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	<title>Passionsspiel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-11-04T20:20:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt christliche Passionsspiele. Zu ähnlichen islamischen Spielen siehe Artikel &amp;#039;&amp;#039;[[Schiitische Passionsspiele]]&amp;#039;&amp;#039;.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Jerusalem 5 009.Jesus Christ Walk of Tears on the Via Dolorosa in Jerusalem.jpg|mini|hochkant|Passionsspiel in der [[Via Dolorosa]], Jerusalem, 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Passionsspiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden christliche [[Geistliches Spiel|geistliche Dramen]] um die [[Passion Jesu|Passion]], das Leiden und Sterben [[Jesus von Nazaret|Jesu von Nazaret]] bezeichnet. Karfreitagsspiele, Passionsspiele und die sich thematisch häufig überschneidenden [[Osterspiel]]e waren im Mittelalter und in der frühen Neuzeit in ganz Europa verbreitet. Sie erstrecken sich über Stunden oder sogar Tage. Manche Spiele trugen auch deutlich antijüdische Züge. Noch heute werden Passionsspiele vor allem in den katholisch geprägten Regionen [[Bayern]]s und [[Österreich]]s aufgeführt. Die bekanntesten Passionsspiele finden seit dem 17. Jahrhundert in ununterbrochener Tradition in [[Oberammergauer Passionsspiele|Oberammergau]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sant Hilari Sacalm Passionsspiel.jpg|mini|hochkant|Station des „Via Crucis Vivent“ in Sant Hilari Sacalm ([[Katalonien]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Passionsspiel1.jpg|mini|Via Crucis Saarlouis 2005]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PassionPlay.jpg|mini|Passionsspiel in Ołtarzew, Polen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christliche Passionsspiele, eine im Mittelalter häufig vertretene Art der [[Geistliches Spiel|geistlichen Spiele]], wurden vielerorts am [[Karfreitag]] aufgeführt und standen im engen Zusammenhang mit der Liturgie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben das Leiden und den Tod Jesu Christi zur Haupthandlung. Die eigentliche Darstellung der Passion kam erst nach anderen Episoden der Heilsgeschichte. Darauf folgten Kreuzigung und Grablegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit die Passionsspiele geschichtlich zurückreichen, ist nicht genau festzustellen. Als das älteste Passionsspiel im deutschsprachigen Raum gelten jedoch laut [[UNESCO]] die [[Passionsspiele Erl]], welche auch heute noch bis zu 40.000 Besucher anziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.unesco.at/kultur/immaterielles-kulturerbe/oesterreichisches-verzeichnis/detail/article/passionsspiele-erl |titel=Passionsspiele Erl |sprache=de |abruf=2025-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Frankreich nannte man sie auch [[Mysterienspiel|Mysterien-]] oder Mirakelspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deutschen Handschriften des 13. Jahrhunderts sind zwei Passionsspiele bruchstückweise erhalten, von denen das erste, mit hauptsächlich lateinischem Text (&amp;#039;&amp;#039;„Ludus paschalis sive de passione Domini“&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[August Heinrich Hoffmann von Fallersleben|Hoffmann von Fallersleben]] in &amp;#039;&amp;#039;Fundgruben&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, S. 245 ff., und von [[Johann Andreas Schmeller|Schmeller]] in den [[Carmina Burana]]), einzelne deutsche Strophen enthält, während das andere, von einem höfisch gebildeten Dichter herstammend, ganz in deutscher Sprache und in den Kunstformen des 13. Jahrhunderts gehalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den späteren Niederschriften, die meist auf einen älteren Ursprung zurückweisen, gehören: das „Frankfurter Passionsspiel“, das „[[Alsfeld]]er Passionsspiel“ (hrsg. von Grein, Kassel 1874), das „[[Heidelberg]]er Passionsspiel“ (hrsg. von [[Gustav Milchsack]], Tübingen 1880), das „[[Donaueschingen|Donaueschinger]] Passionsspiel“ (gedruckt in Mones &amp;#039;&amp;#039;Schauspiele des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;, Karlsruhe 1846), das „[[Freiburg im Breisgau|Freiburger]] Passionsspiel“ (hrsg. von Martin, Freiburg 1872), das „[[Bozen|Bozner]] Passionsspiel“ (hrsg. von J. E. Wackernell, Graz 1897), die niederdeutsche [[Marienklage]] (hrsg. von O. Schönemann, Hannover 1855) und das [[Redentiner Osterspiel]] u.