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	<title>Pasardschik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pasardschik&amp;diff=188871&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Moritz 2011: /* Söhne und Töchter der Stadt */</title>
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		<updated>2026-03-21T21:36:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt eine Stadt in Südwestbulgarien. &amp;#039;&amp;#039;Pasardschik&amp;#039;&amp;#039; war bis 1882 auch der Name der heutigen Stadt [[Dobritsch]] in Nordostbulgarien.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Bulgarien&lt;br /&gt;
|Name                     = &lt;br /&gt;
|LokalerName              = Пазарджик&lt;br /&gt;
|Wahlspruch               = &lt;br /&gt;
|WahlspruchDeutsch        = &lt;br /&gt;
|Wappen                   = Emblem of Pazardzhik.svg&lt;br /&gt;
|Karte                    = Pazardzhik&lt;br /&gt;
|Oblast                   = Pasardschik&lt;br /&gt;
|ISO3166-2                = 13&lt;br /&gt;
|Einwohner                = 68963&lt;br /&gt;
|EinwohnerDatum           = 31. Dezember 2016&lt;br /&gt;
|Fläche                   = 37.4&lt;br /&gt;
|KoordinateBreitengrad    = 42&lt;br /&gt;
|KoordinateBreitenminute  = 11&lt;br /&gt;
|KoordinateBreitensekunde = &lt;br /&gt;
|KoordinateLängengrad     = 24&lt;br /&gt;
|KoordinateLängenminute   = 20&lt;br /&gt;
|KoordinateLängensekunde  = &lt;br /&gt;
|Höhe                     = 215&lt;br /&gt;
|Postleitzahl             = 4400&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl           = 034&lt;br /&gt;
|KFZ-Kennzeichen          = PA&lt;br /&gt;
|Bürgermeister            = Petar Kulenski&lt;br /&gt;
|BürgermeisterDatum       = &lt;br /&gt;
|Partei                   = &lt;br /&gt;
|WWW                      = www.pazardzhik.bg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pasardschik Welingrad Bulgaria 1994 CIA map.jpg|mini|Pasardschik – Bulgarien – Nachbarorte: [[Plowdiw]], [[Welingrad]], [[Panagjurischte]], [[Karlowo]], [[Slatiza]], [[Sofia]], [[Samokow]], [[Dupniza]], [[Raslog]], [[Sandanski]], [[Goze Deltschew (Stadt)|Goze Deltschew]], [[Smoljan]], [[Madan (Bulgarien)|Madan]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pasardschik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈpazɐrdʒik}}] ({{bgS|Пазарджик}} aus dem [[Türkische Sprache|Türkischen]] &amp;#039;&amp;#039;Pazarcık&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in Zentral[[bulgarien]] und liegt an der [[Mariza]] inmitten der [[Oberthrakische Tiefebene|Oberthrakischen Tiefebene]]. Sie ist Zentrum der gleichnamigen [[Gemeinde Pasardschik|Gemeinde]] und der [[Oblast Pasardschik|Provinz Pasardschik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Region wird aufgrund des günstigen Klimas und der fruchtbaren Böden traditionell landwirtschaftlich genutzt und gilt als Gemüse- und Obstanbauregion. Hauptanbauprodukte neben Getreide sind [[Tomate]]n, [[Paprika]], [[Kartoffel]]n, [[Wassermelone]]n, [[Tabak]] und [[Wein]], daneben auch [[Pfirsich]]e, [[Vogel-Kirsche|Kirschen]] und [[Baumwolle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 15. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elena Grozdanova, Stefan Andreev |Titel=&amp;quot;Reisanbau und Reisgewinner (çeltükçi) im mittleren und östlichen Teil des Balkans (15. bis 18. Jh.)&amp;quot; |Sammelwerk=Bulgarian Historical Review |Band=31 |Nummer=3–4 |Datum=2003 |Seiten=54-76}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis in die 1980er Jahre war Pasardschik ein Zentrum des bulgarischen [[Reisanbau]]s, der in den feuchten Niederungen der [[Oberthrakische Tiefebene|Thrakischen Ebene]] betrieben wurde;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Assen Georgieff |Titel=Die Reiskultur in Bulgarien |Verlag=Dissertation |Ort=Leipzig |Datum=1909}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=E. Levensson |Titel=Die Reiskultur in Bulgarien |Sammelwerk=Ernährung der Pflanze |Band=33 |Datum=1937}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ivan Batakliev |Titel=Der Reisanbau in Bulgarien |Sammelwerk=Mitteilungen der geographischen Gesellschaft Wien |Band=85 |Datum=1942 |Seiten=97-99}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die gelblichen Reiskörner von Pasardschik waren weithin bekannt und standen in besserem Ruf als der Reis, der um [[Plowdiw]] oder weiter südöstlich