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	<title>Pascual Jordan - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pascual_Jordan&amp;diff=61847&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-25445-54: Habe das Werk &quot;Begegnungen&quot; hier, es ist im Impressum mit &quot;(c) 1971 Gerhard Stalling Verlag, Oldenburg und Hamburg&quot; gekennzeichnet. Ich habe daher das Erscheinungsjahr von 1976 auf 1971 korrigiert.</title>
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		<updated>2026-04-26T07:20:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Habe das Werk &amp;quot;Begegnungen&amp;quot; hier, es ist im Impressum mit &amp;quot;(c) 1971 Gerhard Stalling Verlag, Oldenburg und Hamburg&amp;quot; gekennzeichnet. Ich habe daher das Erscheinungsjahr von 1976 auf 1971 korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pascual Jordan 1920s.jpg|mini|hochkant|Pascual Jordan in den 1920er Jahren]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Pascual Jordan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Oktober]] [[1902]] in [[Hannover]]; † [[31. Juli]] [[1980]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher theoretischer [[Physiker]] und Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pascual Jordan wirkte maßgeblich an der Entwicklung und mathematischen Formulierung der [[Quantenmechanik]] mit. Darüber hinaus begründeten seine Arbeiten die [[Quantenfeldtheorie]]. Er war ordentlicher Physikprofessor an der [[Universität Rostock]] (ab 1935), an der Berliner Universität (1944–1945) und an der Universität Hamburg (1953–1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jordan war nach dem Krieg als evangelisch-rechtskonservativer Politiker aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Pascual Jordan war der Sohn des Malers [[Ernst Jordan (Maler)|&amp;#039;&amp;#039;Ernst Pasqual Jordan&amp;#039;&amp;#039;]].&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Mlynek: &amp;#039;&amp;#039;Jordan, (1) Ernst Pascual.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversches Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039; (s. Abschnitt „Literatur“)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Name leitet sich von seinem spanischen Vorfahren Pascual Jorda ab, der sich nach den [[Koalitionskriege|napoleonischen Kriegen]] in Hannover ansiedelte. Pascual Jordan studierte nach dem Abitur auf dem [[Bismarckschule (Hannover)|Bismarck-Realreformgymnasium]] in Hannover ab 1921 [[Mathematik]], [[Physik]] und [[Zoologie]] an der [[Universität Hannover|Technischen Hochschule Hannover]] und ab 1923 an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]], wo er 1924 bei [[Max Born]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete danach mit Max Born, damals Direktor der Abteilung für Theoretische Physik, und dessen Assistenten [[Werner Heisenberg]]. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse veröffentlichten die drei 1925 in zwei Aufsätzen &amp;#039;&amp;#039;Zur Quantenmechanik&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Born, P. Jordan: &amp;#039;&amp;#039;Zur Quantenmechanik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Physik.&amp;#039;&amp;#039; Band 34, 1925, S. 858&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;M. Born, W. Heisenberg, P. Jordan: &amp;#039;&amp;#039;Zur Quantenmechanik II.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Physik&amp;#039;&amp;#039;, Band 35, 1926, S. 557&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mathematische Formulierung kam dabei hauptsächlich von Jordan, der vorher Assistent von [[Richard Courant]] gewesen war.&amp;lt;!--und an dessen Buch &amp;#039;&amp;#039;Mathematische Methoden der Physik&amp;#039;&amp;#039; er mitarbeitete.!--&amp;gt; Zu dieser Zeit schrieb Jordan außerdem mit [[James Franck]] das Buch &amp;#039;&amp;#039;Anregung von Quantensprüngen durch Stöße&amp;#039;&amp;#039;, Springer, Berlin 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner [[Habilitation]] 1926 zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Zur Theorie der Quantenstrahlung&amp;#039;&amp;#039; wurde er im folgenden Jahr zunächst [[Privatdozent]] in Hamburg und erhielt dann 1929 eine außerordentliche Professur an der [[Universität Rostock]]. 