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	<title>Patria potestas - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Patria_potestas&amp;diff=171103&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;René Thiemann: Linkfix.</title>
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		<updated>2026-03-29T09:17:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;patria potestas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („väterliche Gewalt“) war im [[Römisches Reich|antiken Rom]] ursprünglich nur ein Anwendungsfall einheitlicher und unbeschränkter Herrschaftsmacht (&amp;#039;&amp;#039;[[potestas]]&amp;#039;&amp;#039;), die dem &amp;#039;&amp;#039;[[pater familias]]&amp;#039;&amp;#039;, dem männlichen Familienoberhaupt, oblag. Er übte sie über Personen und Sachen, über freie und unfreie Hausgenossen (&amp;#039;&amp;#039;familia&amp;#039;&amp;#039;) aus. Zur römischen &amp;#039;&amp;#039;familia&amp;#039;&amp;#039; gehörten, anders als bei vielen anderen [[Familienformen]], auch die verheirateten Söhne mit ihren [[Frauen im Alten Rom|Frauen]] und Kindern, die Adoptivsöhne, [[Sklaverei im antiken Rom|Sklaven]], [[Peculium|Vieh]] und sonstiges Besitztum. Die &amp;#039;&amp;#039;patria potestas&amp;#039;&amp;#039; war für das Familien- und [[Ehe im Römischen Reich|Eheleben]] rechtlich konstitutiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristika ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[mos maiorum]]&amp;#039;&amp;#039; band den Hausvorstand seit jeher dahingehend, dass er schwere Strafen (&amp;#039;&amp;#039;[[Hausgerichtsbarkeit|iudicium domesticum]]&amp;#039;&amp;#039;), wie die [[Kindstötung|Tötung eines Hauskindes]] (&amp;#039;&amp;#039;ius vitae necisque&amp;#039;&amp;#039;), nicht willkürlich vornahm, sondern in seiner Eigenschaft als Richter und unter Einbezug des Familienrates verhängte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Honsell&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Honsell]]: &amp;#039;&amp;#039;Römisches Recht.&amp;#039;&amp;#039; 5.&amp;amp;nbsp;Auflage, Springer, Zürich 2001, ISBN 3-540-42455-5, S. 182 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Faktisch überwachten die [[Censur|Zensoren]] mit öffentlichem Auftrag die Einhaltung der Sitten (&amp;#039;&amp;#039;boni mores&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Selb&amp;quot;&amp;gt;Herbert Hausmaninger, Walter Selb: &amp;#039;&amp;#039;Römisches Privatrecht&amp;#039;&amp;#039;, Böhlau, Wien 1981 (9. Aufl. 2001) (Böhlau-Studien-Bücher) ISBN 3-205-07171-9, S. 92–96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl Quellen von Einzelfällen missbräuchlicher Ausübung der Familiengewalt berichten, sind derartige Fälle zumindest in historischer Zeit selten. Die hervorragende Stellung des &amp;#039;&amp;#039;pater familias&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete die vermögensrechtliche Verfügungsgewalt und die Gewalt über das Leben der &amp;#039;&amp;#039;familia&amp;#039;&amp;#039; zumeist eher symbolisch. Tatsächliche Tötungen heranwachsender oder erwachsener Kinder sind nur in fünfzehn Fällen überliefert. Nahezu alle davon können aber zugleich oder vorrangig auf andere Rechtsgrundlagen zurückgeführt werden, sodass das &amp;#039;&amp;#039;ius vitae necisque&amp;#039;&amp;#039; möglicherweise keine reale Rechtsnorm war, sondern eine eher allegorisch zu verstehende Betonung der &amp;#039;&amp;#039;patria potestas&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=John Curran |url=https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/jah-2017-0002/html |titel=Ius vitae necisque: the politics of killing children |werk=Journal of Ancient History 2018; 6(1) |datum=19. Juni 2018 |seiten=111–135 |abruf=2021-06-15 |format=pdf |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;patria potestas&amp;#039;&amp;#039; manifestierte sich auch in der Entscheidungsgewalt des Hausvorstands und Gewalthabers (&amp;#039;&amp;#039;pater familias&amp;#039;&amp;#039;) über die Annahme oder Ablehnung neugeborener Kinder, deren Veräußerung (&amp;#039;&amp;#039;ius vendendi&amp;#039;&amp;#039;), sogar im Recht sie zu töten. Kinder von Familienangehörigen, die man nicht aufziehen konnte oder wollte, sei es aus finanziellen Gründen, sei es, weil sie [[Bastard]]e waren, behindert oder schlicht Mädchen, wurden getötet oder häufig an öffentlichen Plätzen [[Aussetzung (Strafrecht)|ausgesetzt]]. Die Aussetzung von Neugeborenen an öffentlichen Dunghaufen war in der gesamten römischen Welt bis zum Jahr 374 n. Chr. legal. Die Kinder verfielen allerdings in der Regel nicht dem Tode, sondern der Sklaverei: Sie wurden zum Eigentum dessen, der sie aufnahm und großzog. Nach Ansicht heutiger [[Althistoriker]] wurde diese Praxis von den Zeitgenossen keineswegs als inhuman angesehen, da die Aussetzung jenen Kindern eine Chance auf Überleben ermöglichte. Erst in christlicher Zeit, als sich aufgrund der kirchlichen &amp;#039;&amp;#039;[[Barmherzigkeit|misericordia]]&amp;#039;&amp;#039; Alternativen zur Aussetzung boten, wurde die nunmehr nicht mehr notwendige Praxis als anstößig empfunden und in der Folge verboten. Auch das Kindstötungsrecht (&amp;#039;&amp;#039;ius vitae necisque&amp;#039;&amp;#039;) wurde erst unter [[Christentum|christlichem Einfluss]] abgeschafft, wobei es seine Bedeutung bereits zur Zeit der [[Römische Republik|hohen Republik]] verloren hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Honsell&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um neugeborene Kinder dagegen in der &amp;#039;&amp;#039;familia&amp;#039;&amp;#039; zu halten, war es erforderlich, dass der &amp;#039;&amp;#039;pater familias&amp;#039;&amp;#039;, dem sie nach der Geburt zu Füßen gelegt wurden, sie aufhob (was &amp;#039;&amp;#039;suscipere&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;tollere&amp;#039;&amp;#039; hieß) und damit formal annahm. Sie erhielten, die Knaben am neunten, die Mädchen am achten Tag (&amp;#039;&amp;#039;dies lustricus&amp;#039;&amp;#039;), Namen und religiöse Weihe und wurden hierauf im elterlichen Haus erzogen und unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beginn und Ende der väterlichen Gewalt ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;patria potestas&amp;#039;&amp;#039; begann mit der Geburt und endete regelmäßig mit dem Tod des Gewalthabers. Mit dem Tod des Gewalthabers wurden die Kinder (Söhne und Töchter) gewaltfrei, die Söhne ihrerseits erlangten die väterliche Gewalt über die eigenen Kinder und Kindeskinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Geburt und dem Tod als natürlichen Begründungs- und Beendigungstatbeständen von väterlicher Gewalt spielten die beiden Erscheinungsformen der Adoption eine bedeutende Rolle, um das Aussterben des Geschlechts zu verhindern. Das [[Römisches Recht|römische Recht]] kannte aus [[Altrömisches Recht|archaischer Zeit]] bereits die &amp;#039;&amp;#039;[[Adoption (Römisches Reich)|arrogatio]]&amp;#039;&amp;#039;, die Annahme an Kindes statt. Sie kam  durch Beschluss der [[comitia curiata|Kurienversammlung]] auf Empfehlung (&amp;#039;&amp;#039;[[rogatio]]&amp;#039;&amp;#039;) – des &amp;#039;&amp;#039;[[pontifex maximus]]&amp;#039;&amp;#039; zustande. Später wurde die Erscheinungsform der &amp;#039;&amp;#039;arrogatio&amp;#039;&amp;#039; durch die &amp;#039;&amp;#039;adoptio&amp;#039;&amp;#039; abgelöst. Diese wurde in zwei Akten auf den Weg gebracht. Im ersten Akt wurde die &amp;#039;&amp;#039;[[mancipatio]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Scheinverkauf des Kindes an Dritte, vollzogen; dies in drei Übertragungsakten. In den [[Zwölftafelgesetz|XII Tafeln]] waren zu dem durch Übertragungsrituale geprägten Geschäft umfangreiche Anordnungen getroffen worden. Nach einem dritten Übertragungsschritt wurde das Kind frei von den Gewaltverhältnissen: &amp;#039;&amp;#039;si pater filium ter venum duit filius a patre liber esto&amp;#039;&amp;#039; = „wenn ein Vater seinen Sohn dreimal zum Verkauf gegeben hat, so soll der Sohn von der väterlichen Gewalt frei sein“. Daran schloss sich ein zweiter Akt an, ein Anwendungsfall der &amp;#039;&amp;#039;[[in iure cessio]]&amp;#039;&amp;#039;, einem Scheinprozess. Der Adoptierende [[Herausgabeanspruch|vindizierte]] das Kind, wobei der vormalige Gewaltgeber auf Gegenrechte (&amp;#039;&amp;#039;contravindicationes&amp;#039;&amp;#039;) ausdrücklich verzichtete. Der [[Magistratur|Magistrat]] tat daraufhin die neuen Eigentumsverhältnisse kund.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Honsell&amp;quot; /&amp;gt; Das Kind verlor alle Anwartschaftsrechte auf Erbschaft gegenüber seinem ehemaligen Gewaltgeber (Vater).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Söhne wurden nach dem Tod des Vaters frei ([[Ehe im Römischen Reich#Sui iuris|&amp;#039;&amp;#039;sui iuris&amp;#039;&amp;#039;]]) und konnten selbst &amp;#039;&amp;#039;pater familias&amp;#039;&amp;#039; ihrer Familie werden, sie [[Emanzipation|emanzipierten]] sich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Honsell&amp;quot; /&amp;gt; Hauskinder waren vermögensunfähig. Sie konnten gegebenenfalls Sondervermögen zur selbständigen Bewirtschaftung erhalten, beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;[[Pekulium|peculium]] castrense&amp;#039;&amp;#039; (anlässlich des Heeresdienstes erworbenes Vermögen) oder jederzeit entzugsfähiges &amp;#039;&amp;#039;peculium profecticium&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Honsell&amp;quot; /&amp;gt; Töchter wechselten durch eine [[Manusehe]] in die &amp;#039;&amp;#039;patria potestas&amp;#039;&amp;#039; ihres Mannes oder Schwiegervaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die väterliche Gewalt war Ausgangspunkt für das von der [[Blutsverwandtschaft]] abgekoppelte [[Agnat|agnatische]] Verwandtschaftssystem. Dieses trat im Laufe der Rechtsentwicklung aber zugunsten der Konsanguinität zurück.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Selb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faktisch unterlag die &amp;#039;&amp;#039;patria potestas&amp;#039;&amp;#039; spätestens seit der Spätzeit der Republik erheblichen Beschränkungen; sie blieb aber formal während der [[Römische Kaiserzeit|Kaiserzeit]] und [[Spätantike]] geltendes Recht und wurde noch 534 n. Chr. im &amp;#039;&amp;#039;[[Codex Iustinianus]]&amp;#039;&amp;#039; bestätigt. Von einer tatsächlichen Ausübung der meisten mit ihr verbundenen Rechte ist zu dieser Zeit aber nichts mehr bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spätere Rezeption ==&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Weströmisches Reich|Weströmischen Reiches]] wurde das römische Recht teilweise durch andere Rechte, wie die [[Germanische Stammesrechte|germanischen Stammesrechte]] abgelöst. In diesen Rechtsaufzeichnungen findet sich eine personenrechtliche Hausgewalt ohne Bezug auf die &amp;#039;&amp;#039;patria potestas&amp;#039;&amp;#039; geregelt, die [[Munt]]. Erst im Rahmen der wissenschaftlichen Bearbeitung des römischen Recht, der sogenannten [[Rezeption des römischen Rechts]], wird die &amp;#039;&amp;#039;patria potestas&amp;#039;&amp;#039; wieder aufgegriffen. Ihr Umfang wurde jedoch reduziert, dem Vater wurden nur geringere Züchtigungs- und Erziehungsrechte zugesprochen, er blieb jedoch alleiniger Inhaber des Vermögens. Die Hauskinder waren nur beschränkt vermögensfähig. Die Juristen hielten dabei am Rechtsinstitut des &amp;#039;&amp;#039;peculium&amp;#039;&amp;#039; fest.