<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Paspels</id>
	<title>Paspels - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Paspels"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paspels&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T18:07:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paspels&amp;diff=589452&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf nach Verschiebung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paspels&amp;diff=589452&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-17T22:15:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Für den gleichnamigen Ortsteil der österreichischen Gemeinde Rankweil siehe [[Paspels (Rankweil)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Paspels&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Paspels wappen.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Paspels.jpg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Viamala&lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Domleschg GR|Domleschg]]&lt;br /&gt;
| BFS = 3634&lt;br /&gt;
| QUELLE = https://view.publitas.com/p222-5565/neuzuezuzuger-informationen-gemeinde-domleschg-2022&lt;br /&gt;
| PLZ = 7417&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.749508 &amp;lt;!-- {{subst:CH1903-WGS84|753.095|179.546||koor=B }} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.442407 &amp;lt;!-- {{subst:CH1903-WGS84|753.095|179.546||koor=L }} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| HÖHE = 778&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.53&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 542&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2021&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.domleschg.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paspels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{rmS|&amp;#039;&amp;#039;Pasqual&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Dorf und ehemalige politische Gemeinde in der [[Politische Gemeinde|politischen Gemeinde]] [[Domleschg GR|Domleschg]] in der [[Region Viamala]] des [[Kanton Graubünden|Kantons Graubünden]] in der [[Schweiz]]. Sie bildet seit 2015 mit [[Almens]], [[Pratval]], [[Rodels]] und [[Tomils GR|Tomils]] die neue Gemeinde Domleschg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde liegt auf einer Terrasse über dem rechten Ufer des [[Hinterrhein]]s am Westhang des [[Stätzerhorn]]s. Der Ort besteht nebst dem Dorf aus den drei Teilen Canova, Dusch und Pardisla. Nachbargemeinden waren Tomils, Almens, Rodels und [[Cazis]]. Vom gesamten ehemaligen Gemeindegebiet von 457&amp;amp;nbsp;ha sind 259&amp;amp;nbsp;ha von Wald und Gehölz bedeckt. Immerhin 152&amp;amp;nbsp;ha können landwirtschaftlich genutzt werden. Daneben gibt es 28&amp;amp;nbsp;ha Siedlungsfläche und 18&amp;amp;nbsp;ha unproduktive Fläche (meist Gebirge). In Paspels wird vorwiegend Viehwirtschaft, Acker-, etwas Obst- und Weinbau betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paspels Dorf.jpg|mini|links|Dorfansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Paspels GR 2010.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2015]]&lt;br /&gt;
Funde aus der [[Jungsteinzeit|Jungstein-]] und [[Schweiz in römischer Zeit|Römerzeit]] belegen, dass das Gebiet um Paspels damals schon besiedelt war. Erstmals urkundlich erwähnt wird Paspels im Jahre 1237 als &amp;#039;&amp;#039;villa Pascuals&amp;#039;&amp;#039; (Kopie). Damals war die [[Burg Alt-Süns]] der Mittelpunkt des umfangreichen Besitzes der [[Freiherren von Vaz]] im Domleschg. Wie die [[Burg Neu-Süns|Burg Canova]] (Neu-Süns) wurde sie 1451 während der [[Schamserfehde]] zerstört. 