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	<title>Passives Radar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T23:18:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Passives_Radar&amp;diff=122402&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tarabruch8: Die eben geänderte Schreibweise „Reflektion“ ist nicht korrekt, siehe https://www.duden.de/haeufige_fehler/Reflektion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Passives_Radar&amp;diff=122402&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-20T14:35:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die eben geänderte Schreibweise „Reflektion“ ist nicht korrekt, siehe https://www.duden.de/haeufige_fehler/Reflektion&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ILA Berlin 2012 PD 040.JPG|miniatur|Beispiel: Vera-NG (Modell: Fahrzeug mit Teleskopradar)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ILA Berlin 2012 PD 042.JPG|miniatur|Beispiel: Vera-NG (die eigentliche Radarkapsel)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Passivradar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortung]]stechnik, bei der im Gegensatz zum herkömmlichen [[Radar]] die verwendeten Radarsensoren keine [[Elektromagnetische Welle|elektromagnetische Energie]] aussenden. Die zur Ortung benötigten Echos (Reflexionen an Zielobjekten) werden somit nicht selbst erzeugt. Stattdessen werden Echos von Ausstrahlungen bekannter und konstant austrahlender Sender, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Rundfunk]]-, digitale Fernseh- oder [[Mobilfunk]]-[[Sendeanlage|Sender]], ausgewertet. Passive Radargeräte zählen zu den multistatischen Radar-Systemen, da im Gegensatz zu [[Bistatisches Radar|bistatischen Radargeräten]]  für die [[Lateration|Multilateration]] eigentlich der Empfang von mindestens drei Radarsensoren notwendig ist. Die mögliche Erfassungwahrscheinlichkeit und Reichweite eines passiven Radarsystems variiert dabei z.&amp;amp;nbsp;B. mit der Wellenlänge, Modulation und Bandbreite des Signals, sowie der [[EIRP]] (en. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;quivalent &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sotropically &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;adiated &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ower&amp;#039;&amp;#039;, dt. äquivalente isotrope Strahlungsleistung) die die zum Ausleuchten der Zielobjekte durch die Sender in Richtung der Zielobjekte abgestrahlt werden. Anders als bei aktiv sendenen Primär-Radarsensoren kann die erfassbare Zielgröße ([[Radar cross section|RCS]]&amp;#039;&amp;#039;, en. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;adar &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ross-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ection,&amp;#039;&amp;#039; Radar-Rückstrahlquerschnitt), die erzielbare Erfassungwahrscheinlichkeit, Entfernungsauflösung und Reichweite durch Definition der Sender- und Antennen-Parameter sichergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind dem [[Computer|rechnergestützten]] Auswertesystem die näher gelegenen Sender, deren genaue [[Frequenz]]en, [[Modulation (Technik)|Modulationsarten]] und die [[Geographie|geographische]] Lage bekannt. Bewegt sich ein reflexionsfähiges Objekt, zum Beispiel ein Flugkörper, im Strahlungsfeld des Senders, so können aus den Frequenz-, [[Amplitude]]n-, [[Phase (Schwingung)|Phasen]]- und Laufzeitänderungen am Standort des Passivradars Rückschlüsse auf die [[Flugbahn]] und die Art und Größe des Objekts gezogen werden. Das Verfahren benötigt wegen der komplizierten und aufwändigen Berechnungen bei der Signalauswertung eine sehr hohe [[Rechenleistung]]. Die Empfänger des passiven Radars können gleichzeitig zur Aufklärung genutzt werden. Umgekehrt sind reine [[Signals Intelligence|Aufklärungs- und Warnempfänger]] keine passiven Radargeräte, da mit diesen höchstens eine Peilung, aber keine Laufzeitmessung und somit keine direkte Entfernungsmessung stattfinden kann. Aus diesem Grund werden mindestens drei örtlich voneinander getrennte Empfangsanlagen für die Auswertung zusammengeschaltet, beispielsweise beim System [[Goldhaube (Luftraumüberwachung)|Goldhaube]] in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Passivradar kann nicht geortet werden, da nur der Empfänger sehr schwache elektromagnetische Signale aussendet (z.