entlang der [[Mariza]] angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard Mach |Titel=Elf Jahre Balkan. Erinnerungen eines Preussischen Officiers aus den Jahren 1876 bis 1887 |Ort=Breslau |Datum=1889 |Seiten=205}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Westliche Besucher waren erstaunt von der intensiven Reiskultur und sprachen schon im 18. Jh. von der Gegend als &amp;quot;das europäische Ägypten&amp;quot; (so in einem Reisetagebuch von 1786&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Österreichisches Archiv für Geschichte, Erdbeschreibung, Staatenkunde, Kunst und Literatur |Band=1 |Nummer=18 |Datum=1831-02-10 |Seiten=70}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). Heute spielt der Reisanbau in der Umgegend von Pasardschik keine bedeutende Rolle mehr; nach 1989 wurde die Produktion in wenigen Jahren heruntergefahren oder (an den meisten Orten) sogar aufgegeben, weil der bulgarische Reis auf dem Weltmarkt nicht mehr konkurrenzfähig war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=C. Wayne Smith, Robert H. Dilday |Titel=Rice: Origin, History, Technology, and Production |Ort=Hoboken |Datum=2003 |Seiten=261}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=B.S. Chauchan |Titel=Rice Production Worldwide |Ort=Cham (Switzerland) |Datum=2017 |Seiten=96}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Von der Gründung bis 1800 ===&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung von Bosnien (1463) durch das [[Osmanisches Reich|osmanische Reich]] (Bulgarien wurde bereits 1396 erobert) wurde eine Karawanenstraße zwischen [[Sarajevo]] und [[Konstantinopel]] über [[Pristina]], [[Skopje]], [[Kjustendil]] und [[Samokow]] etabliert. Die Karawanenstraße traf dann auf die „Große Heerstraße“, die [[Via Militaris (Balkan)|Via Militaris]]. An der Gabelung der beiden Straßen wurde &amp;#039;&amp;#039;Tatar Pazarcik&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1485 gegründet, um eine Kolonie von [[Tataren]] aus [[Bessarabien]], über die wenig bekannt ist, außer dass sie im Dienste des osmanischen Reiches waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EI&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Tatar Pazarcik&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Encyclopaedia of Islam&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatar Pazarcik wurde ab dem 16. Jahrhundert regionales Zentrum eines [[Kaza (Osmanisches Reich)|Kaza]] ({{trS|kaza}}, ursprünglich „Gerichtsbezirk“, später einfach im Sinn „Landkreis“), litt jedoch unter der Nähe von [[Plowdiw]], traditionell die regionale Metropole. Es war dennoch ein florierendes Handelszentrum: Eisen aus Samokow, Holz aus den Rhodopen und Reis (siehe oben). Die Waren wurde meist über Floß und Schiffe entlang des [[Mariza]]-Flusses bis nach [[Edirne]] und zu den [[Ägäis]]-Häfen ([[Enez]], [[Tekirdağ]]) geschickt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EI&amp;quot; /&amp;gt; Bis ins 19. Jahrhundert war die Stadt auch für ihre Sattler berühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegen auf einer Hauptachse wurde Tatar Pazarcik durch zahlreiche Reisende als Dorf (Scheper, 1533), als Palanka (Schweiger, 1577) oder als Stadt beschrieben (Kuripešić, 1530; Vrančić, 1567). Im Jahre 1578 zählte [[Stephan Gerlach]] nicht mehr als 30 Häuser von Christen, die jedoch über keine Kirche oder Priester verfügten. Alle bewunderten die im Jahre 1574 von [[Damat İbrahim Pascha]] erbaute [[Karawanserei]] &amp;#039;&amp;#039;Kurschum chan&amp;#039;&amp;#039;, die einen eleganten Brunnen hatte. [[Evliya Çelebi]] zählte in der Stadt 16 [[Machalla]]s und 870 Häuser. 1664 wurde ein [[Uhrturm von Pasardschik|Uhrturm]] ([[Sahat Kula]]) errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EI&amp;quot; /&amp;gt; Aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammt auch der Pascha-[[Hamam|Hammām]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadt P.&amp;quot;&amp;gt;[http://pazardjik.bg/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=54&amp;amp;Itemid=56&amp;amp;lang=bg Geschichte von Pasardschik.] pazardjik.bg (bulgarisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Clock-tower-Pazardzhik.jpg|mini|Der [[Uhrturm von Pasardschik|Uhrturm]] heute]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pasardschik2008Video.ogv|mini|Einblicke in die Stadt (2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 18. Jahrhundert stieg die bulgarische Bevölkerung signifikant. 