1935 wurde er dort auf den Lehrstuhl für [[Theoretische Physik]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit 1930 veröffentlichte Jordan politische Artikel unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Ernst Domeier&amp;#039;&amp;#039; in rechtsextremen Publikationen, wie in den 1990er Jahren bekannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ryan Dahn |Titel=Nazis, émigrés, and abstract mathematics |Sammelwerk=Physics Today |Band=76 |Nummer=1 |Datum=2023-01 |DOI=10.1063/PT.3.5158 |Seiten=44–50}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Mai 1933 trat Jordan der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] (Mitgliedsnummer 2.810.642)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/14060156&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Gewalt: {{Webarchiv |url=http://www.niqel.de/bredel/news/mdb.pdf |text=Angehörige des Bundestags / I. - X. Legislaturperiode ehemaliger NSDAP- &amp;amp; / oder Gliederungsmitgliedschaften |wayback=20160103123739}} (PDF-Datei, abgerufen am 19. November 2011; 61&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; und zum 4. November desselben Jahres der [[Sturmabteilung|SA]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 4901/13267 Hochschullehrerkartei&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz seiner nationalistischen Einstellungen lehnte er Bewegungen wie die [[Deutsche Physik]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Dieter Hoffmann: Pascual Jordan (1902–1980): Der gute Nazi, in: Gisela Boeck / Hans-Uwe Lammel (Hg.), Die Universität Rostock in den Jahren 1933–1945, Rostock 2012, S. 131–161.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er würdigte in seinem 1936 erschienenen populärwissenschaftlichen Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Physik des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; ausdrücklich die Leistungen jüdischer Physiker. Er versuchte sogar, die Nationalsozialisten davon zu überzeugen, dass die moderne Physik das beste Mittel gegen den Kommunismus sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nancy Greenspan schreibt in ihrer Biographie von Max Born,&amp;lt;ref&amp;gt;Greenspan &amp;#039;&amp;#039;Max Born&amp;#039;&amp;#039;, Spectrum Verlag 2005, S. 187&amp;lt;/ref&amp;gt; Jordan sei einer der wenigen Besucher James Francks und Max Borns nach Francks ostentativem Rücktritt anlässlich der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten 1933 gewesen. Er war über dessen Behandlung und die drohende Entlassung Borns sehr aufgebracht und äußerte diesem gegenüber, er selbst hätte dies vielleicht verhindern können, wenn er Mitglied der NSDAP gewesen wäre. Wenige Tage später trat er in die NSDAP ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Eintreten für den [[Nationalsozialismus]] brachte ihm anscheinend keine Vorteile für seine Karriere. Man schien ihm sogar zu misstrauen. So war er an wichtigen Kriegsprojekten nicht beteiligt. Seit 1939 arbeitete er als [[Meteorologe]] bei der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]], danach in einem physikalischen Institut der Kriegsmarine. 1944 wurde er mit Werner Heisenbergs Unterstützung als Nachfolger von [[Max von Laue]] [[Ordentlicher Professor|Ordinarius]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] und der nationalsozialistischen Herrschaft verhinderte sein politisches Verhalten zunächst eine akademische Tätigkeit. Erst nach der [[Entnazifizierung]] 1947 erhielt er zunächst auf Empfehlung [[Wolfgang Pauli]]s eine [[Gastprofessur]] in Hamburg. 1953 wurde er dort Ordentlicher Professor bis zu seiner [[Emeritierung]] im Jahre 1971.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Pascual Jordan FriedhofOhlsdorf (2).jpg|hochkant|mini|Grab &amp;#039;&amp;#039;Pascual Jordan&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Als Pauli ihn fragte, wieso er im „Dritten Reich“ „solche Dinge“ schreiben konnte, antwortete er nur, wieso Pauli die denn gelesen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Schuecking. &amp;#039;&amp;#039;Physics Today&amp;#039;&amp;#039;, 1999, Nr. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Verwicklung in den Nationalsozialismus war wohl der Grund, warum er als einziger der Begründer der Quantenmechanik und der Quantenfeldtheorie keinen Nobelpreis erhielt. Für [[Silvan S. Schweber|Schweber]] war er ein „…tragic unsung hero of quantum field theory“. [[Albert Einstein]] schlug ihn zweimal Mitte der 1920er Jahre vor und [[Eugene Wigner]] 1979.