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	<title>Pascal Duquenne - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-11-21T18:22:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pascal Duquenne Daniel Auteuil Cannes.jpg|mini|Pascal Duquenne mit [[Daniel Auteuil]] in Cannes, 1996]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pascal Duquenne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. August]] [[1970]] in [[Vilvoorde]]) ist ein [[Belgien|belgischer]] Theater- und Filmschauspieler. Der Behindertensportler, der mit dem [[Down-Syndrom]] zur Welt kam, wurde einem breiten Publikum durch seine wiederholte Zusammenarbeit mit dem Filmregisseur [[Jaco Van Dormael]] bekannt. Für Van Dormaels Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Am achten Tag]]&amp;#039;&amp;#039; (1996) erhielt er den Darstellerpreis der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Internationalen Filmfestspiele von Cannes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Zusammenarbeit mit Van Dormael ===&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch eines normalen Kindergartens wechselte Pascal Duquenne auf eine Sonderschule, wo er an den Sport herangeführt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Royer&amp;quot;&amp;gt;vgl. Royer, Philippe: &amp;#039;&amp;#039;CANNES 96. Portrait : Pascal, l&amp;#039;artiste&amp;#039;&amp;#039;. In: La Croix, 22. Mai 1996, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; Ersten Erfolg hatte er als Behindertensportler. Er trat bereits im Alter von elf Jahren bei den [[Special Olympics]] in Erscheinung, dem zehn weitere Teilnahmen im [[Weitsprung]] und Lauf- und Schwimmwettbewerben folgten.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Nackaerts, Nancy: &amp;#039;&amp;#039;Actor proves handicaps surmountable&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Yomiuri Shimbun]], 15. Juni 1997, News&amp;lt;/ref&amp;gt; Für sein Heimatland gewann er zwölf Medaillen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmitt-Gläser&amp;quot;&amp;gt;Schmitt-Gläser, Angela: [https://www.focus.de/kultur/medien/kino-unser-freund-pascal_aid_160361.html &amp;#039;&amp;#039;Unser Freund Pascal&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Focus]], 2. Dezember 1996, Nr. 49, S. 130–131&amp;lt;/ref&amp;gt; darunter eine Goldmedaille bei Schwimmwettkämpfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Royer&amp;quot;/&amp;gt; Parallel zum Sport begann Duquenne sich bereits als Kind für Musik, Tanz und Schauspielerei zu interessieren. Gefördert von seinen Lehrern wurde er 1985 Mitglied der bekannten Behinderten-Theatergruppe &amp;#039;&amp;#039;Créahm&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Créativité Handicapés mentaux trisomiques&amp;#039;&amp;#039;) und nahm an Theatertourneen teil. Dort entdeckte ihn der Filmregisseur [[Jaco Van Dormael]], der ihm 1991 die erste Filmrolle anvertraute. In Van Dormaels preisgekröntem Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Toto der Held]]&amp;#039;&amp;#039; mimte Duquenne den Bruder des Titelhelden, Célestin, der trotz seiner Behinderung glücklich sein Leben verbringt. Die kleine Rolle in dem preisgekrönten Film brachte ihm Lob seitens der Kritiker ein. So zählte Filmkritiker Günther Bastian die Szenen mit Duquenne zu den „innigsten und anrührendsten“ des gesamten Films.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Bastian, Günther: &amp;#039;&amp;#039;Toto der Held&amp;#039;&amp;#039;. In: [[film-dienst]] 22/1991&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf Jahre nach den Dreharbeiten zu &amp;#039;&amp;#039;Toto der Held&amp;#039;&amp;#039; entwickelte Van Dormael das Drehbuch zu dem Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Am achten Tag]]&amp;#039;&amp;#039; (1996) und schrieb Duquenne die Hauptrolle des Georges auf den Leib.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Royer&amp;quot;/&amp;gt; Der junge Mann mit Down-Syndrom wird nach dem Tod seiner Mutter in einem Heim für geistig Behinderte untergebracht. Dort ist aber niemand in der Lage, auf seine Bedürfnisse, Empfindungen und Vorstellungen einzugehen, und so flüchtet er sich in seine Gedankenwelt. Durch einen nächtlichen Verkehrsunfall macht der naive und störrische junge Mann die Bekanntschaft mit dem egozentrischen Werbefachmann Harry (gespielt von [[Daniel Auteuil]]). Dessen beruflicher Erfolg hat zur familiären Krise und Trennung von seiner Frau und den gemeinsamen Kindern geführt. Trotz anfänglicher Probleme findet Harry bald Trost und Nähe bei Georges. Duquenne meisterte die schwierigen, achtzehn Wochen andauernden Dreharbeiten und [[Synchronisation|synchronisierte]] sich auch selbst nach, was er bei seinem Spielfilmdebüt nicht geschafft hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Royer&amp;quot;/&amp;gt; Beim