&amp;amp;nbsp;a. Sie alle legen Zeugnis für die typische Gleichartigkeit und Ähnlichkeit der Passionsspiele ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind sämtlich melodramatisch behandelt; die Reden wechseln mit gesungenen Stellen (in denen sich die lateinischen Kirchenhymnen am längsten innerhalb des Rahmens der Passionsspiele erhielten) und nehmen in den Gang der Handlung possenhafte und komische Episoden auf, zu denen das Leben der [[Maria Magdalena]] vor ihrer Bekehrung, die Höllenfahrt Christi, der Einkauf der Salben und Spezereien durch die [[Drei heilige Frauen|drei Marien]] vor dem Besuch des [[Grabeskirche|Heiligen Grabes]] die szenischen Anlässe bilden. Simon von Cyrene half Jesus am letzten Abschnitt, das Kreuz zu tragen. Besonders ausgeformt sind die Passionsprozession von Škofja Loka in Slowenien aus dem Jahre 1721, die 1999 und 2000 wieder belebt wurde und auf das einzig erhaltene europäische [[Manuskript|Regiebuch]] aus dem [[Barock]] zurückgeht und zahlreiche [[Allegorie|allegorische Figuren]] aufweist. Die vorwiegend [[Pantomime|pantomimische Darstellung]] des Kreuzziehens in Tresdorf im Mölltal in Kärnten, Österreich, wird alljährlich am [[Gründonnerstag]] und [[Karfreitag]] in alten Kostümen aufgeführt. Vom ebenfalls nicht kommerzialisierten Christi-Leiden-Spiel, in dem in Wien Luzifer und andere Teufel auftreten, bzw. in Kärnten noch andere [[Allegorie|allegorische Figuren]] hinzukommen, wie z. B. der Hirte und der Tod oder die Tödin, sind Textvorlagen zum Metnitzer Spiel des Silvester Wietinger aus den Jahren 1911 bzw. 1916 u.&amp;amp;nbsp;a. deutsche Spieltexte erhalten. Seit 2007 gibt es die Gegendtaler Passionsspiele im [[Krastal]], im dortigen Dialekt, mit Musik und viel Sologesang. Slowenische Texte sind entweder Kopien der Köstenberger Passionskomödie des Andreas Schuster-Drabosenig (1818) oder Nachdichtungen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. das Christi-Leiden-Spiel des Josef Uran aus Lind ob Velden (1889), jenes von Johann Graber (1895, leider verschollen) und die Handschrift des Edmund Müller (1931) aus St. Stefan bei Finkenstein. Letztere wurde von Luise Maria Ruhdorfer aus dem slowenischen Dialekt in die deutsche Hochsprache übersetzt und von Ilona M. Wulff-Lübbert 2014 neu dramaturgisiert und im August 2015 auch unter ihrer Regie auf der Klosterruine [[Arnoldstein]] in einer Outdoor- und einer Indoor-Variante aufgeführt. An Palmsonntag und Karfreitag 2023 führten Darsteller und Chor aus den ev. Kirchengemeinden beim nordhessischen [[Wolfhagen]] die Passionsgeschichte auf mit Szenen vom Einzug in Jerusalem bis zur Begegnung Jesus mit seinen Jüngern in Emmaus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hna.de/lokales/wolfhagen/wolfhagen-ort54301/wolfhager-kirchengemeinden-fuehren-die-passionsgeschichte-auf-92166781.html |titel=Wolfhager Kirchengemeinden führen die Passionsgeschichte auf |sprache=de |abruf=2023-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reformation warfen sich die protestantischen Dramendichter überwiegend auf biblische Stoffe des [[Altes Testament|Alten Testaments]], die sich in moralisierendem Sinn behandeln ließen, und bildeten die Passionsspiele zu [[Moralität (Literaturwissenschaft)|Moralitäten]] aus. In den katholisch bleibenden Teilen Deutschlands, namentlich in den Bayerischen, Tiroler und Salzburger Alpen, bestanden dieselben jedoch fort, teils in der vollen mittelalterlichen Naivität, teils in einer tendenziösen Umarbeitung und Zurichtung, welche besonders die Jesuiten und die von ihnen ausgebildeten Geistlichen vornahmen. Aber auch für die katholischen Landesteile ist ein Passionsspiel mit Themen aus dem alten Testament belegt: das Passionsspiel von [[Perchtoldsdorf]] mit dem Stoffkreis um den verstoßenen Ismael (1. Buch Moses, 21. Kapitel, Verse 9&amp;amp;nbsp;ff.).