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	<title>Passeier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T18:33:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Passeier&amp;diff=69554&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kritikerlegende: Richtigstellung bei Georg Klotz</title>
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		<updated>2026-03-12T20:20:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Richtigstellung bei Georg Klotz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karte Passeiertal.svg|mini|Südtirolkarte mit markiertem Passeiertal und angrenzenden Gemeinden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Passeiertal von Nordost-Blick nach Meran vom Glaitner Hochjoch.jpg|mini|Blick über Vorderpasseier vom [[Glaitner Hochjoch]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Passeier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Passeiertal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Italienische Sprache|italienisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Passiria&amp;#039;&amp;#039;, oder auch &amp;#039;&amp;#039;Val Passiria&amp;#039;&amp;#039;), ist ein Gebirgstal in [[Südtirol]] ([[Italien]]), nördlich von [[Meran]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Tal der [[Passer (Fluss)|Passer]] ist ein linkes Seitental des [[Etschtal]]s. Flussaufwärts betrachtet, zieht es sich von [[Meran]] knapp 50&amp;amp;nbsp;km nordöstlich bis [[St. Leonhard in Passeier]] hin, von dort Richtung Nordwesten zum [[Timmelsjoch]] am [[Alpenhauptkamm]] ([[Grenze zwischen Italien und Österreich|Staatsgrenze zu Österreich]] und Übergang ins [[Ötztal]]). Auf dieser Strecke umfasst das Tal, das [[Geomorphologie|morphologisch]] in &amp;#039;&amp;#039;Vorder&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;Hinterpasseier&amp;#039;&amp;#039; unterteilt wird, verschiedene [[Klimazone|Klima-]] und [[Vegetationszone]]n.&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Leonhard in Passeier - Südtirol, Italy.jpg|mini|Passeier bei St.&amp;amp;nbsp;Leonhard]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Vorderpasseier&amp;#039;&amp;#039; steigt aus der durch Weinreben und mediterrane Vegetation geprägten Randzone des Meraner Beckens über Obstplantagen und Weiden bis St. Leonhard auf einer Strecke von ca. 20&amp;amp;nbsp;km allmählich von ca. 500&amp;amp;nbsp;m auf ca. 700&amp;amp;nbsp;m an. Eingerahmt wird es dabei ostseitig von Bergen der [[Sarntaler Alpen]] und westseitig von der [[Texelgruppe]], die zu den [[Ötztaler Alpen]] gerechnet wird. &amp;#039;&amp;#039;Hinterpasseier&amp;#039;&amp;#039; oberhalb von St. Leonhard ist naturbelassen, steil ansteigend und weist ein alpines Klima auf; bis in das späte Frühjahr liegt in den Höhenlagen Schnee. Wasserfälle stürzen von den Berghängen; die kleinen Dörfer, die von der Almwirtschaft leben, liegen größtenteils hoch über dem Talboden. Auf knapp 30&amp;amp;nbsp;km überwindet die Straße zum Timmelsjoch (2474&amp;amp;nbsp;m) eine Höhe von fast 1800&amp;amp;nbsp;m. Die Vegetation ist hochalpin; im Sommer ist die Landschaft für ausgedehnte [[Alpenrose]]nfelder bekannt. Westseitig wird Hinterpasseier von den Ötztaler Alpen begleitet, die ostseitig gelegenen Berge zählen zu den [[Stubaier Alpen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Südtirol Timmelsjoch 02.jpg|mini|Hinterpasseier bei Moos]]&lt;br /&gt;
Geologisch unterscheidet man in Passeier folgende Zonen:&lt;br /&gt;
* die Zone der Alten [[Gneis]]e am Taleingang im Süden&lt;br /&gt;