Erlernen des Textes unterstützte ihn die Ehefrau des Filmregisseurs. Sie sprach ihm seinen Text auf Kassetten, die er über Kopfhörer monatelang abhörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmitt-Gläser&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Triumph in Cannes ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Am achten Tag&amp;#039;&amp;#039; stand in der Gunst von Kritikern und Publikum und brachte Duquenne gemeinsam mit seinem Kodarsteller Daniel Auteuil 1996 den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Bester Darsteller|Darstellerpreis]] der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Internationalen Filmfestspiele von Cannes]] ein. Es war das erste Mal, dass ein Schauspieler mit Down-Syndrom einen großen Preis bei einem Filmfestival erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Malcolm, Derek: &amp;#039;&amp;#039;Cannes Triumph for Mike Leigh&amp;#039;&amp;#039;. In: The Guardian, 21. Mai 1996, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur selben Zeit beendete Duquenne nach vier Jahren seine Ausbildung an einer Musikhochschule in [[Brüssel]], wo er der einzige behinderte Student war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Royer&amp;quot;/&amp;gt; Nach dem Triumph in Cannes war er gemeinsam mit Auteuil ein gern gesehener Gast in französischen Fernsehsendungen wie &amp;#039;&amp;#039;20 heures&amp;#039;&amp;#039;, und die Behinderung rückte in den Mittelpunkt der Medien.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Schenidermann, Daniel: &amp;#039;&amp;#039;Le comédien, le trisomique et le mongolien&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Le Monde]], 27. Mai 1996&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso reiste Duquenne um die Welt, um Van Dormaels Film vorzustellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmitt-Gläser&amp;quot;/&amp;gt; Noch im selben Jahr erhielt er mit dem [[Joseph-Plateau-Preis]] auch den wichtigsten Filmpreis Belgiens zugesprochen. In Deutschland hob die [[Süddeutsche Zeitung]] Duquennes Schauspielleistung hervor: „Duquenne leidet selbst am Down-Syndrom, doch Van Dormael hat ihn nicht zum Gegenstand einer [[Cinéma vérité|cinéma-verité]]-Spekulation gemacht, sondern läßt ihn agieren wie jeden anderen professionellen Schauspieler auch, präzis, kontrolliert und mit der sichtbaren Freude an der Ausübung seines Handwerks.“&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Pflaum, H. G.: &amp;#039;&amp;#039;Irren ist menschlich&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Süddeutsche Zeitung]], 5. Dezember 1996, Nr. 281, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[The New York Times|New York Times]] sprach von einer „rudimentären Leistung“, deren Vorteil in der Spontanität und Echtheit liege.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Maslin, Janet: &amp;#039;&amp;#039;Embracing the Miracles In the Living of Life&amp;#039;&amp;#039;. In: [[The New York Times]], 7. März 1997, Section C, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt; Negative Stimmen bezeichneten dagegen die Inszenierung des Regisseurs als zu verkitscht und zogen Parallelen zu dem [[Autismus|Autisten]]-Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Rain Man]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Im Ruehrregen ersoffen – &amp;quot;Der achte Tag&amp;quot; im Kino&amp;#039;&amp;#039;. In: [[die tageszeitung]], 5. Dezember 1996, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Koll, Horst Peter: &amp;#039;&amp;#039;Am achten Tag&amp;#039;&amp;#039;. In: film-dienst 25/1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erfolg seiner ersten Hauptrolle lehnten die Eltern Duquennes, bei denen er in Vilvoorde lebte, vorerst alle folgenden Rollenangebote ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmitt-Gläser&amp;quot;/&amp;gt; Auch Projekte aus [[Hollywood]] schlugen die Eltern aus, da ihr Sohn kein Englisch sprach und mehrere Monate auf sich allein gestellt gewesen wäre. 2002 zog er in eine eigene Wohnung ins Zentrum von Brüssel. Dort entstanden drei Häuser, in denen 19 Jugendliche mit Down-Syndrom eigenständig leben und betreut werden. Getragen wurde das Projekt von der Trisomie-21-Elterninitiative &amp;#039;&amp;#039;Le huitième jour&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach Duquennes Erfolgsfilm und unter der Leitung des Regisseurs Jaco Van Dormael stehend. 