1741 errichtete man einen neuen Uhrturm. Die Stadt war im 18./19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine wichtige Handwerker- und Messestadt und ein geistiges Zentrum der [[Bulgarische Wiedergeburt|Bulgarischen Wiedergeburt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Tanzimat-Reformen]] von 1834 konnte sich eine bulgarische Gemeinde bilden, die 1837 die &amp;#039;&amp;#039;Sweta-Bogorodiza-Kirche&amp;#039;&amp;#039; (Muttergotteskirche) mit ihrer geschnitzten Altarwand, einem Werk von Meistern der berühmten &amp;#039;&amp;#039;[[Debar-Schule]]&amp;#039;&amp;#039;, erbauen ließ. Stojan Sachariew, ein Sohn der Stadt, berichtet, dass sie in den 1860er Jahren in 33 [[Machalla]]s geteilt war. Hier gab es zu dieser Zeit 3420 Häuser, 1200 Geschäfte, 19 Moscheen, 6 Kirchen, 1 Synagoge und 4 öffentliche Bäder. Weiter existierten 8 türkische und 6 bulgarische Schulen sowie je eine jüdische, valachische und eine armenische Schule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1862 wurde das [[Tschitalischte]] Widelina eröffnet. 1865 hatte Pasardschik ca. 25.000 Einwohner, wobei Bulgaren mit 57 % die ethnische Mehrheit stellten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EI&amp;quot; /&amp;gt; 1869 gründete [[Wasil Lewski]] hier ein revolutionäres Komitee der [[Innere Revolutionäre Organisation|Inneren Revolutionären Organisation]] (IRO). Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde das Sortiment an Handelswaren auch in Pazarcik durch gesponnenes Tuch (&amp;#039;&amp;#039;aba&amp;#039;&amp;#039;) und [[Cord (Gewebe)|Cord]] (&amp;#039;&amp;#039;Gajtan&amp;#039;&amp;#039;) erweitert. Jährlich fand hier zwischen 30.&amp;amp;nbsp;Juni und 15.&amp;amp;nbsp;August die Mara-Messe statt. Im Jahr 1873 wurde Tatar Pazarcik an das osmanische Eisenbahnnetz angeschlossen und es verliefen Bahnverbindungen nach Konstantinopel (Istanbul) und zum Hafen [[Dedeaghač]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;EI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1878, im Zuge des [[Russisch-Osmanischer Krieg (1877–1878)|„Russisch-Türkischen Befreiungskriegs“]] von 1877/78, befand sich die osmanische Armee auf dem Rückzug vor den russischen Truppen. Der Oberkommandant [[Süleiman Pascha]] sandte aus Pasardschik ein Telegramm an den Sultan, in dem er um die Genehmigung bat, bei seinem Rückzug die Stadt niederzubrennen und die Bevölkerung der Stadt niederzumetzeln. Als die positive Antwort aus Istanbul zurückkam, saß Süleiman Pascha im Bahnhofsgebäude neben dem armenischstämmigen Telegrafisten [[Hovhannes Sevadjian]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bnr.bg/plovdiv/post/100528352/pochit-kam-ovanes-sovadjian-spasil-pazardjik-ot-opojaravane-prez-1878-godina |titel=Почит към Ованес Соваджиян, спасил Пазарджик от опожаряване през 1878 година |werk=bnr.bg |sprache=bg |abruf=2020-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser nutzte die Tatsache aus, dass er als einziger im Raum den Morsecode beherrschte und übersetzte unter Lebensgefahr die Nachricht im umgekehrten Sinn. Später verschluckte er die Originalnachricht, um eine Nachprüfung zu vermeiden. So rettete er Pazardschik und seine Bevölkerung vor der Vernichtung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://allinnet.info/history/how-an-armenian-saved-the-bulgarian-city/ |titel=How an Armenian Saved the Bulgarian City of Pazardzhik |werk=Art-A-Tsolum |sprache=bg |abruf=2020-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14.&amp;amp;nbsp;Februar 1878 endete formal die osmanisch-türkische Herrschaft über die Stadt. Nach dem [[Berliner Kongress]] wurde Pasardschik jedoch erneut Teil des Osmanischen Reiches und in der autonomen Provinz [[Ostrumelien]] bis zu deren Vereinigung (1885) mit dem [[Geschichte Bulgariens#Fürstentum und Zarentum Bulgarien|Fürstentum Bulgarien]] eingegliedert. Bei der Volkszählung in Ostrumelien 1884 hatte Pasardschik 15.425 Einwohner. In Ostrumelien war jedoch der Reisanbau verboten worden, was vor allem die Reisanbauer der Region Pasardschik traf. 1900 hatte die Stadt 17.000 Einwohner, darunter 2.000 Türken und 1.000 muslimische Roma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BASA-3K-7-334-10-Pazardzhik Railway Station, 1928.jpeg|mini|Der Bahnhof 1928]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert bis heute ===&lt;br /&gt;