&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Gerhard Schindler: &amp;#039;&amp;#039;Die Libretto-Sammlung des Stiftes Klosterneuburg.&amp;#039;&amp;#039; In: Max Kratochwill (Schriftleitung): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Vereines für Geschichte der Stadt Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 23/25. Jahrgänge 1967/69. Verlag Ferdinand Berger &amp;amp; Söhne, Horn. Seite 184.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteren Spiele, die sich bis ins 18. Jahrhundert behauptet hatten, fielen der [[Aufklärung]] zum Opfer. Unter [[Karl Theodor (Pfalz und Bayern)|Karl Theodor]] und König [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Max Joseph I.]] wurden selbst in Bayern die Passionsaufführungen untersagt. Eine Ausnahme bildeten das [[Passions- und Heiligenspiele in Waal|Waaler Passionsspiel]] und das [[Oberammergauer Passionsspiele|Oberammergauer Passionsspiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Passionsspielorte (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Passionsspiel2.jpg|mini|Via Crucis 2005 in Saarlouis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, mit anhaltender Spielpraxis: [[Oberammergau]] ([[Oberammergauer Passionsspiele]], seit 1634), [[Bramsche]]/[[Kloster Malgarten]] ([[Passionsspiele im Osnabrücker Land]], seit 1974), [[Chorin]] (am [[Kloster Chorin]], Brandenburg, seit 1995), [[Waal (Schwaben)]] ([[Passions- und Heiligenspiele in Waal]] seit 1621), [[Bensheim]] ([[Bensheimer Passionsspiel]], seit 1983), [[Saarlouis]], [[Perlesreut]], [[Rieden (Eifel)|Rieden]], [[Salmünster]] ([[Passionsspiele Salmünster]], seit 1983), [[Scheinfeld]], [[Schuld (Ahr)|Schuld]], [[Sömmersdorf]] ([[Fränkische Passionsspiele Sömmersdorf]], seit 1933), [[Tirschenreuth]], [[Wintrich]], [[Kemnath]], [[Bubach-Calmesweiler]], [[Dammbach]], [[Neumarkter Passionsspiele|Neumarkt in der Oberpfalz]], [[Wuppertal]], [[Hallenberg]]/Sauerland, [[Auersmacher]] (Saarland), [[Weilheim in Oberbayern]], [[Zschorlauer Passionsspiel|Zschorlau]], [[Leuchtenburg (Seitenroda)|Leuchtenburg]] in Seitenroda&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.leuchtenburg.de/de/RitterPassionsspiele.html |titel=Ritter- und Passionsspiele - Leuchtenburg |sprache=de |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170326051531/http://www.leuchtenburg.de/de/RitterPassionsspiele.html |archiv-datum=2017-03-26 |zugriff=2017-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;ehemalig: [[Stieldorfer Passionsspiel|Stieldorf]] (1889–1935), Altmühlmünster (Ortsteil von [[Riedenburg]]), [[Frankfurt-Höchst]], [[Freiberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Freiberger Passionsspiele.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Burghart Wachinger]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Verfasserlexikon|Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., völlig neu bearbeitete Auflage, Band 2 (&amp;#039;&amp;#039;Comitis, Gerhard - Gerstenberg, Wigand&amp;#039;&amp;#039;). De Gruyter, Berlin / New York 1980, ISBN 3-11-007264-5, Sp. 889 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; (belegt 1509–1523)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Österreich:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Passionsspiele Erl|Erl]] (seit 1613), [[Grinzens]], [[Kirchschlag in der Buckligen Welt]], [[Klösterle]], [[Thiersee]] ([[Passionsspiele Thiersee]], seit 1799), [[Mettmach]], [[Feldkirchen bei Graz]], [[Dorfstetten]], [[Römersteinbruch St. Margarethen]], Tresdorf im Mölltal, [[Kilb]], [[Sankt Georgen am Kreischberg]], Eibesthal, [[Kainbach bei Graz]], [[Steirisch Laßnitz]], [[Krastal]], [[Arnoldstein]]&amp;lt;br /&amp;gt;ehemalig: [[Hall in Tirol]] (belegt 1430–1570)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Norbert Richard Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;‘Haller Passionsspiel’.