* den &amp;#039;&amp;#039;[[Schneebergzug]]&amp;#039;&amp;#039; im Zentrum&lt;br /&gt;
* den [[Ötztal-Stubai-Kristallin]] im Norden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Die Passeirer Gemeinden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kuens]],&lt;br /&gt;
* [[Moos in Passeier|Moos]],&lt;br /&gt;
* [[Riffian]],&lt;br /&gt;
* [[St. Leonhard in Passeier|St. Leonhard]],&lt;br /&gt;
* [[St. Martin in Passeier|St. Martin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile des Taleingangsbereichs liegen zudem in den Gemeinden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Meran]],&lt;br /&gt;
* [[Schenna]],&lt;br /&gt;
* [[Tirol (Südtirol)|Tirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle acht bilden mit weiteren Gemeinden die [[Burggrafenamt (Bezirksgemeinschaft)|Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weite Teile der westlichen Talflanken bis zum Timmelsjoch sind im [[Naturpark Texelgruppe]] unter Schutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seitentäler ===&lt;br /&gt;
Die bedeutendsten Seitentäler auf der [[Orographisch rechts und links|orographisch rechten]], westlichen Seite sind das [[Seebertal]], das [[Pfelderer Tal]], das [[Kalmtal]] und das [[Sprons|Spronser Tal]], auf der orographisch linken das [[Timmelstal]] und das [[Waltental]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Name wurde erstmals als &amp;#039;&amp;#039;passires amnis&amp;#039;&amp;#039; (‚Wildfluss Passires‘) in [[Arbeo von Freising]]s &amp;#039;&amp;#039;Vita Corbiniani&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 770 n. Chr. verschriftlicht. Alte Schriftzeugnisse sind u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Passir, Parseyr, Passeyer&amp;#039;&amp;#039;. Er geht ursprünglich auf die [[Rätoromanische Sprachen|rätoromanische]] Besiedelung zurück. Er ist vermutlich auf &amp;#039;&amp;#039;pra de sura&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;prasura&amp;#039;&amp;#039; ‚obere Wiese‘ bzw. &amp;#039;&amp;#039;passura&amp;#039;&amp;#039; ‚Durchgang‘ zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichbare [[Flurname]]n (&amp;#039;&amp;#039;Persura&amp;#039;&amp;#039;) existieren etwa auch im Nordtiroler [[Paznaun]], wo zudem der Flurname &amp;#039;&amp;#039;Persutt&amp;#039;&amp;#039; (‚untere Wiese‘) auftritt, sowie in den [[Lechtaler Alpen]], wo es sowohl ein Parseiertal als auch eine [[Parseierspitze]] gibt. Diverse Hofnamen, etwa der Tscharfhof in Walten (rätoromanisch &amp;#039;&amp;#039;tscharva&amp;#039;&amp;#039;, ‚Hirsch‘), weisen ebenso auf die frühe rätoromanische Bevölkerung des Tals hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Südtirol Timmelsjoch 09.jpg|mini|An der Straße zum [[Timmelsjoch]]]]&lt;br /&gt;
Wegen seiner Nord-Süd-Lage war Passeier ein historischer Fernhandelsweg. [[Saumpfad]]e verbanden es über das [[Timmelsjoch]] mit dem Ötztal und dem oberen [[Inntal]] einerseits sowie über den [[Jaufenpass]] mit [[Sterzing]], dem [[Brennerpass|Brenner]] und [[Innsbruck]] andererseits. Wegen der Gabelung in beide Passrouten war St.&amp;amp;nbsp;Leonhard der strategisch wichtigste Handelsort in Passeier; dort wurden die Pferde gewechselt und die Waren umgeschlagen. Darauf zurückführbar ist möglicherweise der in St. Leonhard häufigste Familienname, [[Haller (Familienname)|Haller]], welcher wiederum auf die Säumer (Salzfrächter, auch &amp;#039;&amp;#039;Haller&amp;#039;&amp;#039; genannt) zurückgeht, die Salz aus [[Nordtirol]] bzw. Wein aus [[Südtirol|Süd-]] und [[Welschtirol]] nach [[Meran]] transportierten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schildhof Pseirer.jpg|mini|Der Schildhof „Pseirer“]]&lt;br /&gt;
