<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Passauer_Vertrag</id>
	<title>Passauer Vertrag - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Passauer_Vertrag"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Passauer_Vertrag&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T03:50:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Passauer_Vertrag&amp;diff=115235&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Miebner: lf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Passauer_Vertrag&amp;diff=115235&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-18T10:50:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Passau Lambergpalais Tafel Passauer Vertrag.jpg|mini|Gedenktafel an den dort geschlossenen Passauer Vertrag von 1552, am [[Domplatz (Passau)|Passauer Domplatz]], Lamberg-Palais]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df tg 0004203 Münze ^ Gedenkmünze ^ Schaumünze ^ Medaille.jpg|mini|Gedenkmünze des Kurfürsten [[Johann Georg I. (Sachsen)|Johann Georg I. von Sachsen]] zum Passauer Vertrag von 1552 und [[Augsburger Religionsfrieden]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Passauer Vertrag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vom [[2. August]] [[1552]] zwischen dem [[Römisch-deutscher König|römisch-deutschen König]] [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] und den [[protestantisch]]en [[Reichsfürst]]en unter der Führung [[Moritz (Sachsen)|Moritz’ von Sachsen]] nach dem [[Fürstenaufstand]] stellte die formale Anerkennung des [[Protestantismus]] dar, die mit dem [[Augsburger Religionsfrieden]] von 1555 reichsrechtlich festgeschrieben wurde. Der Vertrag wurde im [[Passau]]er [[Lamberg-Palais (Passau)|Lamberg-Palais]] verhandelt und abgeschlossen. Unterzeichnet wurde er im [[Rödelheimer Schloss|Schloss]] der [[Solms (Adelsgeschlecht)|Grafen Solms]] in [[Frankfurt-Rödelheim|Rödelheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der hastigen Flucht von [[Kaiser]] [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] und seiner Truppen aus [[Innsbruck]] nach [[Villach]] hatte Moritz sein oberstes Kriegsziel erreicht, um Verhandlungen mit Karls Bruder König [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] und Regenten des [[Heiliges Römisches Reich|Reiches]] ohne Karl aufnehmen und eine Lösung der Religionsfrage im Reich zu forcieren, die mit Karl nicht möglich war, da dieser zu keiner friedlichen Regelung bereit war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhandlungen ==&lt;br /&gt;
An den Verhandlungen in Passau nahmen neben König Ferdinand und Kurfürst [[Moritz (Sachsen)|Moritz]] Herzog [[Albrecht V. (Bayern)|Albrecht]] von [[Bayern]], Erzbischof Ernst von [[Erzstift Salzburg|Salzburg]], Bischof [[Wolfgang von Salm|Wolfgang]] von [[Bistum Passau|Passau]] und Bischof Moritz von [[Bistum Eichstätt|Eichstätt]] persönlich teil. Durch Gesandte vertreten waren die Kurfürsten von Mainz, Trier, Köln, der Pfalz und Brandenburg, Herzog [[Wilhelm (Jülich-Kleve-Berg)|Wilhelm von Jülich]], Herzog Christoph von [[Herzogtum Württemberg|Württemberg]], die Herzöge von Pommern, Markgraf [[Johann von Küstrin|Johann von Brandenburg-Küstrin]], Herzog [[Heinrich II. (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Heinrich d. J. von Braunschweig]], der Bischof von [[Hochstift Würzburg|Würzburg]], der Landgraf von Hessen [[Wilhelm IV. (Hessen-Kassel)|Wilhelm]] sowie Pfalzgraf [[Ottheinrich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ch.Win&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hessen wurde durch [[Heinrich Lersner]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archivdatenbank.gsta.spk-berlin.de/midosasearch-gsta/MidosaSEARCH/i_ha_gr_rep_39/xml/inhalt/GStA_i_ha_gr_rep_39_I_HA_GR_Rep_39_Nr_67_prn.htm HA GR, Rep. 39, Nr. 67 &amp;#039;&amp;#039;Instruktion des Landgrafen Wilhelm von Hessen für seinen Gesandten bei den Passauer Verhandlungen Heinrich Lersner &amp;#039;&amp;#039;] In: Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verhandlungen fanden in einer Atmosphäre des unmittelbar drohenden und von [[Markgraf]] [[Albrecht II. Alcibiades|Albrecht Alcibiades]] dann auch tatsächlich geführten [[Zweiter