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	<title>Patina - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T18:01:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Patina&amp;diff=18227&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-14226-7: Änderung 264912637 von KaiKemmann rückgängig gemacht; &quot;-BKS&quot; ist eine valide Begründung, aber ja, es dürfte &quot;-BKL&quot; heißen: dieser Link führt zu einer BKS, was ausdrücklich unerwünscht ist (s. u.a. WP:VL#Gut zielen)</title>
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		<updated>2026-03-04T22:37:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/264912637&quot; title=&quot;Spezial:Diff/264912637&quot;&gt;264912637&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/KaiKemmann&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/KaiKemmann&quot;&gt;KaiKemmann&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; &amp;quot;-BKS&amp;quot; ist eine valide Begründung, aber ja, es dürfte &amp;quot;-BKL&amp;quot; heißen: dieser Link führt zu einer BKS, was ausdrücklich unerwünscht ist (s. u.a. &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:VL&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:VL (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:VL#Gut zielen&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Metallkorrosion, für den antiken Staat siehe [[Unqi]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bronze head (Glyptothek Munich 457) with and without patina Bunte Götter exhibition.jpg|mini|Frischer Bronzeguss mit [[Farbfassung]] links und antikes Original mit natürlicher Patina rechts]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Patina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zu [[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|it|patina}}&amp;#039;&amp;#039; „dünne Schicht“, „[[Firnis]]“) ist eine durch natürliche oder künstliche Alterung entstandene Oberfläche (Struktur und Farbe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Die Patina ist eine Schicht, die aus den Verwitterungsprodukten der Oberfläche, [[Sedimentation]] von Schwebteilchen der Luft ([[Staub]], [[Aerosol]]en) sowie den chemischen Reaktionsprodukten dieser Stoffe entsteht:&lt;br /&gt;
* [[Ölbild]]er patinieren, weil der Firnis, der neu tunlichst farbneutral-transparent ist, durch Oxidation vergilbt (davon leitet sich die italienische Bezeichnung ab). Für die Farbwirkung des Bildes ist das störend.&lt;br /&gt;
* Eine [[Skulptur]], die den Einflüssen des Wetters ausgesetzt ist, erhält durch die chemischen oder [[Korrosion|korrosiven]] Einflüsse eine einzigartige, oft sehr attraktive Oberfläche. Hier ist die Patina gewünscht, solange sie nicht unansehnlich ist.&lt;br /&gt;
* Wandmalereien sind starker Patinierung ausgesetzt. Ein besonderes Problem ist das am [[Fresko]], weil durch dessen Herstellungsprinzip im Laufe der Zeit nach der Farbschicht auch die Patina mit [[Versinterung|einsintert]]. Sie lässt sich also unter Umständen nicht mehr entfernen, ohne das Fresko (bzw. seinen Schutz) zu zerstören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Patina gilt als Beweis für das Alter eines Objekts. Das hat zwei Auswirkungen:&lt;br /&gt;
* in der Restaurierung&lt;br /&gt;
* Patinierung als künstliche Alterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Patina in der Restaurierung ===&lt;br /&gt;
In der modernen [[Restaurierung]] wird die Patina mit zur Originalsubstanz gezählt, da sie die Objektgeschichte dokumentiert wie wenige andere Aspekte des Erhaltungszustands. Von einem Konzept des „Erstrahlens in neuem Glanz“ hat sich die Denkmalpflege distanziert, trotzdem ist eine Reinigung eines Objekts im Rahmen der Restaurierung unumgänglich. Inwiefern die Patina also erhalten werden soll, ist bei jedem Objekt abzuwägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patinieren ===&lt;br /&gt;