1527 kaufte sich Paspels aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1237 erstmals erwähnte, [[frühmittelalter]]liche Kirchenkastell [[Kapelle St. Lorenz (Paspels)|St. Lorenz]] diente der rechten Talseite als Mutterkirche; die Dorfkirche St. Johannes Baptista stammt von 1662. Am Ende des 16. Jahrhunderts trat nur der Weiler Dusch oberhalb des Dorfes zur [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]] über. Die dortige katholische [[Kapelle St. Maria Magdalena (Paspels)|Kapelle St. Maria Magdalena]] gehörte 1508 dem Kloster [[Churwalden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1695 liess Johann Viktor von [[Rudolf von Travers|Travers]], Enkel des [[Pompejus Planta]], das [[Schloss Paspels]] auf dem vom Grossvater geerbten Besitz erbauen. Bis 1851 gehörte die [[Nachbarschaft (Graubünden)|Nachbarschaft]] Paspels zur [[Gerichtsgemeinde]] [[Schloss Ortenstein|Ortenstein]] (im Boden). 1896/1897 wurde die Fahrstrasse gebaut. Paspels weist vorwiegend Viehwirtschaft, Acker-, etwas Obst- und Weinbau auf. Dank der ruhigen und sonnigen Wohnlage entwickelte sich in neuester Zeit eine starke Bautätigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis am 31. Dezember 2014 war Paspels eine eigene [[politische Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde liegt auf einer Terrasse über dem rechten Ufer des [[Hinterrhein]]s am Westhang des [[Stätzerhorn]]s. Der Ort besteht nebst dem Dorf aus den drei Teilen Canova, Dusch und Pardisla. Nachbargemeinden waren [[Tomils GR|Tomils]], [[Almens]], [[Rodels]] und [[Cazis]]. Vom gesamten ehemaligen Gemeindegebiet von 457&amp;amp;nbsp;ha sind 259&amp;amp;nbsp;ha von Wald und Gehölz bedeckt. Immerhin 152&amp;amp;nbsp;ha können landwirtschaftlich genutzt werden. Daneben gibt es 28&amp;amp;nbsp;ha Siedlungsfläche und 18&amp;amp;nbsp;ha unproduktive Fläche (meist Gebirge). In Paspels wird vorwiegend Viehwirtschaft, Acker-, etwas Obst- und Weinbau betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Funde aus der Jungstein- und Römerzeit belegen, dass das Gebiet um Paspels damals schon besiedelt war.  Erstmals urkundlich erwähnt wird Paspels im Jahre 1237. Damals war die [[Burg Alt-Süns]] der Mittelpunkt des umfangreichen Besitzes der [[Freiherren von Vaz]] im Domleschg. Wie die [[Burg Neu-Süns|Burg Canova]]  (Neu-Süns) wurde sie 1451 während der [[Schamserfehde]] zerstört. 1527 kaufte sich Paspels frei. Das 1237 erstmals erwähnte, frühmittelalterliche Kirchenkastell [[Kapelle St. Lorenz (Paspels)|St. Lorenz]] diente der rechten Talseite als Mutterkirche; die Dorfkirche St. Johannes Baptista stammt von 1662.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des 16. Jahrhunderts trat nur der Weiler Dusch oberhalb des Dorfes zur Reformation über. Die dortige katholische [[Kapelle St. Maria Magdalena (Paspels)|Kapelle St. Maria Magdalena]] gehörte 1508 dem Kloster [[Churwalden]]. Um 1695 liess Johann Viktor von [[Rudolf von Travers|Travers]], Enkel des [[Pompejus Planta]], das [[Schloss Paspels]] auf dem vom Grossvater geerbten Besitz erbauen. 1896 bis 1897 wurde die Fahrstrasse gebaut. Dank der ruhigen und sonnigen Wohnlage entwickelte sich in neuester Zeit eine starke Bautätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis am 31. Dezember 2014 war Paspels eine eigene [[politische Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Januar 2015 gehört Paspels infolge Fusion mit [[Almens]], [[Pratval]], [[Rodels]] und [[Tomils GR|Tomils]] zur neuen Gemeinde [[Domleschg GR|Domleschg]] und ist somit eine Fraktion von Domleschg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild = Paspels wappen.svg&lt;br /&gt;
|Größe = 70&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In Silber (Weiss) über grünem Dreiberg ein roter Laurentiusrost.&lt;br /&gt;
|Zusatz = Das Wappenmotiv verweist auf die ehemalige Talkirche Sankt [[Laurentius von Rom|Laurentius]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;12&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1808|| 1850|| 1900|| 1950|| 1960|| 1980|| 1990|| 2000|| 2005|| 2014|| 2021&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 245|| 323|| 302|| 350|| 286|| 318|| 358|| 409|| 464|| 498|| 542&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