Markgrafenkrieg|Zweiten Markgrafenkrieges]] statt. Die Vertreter des Kaisers hatten allerdings keine Vollmachten, einen endgültigen Vertrag abzuschließen, Karl wollte selbst entscheiden. Die Verhandlungen fanden hauptsächlich zwischen den Kriegsparteien statt. Ferdinand und die anderen Fürsten vermittelten bei Konflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reichsrechtliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Vertrag war zugleich auch eine Kompromissvereinbarung zwischen Ferdinand und Moritz von Sachsen. Kaiser Karl verpflichtete sich, den Schwiegervater von Moritz von Sachsen, Landgraf [[Philipp I. (Hessen)|Philipp von Hessen]] freizulassen, der sich seit der [[Wittenberger Kapitulation]] 1547 in kaiserlicher [[Gefangenschaft]] befand. Auch der gefangengehaltene ehemalige Kurfürst [[Johann Friedrich I. (Sachsen)|Johann Friedrich I. von Sachsen]] kam in Folge der Friedensverhandlungen frei. Pflicht des Kaisers war schließlich für den Schutz des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]] angesichts der Bedrohung durch das [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]] während des schwelenden [[Erster Österreichischer Türkenkrieg|Türkenkrieges]] zu sorgen. Die [[Protestanten]] unter Moritz von Sachsen verpflichteten sich, den Kaiser dabei zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;Tatsächlich leisteten die Protestanten unter Moritz ihm mit einigem Erfolg Hilfe. Die ersten ernsten Probleme mit der „[[Reichstürkenhilfe]]“ traten auf, als der Nachfolger von Ferdinand, [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian II.]] beabsichtigte, die Krone von Polen zu erlangen. Dies führte zu einer Annäherung Maximilians an den Papst und zu einer Entfremdung von den deutschen Protestanten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Passauer Vertrag war ein Schritt zu einem dauerhaften Frieden, der drei Jahre später zum Augsburger Reichs- und Religionsfrieden führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Position des Kaisers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl lehnte den in Passau verhandelten Vertragsentwurf zunächst ab und bestand auf Änderungen, u.&amp;amp;nbsp;a. auf einer Befristung des vereinbarten [[Gewaltlosigkeit|Gewaltverzichts]] bis zum nächsten [[Reichstag (HRR)|Reichstag]], der dann nach Wegen zu einer religiösen Wiedervereinigung des Reichs zu suchen habe. Karl [[Ratifikation|ratifizierte]] den veränderten Entwurf am 15. August 1552 widerwillig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/geschichte/kalenderblatt/article177322586/Karl-V-garantiert-die-Religionsfreiheit.html &amp;#039;&amp;#039;Kaiser muss Vertrag mit Protestanten schließen&amp;#039;&amp;#039;] In: Die Welt am 11. Juni 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern waren die dem Vertrag vorangegangenen &amp;#039;&amp;#039;Passauer Verhandlungen&amp;#039;&amp;#039; wesentlich wichtiger. Sie werden von Historikern als das eigentlich Bahnbrechende angesehen.&lt;br /&gt;
Karl widersetzte sich lange den Forderungen der aufständischen Fürsten, und mit der Standhaftigkeit der kaisertreuen Stadt [[Frankfurt am Main]], die der [[Belagerung]] der Fürsten trotzte (17. Juli bis 9. August 1552)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Voigt (Historiker, 1786)|Johannes Voigt]]: [https://books.google.de/books?id=IPIrAQAAIAAJ&amp;amp;ots=nX9Kfgj9Bg&amp;amp;dq=%22albrecht+alcibiades%22&amp;amp;lr=&amp;amp;pg=PA322&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach&amp;#039;&amp;#039;], Berlin, Decker, 1852, Band 1, S. 292–315.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie durch Geldbewilligungen aus [[Königreich Neapel|Neapel]] und von den [[Fugger]]n änderte sich allmählich die Lage. Den verlangten definitiven, immerwährenden Frieden in der Religionsfrage lehnte Karl ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interessen der Fürsten ===&lt;br /&gt;
