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	<title>Passo di Fraele - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Passo_di_Fraele&amp;diff=1273354&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sassalbo: Rechtschreibung ital. Schreibweise</title>
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		<updated>2025-11-20T21:38:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rechtschreibung ital. Schreibweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Pass&lt;br /&gt;
 | NAME= &lt;br /&gt;
 | BILD= &lt;br /&gt;
 | BILDBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
 | SEITE1 = Nord&lt;br /&gt;
 | SEITE2 = Süd&lt;br /&gt;
 | REGION= [[Provinz Sondrio|Sondrio]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
 | REGION-BEZ= Provinz&lt;br /&gt;
 | REGION-ISO= IT-SO&lt;br /&gt;
 | PASSHÖHE= 1955&lt;br /&gt;
 | PASSHÖHE-BEZUG= IT&lt;br /&gt;
 | AUSBAU= Fahrweg von [[Valdidentro]]&lt;br /&gt;
 | WASSER1 = [[Ova dal Gall|Acqua del Gallo]], [[Spöl]], [[Inn]]&lt;br /&gt;
 | WASSER2 = [[Adda (Fluss)|Adda]]&lt;br /&gt;
 | ORT1 = &lt;br /&gt;
 | ORT2 = [[Bormio]]&lt;br /&gt;
 | ERBAUT= &lt;br /&gt;
 | SPERRE= &lt;br /&gt;
 | SPERREART= &lt;br /&gt;
 | GEBIRGE= &lt;br /&gt;
 | BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
 | PROFIL = &lt;br /&gt;
 | HD1 = &lt;br /&gt;
 | HD2 = &lt;br /&gt;
 | LÄNGE1 = &lt;br /&gt;
 | LÄNGE2 = &lt;br /&gt;
 | KARTE= &lt;br /&gt;
 | POSKARTE= Italien&lt;br /&gt;
 | ALTERNATIVKARTE= &lt;br /&gt;
 | LAT= 46.553194&lt;br /&gt;
 | LONG= 10.252519&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Passo di Fraéle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Fraelepass&amp;#039;&amp;#039;) ist ein {{Höhe|1955}} hoher, auf italienischer Seite bis zur Passhöhe befahrbarer Alpenpass nahe der Grenze zwischen der [[Schweiz]] und [[Italien]]. Er verbindet das [[Valle di Fraele]] (das oberste [[Adda (Fluss)|Addatal]]) auf italienischer Seite mit dem [[Ova dal Gall|Galltal]], einem Seitental des [[Spöl]]tals, und über den [[Passo Val Mora]] mit dem [[Val Mora]] auf Schweizer Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Passo di Fraele liegt in der italienischen [[Provinz Sondrio]], südlich der Staatsgrenze zum Schweizer [[Kanton Graubünden]] und verbindet die [[Ofenpass]]straße über das [[Val Mora]] mit dem italienischen &amp;#039;&amp;#039;Valle di Fraele&amp;#039;&amp;#039; und weiter mit [[Bormio]]. Er ist der einzige Pass des [[Alpenhauptkamm]]es zwischen dem [[Reschenpass|Reschen]] und [[Malojapass|Maloja]] mit einer Scheitelhöhe von unter 2000 Metern, was ihn für eine Fortsetzung des Weges aus dem [[Addatal]] ins [[Inntal]], oder auch in Richtung [[Alpenrheintal|Rheintal]] hin, geeignet macht. Auf Grund seiner Topographie müsste der Fraelepass daher zu den wichtigen Pässen der Alpen gehören. Dennoch führt keine Verbindung von [[Graubünden]] über den Fraele ins [[Veltlin]], sondern nur eine aus Südosten kommende und im Passbereich endende Straße zu den umliegenden Kraftwerksbauten. Nach Nordwesten erschwert die enge Schlucht südwestlich des [[Munt la Schera]] den Wegebau, dennoch gab es seit alters her einen Weg entlang des Spölflusses, der schon von [[Carl Ulysses von Salis]] 1807 als Reitweg beschrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vom 15. bis zum 17. Jahrhundert zog über den Fraelepass zumindest ein Teil des damaligen regionalen inneralpinen Vieh- und Warenverkehrs. Dieser führte von [[Davos]] über den [[Scalettapass]] und [[Pass Chaschauna]] nach [[Livigno]] und von dort über den [[Passo di Alpisella|Alpisella]]- und Fraelepass auf die veltlinische &amp;#039;&amp;#039;Addastraße&amp;#039;&amp;#039;, von der zahlreiche Passwege hinein in venezianisches Gebiet begangen werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diese einstige Bedeutung erinnern die Ruinen einer alten Festung, die sich auf halbem Wege über einem Abhang befindet.