&amp;amp;nbsp;B. Oszillator-Störstrahlung, en. Oscillator-Leakage). Diese Tatsache gilt als ein entscheidender [[militär]]ischer Vorteil. Ein weiterer diskutierter Vorzug ist die Möglichkeit der Erfassung von sogenannten [[Stealthflugzeug]]e&amp;lt;nowiki/&amp;gt;n (z.&amp;amp;nbsp;B. Tarnkappenbomber [[Northrop B-2|B-2]] und die [[Lockheed F-117|F-117 Nighthawk]] der [[United States Air Force]]) da diese nur für eine Minimierung der reflektierten Echos in den üblicherweise genutzten Radar-Bändern optimiert sind. Für die von aktiven Radaranlagen üblicherweise genutzten Frequenzbänder sind Stealthflugzeuge, wenn überhaupt, nur schwer erfassbar. Durch Nutzung von Frequenzbereichen, für die Stealthflugzeuge nicht auf eine Minimierung der reflektierten Echos optimiert sind, sind die Echos an Stealthflugzeugen weitaus stärker, und daher können Stealthflugzeuge erfasst werden. Seit 2012 ist dieses Prinzip zur Erfassung von Stealthflugzeugen in Praxistests erfolgreich umgesetzt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/passivradar-nimmt-stealth-jets-die-tarnkappe-a-855711.html Spiegel Online vom 14. September 2012: Militärtechnologie: Passivradar raubt Stealth-Jets die Tarnkappe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur [[Metalle|metallische]] Objekte, sondern auch [[Lebewesen]] beeinflussen die Ausstrahlung von elektromagnetischen Wellen. Eine Verfolgung von Tieren und Menschen ist also prinzipiell möglich. Bei der Celldar-Technik vermutet man eine Ortungsgenauigkeit, die mit Hilfe von Laufzeitmessungen an einem mitgeführten [[Mobiltelefon]] sogar den Standort einzelner Personen „auf militärisch nutzbare Entfernungen“ bestimmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Systeme ==&lt;br /&gt;
Bekannte Systeme sind beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Celldar&amp;#039;&amp;#039; (cellphone radar) (Nutzung von Mobilfunk-Signalen) oder das System &amp;#039;&amp;#039;Silent Sentry&amp;#039;&amp;#039; (Nutzung von Rundfunk-Signalen). Das Letztere ist beispielsweise in der Lage, den gesamten Luftverkehr über einem Ballungsraum zu überwachen. Bei den Systemen &amp;#039;&amp;#039;[[Tamara (Sensorsystem)|Tamara]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Vera-E|Vera-NG]]&amp;#039;&amp;#039; liegt die Reichweite beispielsweise bei etwa 450 Kilometern. Das Radar-Überwachungssystem &amp;#039;&amp;#039;[[Koltschuga]]&amp;#039;&amp;#039; ist kein passives Radar, da es nur peilen kann und keine Laufzeitmessung vornimmt. Das System &amp;#039;&amp;#039;[[TwInvis]]&amp;#039;&amp;#039; der Firma [[Hensoldt (Unternehmensgruppe)|Hensoldt]] war 2018 angeblich in der Lage, zwei [[Lockheed Martin F-35|F-35-Kampfflugzeuge]] im deutschen Luftraum zu erkennen. Diese Behauptung wird von Lockheed kritisch beurteilt, da die F-35 auf dem Rückweg von der ILA in Berlin mit Radarreflektoren versehen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.c4isrnet.com/intel-geoint/sensors/2019/09/30/stealthy-no-more-a-german-radar-vendor-says-it-tracked-the-f-35-jet-in-2018-from-a-pony-farm/ | titel=Stealthy no more? A German radar vendor says it tracked the F-35 jet in 2018 — from a pony farm | autor=|werk=c4isrnet.com| hrsg= | datum= | sprache=en | abruf=2019-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hensoldt