Trotzdem waren fast alle an den Verhandlungen Beteiligten an einem stabilen, tragfähigen Ausgleich auf der Grundlage des [[Status quo]] interessiert. Das war insofern interessant, als die katholische Kirche bis dahin immer darauf bestanden hatte, dass die Einheit der Kirche unbedingt gewahrt bleiben müsse. Zweitens war man sich darin einig, dass dem Frieden gegenüber der Wiedervereinigung der Kirche Vorrang einzuräumen sei. Die Glaubensauseinandersetzungen sollten verrechtlicht und damit politisch neutralisiert werden. Man wollte einen stabilen Frieden, mochten die theologischen Fragestellungen auch weiterhin ungelöst bleiben. Auch diese Ansichten hatten kurz zuvor noch kaum Anhänger im Reich besessen. Und drittens waren die in Passau versammelten Fürsten der Überzeugung, dass die [[Reichsstände]] selbst die Probleme zu lösen hätten. Es sei nicht nur eine Aufgabe des Kaisers oder des [[Papst]]es, Frieden zu schaffen, sondern das Reich müsse von innen heraus befriedet werden. Die Ansichten der Kurie wurden nicht zur Kenntnis genommen, und auch das bisherige Provisorium von Karl V. in Form des [[Augsburger Interim]]s wurde stillschweigend preisgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Ablehnung des Vertrags als dauerhafte Regelung durch Karl stimmte auch Moritz der Befristung zu. Er wollte sich lieber als Retter des [[Protestantismus]] sehen als den Krieg gegen die Habsburger weiter fortzusetzen, zumal der Krieg langfristig auf Grund der Ressourcen des Kaisers wahrscheinlich sowieso nicht zu gewinnen gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interessen König Ferdinands ===&lt;br /&gt;
Seine Interessen galten vorrangig der Sicherung Ungarns und der österreichischen Erblande, dafür bedurfte es aber des Friedens im Reich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= [[Franz Brendle]] |Titel=Passauer Vertrag und Augsburger Religionsfriede |Sammelwerk=Das konfessionelle Zeitalter |Verlag=de Gruyter |Ort=Berlin |Datum=2015 |Seiten=128 |Online={{Google Buch |BuchID=bQ8_CwAAQBAJ |Seite=128}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferdinand wusste, dass er alle Kräfte im Reich einschließlich der protestantischen zur Türkenabwehr brauchte, wie die [[Erste Wiener Türkenbelagerung|Belagerung von Wien]] 1529 gezeigt hatte.&lt;br /&gt;
Dass der Passauer Vertrag letztlich umgesetzt werden konnte, lag nicht am Kaiser, sondern an seinem Bruder Ferdinand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= [[Alfred Kohler (Historiker)|Alfred Kohler]] |Titel=Ferdinand I., 1503-1564: Fürst, König und Kaiser |Verlag=Beck |Ort=Berlin |Datum=2003 |ISBN=3-406-50278-4 |Seiten=237 |Online={{Google Buch |BuchID=1cVR2wbob0AC |Seite=237}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultate ==&lt;br /&gt;
Im Passauer Vertrag wurden u.&amp;amp;nbsp;a. das [[Augsburger Interim]] aufgehoben und die protestantischen Vertreter beim [[Reichskammergericht]] zugelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Passauer Vertrag&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Glossare des Hauses der Bayerischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; [https://hdbg.eu/glossare/eintrag/passauer-vertrag/761 Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Winfried Becker (Historiker)|Winfried Becker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Passauer Vertrag von 1552. Politische Entstehung, reichsrechtliche Bedeutung und konfessionsgeschichtliche Bewertung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Einzelarbeiten aus der Kirchengeschichte Bayerns.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 80). Degener, Neustadt an der Aisch 2003, ISBN 3-7686-4221-6&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= [[Karl Brandi]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Passauer Vertrag und Augsburger Religionsfriede&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk= [[Historische Zeitschrift]]&lt;br /&gt;
   |Band=95&lt;br /&gt;
   |Ort=Regensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1905&lt;br /&gt;
   |Seiten=206-264&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.degruyter.com/document/doi/10.1524/hzhz.1905.95.jg.206/pdf}}&lt;br /&gt;
* [[Volker Henning Drecoll]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Passauer Vertrag (1552). Einleitung und Edition&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten zur Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 79). De Gruyter, Berlin u. a. 2000, ISBN 3-11-016697-6 {{Google Buch |BuchID=ns5jvRqegUcC}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Fischer&lt;br /&gt;