Ab dem 14. Jahrhundert erwarben sich einige [[Ministerialen]] das Recht, in den niederen Adel aufzusteigen, wenn sie sich verpflichteten, dem Grafen von Tirol im Kriegsfall mit der Waffe zu dienen; im Gegenzug sicherte dieser Steuer- und Abgabenfreiheit zu. 11 dieser ehemaligen Bauern-Adelshöfe, die [[Schildhof (Passeier)|Passeirer Schildhöfe]], sind erhalten; einer von ihnen in Saltaus ist zu einem Hotel der gehobenen Klasse umfunktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannteste historische Persönlichkeit aus Passeier ist [[Andreas Hofer]], der gescheiterte Tiroler Volksheld aus St. Leonhard (1810 in Mantua hingerichtet). Sein Geburtshaus, der &amp;#039;&amp;#039;Sandwirt&amp;#039;&amp;#039;, ist heute eine zentrale Touristenattraktion mit Dokumentationszentrum, Museum, zwei Gedenkkapellen und Gaststätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[File:Passerschluchtenweg 190.jpg|mini|[[Passerschluchtenweg]], seit 2015 ausgebaut]]&lt;br /&gt;
Der Tourismus ist heute Hauptwirtschaftszweig des Vorderpasseier. Traditionelle Hotels und Gasthöfe richten sich vor allem an Familienurlauber und Wanderer. Die historischen [[Waalweg]]e im unteren Talabschnitt sind umfunktioniert zu beliebten Panorama-Wanderwegen. Alpine Wandergebiete sind vor allem das Gebiet um den Hirzer, das auch ein Zentrum fürs [[Gleitschirmfliegen]] ist, sowie der [[Naturpark Texelgruppe]], in dem Teile der westlichen Talflanken unter Schutz gestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2013 kündigte der größte Arbeitgeber des Passeiertals, die international tätige Firma Hoppe AG, die Schließung ihres Werkes in St. Martin an. Betroffen davon waren 158 Arbeitnehmer.&amp;lt;ref&amp;gt;Christine Tschöll: &amp;#039;&amp;#039;Resilienz bei Arbeitsplatzverlust. Eine Fallstudie im peripheren Passeiertal.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 2018, ISBN 978-3-8487-4579-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In St. Martin entstand im Zusammenhang mit einem 18-Loch-[[Golfplatz]] der neue Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Quellenhof&amp;#039;&amp;#039; (it. &amp;#039;&amp;#039;Sorgente&amp;#039;&amp;#039;), ein fast ganzjährig nutzbares Sport- und [[Wellness]]-[[Resort]] der gehobenen Kategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hinterpasseier besitzt für die kurze Sommersaison nur eingeschränkte touristische Einrichtungen. Allein das [[Pfelderer Tal]], ein bei Moos abzweigendes Seitental der Passer, kennt auch im Winter eine Skisaison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jaufenburg von oben.JPG|mini|Die [[Jaufenburg]] an der Straße zum [[Jaufenpass]]]]&lt;br /&gt;
Für den [[Kraftverkehr]] ist Passeier in erster Linie durch die [[Strada Statale 44 del Passo di Giovo|SS&amp;amp;nbsp;44]] erschlossen, die das Tal von Meran kommend durchquert, bei St.&amp;amp;nbsp;Leonhard ins Waltental abbiegt und über den [[Jaufenpass]] Richtung [[Wipptal]] führt. Der sich im Bau befindliche Küchelbergtunnel (Eröffnung voraussichtlich Ende 2026) verbindet die SS&amp;amp;nbsp;44 unterirdisch mit dem [[Bahnhof Meran|Meraner Bahnhof]] und der [[MeBo]], wodurch der Meraner Stadtverkehr entlastet werden soll. In St.&amp;amp;nbsp;Leonhard zweigt die [[Strada Statale 44 bis Passo del Rombo|SS&amp;amp;nbsp;44&amp;amp;nbsp;bis]] zum [[Timmelsjoch]] ab. Die Routen über den Jaufenpass und vor allem über das Timmelsjoch sind allerdings jedes Jahr aufgrund der Schneelage und der Lawinengefahr viele Monate lang gesperrt. Für den Radverkehr besteht die von Meran nach St.&amp;amp;nbsp;Leonhard führende [[Radroute 4 „Passeiertal“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Ennemoser]] (1787–1854), Arzt und Wissenschaftler auf dem Gebiet des Mesmerismus/Thierischen Magnetismus im Vorlauf der Psychologie&lt;br /&gt;
