen-Pattscheid im klassischen bergischen Stil.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Talsperre Diepental.jpg|mini|270x270px|[[Diepentaler Talsperre]] mit Gastronomie]]&lt;br /&gt;
Pattscheid besitzt eine Anzahl von [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäusern]], teilweise sind diese Gebäude verschiefert. Einige Häuser sind aus dem 18. Jahrhundert. In der Nähe des Pattscheider Bahnhof liegt das Naherholungsgebiet [[Diepentalsperre]]. Die Talsperre gilt gleichzeitig als Grenze zwischen Pattscheid und [[Leichlingen (Rheinland)|Leichlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pattscheid ist für sein alljährliches Dorffest bekannt, welches das größte im Raum Leverkusen ist. Es findet am ersten Juliwochenende von Freitag bis Montag auf dem „Festplatz“ hinter dem Kindergarten an der Engelbertstraße statt. Das erste Dorffest war 1952. Am Freitagabend wird erst seit 1980 gefeiert, hier veranstaltete die Jugend des Dorfes (U.P.A) bis 2010 ihre Disco. Seit 2011 spielt am Freitagabend eine lokale Liveband oder ein [[DJ]] legt Musik auf. Der Freitag ist heute der meistbesuchte der vier Festtage, an dem mehr als 2500 Menschen zusammenkommen. Organisiert wird das Dorffest von der ansässigen [[Dorfgemeinschaft]] Pattscheid-Romberg-Linde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* im Jahr 1745: 153&lt;br /&gt;
* im Jahr 1895: 381&lt;br /&gt;
* im Jahr 1910: 457&lt;br /&gt;
* im Jahr 1925: 459&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Die 1928 erbaute [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Kirche [[St. Engelbert (Pattscheid)|Sankt Engelbert]] war von 1934 bis 2009 Pfarrkirche, seit 2010 gehört sie zur Pfarrgemeinde [[St. Remigius (Opladen)]]. Der erste Pfarrer war von 1929 bis zu seinem Tod am 14. Juli 1985 Arnold Zimmermann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde von dem Architekten [[Bernhard Rotterdam]] entworfen. Die einschiffige Kirche und das Pfarrhaus dominieren den Blick vom [[Diepentaler Talsperre|Diepental]] nach Pattscheid. Der Glockenturm schließt sich in Giebelform an den Giebel der Kirche an. Bemerkenswert ist das Innere mit seinen leicht geschwungenen Gewölberippen, die sich im spitzen Winkel treffen. Der Anklang an den [[Gotik|gotischen Kirchenbau]] drängt sich auf, doch wird eine ganz neuer Stil entwickelt. Der Kirchenbau gilt als Beispiel für das Ringen um eine neue Kirchenarchitektur zwischen den Weltkriegen. Nach der Grundsteinlegung am 6. Mai 1928 verliefen die Bauarbeiten so zügig, dass bereits am 9. November des gleichen Jahres die erste [[heilige Messe]] in der neuen Kirche gefeiert werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Nahezu wörtlich übernommen aus [http://www.sankt-remigius.de/stengelbert.html sankt-remigius.de: St. Engelbert]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Pattscheid Strassenseite.jpg|mini|Ehem. Bahnhofsgebäude Pattscheid mit Bahnhofsschild und Bahnhofsuhr]]&lt;br /&gt;
Mitten durch Pattscheid verläuft die [[Landesstraße 291]]. In südwestlicher Richtung wendet sich diese nach [[Bergisch Neukirchen]] und in nördlicher Richtung nach [[Burscheid]]. Pattscheid ist von der [[Bundesautobahn 3]] über die Abfahrt Opladen und von der [[Bundesautobahn 1]] über die Abfahrt Burscheid zu erreichen. Der [[Bahnhof Pattscheid]] lag an der [[Bahnstrecke Wuppertal-Oberbarmen–Opladen]] &amp;#039;&amp;#039;(Balkanexpress)&amp;#039;&amp;#039;. Seit 1991 ist der Abschnitt Hilgen–Opladen, seit 1997 die Gesamtstrecke von Remscheid-Lennep [[Streckenstilllegung|stillgelegt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buslinien 239, 240, N 25 fahren durch Pattscheid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Städtische Kindertagesstätte Engelbertstr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Wilhelm Oligschläger]], Geschichtsschreiber, Botaniker und Apotheker († 1877 in [[Solingen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Gustav Illbruck|Willi Illbruck]], deutscher Unternehmer und [[Hochseesegeln|Hochseesegler]] († 21. November 2004 in Pattscheid)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohner ===&lt;br /&gt;
* [[Heide Ecker-Rosendahl]], ehemalige deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Weblinks ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Joachim Kaltenbach: &amp;#039;&amp;#039;Wir in Bergisch Neukirchen.&amp;#039;&amp;#039; jk Verlag, Wuppertal 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Leverkusen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GerritR</name></author>
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