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	<title>Pascheke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T10:04:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pascheke&amp;diff=2016033&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2024-09-10T22:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD1=Opole Oppeln Pasieka Wieza Piastowska.JPG&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=Blick vom [[Piastenturm (Opole)|Piastenturm]] in Richtung Süden über Eishaus und Schlossteich&lt;br /&gt;
|BILD2=&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT=&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=[[Oder]]&lt;br /&gt;
|GRUPPE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=50/39/50/N&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD=17/55/10/O&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=PL-16&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|LAENGE=&lt;br /&gt;
|BREITE=&lt;br /&gt;
|FLAECHE=&lt;br /&gt;
|ERHEBUNG=&lt;br /&gt;
|HOEHE=&lt;br /&gt;
|HOEHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|HAUPTORT=&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-PREFIX=&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-ART=&lt;br /&gt;
|ZENSUS=&lt;br /&gt;
|ZENSUS-REFERENZ=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pascheke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{plS|Wyspa Pasieka}}, auch &amp;#039;&amp;#039;Insel Wilhelmstal&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schloss-Pascheke&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Steinert: &amp;#039;&amp;#039;Oppeln - Oberschlesiens Regierungshauptstadt&amp;#039;&amp;#039;. IN: Max Friederichsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur schlesischen Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; XXI Deutscher Geographen Tag 1925. S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Oder]]insel im [[Oberschlesien|oberschlesischen]] [[Oppeln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pascheke befindet sich in der Innenstadt von Oppeln. Die Insel ist im Westen von der Oder und im Osten von deren Nebenarm, dem [[Mühlgraben (Oder)|Mühlgraben]], umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden verbinden die Brücken &amp;#039;&amp;#039;Most Piastowski&amp;#039;&amp;#039; (dt. Piastenbrücke) sowie die &amp;#039;&amp;#039;Most Katedralny&amp;#039;&amp;#039; (dt. Kathedralbrücke) die Insel mit der Oppelner Altstadt sowie mit der Odervorstadt (poln. Zaodrze). Weiter südlich verbinden die &amp;#039;&amp;#039;Most Zamkowa&amp;#039;&amp;#039; (dt. Schlossbrücke) sowie die Fußgängerbrücke [[Pfennigbrücke (Opole)|Most Groszowy]] (dt. Pfennigbrücke) die Insel im Osten mit der Altstadt. Weiterhin wird die Insel von der Bahnstrecke der ehemaligen [[Oberschlesische Eisenbahn|Oberschlesischen Eisenbahn]] durchzogen. Im Süden verbindet die 1928 erbaute&amp;lt;ref&amp;gt;[http://opole.fotopolska.eu/13218,obiekt.html Bolko-Brücke]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Most na wyspę Bolko&amp;#039;&amp;#039; (dt. Bolkobrücke) die Pascheke-Insel mit der [[Bolko-Insel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kanał wiński.jpg|mini|links|Darstellung der Entwicklung der Oder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OppelnSchloss.jpg|mini|Zeichnung des ehemaligen Piastenschlosses am Ostrowek aus dem 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel Pascheke entstand 1600, als die Oder nach einem Hochwasser ihren Verlauf nach Westen änderte und somit die Pascheke von der restlichen Landmasse abtrennte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.opole.pl/miasto/artykuly/10082-34624-Article-Kalendarium |wayback=20121213004153 |text=Chronik der Stadt Oppeln |archiv-bot=2022-12-25 22:26:04 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zuvor verlief der Hauptstrom der Oder östlich der Insel, direkt entlang der Oppelner Altstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Pascheke&amp;#039;&amp;#039; stammt vom polnischen Wort &amp;#039;&amp;#039;pasieka&amp;#039;&amp;#039; (dt. Bienengarten) ab. Früher wurde die Insel auch &amp;#039;&amp;#039;Schloss-Pascheke&amp;#039;&amp;#039; genannt, zur Unterscheidung von der westlich davon gelegenen Flur &amp;#039;&amp;#039;[[Szczepanowice (Opole)|Sczepanowitzer]] Pascheke&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1824 entstand auf der Pascheke die Kolonie Wilhelmstal und der spätere Oppelner Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmsthal&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelmsthal wurde benannt nach dem Regierungsbaurat Wilhelm Krause. Die zuvor bereits existierende Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Ostrowek&amp;#039;&amp;#039; mit dem Piastenschloss im Norden der Insel und die Kolonie Wilhelmstal schlossen sich 1829 zur Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmstal&amp;#039;&amp;#039; zusammen. Dieser und somit auch die Insel entwickelte sich bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einem Villenviertel. Da bereits das Piastenschloss am Ostrowek als Regierungssitz genutzt wurde, wurde Wilhelmstal 1891 nach Oppeln eingemeindet&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Steinert: &amp;#039;&amp;#039;Oppeln - Oberschlesiens Regierungshauptstadt&amp;#039;&amp;#039;. IN: Max Friederichsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur schlesischen Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; XXI