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	<title>Pasubio - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pasubio&amp;diff=519130&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur und Karten */</title>
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		<updated>2026-02-05T20:00:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur und Karten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=Pasubio&lt;br /&gt;
|NAME-ZUSATZ=&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTE-BREITE=&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD=Il Pasubio, con la Val di Fieno a sinistra e la Val Canale a destra.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Pasubio mit Val di Fieno links und Val Canale rechts&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH=[[Italienische Provinzen|Provinzen]] [[Provinz Vicenza|Vicenza]]/[[Trentino|Trient]] (Italien)&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Vizentiner Alpen]], [[Ostalpen]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=Cima Palon&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=2232&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=IT&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=45/47/32/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11/10/36/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=IT-TN&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE = Vizentiner Alpen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Kalkstein]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=Schwer umkämpfter Berg im [[Gebirgskrieg 1915–1918|Ersten Weltkrieg]], der zahlreiche Spuren hinterlassen hat.&lt;br /&gt;
|BILD1=&lt;br /&gt;
|BILD1-BREITE=&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pasubio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Massiv]] in den [[Vizentiner Alpen]] in [[Italien]] an der Grenze zwischen den [[Italienische Provinzen|Provinzen]] [[Provinz Vicenza|Vicenza]] und [[Trentino|Trient]]. Die höchste Erhebung ist die Cima Palon mit {{Höhe|2232|IT|link=true}} Der Pasubio ist Heimat der [[Endemit|endemischen]] [[Monte-Pasubio-Gebirgsschrecke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingrenzung ==&lt;br /&gt;
Eingegrenzt wird der Pasubio von den Tälern Val Leogra im Südosten und Val Posina im Nordosten, beide in der Provinz Vicenza gelegen, sowie im Nordwesten vom [[Val Terragnolo]] und im Südwesten vom Vallarsa, die zum Trentino gehören. Der [[Passo Pian delle Fugazze]] ({{Höhe|1163|IT}}) im Süden stellt den Übergang zwischen dem Vallarsa und dem Val Leogra dar, der [[Passo della Borcola]] ({{Höhe|1207|IT}}) im Norden des Pasubio verbindet das Val Terragnolo mit dem Val Posina. Der Passo Xomo ({{Höhe|1058|IT}}) stellt die östliche Grenze des Massivs dar und verbindet das Val Leogra mit dem Val Posina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höchste Gipfel ==&lt;br /&gt;
* Cima Palon {{Höhe|2232}}&lt;br /&gt;
* [[Italienische Platte|Dente Italiano]] (dt. italienische Platte) {{Höhe|2220}}&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Platte|Dente Austriaco]] (dt. österreichische Platte) {{Höhe|2203}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im [[Gebirgskrieg 1915–1918|Ersten Weltkrieg]] war der Pasubio zweieinhalb Jahre lang, vom Juni 1916 bis November 1918, Schauplatz blutiger [[Schlacht]]en zwischen italienischen und österreichisch-ungarischen Truppen. Von diesen Kämpfen, insbesondere vom [[Minenkrieg]], zeugen noch heute zahlreiche [[Stollen (Bergbau)|Stollen]], [[Kaverne]]n und [[Klettersteig]]e, die die Soldaten beider Seiten in den Berg sprengten. Das von Norden nach Süden laufende Gipfelmassiv ist vom ehemaligen Kriegsgeschehen entstellt, insbesondere die beiden plateauartigen Vorgipfel. Der nördliche Vorgipfel wurde von den Österreichern gehalten („österreichische Platte“, &amp;#039;&amp;#039;dente austriaco&amp;#039;&amp;#039;), der südliche von den Italienern („italienische Platte“, &amp;#039;&amp;#039;dente italiano&amp;#039;&amp;#039;). Dazwischen lag der von den Österreichern so genannte „Eselsrücken“, von den Italienern als &amp;#039;&amp;#039;Selletta dei Denti&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, das Niemandsland, in dem tausende Soldaten starben. Deswegen wird der Berg bis heute „Schlachtbank“, „Menschenmühle“ oder „Berg der 10.000 Toten“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1917 trieben beide Kriegsparteien systematisch Stollen unter den Eselsrücken. Am 13.