&amp;lt;ref&amp;gt;Bert Schroer: &amp;#039;&amp;#039;Pascual Jordan, his contributions to quantum mechanics and his legacy in contemporary local quantum physics&amp;#039;&amp;#039;, 2003, S. 4 (siehe Weblinks)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1957 bis 1961 war Jordan Mitglied des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]] für die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]. Bemerkenswert war seine ablehnende Stellungnahme 1957 gegen die &amp;#039;&amp;#039;[[Göttinger Achtzehn]]&amp;#039;&amp;#039; (und damit auch gegen Born und Heisenberg) zur Frage der atomaren Bewaffnung der Bundeswehr. Dass er dabei seinem wissenschaftlichen Lehrer Max Born die politische Urteilsfähigkeit absprach, führte zum Zerwürfnis der beiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jordan war Mitbegründer der 1966 entstandenen rechtskonservativen [[Evangelische Notgemeinschaft in Deutschland|Evangelischen Notgemeinschaft in Deutschland]] (ENiD). Er war viele Jahre auch ein wichtiges Mitglied im [[Brüderlicher Kreis|Brüderlichen Kreis]], verließ ihn aber nach einem Zerwürfnis in den 1960er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pascual Jordans Grabstätte befindet sich auf dem [[Friedhof Ohlsdorf|Ohlsdorfer Friedhof]] in Hamburg im Planquadrat E&amp;amp;nbsp;9 südwestlich von Kapelle&amp;amp;nbsp;4.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhof-hamburg.de/besucher/prominente/ Prominenten-Gräber]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Doktoranden zählen [[Jürgen Ehlers (Physiker)|Jürgen Ehlers]], [[Wolfgang Kundt]], [[Manfred Trümper]], [[Klaus Bichteler]], [[Wolf Beiglböck]] und [[Engelbert Schücking]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|id=56377}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliches Werk ==&lt;br /&gt;
Zusammen mit Max Born baute Pascual Jordan 1925 die neuartigen Ideen Heisenbergs zu dem konsistenten mathematischen Formalismus der [[Matrizenmechanik]] aus. Unter anderem bewies er die von Max Born aufgestellten grundlegenden Vertauschungsregeln der [[Quantenmechanik]] (zum Beispiel zwischen [[Impulsoperator]] und Ortsoperator). Unabhängig von [[Paul A. M. Dirac]] stellte er die Transformationstheorie auf,&amp;lt;ref&amp;gt;P. Jordan: &amp;#039;&amp;#039;Über eine neue Begründung der Quantenmechanik I.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Physik.&amp;#039;&amp;#039; Band 40, 1926, S. 809&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;P. Jordan: &amp;#039;&amp;#039;Über eine neue Begründung der Quantenmechanik II.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Physik.&amp;#039;&amp;#039; Band 41, 1927, S. 797&amp;lt;/ref&amp;gt; eine abstraktere Formulierung der Quantenmechanik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 legte er die Grundlagen zur [[Quantenfeldtheorie]],&amp;lt;ref&amp;gt;P. Jordan: &amp;#039;&amp;#039;Über Wellen und Korpuskeln in der Quantenmechanik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Physik.&amp;#039;&amp;#039; Band 45, 1927, S. 765&amp;lt;/ref&amp;gt; die er in Arbeiten mit [[Oskar Klein]],&amp;lt;ref&amp;gt;P. Jordan, O. Klein: &amp;#039;&amp;#039;Zum Mehrkörperproblem in der Quantentheorie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Physik.&amp;#039;&amp;#039; Band 45, 1927, S. 75&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Eugene Wigner]]&amp;lt;ref&amp;gt;P. Jordan, E. Wigner: &amp;#039;&amp;#039;Über das Paulische Äquivalenzverbot.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Physik.&amp;#039;&amp;#039; Band 47, 1928, S. 631&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Wolfgang Pauli]]&amp;lt;ref&amp;gt;W. Pauli, P. Jordan: &amp;#039;&amp;#039;Zur Quantenelektrodynamik ladungsfreier Felder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Physik.&amp;#039;&amp;#039; Band 47, 1928, S. 151&amp;lt;/ref&amp;gt; im folgenden Jahr ausbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach einer Erweiterung des quantenmechanischen Formalismus fand er eine mathematische Struktur, die seitdem als [[Jordan-Algebra]] bekannt ist&amp;lt;ref&amp;gt;P. Jordan: &amp;#039;&amp;#039;Über die Multiplikation quantenmechanischer Größen I.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Physik.&amp;#039;&amp;#039; Band 80, 1933, S. 285&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;P. Jordan: &amp;#039;&amp;#039;Über die Multiplikation quantenmechanischer Größen II.