   |Titel=Die persönliche Stellung und politische Lage König Ferdinands I. vor und während der Passauer Verhandlungen des Jahres 1552&lt;br /&gt;
   |Verlag=M. Liedtke&lt;br /&gt;
   |Ort=Königsberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1891&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=li2ccuqFDTQC}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Axel Gotthard]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Alte Reich 1495–1806.&lt;br /&gt;
   |Auflage=5. durchgesehene und bibliographisch ergänzte Auflage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wissenschaftliche Buchgesellschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-534-15118-9&lt;br /&gt;
   |Online=https://archive.org/details/dasaltereich14950000gott/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* [[Joseph Lortz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Reformation in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg i. B. 1940. (2. Band)&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=K. G. Petermann&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Passauer Vertrag, oder der 2. Aug. 1552. Ein Schriftchen für evangelische Christen&lt;br /&gt;
   |Datum=1852&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=YVWAPE23hKAC}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ines Grund&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Ehre – die Freiheit – der Krieg Frankreich und die deutsche Furstenopposition gegen Karl V. 1547/48 – 1552&lt;br /&gt;
   |Ort=Regensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |Seiten=217-243&lt;br /&gt;
   |Online=https://epub.uni-regensburg.de/10547/1/Grund-DissT1.pdf}}&lt;br /&gt;
* [[Johannes Herrmann (Kirchenhistoriker)|Johannes Herrmann]], [[Günther Wartenberg]] und [[Christian Winter (Theologe)|Christian Winter]] (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Politische Korrespondenz des Herzogs und Kurfürsten Moritz von Sachsen&amp;#039;&amp;#039; Sechster Band 2. Mai 1552 – 11. Juli 1553 Akademie Verlag GmbH, Berlin 2006, ISBN 978-3-05-004166-7 [https://slub.qucosa.de/api/qucosa%3A16282/attachment/ATT-0/ PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://diglib.hab.de/content.php?dir=edoc/ed000227&amp;amp;distype=optional&amp;amp;metsID=edoc_ed000227_passauer_stillstand_einleitung&amp;amp;xml=einleitungen%2Fpassauer_stillstand_einleitung.xml&amp;amp;xsl=einleitungen/einleitung.xsl#hd8 Passauer Vertrag (2. August 1552)] Vertragstext bearbeitet von Alexandra Schäfer-Griebel bei: [[Herzog August Bibliothek]]&lt;br /&gt;
* [https://archivdatenbank.gsta.spk-berlin.de/midosasearch-gsta/MidosaSEARCH/i_ha_gr_rep_39/index.htm?kid=GStA_i_ha_gr_rep_39_2 HA GR, Rep. 39 &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der Fürstenopposition und König Ferdinand I. in Linz und Passau 1552&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ch.Win&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian Winter: &amp;#039;&amp;#039;Die Zusammenarbeit mit König Ferdinand nach dem Passauer Vertrag&amp;#039;&amp;#039; (Einleitung XXIV) In: Johannes Herrmann, Günther Wartenberg und Christian Winter( Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Politische Korrespondenz des Herzogs und Kurfürsten Moritz von Sachsen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/34.4861169//N |EW=13/27.7751398//E |type=landmark |dim=17 |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4204268-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformation und Gegenreformation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Geschichte (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1552]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertrag (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Passau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl V. (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertrag (Heiliges Römisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertrag (Kurfürstentum Sachsen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miebner</name></author>
	</entry>
</feed>