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	<title>Paszowice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T13:02:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paszowice&amp;diff=1082467&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: /* Einleitung */</title>
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		<updated>2025-01-04T23:56:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort = Paszowice &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Poischwitz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:POL gmina Paszowice COA.svg|90px|Wappen der Gmina Paszowice]]&lt;br /&gt;
| Beschriftung = &lt;br /&gt;
| Woiwodschaft = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat = Jaworski&lt;br /&gt;
| PowiatLink = Jaworski&lt;br /&gt;
| Gemeinde = Paszowice&lt;br /&gt;
| GemeindeLink = Gmina Paszowice&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute = 1&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = 32&lt;br /&gt;
| Längengrad = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute = 10&lt;br /&gt;
| Längensekunde = 55&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner = 1400&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://mapa.szukacz.pl/html/dolnoslaskie/jaworski/24445.html |wayback=20060926115553 |text=Szukacz.pl, &amp;#039;&amp;#039;Paszowice - Informacje dodatkowe&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-21 12:33:58 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 25. September 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche = &lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 59-411&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = 76&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = DJA&lt;br /&gt;
| Straße1 = &lt;br /&gt;
| Schienen1 = &lt;br /&gt;
| Flughafen1 = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Paszowice view from Bazaltowa Gora 2020 P02.jpg|mini|Paszowice]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Paszowice - kościół zmentarny św Trójcy (4) ID 591472.jpg|mini|Kirche der Hl. Dreifaltigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Paszowice - kościół św Trójcy (5) ID 591475.jpg|mini|Ehemals evangelische Kirche ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paszowice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Poischwitz&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort und Sitz der [[Gmina Paszowice|Landgemeinde Paszowice]] {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0205052}}}} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|0205052}}) im [[Powiat Jaworski]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Er liegt südwestlich von [[Jawor]] (&amp;#039;&amp;#039;Jauer&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Paszowice liegt ungefähr 6,5 Kilometer südwestlich von [[Jawor]] (&amp;#039;&amp;#039;Jauer&amp;#039;&amp;#039;) und 63 Kilometer westlich von [[Breslau]]. Nachbarorte sind [[Jakuszowa]] im Westen, Czernica im Osten und [[Kłonice]] (&amp;#039;&amp;#039;Klonitz&amp;#039;&amp;#039;) im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1370 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Poschewicz&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Name lässt auf eine slawische Gründung schließen, die im Zuge der [[Hochmittelalterliche Ostsiedlung|Ostkolonisation]] durch deutsche Siedler neu erschlossen wurde. Das Dorf war früher in Nieder- und Ober-Poischwitz unterteilt. Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] fiel Poischwitz mit dem größten Teil Schlesiens 1741/42 an [[Preußen]]. Bis 1945 gehörte Poischwitz zum [[Landkreis Jauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Schlacht bei Bautzen]] am 20./21. Mai 1813 kam es durch die Vermittlung des österreichischen Kaisers [[Franz II. (HRR)|Franz I.]] am 4. Juni 1813 in Poischwitz zu einem [[Waffenstillstand von Pläswitz|Waffenstillstand zwischen Frankreich und der Koalition]]. An den Verhandlungen war der schwedische [[Karl XIV. Johann (Schweden)|Kronprinz Karl Johann]] nicht beteiligt, obwohl Schweden der Koalition gegen [[Napoleon]] angehörte. 1845 zählten die Anteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Nieder-Poischwitz Anteil eines Baron von [[Richthofen (Adelsgeschlecht)|Richthofen]]: 84 Häuser, ein herrschaftliches Schloss, ein Vorwerk, 554 Einwohner (davon elf katholisch), eine evangelische Pfarrkirche unter dem Patronat der Grundherrschaft, eingepfarrt: Ober- und Nieder-Poischwitz, drei evangelische Schulen, eine Brauerei, zwei Wirtshäuser, sechs Baumwollstühle und 22 andere Handwerker.&lt;br /&gt;