* [[Karl Gufler]] (1919–1947), Widerstandskämpfer und Bandit&lt;br /&gt;
* [[Johannes Evangelist Haller]] (1825–1900), [[Provikar]] von [[Trient]] und [[Erzbischof]] von [[Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Valentin Haller]], ehemaliger Bürgermeister von [[Meran]] und Tourismuspionier&lt;br /&gt;
* [[Joseph Haller]] (vor dem 3. März 1737–1773), Maler zur Zeit des [[Rokoko|Spätbarock]], Hauptvertreter der „Barocken Passeirer Kunstschule“&lt;br /&gt;
* [[Johann Haller (Polarforscher)|Johann Haller]] (1844–1906), Teilnehmer der Nordpolexpedition von [[Julius Payer]]&lt;br /&gt;
* [[Werner Heel]] (* 1982), Skirennläufer&lt;br /&gt;
* [[Andreas Hofer]] (1767–1810), Tiroler Volksheld, und seine Nachkommen (Familie [[Hofer von Passeyr]])&lt;br /&gt;
* [[Georg Klotz (Attentäter)|Georg Klotz]] (1919–1976), führendes Mitglied des [[Befreiungsausschuss Südtirol|Befreiungsausschusses Südtirol]] (BAS)&lt;br /&gt;
* [[Eva Klotz]] (* 1951), Abgeordnete im [[Südtiroler Landtag]]&lt;br /&gt;
* [[Philipp J. Pamer]] (* 1985), Regisseur und Autor&lt;br /&gt;
* [[Alexander Pamer]], Musiker&lt;br /&gt;
* [[Rosmarie Pamer]] (* 1971), Abgeordnete im [[Südtiroler Landtag]], Landeshauptmannstellvertreterin&lt;br /&gt;
* [[Josef Pichler (Bergführer)|Josef Pichler]] („Pseirer Josele“) (1765–1854), Erstbesteiger des [[Ortler]]s&lt;br /&gt;
* [[Herbert Pixner]] (* 1975), Musiker und Moderator&lt;br /&gt;
* [[Evelin Lanthaler]] (* 1991), Naturbahnrodeln-Weltmeisterin 2015, Europameisterin 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Schwarz (Historiker)|Manfred Schwarz]]: &amp;#039;&amp;#039;„Aus Passeier schreibt man uns: ...“ Kurioses und Alltägliches aus Zeitungen der Monarchiezeit 1848–1918&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. verlag.Passeier, St. Martin in Passeier 2018.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Schwarz (Historiker)|Manfred Schwarz]]: &amp;#039;&amp;#039;„Zum Lachen, zum Weinen ist’s schier.“ Passeier in Zeitungsberichten und Bildern des 20. Jahrhunderts 1919–1999&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. verlag.Passeier, St. Martin in Passeier 2020.&lt;br /&gt;
* Christine Tschöll: &amp;#039;&amp;#039;Resilienz bei Arbeitsplatzverlust. Eine Fallstudie im peripheren Passeiertal.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 2018, ISBN 978-3-8487-4579-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Passeiertal}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Passeier}}&lt;br /&gt;
* [https://www.merano-suedtirol.it/de/passeiertal.html Gemeinsames Portal der 3 Passeirer Gemeinden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=46.777023|EW=11.221161|type=landmark|dim=16000|region=IT-BZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4075920-9|VIAF=239457654}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Texelgruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kritikerlegende</name></author>
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