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	<title>Pasyryk-Teppich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T22:13:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Duschgeldrache2: HC: Ergänze Kategorie:Rekord</title>
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		<updated>2025-08-27T09:29:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Rekord&quot; title=&quot;Kategorie:Rekord&quot;&gt;Kategorie:Rekord&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pazyryk carpet.jpg|mini|Der über Jahrtausende gut konservierte, jedoch nicht vollständig erhaltene Pasyryk-Teppich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pazyryk kurgan.svg|mini|Schematische Darstellung des Kurgans 5 mit Grabräuberschacht und Eislinse]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pasyryk-Teppich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Pazyryk-Teppich&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Gorny-Altai-Teppich&amp;#039;&amp;#039;) gilt als der älteste erhaltene [[Teppich]] der Welt, der in [[Knüpfen|Knüpftechnik]] hergestellt ist. Er wurde im 5. oder 4. Jahrhundert v. Chr. gefertigt und ist in der [[Eremitage (Sankt Petersburg)|Eremitage in St. Petersburg]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Mecheels, Herbert Vogler, Josef Kurz: [http://books.google.nl/books?ei=of_lUOzTIaGH4ATM4oHwDQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=cww0AQAAIAAJ&amp;amp;dq=Pazyryk+Teppich#search_anchor Kultur- &amp;amp; Industriegeschichte der Textilien, Wachter, 2009, S. 113].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Pasyryk-Teppich wurde 1947 von russischen [[Archäologie|Archäologen]] um den Forscher [[Sergei Iwanowitsch Rudenko]] im [[Altai]]-Gebirge ([[Südsibirische Gebirge|Südsibirien]]) an der Grenze zur [[Äußere Mongolei|äußeren Mongolei]] entdeckt. Rudenko erforschte in der Zeit regionale Grabhügel ([[Kurgan (Grabhügel)|Kurgane]]). Dabei stieß er auf die Befestigung des „[[Pasyryk]]“ im Pasyryk-Hochtrockental, Namensgeber des Teppichs. Als Grabbeigabe war er Inventar einer Grabkammer des Kurgans 5 („Burial Mound 5“). Diese war einem [[Skythen]]fürsten der [[Pasyryk-Stufe]] zugewiesen. Aufgrund weiterer Funde in der Grabkammer, etwa Filzteppichen, konnte eine zeitliche Grobeinordnung zur Entstehung vorgenommen werden. Mittels [[Radiokarbonmethode|&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Datierungs-Untersuchung]] wurde der Teppich letztlich in die Zeit des 5./4.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts v.&amp;amp;nbsp;Chr. datiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rashad&amp;quot;&amp;gt;[http://books.google.nl/books?id=apCQaBpqkDoC&amp;amp;pg=PA120&amp;amp;dq=Pazyryk-Teppich&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=9ODdUOXwBcnusgbrx4DoDA&amp;amp;ved=0CDkQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Pazyryk-Teppich&amp;amp;f=false Mahmoud Rashad, Dumont Kunst Reiseführer Iran, S. 120].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Teppich fällt auf, dass er eine hohe knüpftechnische Feinheit aufweist, mit etwa 360.000 symmetrischen Doppelknoten (sogenannte [[Perserteppich#Knüpftechniken|„türkische Knoten“]])&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Menghin, &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=e6vpAAAAMAAJ Im Zeichen des goldenen Greifen: Königsgräber der Skythen]&amp;#039;&amp;#039;, Prestel, 2007, S. 126: &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Er wurde mit symmetrischen Doppelknoten (sogenannten türkischen Knoten) geknüpft. [...] Der Teppich hat eine sehr dichte Textur und ist ein seltenes Exemplar der vorder- und mittelasiatischen Knüpfkunst jener Zeit.