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	<title>Pattern (Musik) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pattern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Plural]]: &amp;#039;&amp;#039;Pattern&amp;#039;&amp;#039;; [[Englische Sprache|englisch]]: Muster; von [[lateinisch]] &amp;#039;&amp;#039;patronus:&amp;#039;&amp;#039; [[Schirmherr|Patron]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.etymonline.com/index.php?term=pattern|titel=Online Etymology Dictionary|autor=|hrsg=Douglas Harper|werk=|datum=|sprache=en|zugriff=2017-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) bezeichnet im Sprachgebrauch von Musikern und Komponisten eine harmonisch oder rhythmisch wiederkehrende Struktur. Der Begriff bezieht sich häufig auf perkussive Elemente oder [[Schlagzeug]] und wird zum Teil aus diesem Kontext in andere, allgemeinere Bedeutungen überführt. Hier ist dann zumeist ein wiederkehrendes [[Motiv (Musik)|Motiv]] gemeint, der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Pattern&amp;#039;&amp;#039; ist in solchen Fällen ein [[Anglizismus]]. Bei Gitarristen werden melodische Patterns als [[Lick]]s bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Autschbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Let’s Rock. E-Gitarrenschule für Ein- und Umsteiger.&amp;#039;&amp;#039; Acoustic Music Books, Wilhelmshaven 2008, ISBN 978-3-86947-090-0, S. 80–87 (&amp;#039;&amp;#039;Solo Licks&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Musikethnologie]] bedient sich dieses Begriffs spezifischer. Es werden Pattern nach der Anzahl ihrer Schläge (Pulse) unterschieden, in der [[Afrikanische Musik|afrikanischen Musik]] herrschen kleine Anzahlen vor, zwei, drei oder vier Schläge. Mindestens zwei werden dort miteinander verzahnt. Verschiedenzahlige Pattern verschieben sich gegeneinander im Laufe eines Stückes, ähnlich einer [[Schwebung (Musik)|Schwebung]]. Da verschiedene Tonhöhen bei Trommeln ([[Djembe]]) vorkommen können, entstehen nicht nur rhythmische Gestalten, sondern durch die Verschiebung der Schwerpunkte und Zusammenklänge auch melodische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Elektronische Musik|elektronischen Musik]] hat der Begriff im Prinzip die gleiche Bedeutung. Ein programmiertes Pattern beschreibt ebenfalls ein musikalisches Grundmuster oder &amp;#039;&amp;#039;Motiv&amp;#039;&amp;#039;, das – auch in leichten Abwandlungen – mehrfach wiederholt wird. Die amerikanische [[Minimal Music]] beruht häufig auf der ständigen Abwandlung solcher Pattern. Bei leichten zeitlichen Verschiebungen der Pattern in verschiedenen [[Stimme (Musik)|Stimmen]] oder [[Musikinstrument|Instrument]]en entsteht eine sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Phase&amp;#039;&amp;#039;. Der Umgang damit wird als Kompositionstechnik [[Phasing]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten Komponisten, die mit elektronischen Patterns arbeiteten, sind [[Steve Reich]], [[Terry Riley]] und [[Philip Glass]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Morton Feldman]] baute zwei Kompositionen auf Pattern auf: &amp;#039;&amp;#039;Patterns in a Chromatic Field, for cello &amp;amp; piano&amp;#039;&amp;#039; (1981) und &amp;#039;&amp;#039;Why Patterns?, for flute, glockenspiel and piano&amp;#039;&amp;#039; (1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
* [[Variation (Musik)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dirk-bechtel.de/wiki/index.php/Pattern Artikel im  Musikpädagogik-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teil einer musikalischen Form]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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