&amp;amp;nbsp;März 1918 zündeten die Österreicher eine Ladung aus 40 Tonnen Dynamon ([[Ammoniumnitrat|Ammonsalpeter]] und [[Holzkohle|Rotkohle]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Andreas Hofmann]]: Lehrbuch der anorganischen Experimentalchemie. [[Vieweg Verlag]], Braunschweig, 1918. S. 748 ({{Google Buch | BuchID = GzWbBwAAQBAJ | Seite = 748 | Linktext = online}})&amp;lt;/ref&amp;gt;) und 10 Tonnen [[Chloratsprengstoffe|Chloratsprengstoff]] unter der italienischen Platte – was über 40&amp;lt;ref&amp;gt;Vincenzo Traniello: &amp;#039;&amp;#039;Il Pasubio e la guerra di mine&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rivista militare italiana Anno II – Febbraio 1928 – N. 2&amp;#039;&amp;#039;. Rom, 1928, S. 227 ([http://www.esercito.difesa.it/comunicazione/editoria/Rivista-Militare/archivio/Documents/1928/Rivista%20militare%201928%20n.2.pdf PDF 22,2 MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Striffler (1993), S. 46&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Striffler: {{Webarchiv |url=http://www.dolomitenfreunde.at/verein/artikel/df06_d.htm |wayback=20160918074312 |text=Die 34 Minensprengungen an der Tiroler Gebirgsfront 1916-1918}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (nach anderen Quellen 491&amp;lt;ref&amp;gt;[[Daniela Angetter-Pfeiffer|Daniela Angetter]], Josef-Michael Schramm: &amp;#039;&amp;#039;Über den Minierkrieg in hochalpinen Fels- und Eisregionen (1. Weltkrieg, SW-Front, Tirol 1915-1918) aus ingenieurgeologischer Sicht.&amp;#039;&amp;#039; Geo.Alp, Vol. 11, Universität Innsbruck, 2014, 135–160 ([https://www.uibk.ac.at/downloads/c715/geoalp_11_14/06angetter_schramm.pdf PDF 6,4 MB]).&amp;lt;br /&amp;gt; Hier wird jedoch aus einem Werk zitiert, wo durch Abschreibfehler aus &amp;quot;48&amp;quot; ein &amp;quot;485&amp;quot; gemacht wurde, siehe [[Diskussion:Liste der größten künstlichen, nichtnuklearen Explosionen#Pasubio]]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder gar 800&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Wimmer&amp;lt;/ref&amp;gt;) italienische Soldaten das Leben kostete und als die größte im Ersten Weltkrieg eingesetzte [[Minenkrieg|Mine]] zu betrachten ist&amp;lt;!------- Quelle ? -------&amp;gt; –, konnten die Stellungen der Italiener aber trotzdem nicht einnehmen. &lt;br /&gt;
Die Kämpfe auf dem Pasubio brachten bis zum Ende des Krieges keiner Seite einen Erfolg ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Pasubio ist von zahlreichen Touristenzielen umgeben, weswegen ein Abstecher vom [[Gardasee]], von [[Verona]] oder [[Venedig]] ohne größeren Aufwand möglich ist. Neben Kriegsgeschichtlichem bietet der Berg auch für Outdoorsportler und botanisch oder geologisch Interessierte einiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Wege auf den Pasubio, die [[Strada delle 52 Gallerie]], führt vom &amp;#039;&amp;#039;Passo Xomo&amp;#039;&amp;#039; über die &amp;#039;&amp;#039;Bocchetta di Campiglia&amp;#039;&amp;#039; nach &amp;#039;&amp;#039;Porte del Pasubio&amp;#039;&amp;#039; (1928 m). Dort befindet sich die Hütte &amp;#039;&amp;#039;[[Rifugio Achille Papa|Rifugio Gen. Achille Papa]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Club Alpino Italiano|italienischen Alpenvereins]] (geöffnet von Mitte Mai bis Mitte Oktober täglich). Diesen 6,3&amp;amp;nbsp;km langen Weg mit seinen insgesamt 52 [[Tunnel]]n mussten die Italiener 1917 bauen, weil ihr bis dahin wichtigster Nachschubweg, die &amp;#039;&amp;#039;Strada degli Scarubbi&amp;#039;&amp;#039;, von der österreichischen [[Artillerie]] beschossen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders interessant ist das Stollensystem auf der österreichischen Platte, mit dem nach dem Kommandeur der Pasubiotruppen benannten [[Otto Freiherr Ellison von Nidlef | Ellison]]-Stollen und den in Richtung italienischer Platte führenden Minenstollen. Auf dem Gipfelmassiv selbst sind noch alte Schützengräben, Kavernen, Stellungen und Granattrichter zu besichtigen. Auch werden noch immer verrostete Relikte des Krieges, beispielsweise Granatsplitter, und Knochen oder Knochenfragmente von Menschen gefunden. In der Nähe des Gipfels befindet sich die Kapelle Santa Maria, unweit des Pian delle Fugazze liegt das [[Ossario del Pasubio|Pasubio-Ossarium]]. Seit 2008 wurden viele ehemalige Stellungen auf dem Pasubio restauriert, um sie vor dem weiteren Verfall zu schützen. Auch wurden zahlreiche illustrierte Tafeln mit Informationen zu den Kriegsereignissen aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ecomuseograndeguerra.it/veneto/prealpi_vicentine/de/pasubio.htm Ecomuseum Pasubio], abgerufen am 20. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Pasubio führt der europäische [[Weitwanderweg]] [[Europäischer Fernwanderweg E5|E5]] ([[Konstanz]]–[[Venedig]]), der in diesem Abschnitt mit dem Friedensweg &amp;#039;&amp;#039;(sentiero della pace)&amp;#039;&amp;#039; zusammenfällt. Der [[Friedensweg]], auf dem die Gebirgsfront zwischen [[Stilfser Joch]] und den [[Karnische Alpen|Karnischen Alpen]] besichtigt werden kann, entstand in den 1990er-Jahren durch eine Initiative der Provinzen [[Trentino|Trient]], [[Provinz Vicenza|Vicenza]] und [[Provinz Belluno|Belluno]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzhütten ==&lt;br /&gt;
* [[Rifugio Achille Papa]] (1928 m s.l.m.)&lt;br /&gt;