&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; je Quadratmeter. Bei der ermittelten Größe des Werks von 183&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;198&amp;amp;nbsp;cm, sollten es über 1,3 Millionen Knoten gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.nl/books?id=dNUjAQAAIAAJ&amp;amp;q=Pazyryk-Teppich&amp;amp;dq=Pazyryk-Teppich&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=9ODdUOXwBcnusgbrx4DoDA&amp;amp;ved=0CFIQ6AEwBQ Knüpfdichte]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wissenschaftler vermuten aufgrund der ausgereiften Knüpftechnik, dass der Teppich bereits zu dieser Zeit das Ergebnis langjähriger Knüpferfahrungen war und damit gefolgert werden kann, dass bereits eine Tradition des Kunsthandwerks etabliert war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rashad&amp;quot; /&amp;gt; Als Material wurde [[Wolle|Schurwolle]] verwendet. [[Kettfaden|Kette]] und [[Schussfaden|Schuss]] bestehen ebenfalls aus reiner Schurwolle mit niedrigem Flor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es konnte nachgewiesen werden, dass der Kurgan bereits in der Antike aufgebrochen worden war und sich Grabräuber daraus bedient hatten. Gleichwohl viele wertvolle Grabbeigaben mitgenommen worden waren, blieb der Pasyryk-Teppich zurück. Aufgrund des gewaltsamen Zugriffs konnte [[Grundwasser]] in das Grab einfließen, welches zu einer mächtigen Eislinse gefror und den Teppich umhüllte. Auf diesen Konservierungsprozess ist letztlich der gute Erhaltungszustand des Teppichs zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Volkmar Gantzhorn vermutet, dass der Teppich [[Phryger|phrygisch]]-[[Armenier|armenischer]] Herkunft ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Volkmar Gantzhorn |Titel=Orientalische Teppiche |Verlag=Benedikt Taschen |Ort=Köln |Datum=1998 |ISBN=3-8228-0397-9|Seiten=50 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Teils wird angenommen, dass nach Auflösung des [[Urartäisches Reich|Urartäischen Königreiches]] – zumeist ins [[6. Jahrhundert v. Chr.|6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr.]],&amp;lt;ref&amp;gt;Adam T. Smith: &amp;#039;&amp;#039;The Making of an Urartian Landscape in Southern Transcaucasia: A Study of political Architectonics&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Archaeology&amp;#039;&amp;#039; 103, 1999, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Boris Borissowitsch Piotrowski|Boris Piotrowski]] konkretisiert datiert auf 590/585 v.&amp;amp;nbsp;Chr.&amp;lt;ref&amp;gt;Herleitung aus {{B|Jer|51|27|LUT}} [[Jeremia]] 51, 27, in der Ararat (Urartu) neben [[Minni]] und [[Aschkenas]] (gewöhnlich als [[Skythen]] gedeutet) gegen [[Babylon]] zu Felde zieht.&amp;lt;/ref&amp;gt; – versprengte Volksstämme sich mit den Skythen vermengt hätten und das Volk der [[Armenier]] dabei entstand. Teils wird vermutet, dass der Teppich im Stammland der [[Saken]] geknüpft wurde (die Archäologie sieht die Saken als mittelasiatische Vertreter der Kultur der Skythen, „skythisch-sakischer Kulturraum“); dies von dort ansässigen Armeniern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pakzad&amp;quot;&amp;gt;[http://www.pakzad-orientteppiche.de/museum/teppichgeschichte/index.shtml Amir Pakzad, &amp;#039;&amp;#039;Ursprung der Teppichknüpfkunst&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Einordnung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Textile fragment from Loulan Xinjiang China.jpg|mini|Teppichfragment, 3.–4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, aus Loulan, heute British Museum, London]]&lt;br /&gt;
Bis zum Fund des Pasyryk-Teppichs wurde [[Lehrmeinung|überwiegend]] davon ausgegangen, dass geknüpfte Teppiche in der Zeit um [[Jesus Christus|Christi Geburt]] erstmals aufgekommen seien. Die Auffassung basierte darauf, dass keine Funde bekannt waren, die älter waren als die von [[Aurel Stein]] und der [[Deutsche Turfanexpeditionen|4. deutschen Turfanexpedition]] unter Leitung von [[Albert von Le Coq]], entdeckten. Die vorgefundenen nomadischen Teppichfragmente stammten allerdings aus der Zeit zwischen dem 3. und 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. Erste Anzeichen der Knüpfkunst glaubte man in den Ruinen der Oasenstädte [[Loulan]] ([[Bayingolin]]) und [[Niya (Ruinenstadt)|Niya]] am Südrand des [[Tarimbecken]]s ermittelt zu haben. Letztlich konnte mit den neuen Erkenntnissen eine Zeitlücke von mehr als 600 Jahren geschlossen werden.&amp;lt;ref name=Pakzad/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Verifizierungszwecken wurden weiterhin literarische Quellen bemüht. Daraus ergab sich aber kein vollständigeres Bild, denn weder arabische noch persische Autoren, die zwischen dem 8. und 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wirkten, gaben hinreichend Aufschluss über Machart und Ausgestaltung einer Teppichkultur. Griechische Quellen beschrieben häufiger die „weichen Teppiche“ der [[Babylonier]] und Perser, erhellten aber nicht die Hintergründe zur Entwicklung der Teppichknüpfkunst.