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Physik.&amp;#039;&amp;#039; Band 87, 1934, S. 505&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;P. Jordan, J. von Neumann, E. Wigner: &amp;#039;&amp;#039;On the algebraic generalization of the quantum mechanical formalism.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annals of Mathematics Princeton.&amp;#039;&amp;#039; Band 35, 1934, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt; und einen neuen Zweig der Algebra begründete. Sein eigentliches Ziel war ein von Konzepten der klassischen Physik weitgehend unabhängiger quantenmechanischer Formalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fand auch die [[Fermi-Dirac-Statistik]] (die er Pauli-Statistik nannte) 1925 gleichzeitig oder sogar vor [[Enrico Fermi]] und [[Paul Dirac]]; das Manuskript wurde aber ein halbes Jahr von Max Born unauffindbar verlegt, so dass es für eine Publikation zu spät war. Max Born berichtet darüber in seiner Autobiographie und hatte deshalb zeitlebens ein Schuldgefühl gegenüber Jordan.&amp;lt;ref&amp;gt;Schücking: &amp;#039;&amp;#039;Jordan, Pauli, Politics, Brecht and a variable gravitational constant.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Physics Today.&amp;#039;&amp;#039; Band 52, 1999, Heft 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ehlers, Schuecking: &amp;#039;&amp;#039;Aber Jordan war der Erste.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Physik Journal.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 2002, Heft 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1930er Jahre wandte er sich von der Quantenfeldtheorie ab und wandte sich der [[Biologie]] zu. Seine Versuche, auch hier die Quantentheorie anzuwenden, erwiesen sich letztlich als nicht erfolgreich. Seiner Meinung nach gab es irgendwo in der Zelle einen Mechanismus, der zufällige Quantenereignisse verstärken und so in makroskopische Vorgänge überführen konnte. In den Experimenten der Röntgenbestrahlung von Zellen der damaligen Genetik versuchte er, diesem auf die Spur zu kommen. Ein Motiv von Jordan war wohl, mit Hilfe der Quantenmechanik den Determinismus der klassischen Physik in der Erklärung des Lebens zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland|Nachkriegszeit]] lag sein Arbeitsschwerpunkt auf der unter dem Nationalsozialismus verfemten [[Allgemeine Relativitätstheorie|Allgemeinen Relativitätstheorie]] und verwandten Themen ([[Kosmologie]], [[Gravitationsphysik]]). Er leistete damit einen wichtigen Beitrag, dass dieses Forschungsgebiet in Deutschland auf hohem Niveau reetabliert wurde (seine Studenten waren neben anderen [[Engelbert Schücking]], [[Wolfgang Kundt]] und [[Jürgen Ehlers (Physiker)|Jürgen Ehlers]]). Er selbst arbeitete an einer Idee von Paul Dirac über eine zeitlich veränderliche [[Gravitationskonstante]] im Rahmen einer Skalar-Tensor Theorie, die er schon in den 1940er Jahren entwickelte und die er 1952 in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Schwerkraft und Weltall&amp;#039;&amp;#039; darstellte. Eine ähnliche Theorie ([[Brans-Dicke-Theorie]]) wurde später von [[Carl H. Brans]] und [[Robert Dicke]] formuliert, wobei der Schwerpunkt ihrer Betrachtung in einer Umsetzung des [[Machsches Prinzip|Machschen Prinzip]] lag.&amp;lt;ref&amp;gt;Brans: &amp;#039;&amp;#039;The roots of scalar tensor theory&amp;#039;&amp;#039;, 2005, {{arXiv|gr-qc/0506063v1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So erklärte er die [[Kontinentalverschiebung]] als Folge einer sich ausdehnenden Erdkugel ([[Expansionstheorie]]). Diese Erklärung gilt heute als widerlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hamburg hielt er viele populärwissenschaftliche Vorträge und schrieb seit den 30er Jahren einige Bücher, die sich an eine breite Leserschaft richteten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Beispiel: er schrieb die Einleitung zu dem und hatte vermutlich auch die redaktionelle Verantwortung für das Kapitel „Physiker“ in dem Sammelwerk &amp;#039;&amp;#039;Forscher und Wissenschaftler im heutigen Europa&amp;#039;&amp;#039;, Reihe &amp;#039;&amp;#039;Gestalter unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Hrsg. [[Hans Schwerte]] (Pseud.) und [[Wilhelm Spengler]]. Stalling, Oldenburg 1958. Pascual Jordans Einleitung: &amp;#039;&amp;#039;Physik im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; S. 15–37, mit dem Schwerpunkt Atomphysik.