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	<title>Pasterze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T17:59:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pasterze&amp;diff=108044&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AusleseBeeren: Änderungen von ~2025-31436-1 (Diskussion) auf die letzte Version von Kuhni74 zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pasterze&amp;diff=108044&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-02T09:41:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-31436-1&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-31436-1&quot;&gt;~2025-31436-1&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-31436-1&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-31436-1 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Kuhni74&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Kuhni74 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kuhni74&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gletscher&lt;br /&gt;
|NAME               = &lt;br /&gt;
|BILD               = Pasterze mit see und johannisberg großglockner mai 2025.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Pasterze mit Sandersee und Großglockner von Südosten, rechts der Bildmitte der [[Johannisberg (Hohe Tauern)|Johannisberg]], davor der Hufeisenbruch am 31. Mai 2025&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Heiligenblut am Großglockner]], [[Kärnten]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Hohe Tauern]], [[Glocknergruppe]]&lt;br /&gt;
|TYP                = Talgletscher&lt;br /&gt;
|LÄNGE              = 8.3&lt;br /&gt;
|LÄNGE-ANMERKUNG    = (2006)&amp;lt;ref name=&amp;quot;UniGraz2006&amp;quot;&amp;gt;Universität Graz, Institut für Geographie und Raumforschung: [https://geographie.uni-graz.at/de/forschung/forschungsgruppen/cascade/projekte/pasterze/uebersicht/ &amp;#039;&amp;#039;Die Pasterze.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 15. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|FLÄCHE             = 17.3&lt;br /&gt;
|FLÄCHE-ANMERKUNG   = (2006)&amp;lt;ref name=&amp;quot;UniGraz2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|EXPOSITION         = Südost&lt;br /&gt;
|HÖHE-MAX           = 3450&lt;br /&gt;
|HÖHE-MIN           = 2100&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG     = &lt;br /&gt;
|NEIGUNG            = &lt;br /&gt;
|NEIGUNG-ANMERKUNG  = &lt;br /&gt;
|BREITE             = &lt;br /&gt;
|BREITE-MAX         = &lt;br /&gt;
|BREITE-ANMERKUNG   = &lt;br /&gt;
|DICKE              = &lt;br /&gt;
|DICKE-MAX          = 180&lt;br /&gt;
|DICKE-ANMERKUNG    = (1987)&amp;lt;ref name=&amp;quot;UniWien1987&amp;quot;&amp;gt;Universität Wien, Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik: &amp;#039;&amp;#039;Seismische Eisdickenmessungen österreichischer Gletscher.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Lagerstättenforschung der Geologischen Bundesanstalt.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1987, Band 8, S. 27f ([https://www.zobodat.at/pdf/ArchivLagerst-GBA_8_0027-0028.pdf online]; PDF-Datei; 320&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|VOLUMEN            = 1.7&lt;br /&gt;
|VOLUMEN-TOLERANZ   = &lt;br /&gt;
|VOLUMEN-ANMERKUNG  = (2006)&amp;lt;ref name=&amp;quot;UniGraz2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 47/5/8/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 12/43/24/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-2&lt;br /&gt;
|POSKARTE           = Glocknergruppe&lt;br /&gt;
|ENTWÄSSERUNG       = [[Stausee Margaritze]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pasterze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit etwa 8 km Länge noch der größte [[Gletscher]] [[Österreich]]s und der längste der [[Ostalpen]]. Sie befindet sich am Fuße des [[Großglockner]]s im obersten Talboden des [[Mölltal]]es (Pasterzenboden) und ist das Quellgebiet der [[Möll]]. Seit 1856 hat ihre Fläche von damals über 30&amp;amp;nbsp;km² um beinahe die Hälfte abgenommen. Wie bei der überwiegenden Zahl der österreichischen Gletscher ist ihre Längenausdehnung seit mehreren Jahren rückläufig, in den letzten Jahren in der Größenordnung von 50 Metern pro Jahr. 2014/15 betrug der Rückgang 54,4 m&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alpenverein.at/portal_wAssets/docs/service/presse/2016/Bergauf_02_2016_Gletscherbericht_Fischer.pdf Gletscherbericht] des [[Österreichischer Alpenverein|ÖAV]], Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2020 52,5 m.