Deutscher Geographen Tag 1925. S. 47&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 wurde eine Fußgängerbrücke von der Pascheke zur benachbarten [[Bolko-Insel]] errichtet. Im gleichen Jahr begann der Abriss des [[Piastenschloss (Opole)|Piastenschlosses]] am Ostrowek, der sich bis 1931 hinzog. An gleicher Stelle entstand bis 1934 das heute von der Woiwodschaft Opole genutzt [[Regierungsgebäude (Opole)|Regierungsgebäude]]. In der [[Novemberpogrome 1938|Pogromnacht]] 1938 wurde die 1897 erbaute [[Synagoge Hafenstraße (Oppeln)|Neue Synagoge]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren wurde der ehemalige Schlosspark am Piastenschloss durch das Amphitheater bebaut&amp;lt;ref&amp;gt;[http://opole.fotopolska.eu/Amfiteatr_1000_lecia_Opole Das Oppelner Amphitheater - Fotopolska.eu]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hier finden alljährlich das [[Landesfestival des Polnischen Liedes in Opole|Landesfestival des Polnischen Liedes]] sowie weitere Konzerte und Veranstaltungen statt. Im Juli 1997 wurde die Insel beim [[Oderhochwasser 1997|Jahrhunderthochwasser der Oder]] komplett überflutet. In den Straßen stand das Wasser mehrere Meter hoch. Heute (2015) befinden sich auf der Insel viele wichtige administrative und kulturelle Institutionen wie beispielsweise das Deutsche Konsulat&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.polen.diplo.de/Vertretung/polen/de/04-gk-oppeln/00-gk-oppeln.html |wayback=20160111174556 |text=Deutsches Konsulat Oppeln |archiv-bot=2019-05-06 06:19:02 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Regierung der [[Woiwodschaft Opole]], der Sendesaal von [[Radio Opole]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://radio.opole.pl/111,2,kontakt Radio Opole]&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Zentrale der regionalen Tageszeitung [[Nowa Trybuna Opolska]], das schlesische Institut&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.instytutslaski.com/kontakt/ Schlesisches Institut]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder das Museum des Polnischen Liedes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostrowek ==&lt;br /&gt;
[[Datei:OPOLE dom na ul Ostrówek 19 -widok zza Odry. sienio.JPG|mini|Blick auf den Ostrowek]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Ostrowek&amp;#039;&amp;#039; (poln. &amp;#039;&amp;#039;Ostrówek&amp;#039;&amp;#039;) wird die nördliche Spitze der Insel bezeichnet. Hier dominierte bis zum Abriss in den 1920er Jahren das [[Piastenschloss (Opole)|Piastenschloss]], dessen Bergfried der [[Piastenturm (Opole)|Piastenturm]] noch erhalten ist. Noch bis ins 20. Jahrhundert hinein legten hier die Schiffe an der Oder an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der nördlichen Spitze verläuft die Straße &amp;#039;&amp;#039;ul. Piastowska&amp;#039;&amp;#039; (bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Hafenstraße&amp;#039;&amp;#039;), die die Altstadt von Oppeln mit der Pascheke und der Odervorstadt (poln. &amp;#039;&amp;#039;Zaodrze&amp;#039;&amp;#039;) verbindet. Die den Mühlgraben überspannende Brücke wird heute als &amp;#039;&amp;#039;Most Katedralny&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Kathedralbrücke&amp;#039;&amp;#039;, bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Mühlgrabenbrücke&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet. Neben dran befindet sich eine Fußgängerbrücke. Die oderüberspannende Brücke auf der Westseite der Insel ist die &amp;#039;&amp;#039;Most Piastowski&amp;#039;&amp;#039; (dt. Piastenbrücke, bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Jahrhundertbrücke&amp;#039;&amp;#039; (poln. &amp;#039;&amp;#039;Most stulecia&amp;#039;&amp;#039;)). Die heutige Gestalt der Brücke stammt aus den Jahren 1959–1963. Die alte Brücke wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://opole.fotopolska.eu/Most_Piastowski_Opole Most Piastowski]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Auf der Insel befinden sich unter anderem der [[Piastenturm (Opole)|Piastenturm]], das [[Regierungsgebäude (Opole)|Regierungsgebäude]] der [[Woiwodschaft Opole]] und das Amphitheater, in dem jährlich das [[Landesfestival des Polnischen Liedes in Opole|Landesfestival des Polnischen Liedes]] stattfindet. Sehenswert ist ebenfalls die [[Pfennigbrücke (Opole)|Pfennigbrücke]] und das 1909 erbaute Eishaus mit dem Schlossteich. Dieses Gelände wurde 2012 komplett renoviert und modernisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Regierungsgebäudes befand sich früher das [[Piastenschloss (Opole)|Piastenschloss]], welches Ende der 1920er Jahre abgerissen wurde. In direkter Nachbarschaft des Eishaues befand sich bis 1938 die [[Synagoge Hafenstraße (Oppeln)|Oppelner Synagoge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
46. KFPP.jpg|Amphitheater&lt;br /&gt;
Opole Oppeln Pasieka Island Piast Tower.JPG|Schloßteich mit Piastenturm&lt;br /&gt;
Opole Piastenturm+Regierung.jpg|Piastenturm mit Regierungsgebäude&lt;br /&gt;
Opole Oppeln Powstańców Śląskich Street 11.JPG|Wohnhaus in der Powstańców Śląskich Straße&lt;br /&gt;
Consulate of Germany in Opole (Oppeln).jpg|Deutsches Konsulat&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Wyspa Pasieka (Opole)|Pascheke}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flussinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Opole)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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