&amp;lt;ref name=Pakzad/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird davon ausgegangen, dass sich die Knüpfkunst aus der Webtechnik heraus entwickelt haben muss. Die Nomaden ließen sich wohl vom Vorbild fellähnlicher Textilstrukturen leiten und verwendeten ihre Kenntnisse der Knüpfkunst, um widrige Witterungsverhältnisse ([[Permafrostboden|Permafrost]] und Kälte), auf Abstand zu halten. Man geht weiterhin davon aus, dass es eine Entwicklungszeit von mehreren hundert Jahren gegeben haben muss, um den hohen Standard des Pasyryk zu erreichen,&amp;lt;ref name=Pakzad/&amp;gt; was bedeuten würde, dass die Teppichknüpfkunst möglicherweise bis tief in die [[Bronzezeit]] zurückreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppichdarstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Scythiancarpet.jpg|miniatur|Detail aus der Bordüre]]&lt;br /&gt;
Das Zentrum (Mittelfeld) des Pasyryk-Teppichs zeigt ein schachbrettartiges, vierundzwanzig Quadrate fassendes sogenanntes „Feldermuster“ (in Persien werden diese Quadrate „Ghab-ghabi“ (Rahmen im Rahmen) genannt). In Deutschland werden derartige Teppiche meist als Gartenteppiche bezeichnet, was daran liegt, dass das Muster an einen (üppig) bewachsenen Garten mit geometrisch gegliederten und einzeln eingefassten Beeten erinnert. Wenngleich die einzelnen Kassetten regelmäßig unterschiedliche Motive aufweisen, folgen sie doch strengen symmetrischen Formen. Diese können variieren und sind quadratischer, rechteckiger oder rhombischer Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vierteilung mancher Gartenteppiche erinnert an die islamische Tradition der „kartografischen“ Darstellung des durch vier Flüsse geteilten [[Paradies]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schlamminger, [[Peter Lamborn Wilson]]: &amp;#039;&amp;#039;Weaver of Tales. Persian Picture Rugs / Persische Bildteppiche. Geknüpfte Mythen.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1980, ISBN 3-7667-0532-6, S. 141–144, 148–151 und öfter.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pasyryk-Teppich ist ein nahezu quadratischer Teppich. Sein Musteraufbau unterteilt sich in ein großes Innenfeld und die umlaufenden Bordüren. Das Innenfeld wiederum unterteilt sich horizontal in sechs und vertikal in vier Quadratreihen. Alle Quadrate werden durch eine „Kreuzblume“ (ein stilisiertes Kreuz, ähnlich einem [[Gilgenkreuz]], mit vier Blütenblättern; im persischen auch „Gol-/Gul“-Muster genannt) verziert. Die erste Schmalborte grenzt das Innenfeld nach außen ab und besteht ihrerseits aus (kleinen) Quadraten mit [[greif]]ähnlichen Figuren. Nach Milhofer weist der Teppich in Stil, Format, Materialwahl, Technik sowie Struktur eine hohe Übereinstimmung mit neuzeitlichen Knüpfarbeiten der trans-kaspischen [[Turkmenen (Zentralasien)|Turkmenen]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;S. A. Milhofer, Orient-Teppiche, Fackelträger-Verlag 1966, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin weist der Teppich eine breite Bordüre auf, die durch mehrere gemusterte Streifen geziert wird und zwei Friese umgibt. Dabei handelt es sich um einen [[Elch]]- und einen Reiterfries im [[Perserreich|persisch]]-[[Achämenidenreich|achämenidischen]] Stil, weshalb angenommen wird, dass es sich bei dem Teppich um den ältesten Beleg für das „persische“ Knüpfhandwerk handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierundzwanzig Elche umlaufen im ersten Fries fortlaufend repetitiv den Teppich im Uhrzeigersinn. Die nächste Borte besteht wieder aus dem Kreuzblumenmotiv, das im großen Innenfeld sich auf die Quadrate verteilte. In der äußersten Borte taucht eine [[Prozession]] von achtundzwanzig Pferden mit ihren Reitern auf. Sie laufen entgegengesetzt zu den Elchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudenko 1970, S. 289.