Weil die Patina das Alter einer Oberfläche so betont, kann sie einerseits als künstlerisches Ausdrucksmittel genutzt werden, um einem Objekt das „harte“ Neue zu nehmen, oder in der Fälschung, um das Neue zu vertuschen. Bei Restaurierungen werden oft neu ergänzte Teile patiniert, um den Kontrast zwischen alt und neu zu minimieren und einen geschlossenen Gesamteindruck zu erzeugen. Anders als bei der Fälschung soll aber der Unterschied bei genauem Hinsehen erkennbar bleiben. In der zeitgenössischen [[Kunst]] wird Patina oft zur Unterstreichung der künstlerischen Wirkung einer Skulptur herangezogen. Dadurch gewinnt eine Skulptur an [[Relief|Plastizität]], die Oberfläche wirkt lebendiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Patinieren wird die Oberfläche oft mit einer Farbschicht oder [[Lasur]] überzogen und dann mit verschiedenen Techniken weiterbearbeitet (kratzen, bürsten, polieren etc.). Tiefen werden meist mit einer dunkleren Farbgebung betont, während die Höhen durch eine helle Farbgebung hervorgehoben werden. Für die Herstellung der künstlichen Patina werden insbesondere folgende Materialien verwendet: [[Ölfarbe|Öllasur]], [[Acrylfarbe|Acryl]], [[Wachs]], [[Beizen|Beize]], [[Spirituslasur]] sowie [[Farbstoff]]e und -[[pigment]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patinieren als „künstliche Alterung“ ist auch in [[Bühnenbau]], [[Kostümbildnerei]], bei der [[Tiffany-Glaskunst]] und im [[Modellbau]] üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Patina an Metallen ==&lt;br /&gt;
=== Gold und Silber ===&lt;br /&gt;
Das Patinieren von Glanz[[Vergolden|vergoldung]] und -[[Versilbern|versilberung]] unterscheidet sich von anderen Metallpatinae: Die natürliche Patina, insbesondere von Gold, lässt sich künstlich kaum herstellen, aber weder Gold noch Silber dürfen angelöst werden.&amp;lt;!-- ?? --&amp;gt; Daher lassen sich Metallbelegungen nur in öliger Technik patinieren. Angewendet wird das in der Restaurierung bei der Ausbesserung einer Vergoldung, wo die frische Oberfläche übermäßig aufdringlich wäre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Wehlte]]: &amp;#039;&amp;#039;Werkstoffe und Techniken der Malerei.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Urania, Stuttgart 1990, S.&amp;amp;nbsp;775&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kupfer und Kupferlegierungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Patina an Kupfer.jpg|mini|Patina an Kupferblech]]&lt;br /&gt;
Kupferpatina, fälschlicherweise auch oft &amp;#039;&amp;#039;Grünspan&amp;#039;&amp;#039; genannt, entsteht durch [[Kupfer]]-([[carbonat]]-[[sulfat]]-[[chlorid]])-[[hydroxid]]-Gemische, Kupfer[[urate]] oder Salze anderer [[Organische Säure|organischer Säuren]] (basische Kupferverbindungen), die sich durch [[Korrosion]] auf Bauteilen aus Kupfer bilden, die der Witterung ausgesetzt sind, oder durch das [[Beizen]] von Kupfer und Kupfer[[legierung]]en wie [[Bronze]] künstlich erzeugt werden. Bei der Grünfärbung an Kupferbauteilen handelt es sich ausschließlich um nicht wasserlösliche Oxidationsprodukte des Kupfers, die eine witterungsbeständige, festhaftende, stabile und selbstheilende Schutzschicht bilden. Es handelt sich also nicht um eigentlichen „Grünspan“, eine Trivialbezeichnung für [[Kupfer(II)-acetat|Kupferacetat]], das sich bei der Reaktion mit [[Essigsäure]] bildet und wegen seiner [[Wasserlöslichkeit]] keine schützenden Eigenschaften hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://p537794.webspaceconfig.de/anwendungen/bauwesen/architektur/ Architektur], auf kupferinstitut.de, abgerufen am 31. März 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürliche Patina besteht vorwiegend aus in [[Schichtgitter]]n (Brucit-Typ) kristallisierten [[Basen (Chemie)|basischen]] [[Salze]]n. Zu diesen gehören das basische [[Kupfersulfat]], jedoch weniger (basisches) [[Basisches Kupfercarbonat|Kupfercarbonat]] und Kupferchloride ([[Kupfer(I)-chlorid|ein]]- und [[Kupfer(II)-chlorid|zweiwertig]]). Die typische Färbung der Kupfersalze der mattgrünen Patina umfasst [[Farbton]]-Nuancen vom türkisfarbenen [[Kupfer(II)-chlorid|Kupfer-chloridhydroxid]] über das grünblau bis tiefblaue [[Bremer Blau|Kupferhydroxid (Bremer Grün/Blau)]] – entsprechend [[Malachit]] und [[Azurit]] bei den Carbonaten – und das hochblaue Kupfersulfat (veraltete Bezeichnung: [[Kupfervitriol]]) bis zum schwarzen [[Kupfer(II)-sulfid|Kupfersulfid]] und [[Kupfer(II)-oxid|Kupferoxid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Koblenz, Denkmal Kaiser Wilhelm 002.jpg|mini|Reiterstandbild am Deutschen Eck in Koblenz mit unterschiedlicher Patinierung]]&lt;br /&gt;
==== Witterungsbedingtes Entstehen ====&lt;br /&gt;
