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	<title>Patrick Huisman - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T00:35:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Patrick_Huisman&amp;diff=1682818&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Entferne Parameter Führungsrunden und Führungskilometer aus Infobox DTM-Fahrer (keine einzige Infobox hat Daten)</title>
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		<updated>2023-09-09T09:20:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Entferne Parameter Führungsrunden und Führungskilometer aus Infobox DTM-Fahrer (keine einzige Infobox hat Daten)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox DTM-Fahrer &lt;br /&gt;
| Name              = Patrick Huisman&lt;br /&gt;
| Bild              = Dodge Viper RT10 - Rene Arnoux, Justin Bell &amp;amp; Bertrand Balas lead Porsche 964 Carrera RSR - Cor Euser, Matjaz Tomje &amp;amp; Patrick Huisman into Ford Chicane at the 1994 Le Mans (31822418592).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung  = Der Porsche 964 RSR (rechts) von Cor Euser, Patrick Huisman und Matiaz Tomlje beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1994&lt;br /&gt;
| Nation            = {{NLD}}&lt;br /&gt;
| Erstes Rennen     = [[Hockenheimring Baden-Württemberg|Hockenheimring]]&lt;br /&gt;
| Erste Saison      = 2001&lt;br /&gt;
| Letztes Rennen    = [[Adria International Raceway|Adria]]&lt;br /&gt;
| Letzte Saison     = 2003&lt;br /&gt;
| Teams             = 2001–2002 [[Manthey Racing|Manthey]] · 2003 [[Team Rosberg|Rosberg]] (alle [[Mercedes-Benz (Motorsport)|Mercedes]])&lt;br /&gt;
| Starts            = 22&lt;br /&gt;
| Poles             = 0&lt;br /&gt;
| Podien            = 2&lt;br /&gt;
| Siege             = 0&lt;br /&gt;
| Schnellste Runden = 0&lt;br /&gt;
| Meistertitel      = 0&lt;br /&gt;
| Punkte            = 63&lt;br /&gt;
| Stand             = 18. August 2009&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Patrick Huisman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. August]] [[1966]] in [[Den Haag]]) ist ein [[Niederlande|niederländischer]] [[Automobilsport|Automobilrennfahrer]]. Er ist der ältere Bruder von [[Duncan Huisman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Huisman fuhr 1990 mit einem privaten [[BMW M3]] in der [[Niederländische Tourenwagen-Meisterschaft|Niederländischen Tourenwagen-Meisterschaft]]. Bereits im folgenden Jahr wurde er als Werksfahrer für &amp;#039;&amp;#039;BMW Holland&amp;#039;&amp;#039; Niederländischer Tourenwagen-Meister. 1992 ging er im [[Porsche Carrera Cup Deutschland]] an den Start und wurde bester Neueinsteiger. Beim [[24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring]] konnte er mit einem BMW M3 einen Klassensieg feiern. 1993 nahm er wieder an der Niederländischen Tourenwagen-Meisterschaft teil und wurde Vizemeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 1994 beendete er diese Meisterschaft wieder als Zweiter. Er nahm auch am [[24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps]] teil und beendete dieses als Fünfter, nachdem er anfangs führte und später durch technische Probleme zurückgeworfen wurde. Im selben Jahr folgte seine erste Teilnahme am [[24-Stunden-Rennen von Le Mans]] in einem [[Porsche 964]] RSR von [[Konrad Motorsport]]. Ihm gelang der zehnte Platz in der Gesamtwertung und der dritte Platz innerhalb seiner Klasse. Weiterhin bestritt er fünf Rennen im [[Porsche Supercup]], in dem sein bestes Ergebnis ein achter Platz war. 1995 bestritt er eine volle Saison im Porsche Supercup und beendete diese als Vierter der Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 verbesserte er sich auf den dritten Platz. Er bestritt außerdem drei Rennen in der [[FIA-GT-Meisterschaft]] und das [[24-Stunden-Rennen von Zolder]], das er als Dritter beendete. 1997 gelang ihm erstmals der Gewinn der Meisterschaft im Porsche Supercup. Auch in der [[Belgische GT-Meisterschaft|Belgischen GT-Meisterschaft]] schnitt er erfolgreich ab und beendete die Meisterschaft als Zweiter. Das 24-Stunden-Rennen von Zolder konnte er dieses Mal für sich entscheiden. 