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Burghart Wachinger]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Verfasserlexikon|Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., völlig neu bearbeitete Auflage, ISBN 3-11-022248-5, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Gert van der Schüren - Hildegard von Bingen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin / New York 1981, Sp. 419–421.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Italien:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Bozen]], [[Sterzing]], [[Sordevolo]], [[Bagno a Ripoli|Bagno a Ripoli-Grassina]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.rievstoricagrassina.it/|titel=RIEVOCAZIONE STORICA DELLA PASSIONE DI CRISTO - GRASSINA|werk=www.rievstoricagrassina.it|zugriff=2016-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Budaörs Passion Play 2018 (2).jpg|mini| Budaörser Passion 2018]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Polen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Kalwaria Zebrzydowska]], [[Wejherowo]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Slowenien:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Škofja Loka]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tschechien:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Höritzer Passionsspiele]] in [[Hořice na Šumavě]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{EncyklopedieCKrumlov |id=region_histor_pasije.xml |titel=Passionsspiele – Geschichte |kommentar=Anfang der neuzeitlichen Passionsspiele in Hořice na Šumavě |abruf=2022-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frankreich:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Masevaux|Masmünster/Elsass]] (Aufführung in deutscher Sprache)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;USA:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Spearfish (South Dakota)]] (&amp;#039;&amp;#039;Black Hills Passion Play&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://visitspearfish.com/blog/10-years-later-black-hills-passion-play-remembered 10 Years Later: Black Hills Passion Play Remembered] (Brian Gebhart)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sdpb.org/blogs/images-of-the-past/the-black-hills-passion-play-1939-2008/ The Black Hills Passion Play - 1939-2008] (Brian Gevik)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederlande:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Tegelen]] (seit 1931), [[Hertme]] (seit 1953)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.openluchttheaterhertme.nl/passiespelen/geschiedenis-passiespelen &amp;#039;&amp;#039;Geschiedenis Passiespelen&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 9. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ungarn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Budaörs]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Belgien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Schönberg (Altgemeinde)|Schönberg]], [[Kelmis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Diane Dingeldein: &amp;#039;&amp;#039;Das Bensheimer Passionsspiel. Studien zu einem italienisch-deutschen Kulturtransfer.&amp;#039;&amp;#039; (Mainzer Beiträge zur Kulturanthropologie/Volkskunde Bd. 7). Waxmann, Münster / New York / München / Berlin 2013, ISBN 978-3-8309-2919-2 ([http://books.google.de/books/about/Das_Bensheimer_Passionsspiel.html?id=Uc6jAQAAQBAJ&amp;amp;redir_esc=y Google Books])&lt;br /&gt;