1880 gaben noch 89 % der Bewohner [[Sutselvisch]] als Muttersprache an, 1910 waren es noch 77 % und 1941 noch 56 %. Obwohl die ehemalige Gemeinde in der Nachkriegszeit zum Deutschen wechselte, gaben 1970 noch 40 % der Einwohnerschaft Romanisch als Muttersprache an. Von den Ende 2005 464 Bewohnern waren 448 Schweizer Staatsangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#BFEFFF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachen in Paspels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1980&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 2000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Deutsche Sprache|Deutsch]] || align=right | 246 || align=right | 77,36 % || align=right | 320 || align=right | 89,39 % || align=right | 386 || align=right | 94,38 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Rätoromanische Sprachen|Rätoromanisch]] || align=right | 63 || align=right | 19,81 % || align=right | 31 || align=right | 8,66 % || align=right | 15 || align=right | 3,67 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Italienische Sprache|Italienisch]] || align=right | 3 || align=right | 0,94 % || align=right | 3 || align=right | 0,84 % || align=right | 4 || align=right | 0,98 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=right | 318 || align=right | 100 % || align=right | 358 || align=right | 100 % || align=right | 409 || align=right | 100 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paspels Canovasee.jpg|mini|Canovasee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brutarchitekt, School Paspels.jpg|mini|[[Oberstufenschulhaus Paspels|Oberstufenschulhaus]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Domleschg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf ist im [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz|Verzeichnis der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS)]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Johannes Baptist&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/katholische_pfarrkirche_st_johannes_baptist.31501 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Katholische Pfarrkirche St. Johannes Baptist (Foto) |wayback=20230925031519}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kapelle St. Lorenz (Paspels)|Kapelle St.&amp;amp;nbsp;Lorenz]]&lt;br /&gt;
* [[Kapelle St. Maria Magdalena (Paspels)|Kapelle St.&amp;amp;nbsp;Maria Magdalena]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Alt-Süns]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Neu-Süns]] (Canova)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Paspels]] (Schloss Sins)&lt;br /&gt;
* [[Schulhaus Paspels|Oberstufenschulhaus]] von [[Valerio Olgiati]], Praktikant: [[Raphael Zuber]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/schulhaus_1998.22965 Schulhaus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Canovasee]], 777 m ü.&amp;amp;nbsp;M.: mit Wassertemperaturen bis etwa 24° einer der wärmsten (Bade-)Seen der Alpen, wohl der wärmste Graubündens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden III. Die Talschaften Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1940. {{DNB|760079625}}.&lt;br /&gt;
* Plasch Barandun: &amp;#039;&amp;#039;Das Domleschg/La Tumgleastga&amp;#039;&amp;#039;. Chur 2005, ISBN 3-905342-26-X.&lt;br /&gt;
* Mathias Kundert: &amp;#039;&amp;#039;Der Sprachwechsel im Domleschg und am Heinzenberg (19./20. Jahrhundert).&amp;#039;&amp;#039; Kommissionsverlag Desertina, Chur 2007, ISBN 978-3-85637-340-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden des Kantons Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Chur/Zürich, 2003. ISBN 3-7253-0741-5&lt;br /&gt;
* {{HLS|1474|Paspels|Autor=Jürg Simonett|Datum=2016}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.domleschg.ch Offizielle Website der Gemeinde Domleschg]&lt;br /&gt;
* [https://www.viamala.ch/de/ausflugsziele/paspels Paspels] auf viamala.ch&lt;br /&gt;
* {{ethorama|T837WgwrjqgqRh4lQv45}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1474|Paspels|Autor=Jürg Simonett}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Viamala}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Domleschg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Hinterrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Domleschg GR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1237]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
	</entry>
</feed>