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Teppich sind durch die Reiter mehrfach menschliche Darstellungen zu sehen. In der Wissenschaft gilt dies als für die skythische Kunst eher ungewöhnlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.nl/books?id=5GF6bF8QFggC&amp;amp;pg=PA53&amp;amp;dq=Pazyryk-Teppich&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=9ODdUOXwBcnusgbrx4DoDA&amp;amp;ved=0CF0Q6AEwBw#v=onepage&amp;amp;q=Pazyryk-Teppich&amp;amp;f=false Hermann Parzinger, Die Skythen, S.&amp;amp;nbsp;53–54.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich um schnauzbärtige Reiter mit Umhang und „Goryt“ (Pfeilköcher und Bogenbehälter) auf einem Pferd mit geflochtenem Schwanz und gestutzter Mähne. Die Darbietung ist auffällig [[Polychromie|polychrom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Pasyryk-Harfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Volkmar Gantzhorn: &amp;#039;&amp;#039;Orientalische Teppiche. Eine Darstellung der ikonographischen und ikonologischen Entwicklung von den Anfängen bis zum 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Benedikt Taschen, Köln 1998, S. 48–52.&lt;br /&gt;
* Cyrus Parham: &amp;#039;&amp;#039;How Altaic/Nomadic Is the Pazyryk Carpet?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oriental Rug Review&amp;#039;&amp;#039; 13/5, June-July 1993, S. 34–39.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Parzinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die frühen Völker Eurasiens. Vom Neolithikum bis zum Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Bibliothek der Gerda-Henkel-Stiftung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). C. H. Beck, München, 2006, ISBN 978-3-406-54961-8, S. 588 ff. Abb. 194–198. &lt;br /&gt;
* [[Sergei Iwanowitsch Rudenko]]: &amp;#039;&amp;#039;Kultura naselenija Gornogo Altaja w skifskoje wremja.&amp;#039;&amp;#039; Moskau/Leningrad, 1953.&lt;br /&gt;
* Sergei Iwanowitsch Rudenko: &amp;#039;&amp;#039;Der zweite Kurgan von Pasyryk: Arbeitsergebnisse der Expedition des Instituts für Geschichte der materiellen Kultur der Akademie der Wissenschaften der UdSSR v. J. 1947; vorläufiger Bericht&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzung Ida-Maria Görner. Redaktion: [[Erich Diehl|E. Diehl]]. Verlag für Kultur und Fortschritt, Berlin 1951.&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Schlosser]]: &amp;#039;&amp;#039;Der schöne Teppich in Orient und Okzident.&amp;#039;&amp;#039; Keysersche Verlagsbuchhandlung, Heidelberg 1960.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schürmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Pazyryk. Seine Deutung und Herkunft. Ein 2500 Jahre alter Knüpfteppich aus einem Eisgrab im Altai-Gebirge.&amp;#039;&amp;#039; (Englische Version: &amp;#039;&amp;#039;A paper read during the Symposium of the Armenian Rugs Society, New York September 26, 1982&amp;#039;&amp;#039;) Bausback, Mannheim 1982 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Andreas Späth et&amp;amp;nbsp;al. : [https://www.nature.com/articles/s41598-021-84747-z.pdf X‑ray microscopy reveals the outstanding craftsmanship of Siberian Iron Age textile dye], in: [[Nature]] Scientific Reports, Band 11, 5141, 2021, [[doi:10.1038/s41598-021-84747-z]]. &amp;#039;&amp;#039;G. candidum&amp;#039;&amp;#039; meint offenbar die Hefe &amp;#039;&amp;#039;[[Geotrichum|Geotrichum candidum]]&amp;#039;&amp;#039;. Dazu:&lt;br /&gt;
:* [https://www.dailysabah.com/life/history/scientists-solve-mystery-behind-worlds-oldest-pazyryk-carpet Scientists solve mystery behind world&amp;#039;s oldest &amp;#039;Pazyryk&amp;#039; carpet]. Daily Sabah, Istanbul, 23. März 2021.&lt;br /&gt;
:* Martin Vieweg: [https://www.wissenschaft.de/geschichte-archaeologie/geheimnis-bestaendiger-farbenpracht-gelueftet/ Geheimnis beständiger Farbenpracht gelüftet]. DAMALS.de auf [[wissenschaft.de]] vom 11. März 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk der Textilkunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orientteppich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fund (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbestand (Eremitage, Sankt Petersburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rekord]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Duschgeldrache2</name></author>
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