Natürliche Kupferpatina entsteht an der Atmosphäre allmählich unter der Einwirkung von [[Kohlendioxid|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]], [[Schwefeldioxid|SO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]] (in Meeresnähe auch [[Chloride]]n) und anderen Stoffen, die neben [[Wasserdampf]] in der Luft enthalten sind. Unabhängig von ihrer Zusammensetzung stellt sie einen optimalen Schutz gegen weitere Korrosionsangriffe dar und garantiert somit die hohe Haltbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbe der Patina ist neben den Umwelteinflüssen auch von der Zusammensetzung des Metalls abhängig, was bei Verwendung unterschiedlicher [[Legierung]]en an einem Objekt zu unerwünschten Effekten führen kann: Das ab 1989 rekonstruierte [[Reiterstandbild]] auf dem [[Kaiser-Wilhelm-Denkmal am Deutschen Eck|Deutschen Eck]] in [[Koblenz]] zeigte bei seiner Aufstellung noch eine einheitliche, künstlich erzeugte Patina; durch die unterschiedliche Zusammensetzung der für die einzelnen Gussteile verwendeten Bronze veränderte sie sich jedoch mit der Zeit so, dass die Einzelteile heute verschieden gefärbt und deutlich zu unterscheiden sind.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel für witterungsbedingte Kupferpatinierung ist die [[Freiheitsstatue]], ebenso sind viele kupfergedeckte Kirchtürme grün dank Patina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bronze-Sculpture of cranes, Croatia.jpg|mini|Künstliche Kupferpatina auf einer Kranich-Statue]]&lt;br /&gt;
==== Künstliche Kupferpatina ====&lt;br /&gt;
Zum Patinieren von Kupfer gibt es unterschiedliche Verfahren. Man kann das Kupfer&lt;br /&gt;
* zusammen mit einer Schale mit [[Salzsäure]] und [[Calciumcarbonat|Kalk]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kalkstein]]- oder [[Marmor]]stücke) längere Zeit unter eine Glasglocke stellen, wobei sich Kohlendioxid bildet,&lt;br /&gt;
* wechselweise zwölf Stunden lang in zehnprozentige [[Ammoniumsulfat]]lösung tauchen und an der Luft trocknen lassen,&lt;br /&gt;
* mit einer Lösung aus 13&amp;amp;nbsp;Gramm [[Salmiak]] und 6&amp;amp;nbsp;Gramm [[Kleesalz]] auf einen Liter Wasser bestreichen,&lt;br /&gt;
* mit einer Lösung aus [[Schwefelleber]] (Kaliumpolysulfid) in Wasser bestreichen. Es bildet sich schwarzes [[Kupfer(II)-sulfid]].&lt;br /&gt;
Zur Patinierung von Dachdeckungen finden sich zahlreiche historische Rezepturen, die unter anderem Pferde[[gülle]] enthalten, welche zu [[Urate|Uratbildung]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Messing ====&lt;br /&gt;
Feuerpatinierung von [[Messing]], siehe auch: [[Ikora]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisen ===&lt;br /&gt;
Eisenlegierungen können [[Brünieren|brüniert]] werden. Dabei wird ein Werkstück in einer Brünieranlage mit 2 bis 3 beheizten Bädern mit [[Säure]]n oder [[Alkalische Lösung|Laugen]], bei ca. 150&amp;amp;nbsp;°C eine Zeit lang untergetaucht. Während der Brünierung [[Oxidation|oxidiert]] die Oberfläche zu Eisen-(II,III)-Oxid, was dem Werkstück einen dünnen Korrosionsschutz mit charakteristischer Färbung von Braun bis ins Schwarze verleiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schmiedeeisen ====&lt;br /&gt;
[[Schmiedeeisen]], welches nicht der Witterung ausgesetzt wird, kann durch den Auftrag von Öl oder Wachs eine gleichmäßige Oberfläche erhalten und vor Rost geschützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn [[Bienenwachs|Bienen-]] oder ein anderes [[Wachs]] auf das noch heiße oder wieder aufgewärmte Werkstück gerieben oder gestrichen wird, verteilt es sich in alle Poren des Materials.&lt;br /&gt;
[[Pflanzenöle|Pflanzen-]] oder [[Mineralöl]]e verteilen sich auch bei kaltem Auftrag gut. Der Auftrag auf heißem Stahl kann jedoch eine dunklere Oberfläche erzeugen.&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass sich Öle, Fette und Wachse je nach [[Flammpunkt]] beim Auftrag entzünden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raue Oberflächen können auch in heißem Zustand mit einem Baumwolltuch abgerieben werden, um eine rußig schwarze Oberfläche zu erhalten, die dann durch den Auftrag eines trocknenden Öls fixiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aluminium ===&lt;br /&gt;
Aluminium kann durch Bestreichen mit Öl, zum Beispiel Lein- oder Olivenöl, und anschließendes Erhitzen auf etwa 400&amp;amp;nbsp;°C eine bräunlich gefärbte Patina erhalten. Diese Patina wird auch geschaffen, wenn Aluminium auf 400&amp;amp;nbsp;°C erhitzt und sofort in Leinöl abgeschreckt wird. In der Industrie sind durch [[Eloxal-Verfahren|Eloxierung]] weitere Färbungen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teepatina ==&lt;br /&gt;
