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	<title>Patric Catani - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T05:11:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Patric_Catani&amp;diff=353539&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2024-06-13T13:16:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Patric Catani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bürgerlich &amp;#039;&amp;#039;Patric Cremer&amp;#039;&amp;#039;; * [[1975]] in [[Köln]]&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.jorindevoigt.com/Watermill/Watermill_expose.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein deutscher Musikproduzent, der 1992 seine erste Platte im Alter von 16 Jahren als &amp;#039;&amp;#039;E-De-Cologne&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte. Von 1992 bis 2000 produzierte er überwiegend [[Hardcore Techno]], [[Gabber]] und [[Breakbeat]], wobei sein Stil aber nie wirklich auf ein Genre festzulegen war. Seit ca. 1998 komponiert er auch [[Hip-Hop]], [[Electropop]], [[Soundtrack]]s für  Video Games, Film, Theater und Hörspiele. Er veröffentlicht(e) unter Projektnamen wie &amp;#039;&amp;#039;Candie Hank&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ricardo Prosetti&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Flex Busterman&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Party Catani&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Patric C&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Test Tube Kid&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eradicator&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Very impossible Person&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er begann seine musikalische Laufbahn in Köln, mit der Produktion von Hardcore Techno, Breakbeats und Gabber, die er im Kinderzimmer auf einem [[Amiga 500]] Homecomputer mit dem Sequenzerprogramm [[Protracker]] schrieb. Seine erste Schallplatte „Live at the Sexshop“ erschien 1992 unter dem Projektnamen &amp;#039;&amp;#039;E-De-Cologne&amp;#039;&amp;#039; auf dem Kölner Hardcore-Techno-Label Monotone, betrieben von [[Ingmar Koch]] (Dr. Walker). Nach recht erfolgreichem Start tourte er mit seinen zwei [[Commodore International|Commodore]]-Computern durch Europa und war seinerzeit mit seinen 16 Jahren als einer der jüngsten Vertreter des Hardcore / Gabba Genres bekannt. Die Zeitschrift [[Frontpage (Zeitschrift)|Frontpage]] bezeichnete &amp;#039;&amp;#039;E De Cologne&amp;#039;&amp;#039; im Mai 1994 als &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands No 1 in Sachen Gabba&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.de-bug.de/frontpage/?cat=12&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere seiner Tracks als E-De-Cologne erschienen auch auf bekannten [[Hardcore Techno|Hardcore-Techno]]-Compilations wie zum Beispiel [[Thunderdome]] oder „Waking Up A Dead Planet“. Sie wurden u.&amp;amp;nbsp;a. aber auch für eine Dokumentation über die [[National Aeronautics and Space Administration|NASA]] auf Channel four in Großbritannien benutzt und beeinflussten die Hardcore-Techno-Szene mit ihrem derzeit neu entdeckten 8-Bit-Sound.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catani zog 1995 nach Berlin, wo er sich der Szene um das von [[Alec Empire]] betriebene Label [[Digital Hardcore Recordings]] (DHR) anschloss. Zusammen mit Gina V. D´Orio ([[Cobra Killer]]) produzierte er als &amp;#039;&amp;#039;[[EC8OR]]&amp;#039;&amp;#039; drei Alben und zahlreiche Singles, die außer auf DHR auch in [[Japan]] auf Beat Rec., wie auch in den [[Vereinigte Staaten|USA]] von dem [[Beastie Boys|Beastie-Boys]]-Label [[Grand Royal]] lizenziert wurden. Ebenso verfolgte er weiterhin seine Soloprojekte. Parallel zu seinem Schaffen für Digital Hardcore Recordings und dem damals in Hamburg ansässigen Label Fischkopf rief er zusammen mit Michael Zosel das Label Spite ins Leben, wo zum Beispiel auch die ersten Produktionen von Din ST (jetzt DJ Maxximus) veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er produzierte 1997 soweit bekannt, die erste [[Commodore 64|C64]]-Tribute-Platte [[The horrible plans of Flex Busterman]], teilweise wurde die Soundästhetik von [[Rob Hubbard]] kompositorisch aufgegriffen, wie auch als kleiner Witz in den Credits vermerkt. Seit einigen Jahren ist er auch als einer der Produzenten für die aus Handpuppen bestehende Berliner [[Hip-Hop]]-[[Band (Musik)|Band]] [[Puppetmastaz]] tätig und hat seine Arbeit auf das Feld der Film- und Theater-Soundtracks ausgeweitet. Er hat u.