* [[Rifugio Vincenzo Lancia]] (1825 m s.l.m)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Strada degli Eroi - panoramio.jpg|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;[[Strada degli Eroi]] und Porte di Pasubio&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pasubio Tunnel Nr. 20.jpg|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;„Korkenzieher“ im Fels: Tunnel Nr. 20 der &amp;#039;&amp;#039;Strada delle Gallerie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rifugio Papa (2023).jpg|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;[[Rifugio Achille Papa]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick vom Cima Palon - panoramio.jpg|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Cosmagnon-Mulde von der Cima Palon&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Strada degli Scarubbi 1.jpg|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Strada degli Scarubbi&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ossario_Pasubio.jpg|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;[[Ossario del Pasubio|Beinhaus des Pasubio]] beim Pass &amp;#039;&amp;#039;Pian delle Fugazze&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Monte-Pasubio Italienische Seite des Eselsrücken nach der Sprengung.JPG|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Italienische Platte &amp;#039;&amp;#039;(Dente Italiano)&amp;#039;&amp;#039; mit dem durch die österreichische Mine vom 13. März 1918 verursachten Trümmerfeld&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cimitero di Qui non si Passa.JPG|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hier geht’s nicht weiter&amp;#039;&amp;#039; – [[Italienischer Soldatenfriedhof Brigata Liguria|Soldatenfriedhof Brigade Liguria]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Dieter Hübner]]: &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs auf historischen Spuren.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Wanderungen und Exkursionen zu den Schwerpunkten der österreichisch-ungarischen Südtiroloffensive 1916. Rund um den Pasubio.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, 1. Auflage 2013, ISBN 978-3-8391-5723-7.&lt;br /&gt;
* Gianni Pieropan: &amp;#039;&amp;#039;Guida dei Monti d’Italia. Piccole Dolomiti - Pasubio.&amp;#039;&amp;#039; [[Club Alpino Italiano|CAI]]–[[Touring Club Italiano|TCI]], Mailand 1978.&lt;br /&gt;
* Viktor Schemfil: &amp;#039;&amp;#039;Pasubio-Kämpfe 1916/1918. Genaue Geschichte des Ringens um einen der wichtigsten Stützpfeiler der Tiroler Verteidigungsfront, verfaßt auf Grund österreichischer Feldakten und italienischer kriegsgeschichtlicher Werke.&amp;#039;&amp;#039; Verlag E. Kienesberger, Nürnberg, 1984.&lt;br /&gt;
* A. Schwertner, B. Erős: &amp;#039;&amp;#039;Az 1/6. komáromi árkászszázad története - A Passubio felrobbantása.&amp;#039;&amp;#039; In: De Sgardelli, C. 1941 (szerk.): &amp;#039;&amp;#039;A Felvidék és Kárpátalja hadtörténete 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;. Budapest, S. 117–122.&lt;br /&gt;
* Robert Striffler: &amp;#039;&amp;#039;Le 34 mine fatte brillare sul fronte alpino tirolese 1916–1918.&amp;#039;&amp;#039; In: Società Storica per la Guerra Bianca (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aquile in Guerra Nr. 1.&amp;#039;&amp;#039; Rozzano 1993. S. 43–46 (ital.)([http://www.guerrabianca.it/ka_files/5193b1b2d199709c06000e70/2013/0830/1120/522063d1d19970080b002a3c.pdf PDF 1,6 MB]).&lt;br /&gt;
* Tabacco Nr. 56 Piccole Dolomiti - Pasubio (1:25000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.it-au-1915-1918.com/monte_pasubio.htm Lied:„Monte Pasubio“], auf &amp;#039;&amp;#039;it-au-1915-1918.com&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 5. August 2020&lt;br /&gt;
* Christoph Wimmer („el bávaro“): {{Webarchiv |url=http://www.elbavaro.de/history/DE_privat_history_montepasubio.html |wayback=20180319140823 |text=Bericht: „Die Schlacht um den Monte Pasubio“}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bikeabenteuer.de/bs_fried.html#Pasubio Pasubio per Bike], auf &amp;#039;&amp;#039;bikeabenteuer.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 5. August 2020&lt;br /&gt;
* [http://www.enrosadira.it/sentierodellapace/ Friedenspfad (ital.)], auf &amp;#039;&amp;#039;enrosadira.it&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 5. August 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4074899-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienfront (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Val Terragnolo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trambileno]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vallarsa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Valli del Pasubio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pasubio| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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