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.osttirol-heute.at/chronik/alpenvereins-gletscherbericht-schlatenkees-in-osttirol-zog-sich-um-50-meter-zurueck/ |titel=Alpenvereins-Gletscherbericht: Schlatenkees in Osttirol zog sich um 50 Meter zurück osttirol-heute.at |sprache=de-DE |abruf=2021-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 2050 könnte die Gletscherzunge verschwunden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Matha/kaernten.ORF.at |url=https://kaernten.orf.at/stories/3005606/ |titel=Pasterzenzunge in 30 Jahren verschwunden |datum=2019-07-23 |sprache=de |abruf=2021-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Stand September 2023 gab es Prognosen, die ein Abreißen der Gletscherzunge in 1–2 Jahren sahen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://salzburg.orf.at/stories/3222869/ Klima &amp;amp; Umwelt : „Gletscherbegräbnis“ für Pasterze] orf.at, 5. September 2023, abgerufen am 5. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 2025 wurde die Prognose auf 2026 oder 2027 verschoben. Nach dem Abreißen der Pasterze wird voraussichtlich der [[Gepatschferner]] in Tirol der größte Gletscher von Österreich sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Austria Presse Agentur |url=https://science.apa.at/power-search/3668328664278077430 |titel=Pasterze vermutlich bald nicht mehr Österreichs größter Gletscher |werk=Austria Presse Agentur |datum=2025-03-20 |sprache=de |abruf=2025-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Landschaft ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Pasterze pasterzenboden mittlerer bärenkopf fuscherkarkopf schobergruppe kleinglockner großglockner glocknerkees teufelskampkees glocknerwand teufelskamp romariswandköpfe schneewinklkopf johannisberg hohe riffl scha.jpg|800|Oberster Pasterzenboden vom Vorderen Bärenkopf. V.&amp;amp;nbsp;l.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;r. Mittlerer Bärenkopf, Fuscherkarkopf, Oberwalderhütte auf dem Hohen Burgstall, Schobergruppe, Kleinglockner, Großglockner, Glocknerkees, Teufelskampkees, Glocknerwand, Teufelskamp, Romariswandköpfe, Schneewinkelkopf, Johannisberg, Hohe Riffl und Schattseitköpfl}}&lt;br /&gt;
Den obersten Punkt bildet der {{Höhe|3453|AT|link=1}} hohe [[Johannisberg (Hohe Tauern)|Johannisberg]]. Dort befindet sich der oberste &amp;#039;&amp;#039;Pasterzenboden&amp;#039;&amp;#039;, das [[Nährgebiet]] des Gletschers, der talabwärts über den &amp;#039;&amp;#039;Hufeisenbruch&amp;#039;&amp;#039; in den eigentlichen Pasterzengletscher übergeht. Der untere Punkt liegt auf etwa {{Höhe|2100|AT}} Die Zunge endet wenige hundert Meter vor dem [[Sandersee]]. Das Wasser der Pasterze speist den [[Stausee Margaritze]], der unterhalb des [[Glocknerhaus (Heiligenblut am Großglockner)|Glocknerhauses]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der [[Franz-Josefs-Höhe]] an der [[Großglockner-Hochalpenstraße]] führt eine Standseilbahn nach unten zu der Stelle, an der sich zur Zeit der Inbetriebnahme der Bahn (1963) der Gletscherrand befand. Inzwischen ist die Pasterze unterhalb der Talstation so weit abgeschmolzen, dass von dort zur Gletscherzunge ein etwa 2&amp;amp;nbsp;km langer Wanderweg führt. Auch in der Dicke verliert der Gletscher jährlich 10 Meter, wodurch sich der Wanderweg von der Gletscherbahn zur Pasterze kontinuierlich verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Pasterze befinden sich u. a. die Berggipfel Johannisberg, Hoher, Mittlerer und [[Kleiner Burgstall (Pasterze)|Kleiner Burgstall]], [[Hohe Riffl]], Schattseitköpfl und [[Vorderer Bärenkopf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaziologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funde von Holz und Torf, die der Gletscher in den Jahren 2009 bis 2010 freigegeben hat, lassen darauf schließen, dass sich im Zeitraum 5000 bis 1500 v. Chr. [[Moor]]vegetation und [[Weide (Tierhaltung)|Weideland]] im Gebiet der heutigen Pasterze befunden hat. Eine Analyse der [[Universität Innsbruck]] konnte Pollen von Gräsern sowie Enzian nachweisen. Koprophile Pilze ([[Kot#Funktionen von Kot in Natur und Ökosystemen|Dungpilze]]) belegen, dass Weideflächen für Viehzucht genutzt wurden. Ein Holzstück, das von der [[Universität Graz]] untersucht wurde, gehört zu einer [[Zirbelkiefer|Zirbe]] mit 200 Jahresringen, die dort vor 7000 Jahren (in der nacheiszeitlichen Wärmephase) wachsen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hohetauern.at/de/aktuelles/alle-news-artikel/1295-wie-hat-die-pasterze-am-fusse-des-grossglockners-vor-rund-7000-jahren-ausgesehen.html |text=Wie hat die Pasterze am Fuße des Großglockners vor rund 7000 Jahren ausgesehen? |wayback=20130512203627 &amp;lt;!--|archive-is=20130703001153--&amp;gt;}} Nationalpark Hohe Tauern, abgerufen am 2. Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder der Gletscherveränderung (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aufsteigend nach Datum, Auswahl! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiligenblut - Stausee Margaritze.JPG|mini|hochkant|Stausee Margaritze mit der Pasterze links im Bild]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pasterze im Sommer 2005.jpg|Pasterze am 27. Juli 2005&lt;br /&gt;
Johannisberg (Hohe Tauern) 2.jpg|Pasterze am 10. September 2006, &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Burgstall&amp;#039;&amp;#039; und Hufeisenbruch&lt;br /&gt;