Twinvis, ILA 2018, Schonefeld (1X7A6906).jpg|mini|hochkant|Hensoldt-Passivradar &amp;#039;&amp;#039;TwInvis&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Systeme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom britischen Küstenschutz-Radar [[Chain Home]] ausgesendete Strahlung wurde im Zweiten Weltkrieg ab 1942 von deutschen Radargeräten mittels [[Klein-Heidelberg-Radaranlagen]] angezapft. Insgesamt sechs Standorte wurden an der besetzten Kanalküste in Frankreich, Belgien und Holland aufgebaut. Da sie keine eigene Strahlung aussendeten, wurde ihre Existenz den Briten nur durch abgefangenen Funkverkehr bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bistatic Radar, Introduction and Historical Background, Professor Hugh Griffiths, Royal Academy of RF Sensors&amp;lt;/ref&amp;gt; Befragungen von gefangenen Radarsoldaten nach der Landung ergaben eine durchschnittliche Reichweite des Systems von 450 km. Dies dürfte das erste operative bistatische Radarsystem der Welt gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Air Scientific Intelligence Interim Report, Heidelberg, IIE/79/22, 24. November 1944, UK Public Record Office&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr wurden in den USA erstmals Gleitbomben getestet, welche mittels passiver Radarsuche gelenkt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hugh Latimer Dryden]]: &amp;#039;&amp;#039;Guidance and Homing of Missiles and Pilotless Aircraft - A Report Prepared for the AAF Scientific Advisory Group&amp;#039;&amp;#039;, Headquarters Air Materiel Command, 1946.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Bomben vom Typ &amp;#039;&amp;#039;Pelican&amp;#039;&amp;#039; wurden nicht eingeführt, stattdessen wurde ein aktives Radar verwendet und im Typ [[Bat (Lenkwaffe)|Bat]] ab 1944 eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Sender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#BECFEB&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#D4D4D4&amp;quot;| Sender zur Zielausleuchtung&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#D4D4D4&amp;quot;| Frequenz&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#D4D4D4&amp;quot;| Modulation/Bandbreite/[[EIRP]] &lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#D4D4D4&amp;quot;| Vorteile&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#D4D4D4&amp;quot;| Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[FM Radio]]&lt;br /&gt;
|88–108 MHz&lt;br /&gt;
|FM, &lt;br /&gt;
ca. 50&amp;amp;nbsp;kHz, &lt;br /&gt;
bis zu 250 [[Kilowatt|kW]] &lt;br /&gt;
|Gute Abdeckung sofern mit hohen EIRP abgestrahlt wird&lt;br /&gt;
|Schlechte Entfernungsauflösung, schlechte Erfassung von Zielen mit kleinem [[Radar cross section|RCS]] (&amp;#039;&amp;#039;en. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;adar &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ross-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ection,&amp;#039;&amp;#039; Radar-Rückstrahlquerschnitt) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[DAB]]&lt;br /&gt;
|174–230 MHz&lt;br /&gt;
|OFDM, 220&amp;amp;nbsp;kHz, &lt;br /&gt;
bis zu 10 kW&lt;br /&gt;
|Gute Eignung für Radar (Ambiguity Function)&lt;br /&gt;
|Starke DSI (en. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;trong&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;irect &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ignal &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nterference&amp;#039;&amp;#039;), d.&amp;amp;nbsp;h. Interferenz Störungen durch Signale von mehreren Sendern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[DVB-T]]&lt;br /&gt;
|474–786 MHz&lt;br /&gt;
|COFDM, 6&amp;amp;nbsp;MHz, &lt;br /&gt;
bis zu 10 kW&lt;br /&gt;
|Sehr gute Eignung für Radar (Ambiguity Function) unabhängig von den übertragenen Daten &lt;br /&gt;