1998 verteidigte er seinen Titel im Porsche Supercup. Nach vier Jahren trat er erneut beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans an. Er fuhr eine Chrysler Viper GTS-R von [[ORECA]], fiel aber mit Elektronikproblemen aus. Das [[12-Stunden-Rennen von Sebring]] beendete er als Vierter in der Klasse GT3. Beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps wurde er aufgrund von Elektrikproblemen nur 15. In der Belgischen GT-Meisterschaft holte er sich den Titel und er gewann wie schon im Vorjahr das 24-Stunden-Rennen von Zolder. Außerdem nahm er an drei Rennen der FIA-GT-Meisterschaft teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 verteidigte er seinen Titel im Porsche Supercup zum zweiten Mal in Folge. Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans startete er als Werksfahrer von Porsche auf dem neuen [[Porsche 911 GT3 RSR|Porsche 911 GT3-R]] und gewann in seiner Klasse. Das 12-Stunden-Rennen von Sebring beendete er mit einem Klassensieg bei den GT2-Fahrzeugen. In der Klasse GT3 wurde er Dritter beim [[24-Stunden-Rennen von Daytona]] und Achter beim [[Petit Le Mans]]. 2000 gelang ihm der vierte Meisterschaftssieg in Folge im Porsche Supercup. Beim [[24-Stunden-Rennen von Le Mans]] fuhr er nun wieder für ORECA und erreichte das Ziel als Zwölfter in der Gesamtwertung und als Fünfter in seiner Klasse. Das 24-Stunden-Rennen von Daytona konnte er allerdings aufgrund eines Motorschadens nicht beenden. Am Ende der Saison gelang ihm der Sieg beim &amp;#039;&amp;#039;[[Macau Grand Prix|Guia Race]]&amp;#039;&amp;#039; in Macao. Nach der Saison zog er sich aus dem internationalen Sportwagengeschäft zurück. Eine neue Aufgabe fand Huisman 2001 in der [[DTM]]. Dort ging er in einem [[Mercedes-Benz W208|Mercedes-Benz CLK]] von [[Manthey Racing]] an den Start und er hatte eine erfolgreiche Saison. Er fuhr zwei Mal auf das Siegerpodest und gewann beim Saisonfinale auf dem [[Hockenheimring Baden-Württemberg|Hockenheimring]] das Sprintrennen, wodurch er sich die Pole-Position für das Rennen sicherte. Wegen einer Kollision mit [[Uwe Alzen]] verlor er allerdings seine Chancen auf seinen ersten Rennsieg und konnte das Rennen nicht beenden. Dennoch erzielte er mit dem sechsten Meisterschaftsplatz ein gutes Saisonresultat. Auch 2002 trat er wieder in der DTM an. Allerdings lief diese Saison weit weniger erfolgreich für ihn. Er bekam nur ein Vorjahresfahrzeug, womit er nicht konkurrenzfähig war und meist nur am Ende des Feldes fahren konnte. In der Saison blieb er daher punktelos und so zog er sich, nachdem er 2003 anfangs noch zwei Rennen für das [[Team Rosberg]] bestritt, wieder aus der DTM zurück. Nach zwei Jahren Unterbrechung kehrte Huisman 2003 wieder zum Porsche Supercup zurück und belegte den vierten Meisterschaftsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 stand er am Ende der Saison auf Platz fünf. Außerdem nahm er wieder am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teil. In einem [[Audi TT]]-R von [[Abt Sportsline]] fuhr er mit [[Frank Stippler]], [[Karl Wendlinger]] und [[Christian Abt]] auf den vierten Platz in der Gesamtwertung. Im selben Jahr absolvierte Huisman eine offizielle Testfahrt beim [[Formel 1|Formel-1]]-Team [[Minardi]]. Allerdings blieb es bei einer Testfahrt und so stand Huisman auch 2005 wieder im Porsche Supercup am Start. Dort konnte er sich im Vergleich zum Vorjahr steigern und er wurde Meisterschaftszweiter. 2006 gewann er das Rennen auf dem [[Hungaroring]] und schloss die Meisterschaft auf Platz vier ab. 2007 konnte er Siege in [[Circuit de Monaco|Monaco]] und in [[Circuit de Spa-Francorchamps|Spa-Francorchamps]] feiern und belegte erneut den vierten Meisterschaftsplatz. In einem [[Porsche 911 GT3 RSR]] von Konrad Motorsport startete er wieder beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, fiel aber bereits in der ersten Runde wegen eines Unfalls aus. Zum Jahresanfang 2008 erhielt Huisman die Möglichkeit, beim 24-Stunden-Rennen von Daytona anzutreten. Er schloss den Lauf mit [[Richard Lietz]], [[Steven Johnson (Rennfahrer)|Steven Johnson]] und [[Robert Doornbos]] nach einer Kollision von Doornbos im hinteren Mittelfeld ab. Zudem engagierte er sich nach einem Jahr Pause wieder im Porsche Carrera Cup Deutschland. Sein Hauptaugenmerk 2008 und 2009 lag jedoch beim Porsche Supercup, den er 2008 als Dritter und 2009 als Vierter, jedoch ohne Rennsieg abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* 1991: Niederländischer Tourenwagen-Meister&lt;br /&gt;