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jordan wurden für seine wissenschaftlichen Leistungen unter anderem die [[Max-Planck-Medaille]] (1942), die [[Carl-Friedrich-Gauß-Medaille]] (1955), der Preis der Gravity Research Foundation in New Boston (1967) und der [[Konrad-Adenauer-Preis der Deutschland-Stiftung]] (1970) verliehen. Von 1963 bis 1967 war er Präsident der [[Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Essay &amp;#039;&amp;#039;Die weltanschauliche Bedeutung der modernen Physik&amp;#039;&amp;#039; kommt er zu dem Schluss, dass die [[Materialismus|materialistische Naturphilosophie]] im Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit [[Max Born]] &amp;#039;&amp;#039;Elementare Quantenmechanik&amp;#039;&amp;#039;, Springer Verlag 1930&lt;br /&gt;
* mit [[James Franck]] &amp;#039;&amp;#039;Anregung von Quantensprüngen durch Stöße&amp;#039;&amp;#039;, Springer Verlag 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Statistische Mechanik auf quantentheoretischer Grundlage&amp;#039;&amp;#039;, Vieweg 1933, 2. Auflage 1944&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anschauliche Quantentheorie: eine Einführung in die moderne Auffassung der Quantenerscheinungen&amp;#039;&amp;#039;, Springer Verlag 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Physik des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Vieweg 1936, 8. Auflage 1949, [http://www.archive.org/details/physicsofthe20th000928mbp englische Ausgabe, New York 1944]&lt;br /&gt;
** Neuauflagen unter &amp;#039;&amp;#039;Atom und Weltall: Einführung in den Gedankeninhalt der modernen Physik&amp;#039;&amp;#039;, Vieweg 1956, 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Physik und das Geheimnis des organischen Lebens.&amp;#039;&amp;#039; 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Herkunft der Sterne.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ursprung des Eiweiß-Lebens.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Dennert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Natur - das Wunder Gottes.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forschung macht Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Vittorio Klostermann, Frankfurt am Main 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwerkraft und Weltall: Grundlagen der theoretischen Kosmologie&amp;#039;&amp;#039; Vieweg 1952 (überarbeitet 1955).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Bild der modernen Physik.&amp;#039;&amp;#039; Stromverlag, Hamburg-Bergedorf 1947, Ullstein 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie sieht die Welt von morgen aus?&amp;#039;&amp;#039; Paul List Verlag, München 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Naturwissenschaftler vor der religiösen Frage&amp;#039;&amp;#039;. 1963, Quell Verlag 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Expansion der Erde: Folgerungen aus der Diracschen Gravitationshypothese&amp;#039;&amp;#039;, Vieweg 1966 (englische Übersetzung &amp;#039;&amp;#039;The expanding earth&amp;#039;&amp;#039;, Oxford, Pergamon Press 1971)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Albert Einstein&amp;#039;&amp;#039;, Frauenfeld, Stuttgart 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schöpfung und Geheimnis. Antworten aus naturwissenschaftlicher Sicht&amp;#039;&amp;#039;, Stalling Verlag 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen&amp;#039;&amp;#039;, Stalling Verlag 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erkenntnis und Besinnung&amp;#039;&amp;#039;, Stalling Verlag 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die weltanschauliche Bedeutung der modernen Physik&amp;#039;&amp;#039;. München: Klinger Verlag 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Early Years of Quantum Mechanics: Some Reminiscences.&amp;#039;&amp;#039; In: Mehra: &amp;#039;&amp;#039;The Physicists Concept of Nature.&amp;#039;&amp;#039; Reidel, 1973.