&amp;amp;nbsp;a. auch mit dem holländischen Regisseur [[Johan Simons]] an der [[Volksbühne Berlin]], den [[Münchner Kammerspiele]]n und diversen Theatern in den Niederlanden gearbeitet. Ebenso trat er auf Gonzales’ 2001er Album „The Entertainist“ bei einigen Stücken als Produzent in Erscheinung. Sein Album „Groucho Running“ unter dem [[Pseudonym]] Candie Hank erschien Ende 2006 auf dem Kölner [[Mouse on Mars]] Label [[Sonig]]. Der Zeitschrift [[DeBug|de:Bug]] galt er zu dieser Zeit als &amp;#039;&amp;#039;einer der umtriebigsten Musiker in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;de:Bug, Ausgabe November 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; 2007 hat er in Kooperation mit der Künstlerin [[Jorinde Voigt]] und [[Chris Imler]] eine Dolby-Surround-Soundinstallation im &amp;#039;&amp;#039;Robert Wilson Institute&amp;#039;&amp;#039; [[Watermill Center]] auf [[Long Island]] (New York) erstellt und gezeigt. Die Installation mit dem Namen [[Lemniscate]] wurde in einer Stereo-Version auch auf &amp;#039;&amp;#039;Sonig&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht. Mit Chris Imler ist er seit 2006 als Driver&amp;amp;Driver aktiv und nach mehreren Tourneen in Europa und Remixen, u.&amp;amp;nbsp;a. für die Berliner Rapgruppe Xberg Dhirty6 Cru erhielt das Duo einen Plattenvertrag bei dem Berliner Label [[Staatsakt (Label)|Staatsakt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 komponierte er die Musik für die [[Michel Houellebecq]] Theateradaption von [[Elementarteilchen]] am Theater Freiburg unter der Regie von [[Christoph Frick (Regisseur)|Christoph Frick]].&lt;br /&gt;
Darüber hinaus produzierte / mixte er verschiedene Songs auf dem [[Fraktus]] / [[Studio Braun]] Album „Millenium Edition“, welches im Zuge des Films „Fraktus, das letzte Kapitel der Musikgeschichte“ (Regie [[Lars Jessen]]) auf Staatsakt veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 erschien das Xbox Video Game [[Battleblock Theater]] der amerikanischen Firma [[The Behemoth]], für das ein Großteil der Musik von Patric Catani komponiert wurde. Das Spiel sowie auch die Musik erhielten diverse Auszeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 erschien das Candie Hank Album „Demons“ auf dem Berliner Label [[Shitkatapult]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 arbeitete Patric Catani mit der Regisseurin [[Felicitas Brucker]] an einer modernen Adaption von [[Antigone (Sophokles)|Antigone]] nach [[Sophokles]] am [[Theater Basel]], der Text wurde von [[Darja Stocker]] anhand von eigenen Erlebnissen in Ägypten zur Zeit der Revolution (2011) geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 arbeitete Catani mit der Regisseurin Felicitas Brucker am [[Theater Basel]] als Music Supervisor und Komponist an dem Theaterstück „Retten Was Zu Retten Ist“, geschrieben von Philippe Heule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar bis März 2017 leitete er die Komposition und musikalische Auswahl für das Theaterstück „Die Unverheiratete“ geschrieben von [[Ewald Palmetshofer]], Regie Felicitas Brucker am [[Theater Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 erschien das Videospiel [[Pit People]], der amerikanischen Gameschmiede [[The Behemoth]] auf [[Xbox One]] und [[Steam]], für das Patric Catani einen Großteil der Musik produziert hat. Im gleichen Jahr arbeitete er an der Komposition für &amp;#039;&amp;#039;The Think&amp;#039;&amp;#039;, einer skulpturelle Science-Fiction-Geschichte des Künstler-Duos &amp;#039;&amp;#039;Bankleer&amp;#039;&amp;#039;. Uraufgeführt auf der 1. Biennale in Karatschi, Pakistan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 war Catani für die musikalische Leitung und Komposition für das Theaterstück „Abgezockt“ unter der Regie von Christoph Frick beim Staatsschauspiel Dresden engagiert. 