&amp;lt;!--wo? koord?--&amp;gt; Von zwei alten Türmen am Ende des Aufstiegs konnte der Passweg bis nach Bormio hin gut kontrolliert werden. Im Oktober 1635 zogen Soldaten über den Fraelepass und im Val Fraele besiegten die Truppen des Herzogs [[Henri II. de Rohan|Heinrich von Rohan]] die österreichisch-spanischen Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verlor der Fraelepass seine ohnehin nicht große Bedeutung vollends. Kurzzeitige Planungen zum Bau einer befahrbaren Straße wurden bald wieder fallen gelassen, es bedurfte erst der Wasserenergiewirtschaft, die für Kraftwerke in diesen Raum Werkstraßen benötigte, sowie des Militärs, das hier seit dem Ersten Weltkrieg einige Wege anlegte. Auch von [[Santa Maria Val Müstair]] bestand ein alter Handelsweg der durch das Val Mora über den &amp;#039;&amp;#039;Passo Val Mora&amp;#039;&amp;#039; hin zum Fraelepassweg führt. Von der [[Alp Mora]] auf Graubündner Seite gibt es einen alten Weg über das [[Döss dal Termel]] (2324&amp;amp;nbsp;m), der hin zum Ofenpass führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cancano-Valtellina-Sondrio.jpg|mini|[[Lago di Cancano]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Torri Fraele - Parco Stelvio.jpg|mini|links|Die &amp;#039;&amp;#039;Torri di Fraele&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den ersten Bau eines Wasserkraftwerks legte man von 1926 bis 1927 eine Straße über den Fraelepass an. Zum Bau des Cancano-Staudamms wurde in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg nördlich von [[Isolaccia]] bzw. [[Pedenosso]] bei den alten Türmen &amp;#039;&amp;#039;Torri di Fraele&amp;#039;&amp;#039; eine Werkstraße über den [[Passo Torri di Fraele]] gebaut, die eine Verlängerung über den Passo di Fraele hinaus fand. Diese Passstraße zum Transport des Baumaterials war während des Kraftwerkbaues eine Besonderheit, da sie die einzige Straße der Hochalpen war, die eine [[Oberleitung]] zum Betrieb von Elektro-Lastwagen hatte. Sie führte zum etwa 50&amp;amp;nbsp;km entfernten Bahnhof [[Tirano]]. Im Verlauf der Straße wird der Passo Torri di Fraele dabei von einem kurzen Scheiteltunnel unterquert, nachdem die Straße zum Anstieg 17 dicht übereinanderliegende Kehren durchläuft. Es gibt auch eine direkte, aber sehr steile Verbindung vom [[Lago di Cancano]] nach Bormio, die heute als Wanderweg genutzt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Steffan Bruns |Titel=Alpenpässe – Geschichte der alpinen Passübergänge. Vom Inn zum Gardasee |Band=3 |Auflage=1 |Verlag=L. Staackmann Verlag |Ort=München |Datum=2010 |ISBN=978-3-88675-273-7 |Seiten=101}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fraele, Passo di}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenpass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgspass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pass in der Lombardei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortler-Alpen]]&amp;lt;!--nach AVE--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Livigno-Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Valdidentro|Passo di Fraele]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--nach AVE--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sassalbo</name></author>
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