&lt;br /&gt;
* [https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/phbl.19750310301/abstract Pascual Jordan &amp;#039;&amp;#039;Die Anfangsjahre der Quantenmechanik - Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, Phys. Blätter, März 1975] (ursprünglich in Jagdish Mehra (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;The physicists concept of nature&amp;#039;&amp;#039;, Reidel 1973)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Zukunft der Physik&amp;#039;&amp;#039;, Phys. Blätter, November 1970, [https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/phbl.19700261101/abstract Online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse und Probleme der erweiterten Gravitationstheorie&amp;#039;&amp;#039;, Phys. Blätter, Dezember 1954, [https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/phbl.19540101206/abstract Online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dirac-Hypothese und Erdexpansion&amp;#039;&amp;#039;, Phys. Blätter, Oktober 1966, [https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/phbl.19660221002/abstract Online]&lt;br /&gt;
* Über eine neue Begründung der Quantenmechanik, Nachr. Göttinger Akad.Wiss. 1926, S. 161 [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN252457811_1926 Online]&lt;br /&gt;
* Über eine Klasse nicht-assoziativer hyperkomplexer Algebren, Nachr.Gött.Akad.Wiss. 1932, S. 569 [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN252457811_1932 Online] (Jordanalgebren)&lt;br /&gt;
* Über Verallgemeinerungsmöglichkeiten des Formalismus der Quantenmechanik, Nachr.Gött.Akad.Wiss. 1933, S. 209 [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN252457811_1933 Online] (Jordanalgebren)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://dbserv.ihep.su/hist/owa/hw.part2?s_c=BORN+1925 |text=Born, Jordan &amp;#039;&amp;#039;Zur Quantenmechanik&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift für Physik 1925, englische Übersetzung |wayback=20080219045246}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://dbserv.ihep.su/hist/owa/hw.part2?s_c=BORN+1926 |text=Born, Heisenberg, Jordan &amp;#039;&amp;#039;Zur Quantenmechanik II&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift für Physik 1926, englische Übersetzung |wayback=20080420214519}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Jordan-Wigner-Transformation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erich Bagge]]: &amp;#039;&amp;#039;Pascual Jordan und die Quantenphysik&amp;#039;&amp;#039;, Phys. Blätter, Mai 1978, [https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/phbl.19780340505/abstract Online].&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Max Jammer]] | Titel=Pascual Jordan und die Entwicklung der Quantenphysik | Sammelwerk=Naturwissenschaftliche Rundschau | Band=37 | Nummer=1 | Jahr=1984 | Seiten=1–9}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Buddrus]], Sigrid Fritzlar: &amp;#039;&amp;#039;Die Professoren der Universität Rostock im Dritten Reich. Ein biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. München 2007. S. 211–214 [https://open.ifz-muenchen.de/entities/reihenband/5619ae23-6931-4c56-a564-3da8688d5919 online]&lt;br /&gt;
* Ryan Dahn: &amp;#039;&amp;#039;Big Science, Nazified? Pascual Jordan, Adolf Meyer-Abich, and the Abortive Scientific Journal&amp;#039;&amp;#039; Physis. In: &amp;#039;&amp;#039;Isis&amp;#039;&amp;#039;, Band 110, 2019, S. 68–90, [[doi:10.1086/701352|doi.org/10.1086/701352]].&lt;br /&gt;
* Ryan Dahn: &amp;#039;&amp;#039;Nazis, émigrés, and abstract mathematics&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Physics Today&amp;#039;&amp;#039;, Band 76, Nr. 1, Januar 2023, S. 44–50, [[doi:10.1063/PT.3.5158|doi.org/10.1063/PT.3.5158]].&lt;br /&gt;
* Ryan Dahn: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutsche-biographie.de/117182826.html Jordan, Pascual]&amp;#039;&amp;#039; in NDB-online, 2025.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Hoffmann (Historiker)|Dieter Hoffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Pascual Jordan (1902–1980): Der gute Nazi.&amp;#039;&amp;#039; In: Gisela Boeck / [[Hans-Uwe Lammel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Rostock in den Jahren 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Rostock 2012, S. 131–161.&lt;br /&gt;
* [[Walther Killy]], [[Rudolf Vierhaus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 5, S. 363.&lt;br /&gt;