2019 arbeitete Catani mit seinem Projekt ILL TILL an der Theatermusik für das Stück „Die Unbehausten“ am Theater an der Parkaue in Berlin. Regie: Raphael Hillebrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus arbeitete er im gleichen Jahr als musikalischer Leiter und Komponist für das Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;FIFA, Glaube, Liebe, Korruption&amp;#039;&amp;#039; am Konzert Theater in Bern. Regie: Christoph Frick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 erschien das Videospiel &amp;#039;&amp;#039;Alien Hominid Invasion&amp;#039;&amp;#039; der Firma &amp;#039;&amp;#039;The Behemoth&amp;#039;&amp;#039; auf Steam, Xbox und Nintendo Switch, für welches Patric Catani den Soundtrack komponierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspielmusik ==&lt;br /&gt;
* 2007: [[Christoph Kalkowski]] / [[Matthias Wittekindt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kongreß der Supervisionäre&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Christoph Kalkowski (Hörspiel – [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sebastian Vogt: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin der Musikant mit dem Laptop in der Hand&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[http://www.buchhandel.de/detailansicht.aspx?isbn=9783863600068]&amp;#039;&amp;#039;. [[TU Ilmenau Universitätsbibliothek]] Ilmenau, 2011, ISBN 978-3-86360-006-8&lt;br /&gt;
* Andrew Cannon, Oliver Tepel, Anna Zett: &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt: Matrix &amp;amp; Lemniscate&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[http://www.buecher-nach-isbn.info/3-86678/3866782853-Jorinde-Voigt-Matrix-amp-Lemniscate-Andrew-Cannon-Oliver-Tepel-Anna-Zett-3-86678-285-3.html]&amp;#039;&amp;#039;. [[Kerber Christof Verlag]] Berlin, 2010, ISBN 978-3-86678-285-3&lt;br /&gt;
* Linus Volkmann: &amp;#039;&amp;#039;Driver &amp;amp; Driver. We are the world&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[http://www.intro.de/platten/kritiken/23062266/driver-driver-we-are-the-world//]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Intro]] Köln, 12. Dezember 2010&lt;br /&gt;
* Anders Carlsson: &amp;#039;&amp;#039;Power Users and Retro Puppets&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[http://www.lu.se/o.o.i.s?id=19464&amp;amp;postid=1662548]&amp;#039;&amp;#039;. [[Lund University]] Lund Sweden, 2010&lt;br /&gt;
* Andreas Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.taz.de/pt/2006/12/08/a0217.1/text Im Psychodixieland]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die tageszeitung|taz]] Berlin, 8. Dezember 2006&lt;br /&gt;
* Philipp Anz, Patrick Walder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Techno&amp;#039;&amp;#039;. Bilger, Zürich 1995, ISBN 3-908010-14-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.catani-music.de/ Catani-Music Official Website]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1625310}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|Patric Catani|Patric Catani}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|Candie Hank|Candie Hank}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|E-De-Cologne|E De Cologne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134916875|LCCN=no/2010/151055|VIAF=79854206}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Catani, Patric}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardcore-Techno-Produzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Catani, Patric&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cremer, Patric (wirklicher Name); Catani, Patric (Pseudonym); Candie Hank (Projektname); Eradicator (Projektname); Horrible Plans Of Flex Busterman (Projektname); Party Catani (Projektname); Patric C (Projektname); Test Tube Kid (Projektname); Ricardo Prosetti (Projektname); E-De Cologne (Projektname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musikproduzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1975&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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