2004 erhielt Duquenne für seine Verdienste als Schauspieler und Behindertensportler den belgischen [[Kronenorden (Belgien)|Kronenorden]] verliehen und wurde in den Rang eines [[Kommandeur]]s erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Belgium ennobles Baroness Annie Cordy&amp;#039;&amp;#039;. [[Associated Press]] Worldstream, 6. Juli 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr übernahm Duquenne einen Gastauftritt in der französischen Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;Commissaire Moulin&amp;#039;&amp;#039; (2004); zwei Jahre später folgte eine Nebenrolle in dem belgischen Thriller &amp;#039;&amp;#039;The Room&amp;#039;&amp;#039; (2006). Sein Leben hat sich heute kaum verändert. Regelmäßig widmet er sich sportlichen Aktivitäten und nimmt an Schwimmwettkämpfen für Behinderte teil. Ebenso ist er der Arbeit mit der Theatergruppe Créahm treu geblieben, widmet sich aber weitestgehend anderen Kunstrichtungen. Duquenne begeistert sich heute für die [[Gravur]]technik und die Malerei. Seine Bilder wurden in Brüssel öffentlich ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Bouvet, Bruno: &amp;#039;&amp;#039;Pascal Duquenne a remporté la palme de l&amp;#039;autonomie&amp;#039;&amp;#039;. In: La Croix, 18. Mai 2007, Nr. 37751&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Januar 2009 wurde Duquenne als Gesicht der französischen Werbekampagne des Mobilfunkanbieters [[simyo]] gewonnen. Der Werbeslogan &amp;#039;&amp;#039;Cet Homme Est Différent&amp;#039;&amp;#039; (dt.: „Dieser Mensch ist anders“) und sein Auftreten in Fernsehspots mündeten in eine öffentliche Diskussion, ob die Behinderung des 38-Jährigen für kommerzielle Zwecke genutzt werden dürfe. Unterstützung dagegen fand die Werbekampagne bei französischen Behindertenorganisationen wie UNAPEI.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Mallevoüe, Delphine de: &amp;#039;&amp;#039;Ces handicapés qui deviennent des vedettes de la pub&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Le Figaro]], 29. Januar 2009, Nr. 20062, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr setzte Jaco Van Dormael ihn erneut als Schauspieler in seinem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Mr. Nobody]]&amp;#039;&amp;#039; (2009) ein, der eine Einladung in den Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele von Venedig 2009|66. Filmfestspiele von Venedig]] erhielt. 2015 war Duquenne in Van Dormaels Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Das brandneue Testament]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen, der belgischen Einsendung für die [[Oscarverleihung 2016]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Fremdsprachiger Film&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1991: [[Toto der Held]] &amp;#039;&amp;#039;(Toto le héros)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: [[Lumière et Compagnie]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Am achten Tag]] &amp;#039;&amp;#039;(Le huitième jour)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Kommissar Moulin]] (&amp;#039;&amp;#039;Commissaire Moulin&amp;#039;&amp;#039;; Fernsehserie, Episode: &amp;#039;&amp;#039;Bandit d&amp;#039;honneur&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2006: The Room&lt;br /&gt;
* 2009: [[Mr. Nobody]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Das brandneue Testament]] &amp;#039;&amp;#039;(Le tout nouveau testament)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1996: [[Internationale Filmfestspiele von Cannes]] [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1996|1996]]: &amp;#039;&amp;#039;Bester Darsteller&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Am achten Tag&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsam mit [[Daniel Auteuil]])&lt;br /&gt;
* 1996: [[Joseph-Plateau-Preis]] &amp;#039;&amp;#039;Bester belgischer Darsteller&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Am achten Tag&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.focus.de/kultur/medien/kino-unser-freund-pascal_aid_160361.html &amp;#039;&amp;#039;Unser Freund Pascal&amp;#039;&amp;#039;] – Porträt von Angela Schmitt-Gläser im [[Focus]], 2. Dezember 1996, Nr. 19, S. 130–131&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0243608}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=106208778X|LCCN=no/2008/145042|VIAF=7584654}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Duquenne, Pascal}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behindertensportler (Leichtathletik, Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Special Olympics (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an Special Olympics World Games]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des belgischen Kronenordens (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belgier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Duquenne, Pascal&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=belgischer Theater- und Filmschauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. August 1970&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vilvoorde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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