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Elisabeth Koch (Rechtswissenschaftlerin)|Elisabeth Koch]] |Titel=Patria potestas |Sammelwerk=[[Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte]] |Band=IV |Auflage=2 |Spalten=427-429}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Beendigung der väterlichen Gewalt war durch [[Abschichtung (Rechtsgeschichte)|Abschichtung]] möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Thomas Olechowski]] |Titel=Abschichtung |Sammelwerk=Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte |Band=I |Auflage=2 |Spalten=24-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen des Aufkommens des [[Naturrecht]]s nahm die Bedeutung der rezipierten &amp;#039;&amp;#039;patria potestas&amp;#039;&amp;#039; ab. Nun standen die Eltern als Vormünder der Kinder im Vordergrund und nicht als Inhaber einseitiger Rechte. Ihre Bedeutung schwand durch Einführung der Volljährigkeit als automatisches Ende der väterlichen Gewalt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Das Institut der Abschichtung, und somit indirekt auch das Institut der &amp;#039;&amp;#039;patria potestas&amp;#039;&amp;#039; war jedoch noch in einigen Kodifikationen zu finden, wie dem [[Preußisches Allgemeines Landrecht|Preußischen Allgemeinen Landrecht]] oder dem [[Sächsisches Bürgerliches Gesetzbuch|Sächsischen Bürgerlichen Gesetzbuch]]. Endgültig abgeschafft wurde die Abschichtung in [[Deutschland]] durch die Einführung des [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuches]], in [[Österreich]] durch Gesetz vom 6. Februar 1919.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Antti Arjava: &amp;#039;&amp;#039;Paternal Power in Late Antiquity.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of Roman Studies]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 88, 1998, S. 147–165, {{doi|10.2307/300809}}.&lt;br /&gt;
* [[Elmar Bund]]: &amp;#039;&amp;#039;Patria Potestas.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kleine Pauly]].&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Nasidius bis Scaurus.&amp;#039;&amp;#039; Druckenmüller, Stuttgart u. a. 1972, Sp. 552 f.&lt;br /&gt;
* [[Karl Christ]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Römer. Eine Einführung in ihre Geschichte und Zivilisation.&amp;#039;&amp;#039; 3., überarbeitete Auflage. Beck, München 1994, ISBN 3-406-38504-4.&lt;br /&gt;
* [[Jane F. Gardner]]: &amp;#039;&amp;#039;Family and familia in Roman Law and Life.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, Oxford 1998, ISBN 0-19-815217-5.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Hausmaninger]], [[Walter Selb]]: &amp;#039;&amp;#039;Römisches Privatrecht&amp;#039;&amp;#039;, Böhlau, Wien 1981 (9. Aufl. 2001) (Böhlau-Studien-Bücher) ISBN 3-205-07171-9, S. 92–96.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Honsell]]: &amp;#039;&amp;#039;Römisches Recht.&amp;#039;&amp;#039; 5.&amp;amp;nbsp;Auflage, Springer, Zürich 2001, ISBN 3-540-42455-5, S. 182 ff.&lt;br /&gt;
* [[Raymond Westbrook]]: &amp;#039;&amp;#039;Vitae Necisque Potestas.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historia (Zeitschrift)|Historia]].&amp;#039;&amp;#039;  Bd. 48, Nr. 2, 1999, S. 203–223, {{JSTOR|4436540}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienrecht (Römisches Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vaterschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;René Thiemann</name></author>
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