# Nieder-Poischwitz Anteil eines Herrn Fischer: 18 Häuser, 103 Einwohner (davon 19 katholisch), evangelische Kirche zu Jauer, eine Windmühle, ein Wirtshaus und ein Schmied.&lt;br /&gt;
# Ober-Poischwitz der Kämmerei Jauer: 240 Häuser, zwei Erbscholtiseien (Gebel und Herzog), ein Lehngut, 1434 Einwohner (davon 50 katholisch), evangelische Kirche zu Nieder-Poischwitz, eine katholische Majoratskirche (Adjunkt der Pfarrkirche in Jauer), eingepfarrt: Nieder- und Ober-Poischwitz, Klonitz und Siebenhufen, eine Wassermühle, eine Rossmühle, fünf Wirtshäuser, zehn Leinwebstühle, 48 Handwerker und zehn Händler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johann Georg Knie]] |Titel=Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. preuss. Provinz Schlesien: nebst beigefügter Nachweisung von der Eintheilung des Landes |Auflage=501 |Verlag=Grass, Barth |Datum=1845}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874 wurde aus den Landgemeinden Klonitz, Nieder Poischwitz, Fischer-Anteil, Nieder-Poischwitz, Anteil Richthofen und Ober-Poischwitz und deren Gutsbezirke der Amtsbezirk Poischwitz gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.territorial.de/ndschles/jauer/poischwi.htm |titel=Amtsbezirk Poischwitz |abruf=2023-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] fiel Poischwitz mit fast ganz Schlesien an Polen. Nachfolgend wurde es in &amp;#039;&amp;#039;Paszowice&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde, sofern sie nicht schon vorher geflohen waren, vertrieben. Die neu angesiedelten Bewohner stammten teilweise aus [[Kresy|Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war. 1975–1998 gehörte Paszowice zur [[Woiwodschaft Legnica]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die vormals römisch-katholische &amp;#039;&amp;#039;Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit&amp;#039;&amp;#039;, vor 1945 auch als &amp;#039;&amp;#039;St. Trinitatis&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, war eine Tochterkirche von Jauer. Das Gotteshaus stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde im 14. und 17. Jahrhundert umgebaut. Während der [[Reformation]] war sie von 1526 bis 1650 evangelisch. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] mit zwei Jochen besitzt ein Kreuzgewölbe auf spätgotischen Rippen. Die Turmzinnen kamen erst später hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verzeichnis der Kunstdenkmäler der Provinz Schlesien: III |Auflage=415 |Verlag=Korn |Datum=1889}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemals &amp;#039;&amp;#039;evangelisch-lutherische Pfarrkirche&amp;#039;&amp;#039; ist heute die neue römisch-katholische Pfarrkirche der Hl. Dreifaltigkeit. 1784 erhielt die evangelische Gemeinde die Erlaubnis zur Gründung einer eigenen Kirche. Die Grundsteinlegung fand am 1. April 1784 statt und die Einweihung am 5. Mai 1785. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Kirche als massiv mit einem durchsichtigen Türmchen beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eduard Anders |Titel=Statistik der evangelischen Kirche in Schlesien |Verlag=Wagner |Datum=1848 |Seiten=491}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ursprüngliche spätbarocke Ausstattung aus der Erbauungszeit des Bethauses blieb größtenteils erhalten. In den 1970er Jahren fand eine Restaurierung statt.&lt;br /&gt;
* Das Pfarrhaus aus der zweiten Hälfte 18. Jahrhundert wurde im 20. Jahrhundert umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina wiejska|Landgemeinde Paszowice]] gehören das Dorf selbst und 13 weitere Dörfer mit 11 [[Sołectwo|Schulzenämtern]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Paszowice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Peter Lüstner]] (1793–1873), Violinist und Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Manfred Hamann (Archivar)|Manfred Hamann]] (1926–1991), Historiker, Archivar und Herausgeber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.paszowice.pl/ Website der Gemeinde] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1184921946|VIAF=2184155708714822580005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Paszowice]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
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