|Deterministische Anteile erzeugen Spitzen in der &lt;br /&gt;
Ambiguity Function&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Long Term Evolution|LTE]]&lt;br /&gt;
|2 GHz, 3,9 GHz&lt;br /&gt;
|CDMA,&lt;br /&gt;
5 MHz,&lt;br /&gt;
bis zu 100 W&lt;br /&gt;
|Sehr gute Eignung für Radar (Ambiguity Function)&lt;br /&gt;
|Schlechte Erfassung von Objekten die in Höhen fliegen die weitaus höher als die LTE-Antenne in AMSL (en. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bove &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ean &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ea &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;evel&amp;#039;&amp;#039;) fliegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Globales Navigationssatellitensystem|GNSS]]&lt;br /&gt;
|um 1,2 GHz&lt;br /&gt;
um 1,5 GHz&lt;br /&gt;
|[[BPSK]], 15&amp;amp;nbsp;MHz,&lt;br /&gt;
bis zu 100 W&lt;br /&gt;
|mehrere GNSS Systeme die z.&amp;amp;nbsp;T. weltweit verfügbar sind&lt;br /&gt;
|Durch hohe Umlaufbahnen der GNSS-Satelliten von bis 20 000 km AMSL (en. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bove &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ean &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ea &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;evel&amp;#039;&amp;#039;) ist die für Reflektionen verfügbare Signalleistung extrem niedrig. Keine kontinuierliche Beleuchtung von Zielen, da ein spezifischer Satellit nur zeitweise Verfügbar ist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|NLFM (en. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;on &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;inear &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;requency &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;odulation&amp;#039;&amp;#039;) Radare&lt;br /&gt;
|z.&amp;amp;nbsp;B. 1,215&amp;amp;nbsp;GHz bis 1,4&amp;amp;nbsp;GHz&lt;br /&gt;
|NLFM,&lt;br /&gt;
1 MHz, &lt;br /&gt;
60 kW&lt;br /&gt;
|Gute Verfügbarkeit und Abdeckung&lt;br /&gt;
|gilt nicht für Puls(komprimierte) ATC-Radare nur für NLFM-Radare, nur weniger kurze Sendeimpulse, Radarantennen drehen daher nur kurze Ausleuchtung von möglichen Zielen, zu niedrige EIRP zur Erfassung von Objekten die in Höhen fliegen die tiefer als die Höhe der Radarantenne in AMSL (en. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bove &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ean &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ea &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;evel&amp;#039;&amp;#039;) liegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[DVB-S]] Satelliten&lt;br /&gt;
|10, 14 GHz&lt;br /&gt;
|[[Phasenumtastung|PSK]],&lt;br /&gt;
4 GHz/40 MHz, &lt;br /&gt;
500 kW&lt;br /&gt;
|oft mehrere DVB-S Satelliten verfügbar, &lt;br /&gt;
|nur regionale Abdeckung&lt;br /&gt;
Komplizierte Algorithmen für die Auswertung&lt;br /&gt;
|}Quelle:&amp;lt;ref&amp;gt;Leander Humbert, Tim Fountain: Rhode &amp;amp; Schwarz: An Introduction into Passive Radars Systems Seite 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gyges.dk/Klein%20Heidelberg.htm Klein Heidelberg] Beschreibung&lt;br /&gt;
* [http://www.airpower.at/news03/0613_stealth/index.html airpower.at: Passiv-Radar] Funktion und Übersicht vorhandener Systeme&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschlandfunk.de/kuestenueberwachung-mobilfunkechos-fuer-die-aufklaerung.676.de.html?dram:article_id=311817 Deutschlandfunk-Sendung „Forschung aktuell“ Beitrag „Küstenüberwachung - Mobilfunkechos für die Aufklärung“] vom 16. Februar 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[fi:Tutka#Passiivinen tutka]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tarabruch8</name></author>
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