* 1997: Meister des Porsche Supercup&lt;br /&gt;
* 1997: Sieger des 24-Stunden-Rennens von Zolder&lt;br /&gt;
* 1998: Meister des Porsche Supercup&lt;br /&gt;
* 1998: Belgischer GT-Meister&lt;br /&gt;
* 1998: Sieger des 24-Stunden-Rennens von Zolder&lt;br /&gt;
* 1999: Meister des Porsche Supercup&lt;br /&gt;
* 2000: Meister des Porsche Supercup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
=== Le-Mans-Ergebnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:85%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ABBBDD&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Team&lt;br /&gt;
! Fahrzeug&lt;br /&gt;
! Teamkollege&lt;br /&gt;
! Teamkollege&lt;br /&gt;
! Platzierung&lt;br /&gt;
! Ausfallgrund&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1994|1994]]&lt;br /&gt;
| {{DEU|#}} [[Konrad Motorsport]]&lt;br /&gt;
| [[Porsche 964|Porsche 964 RSR]]&lt;br /&gt;
| {{NLD|#}} [[Cor Euser]]&lt;br /&gt;
| {{SVN|#}} [[Matiaz Tomlje]]&lt;br /&gt;
| Rang 10&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1998|1998]]&lt;br /&gt;
| {{FRA|#}} [[ORECA]]&lt;br /&gt;
| [[Chrysler Viper GTS-R]]&lt;br /&gt;
| {{AUT|#}} [[Karl Wendlinger]]&lt;br /&gt;
| {{BEL|#}} [[Marc Duez]]&lt;br /&gt;
| Ausfall&lt;br /&gt;
| Elektrik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1999|1999]]&lt;br /&gt;
| {{DEU|#}} [[Manthey Racing]]&lt;br /&gt;
| [[Porsche 911 GT3 RSR|Porsche 996 GT3-R]]&lt;br /&gt;
| {{DEU|#}} [[Uwe Alzen]]&lt;br /&gt;
| {{ITA|#}} [[Luca Riccitelli]]&lt;br /&gt;
| Rang 13 und Klassensieg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 2000|2000]]&lt;br /&gt;
| {{FRA|#}} ORECA&lt;br /&gt;
| Chrysler Viper GTS-R&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} [[Tommy Archer]]&lt;br /&gt;
| {{BEL|#}} Marc Duez&lt;br /&gt;
| Rang 12&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sebring-Ergebnisse ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:85%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ABBBDD&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Team&lt;br /&gt;
! Fahrzeug&lt;br /&gt;
! Teamkollege&lt;br /&gt;
! Teamkollege&lt;br /&gt;
! Platzierung&lt;br /&gt;
! Ausfallgrund&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[12-Stunden-Rennen von Sebring 1998|1998]]&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} G &amp;amp; W Motorsports      &lt;br /&gt;
| [[Porsche 993]]&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} [[Danny Marshall]]&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} [[Steve Marshall]]&lt;br /&gt;
| Rang 14&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[12-Stunden-Rennen von Sebring 1999|1999]]&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} Martin Snow Racing      &lt;br /&gt;
| [[Porsche 911 GT2]]&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} [[Martin Snow]]&lt;br /&gt;
| {{USA|#}} [[Melanie Snow]]&lt;br /&gt;
| Rang 9 und Klassensieg&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://patrickhuisman.com/ Private Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huisman, Patrick}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennfahrer des 24-Stunden-Rennens von Le Mans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DTM-Rennfahrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennfahrer (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennfahrer des 12-Stunden-Rennens von Sebring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huisman, Patrick&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Rennfahrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. August 1966&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Den Haag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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