Pasterze 2012.jpg|Pasterze am 13. August 2012&lt;br /&gt;
Pasterze 202008.jpg|Pasterze am 10. August 2020&lt;br /&gt;
30.10.2021 - Der traurige Rest des Gletschers am Großglockner. 02.jpg|Pasterze am 30. Oktober 2021&lt;br /&gt;
30.10.2021 - Der traurige Rest des Gletschers am Großglockner. 04.jpg|Trichter in der Gletscherzunge, Oktober 2021&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. September 2023 wurde von der NGO [[Protect Our Winters]] (POW) mit einem Priester und einem Pfarrer ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Begräbnis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für den Gletscher zelebriert, bei dem ein aus Eis hergestellter Sarg mitgetragen oder -gefahren wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://salzburg.orf.at/stories/3222869/ Klima &amp;amp; Umwelt : „Gletscherbegräbnis“ für Pasterze] orf.at, 5. September 2023, abgerufen am 5. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit sollte daran erinnert werden, dass Österreichs noch größter Gletscher durch den Klimawandel früher als gedacht seine Zunge verlieren wird. Es gibt Prognosen, die ein Abreißen der Gletscherzunge schon in den Jahren 2024/25 sehen. Auch in der Dicke verliert der Gletscher jährlich 10 Meter. Seit 1856 hat die Gletscherfläche von damals über 30 km² um beinahe die Hälfte abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Pasterze&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein Gebiet, das zur [[Weide (Tierhaltung)|Viehweide]] geeignet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.alpenverein-schwaben.de/fileadmin/user_upload/schwaben_alpin/SchwabenAlpin307.pdf |text=Schwäbischer Alpenverein |wayback=20151128063519}} (PDF; 4,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; (Vergleiche dazu lateinisch &amp;#039;&amp;#039;pastor&amp;#039;&amp;#039; sowie slowenisch &amp;#039;&amp;#039;pastir&amp;#039;&amp;#039; »Hirte« und slowenisch &amp;#039;&amp;#039;pastirica&amp;#039;&amp;#039; »Hirtin« bzw. »etwas zum Hirten gehöriges«.)&lt;br /&gt;
Bis mindestens ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde er als [[Toponym]] für ein größeres almwirtschaftlich genutztes Gebiet im Talschluss der oberen Möll verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UniGraz2006&amp;quot; /&amp;gt; Eine Beziehung zu der Bezeichnung für einen reißenden Bergfluss in slawischen Sprachen &amp;#039;&amp;#039;bystrica&amp;#039;&amp;#039;, die ins Deutsche »Feistritz«, ins Ungarische »Beszterce« und ins Rumänische »Bistrița« als Toponym entlehnt wurde, ist schon semantisch schwer vorstellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Sage nach ist die Pasterze durch einen Sturm entstanden, bei dem die strömenden Wassermassen von Gott zu Eis verwandelt wurden, das die Bewohner im Tal vor den herabstürzenden Wassermassen schützte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/kaernten/allgemein/Entstehung_Pasterze.html |titel=Die Entstehung des Pasterzengletschers |werk=sagen.at |abruf=2025-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Karl Lieb|Gerhard Lieb]], [[Heinz Slupetzky]]; [[Nationalpark Hohe Tauern]], [[Österreichischer Alpenverein|Oesterreichischer Alpenverein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Pasterze. Der Gletscher am Großglockner.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Anton Pustet, Salzburg 2011, ISBN 978-3-7025-0652-0.&lt;br /&gt;
Historisches:&lt;br /&gt;
* Helmut Friedel: &amp;#039;&amp;#039;Die Vegetation der Umgebung der Pasterze (Grossglockner): Zustand des Gebietes vom Sommer 1934.&amp;#039;&amp;#039; Kartographie und Druck Freylag-Berndt u. Artaria, Wien 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://geographie.uni-graz.at/de/forschung/forschungsgruppen/cascade/projekte/pasterze/uebersicht/ Pasterze-Übersicht mit Fotos, Messergebnissen, etc.] bei der Universität Graz, Institut für Geographie und Raumforschung&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=WinsWxqei2E Querschnitt durch die Gletscherzunge der Pasterze] Animation von [[GeoSphere Austria]]&lt;br /&gt;
* [https://www.swisseduc.ch/glaciers/alps/pasterze/index-de.html Fotodokumentation auf Glaciers online]&lt;br /&gt;
* [https://www.heiligenblut.at/de/sehen/gletscherbahn.html Informationen zur Gletscherbahn]&lt;br /&gt;
* [https://kaernten.orf.at/v2/news/stories/2718069/ Pasterze gibt 6.000 Jahre alten Baum frei]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4261912-9|VIAF=245750440}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glocknergruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gletscher in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gletscher in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gletscher in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Möll|GPasterze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Heiligenblut am Großglockner)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AusleseBeeren</name></author>
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