* Christoph Lehner: &amp;#039;&amp;#039;Mathematical foundations and physical visions: Pascual Jordan and the field theory program&amp;#039;&amp;#039;. In: Karl-Heinz Schlote, Martina Schneider (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Mathematics meets physics: a contribution to their interaction in the 19th and the first half of the 20th century&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 2011, S. 271–293.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Mlynek]]: &amp;#039;&amp;#039;Jordan, (1) Ernst Pascual.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dirk Böttcher]], Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, Hugo Thielen: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 189; [http://books.google.de/books?id=ShneE5mxmEUC&amp;amp;pg=PA16&amp;amp;lpg=PA16&amp;amp;dq=hannoversches+biographisches+lexikon&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=iHnWZ-VguK&amp;amp;sig=cNI1JJQdMXkh2dUWaholI4y5idA&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=XDFbTorJMcfm4QSs2OysBQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=4&amp;amp;ved=0CDoQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q=jordan&amp;amp;f=false books.google.de].&lt;br /&gt;
* Klaus Mlynek: &amp;#039;&amp;#039;Jordan, (1) Ernst Pascual.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, [[Waldemar R. Röhrbein]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 325.&lt;br /&gt;
* [[Engelbert Schücking]]: &amp;#039;&amp;#039;Jordan, Pauli, Politics, Brecht and a variable gravitational constant.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Physics Today&amp;#039;&amp;#039;, Band 52, 1999, Heft 10.&lt;br /&gt;
* [[Silvan S. Schweber]]: &amp;#039;&amp;#039;QED and the men who made it.&amp;#039;&amp;#039; Princeton 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117182826}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|117182826}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Jordan_Pascual|title=Ernst Pascual Jordan}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000001125|Pascual Jordan}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|324426771}}&lt;br /&gt;
* Dieter Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Jordan im Dritten Reich – Schlaglichter&amp;#039;&amp;#039;, mit Reprints von Artikeln Jordans aus dieser Zeit, [https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/Preprints/P248.PDF mpg.de] (PDF; 8,4&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [[Bert Schroer]]: &amp;#039;&amp;#039;Physicists in times of war.&amp;#039;&amp;#039; 2006; {{arXiv|physics/0603095}}&lt;br /&gt;
* B. Schroer: &amp;#039;&amp;#039;Pascual Jordan – his contributions to quantum mechanics and his legacy in contemporary local quantum physics&amp;#039;&amp;#039;. 2003 (englisch) {{arXiv|hep-th/0303241}}.&lt;br /&gt;
* Scharf: [http://www.rwscharf.homepage.t-online.de/faz03/faz1112.html &amp;#039;&amp;#039;Der unbesungene Held der Quantenphysik.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{CPR}}&lt;br /&gt;
* [https://www.math.uni-hamburg.de/spag/ign/hh/biogr/jordan.htm Bibliografie und Kurzbiografie] von der Universität Hamburg&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/863 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
* [https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/Preprints/P329.PDF &amp;#039;&amp;#039;Pascual Jordan – Mainzer Symposium zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;.] (6,8&amp;amp;nbsp;MB) MPI Wissenschaftsgeschichte Berlin, Preprint 329, 1997&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://repository.aip.org/islandora/object/nbla:269316#page/1/mode/2up |titel=Pascual Jordan interviewed von Thomas Kuhn |werk=Oral History Transcripts |hrsg=AIP |datum=1963-06 |sprache=de |abruf=2018-10-26 |kommentar=auf deutsch; Scan der Abschrift |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117182826|LCCN=n50038884|NDL=00444917|VIAF=2556771}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jordan, Pascual}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Physik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Carl-Friedrich-Gauß-Medaille]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Absolvent der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jordan, Pascual&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jordan, Ernst Pascual (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher theoretischer Physiker und Politiker (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Oktober 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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