Beim Aufbrühen von [[Tee]] in einer Kanne entsteht ein häufig brauner Überzug an den Innenwänden, der auch Patina genannt wird. Bei professioneller Zubereitung wie auch in Tee-Zeremonien wird die Teekanne nur mit Wasser ohne Spülmittel ausgewaschen, damit die Kanne keine fremden Geschmacksstoffe aufnimmt. Oft wird jene Teepatina dabei belassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kleine Teekunde: [http://www.tee-import.de/info/zubereitg.htm Noch ein paar Informationen zur Zubereitung], auf tee-import.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Teepatina besteht hauptsächlich aus oxidierten Tee-Polyphenolen wie [[Thearubigin]]en und [[Theaflavine]]n (vergl. auch [[Tannine]]), die sich mit anorganischen Ionen aus dem Wasser (Calcium und Magnesium Caronaten und Silicaten) verbinden.&amp;lt;ref&amp;gt;Yoshiaki Tanizawa, Tetsuya Abe, Kaoru Yamada,&lt;br /&gt;
&amp;quot;Black tea stain formed on the surface of teacups and pots. Part 1 – Study on the chemical composition and structure&amp;quot;,&lt;br /&gt;
in: [[Food Chemistry]],  103(1), 2007, 1-7,ISSN 0308-8146, [[doi:10.1016/j.foodchem.2006.05.068]]&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Aufbrühen des Tees mit destilliertem Wasser führt zu keiner Ausbildung von Patina.&amp;lt;ref&amp;gt;Spiro, M., Jaganyi, D. What causes scum on tea?. Nature 364, 581 (1993).  [[doi:10.1038/364581a0]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kostümpatinierung]]&lt;br /&gt;
* [[Pfanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Buchner: &amp;#039;&amp;#039;Metallfärbung. Handbuch für die chemische-elektrochemische und mechanische Metallfärbung nebst einer Darstellung der geschichtlichen Entwicklung derselben.&amp;#039;&amp;#039; 6. vermehrte und verbesserte Auflage. M. Krayn, Berlin 1922.&lt;br /&gt;
* Georg Buchner: &amp;#039;&amp;#039;Die Metallfärbung und deren Ausführung. Mit besonderer Berücksichtigung der chemischen Metallfärbung.&amp;#039;&amp;#039; 2. verbesserte und vermehrte Auflage. M. Krayn, Berlin 1901 ([http://www.archive.org/details/diemetallfrbung00buchgoog online]).&lt;br /&gt;
* Oskar P. Krämer: &amp;#039;&amp;#039;Rezepte für die Metallfärbung und Metallüberzüge ohne Stromquelle. Einschließlich der Vorbereitungsarbeiten: Schleifen, Polieren, Kratzen, Beizen, Brennen, Entfetten.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Verzeichnis der Chemikalien für die Metallfärbung mit farbigen Mustertafeln in den Original-Farben der angefärbten Metalle nach den beschriebenen Rezepten. 4. ergänzte Auflage. Leuze, Saulgau 1964 (5. Auflage, unveränderter Nachdruck der 4. Auflage mit einem zusätzlichen und ausführlichen Fußnotenhinweis. ebenda 1977).&lt;br /&gt;
* Thomas Brachert: &amp;#039;&amp;#039;Patina. Von Nutzen und Nachteil der Restaurierung.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1985, ISBN 3-7667-0778-7.&lt;br /&gt;
* Deutsches Kupferinstitut (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chemische Färbungen von Kupfer und Kupferlegierungen.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Nachdruck. Deutsches Kupferinstitut, Düsseldorf 2010 ([http://kupfer-institut.de/front_frame/pdf/chemische-Faerbungen.pdf online (PDF; 3,51&amp;amp;nbsp;MB)]).&lt;br /&gt;
* Alessandro Pergoli Campanelli: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.academia.edu/3507141/The_value_of_patina_on_the_antiques_market_-_Affinities_and_relationships_between_conservation_theories_and_buyers_taste The value of patina] on the antiques market – Affinities and relationships between conservation theories and buyers&amp;#039; taste&amp;#039;&amp;#039;: NEWS IN CONSERVATION, (31), 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bronze patinas|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [[Thomas Palzer]]: [https://www.deutschlandfunk.de/konsumgesellschaft-patina-die-zukunft-der-endlichkeit-100.html &amp;#039;&amp;#039;Patina – die Zukunft der Endlichkeit.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[deutschlandfunk.de]] (Essay und Diskurs)&amp;#039;&amp;#039;, 5. Juni 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4115514-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik der Malerei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalpflege]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-14226-7</name></author>
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