* Jaša Drnovšek: &amp;#039;&amp;#039;… in den vnbeweglichen vnd vnuerruckten Fußstapffen. Frühneuzeitliche Karfreitagsprozessionen als Projekt der Gegenreformation und katholischen Erneuerung&amp;#039;&amp;#039;. Ljubljana 2020. {{DOI|10.3986/9789610505082}}&lt;br /&gt;
* Dorothea Freise: &amp;#039;&amp;#039;Geistliche Spiele in der Stadt des ausgehenden Mittelalters – Frankfurt, Friedberg, Alsfeld&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2002, ISBN 3-525-35174-7.&lt;br /&gt;
* Bernd Neumann, [[Hannes Obermair]]: &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Spiele&amp;#039;&amp;#039;. In: Wilhelm Kühlmann et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Killy Literaturlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 11, Berlin-New York: Walter De Gruyter 2011, S. 546–548.&lt;br /&gt;
* Edith M. Prieler: &amp;#039;&amp;#039;Volksschauspiel in Laßnitz. Textdokumentation und liturgie-theologischer Kommentar.&amp;#039;&amp;#039; Anif: Müller-Speiser, 1996, ISBN 3-85145-036-1.&lt;br /&gt;
* Luise Maria Ruhdorfer: &amp;#039;&amp;#039;Das Passionsspiel „Terplenje in smrt Jezusa Kristusa“ [= Das Leiden und der Tod Jesu Christi], St. Stefan bei Finkenstein, 1931.&amp;#039;&amp;#039; Klagenfurt: Hermagoras Verlag, 2007, ISBN 978-3-7086-0247-9. Nähere Angaben: [http://ruhdorferluisemaria.npage.de/]&lt;br /&gt;
* Luise Maria Ruhdorfer: &amp;#039;&amp;#039;Verurteilt zum Tod am Kreuz. Kärntner Christi-Leiden-Spiele.&amp;#039;&amp;#039; Klagenfurt: Verlag des Kärntner Landesarchivs, 2012, ISBN 978-3-900531-83-6. Nähere Angaben: [http://ruhdorferluisemaria.npage.de/]&lt;br /&gt;
* Luise Maria Ruhdorfer: &amp;#039;&amp;#039;Geboren zum Leiden und Sterben. Kärntner geistliche Volksschauspiele.&amp;#039;&amp;#039; Remscheid (D): Verlag Re Di Roma, 2015, ISBN 978-3-86870-810-3. Nähere Angaben: [http://ruhdorferluisemaria.npage.de/]&lt;br /&gt;
* Otto Gerhard Schindler: &amp;#039;&amp;#039;Über spätbarockes Christi-Leiden-Spiel im Viertel unter dem Wienerwald.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Monatsblatt des Vereins für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. 38. Jahrgang. Wien 1967, Heft 10/12, S. 225&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Otto Gerhard Schindler: &amp;#039;&amp;#039;Barockes Volksschauspiel in Perchtoldsdorf. Fragmente eines spätbarocken Passionsspieles aus dem niederösterreichischen Markt.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1969. Österreichische Zeitschrift für Volkskunde Nr.&amp;amp;nbsp;23/72. S. 73–115.&lt;br /&gt;
* [[Josef Eduard Wackernell]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Altdeutsche Passionsspiele aus Tirol. Mit Abhandlungen über ihre Entwicklung, Composition, Quellen, Aufführungen und literarhistorische Stellung&amp;#039;&amp;#039; (Quellen und Forschungen zur Geschichte, Litteratur und Sprache Österreichs und seiner Kronländer I), Graz 1897. Digitalisat bei Google: [https://www.google.at/books/edition/Altdeutsche_Passionsspiele_aus_Tirol/svyFFS5PpkkC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Wackernell+Altdeutsche+Passionsspiele+aus+Tirol&amp;amp;printsec=frontcover]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Richard Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Bozner Passionsspiel&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Verfasserlexikon]], 2. Aufl., Bd. 1 (1978), Sp. 979–982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Passionsspiele}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Passion plays|Passionsspiele}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4044843-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistliches Spiel (Spieltyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gattung des Musiktheaters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Passionsspiel| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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