1923 gab es in der Stadt nur noch vier Moscheen. Die Stadt trug bis 1934 den Namen Tatar Pazarcik („tatarischer kleiner Markt“), als sie in Pasardschik umbenannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EI&amp;quot; /&amp;gt; Sie war in der Vergangenheit Anfangsbahnhof der [[Rhodopenbahn]]. Weiter ist die Stadt Ausgangspunkt für die in der Nähe liegenden Höhenkurorte &amp;#039;&amp;#039;[[Peschtera]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Welingrad]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Dospat]]&amp;#039;&amp;#039; sowie die historische Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Batak (Bulgarien)|Batak]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihre [[Thraker|thrakische]] Vorläuferstadt [[Besapara]] ist Pasardschik seit 2005 mittelbarer Namensgeber für den [[Besapara Hill]] auf der [[Livingston-Insel]] in der Antarktis. Entsprechendes gilt für den [[Pazardzhik Point]], eine Landspitze von [[Snow Island (Südliche Shetlandinseln)|Snow Island]] in der Antarktis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsstruktur ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2011 erfolgte die bisher letzte Volkszählung, die gleichzeitig die erste nach der Aufnahme Bulgariens in die Europäische Union war. Da sie EU-Vorgaben unterlag, gab es die Möglichkeit, Fragen nach ethnischer und religiöser Zugehörigkeit sowie nach der Muttersprache nicht zu beantworten. Nur 66.397 Bürger Pasardschiks beantworteten die Frage nach der ethnischen Zugehörigkeit, von ihnen bezeichneten sich 57.332 als Bulgaren, 4822 als [[Balkantürken#Bulgarien|Türken]], 3423 als [[Roma]] und 325 gaben eine weitere ethnische Zugehörigkeit an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.nsi.bg/ORPDOCS/Census2011_4.pop_by_ethnos.xls |titel=Bevölkerung nach ethnische Zugehörigkeit |titelerg=Census 2011 |hrsg=Statistisches Amt der Republik Bulgarien |format=[[Microsoft Excel|MS Excel]]; 758&amp;amp;nbsp;kB |sprache=bg|archiv-url=https://web.archive.org/web/20130521202356/http://www.nsi.bg/ORPDOCS/Census2011_4.pop_by_ethnos.xls |archiv-datum=2013-05-21 |abruf=2012-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roma-Gemeinschaft (Chorohan und Kalajdschi) mit einem bescheidenen Anteil von Pomaken, die ursprünglich aus dem Rhodopen-Gebirge stammen, vertreten den [[Islam in Bulgarien|Islam]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;EI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die wechselnden Einwohnerzahlen resultieren teilweise auch aus dem jeweiligen Gebietsstand.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1934 ¹&lt;br /&gt;
| 23.228&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 ¹&lt;br /&gt;
| 30.376&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956 ¹&lt;br /&gt;
| 39.499&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1965 ¹&lt;br /&gt;
| 55.430&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975 ¹&lt;br /&gt;
| 65.727&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 ¹&lt;br /&gt;
| 77.278&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992 ¹&lt;br /&gt;
| 82.578&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 ³&lt;br /&gt;
| 79.705&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 ¹&lt;br /&gt;
| 78.855&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 ³&lt;br /&gt;
| 76.570&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 ³&lt;br /&gt;
| 75.568&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 ³&lt;br /&gt;
| 75.346&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 ¹&lt;br /&gt;
| 71.979&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 ³&lt;br /&gt;
| 74.552&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.grao.bg/tna/tab02.txt Einwohnerzahlen zum 15. Juni 2012] (bulgarisch) bei der Meldebehörde&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahlen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nsi.bg/nrnm/show9.php?sid=3728&amp;amp;ezik=bul Einwohnerzahlen von Pasardschik nach Jahr.] Nationales Statistikamt; abgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; stammen von:&lt;br /&gt;
* Volkszählungen (¹),&lt;br /&gt;
* Schätzungen (²) oder&lt;br /&gt;
* amtlichen Fortschreibungen der statistischen Ämter (³).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Aleksandar Stambolijski]] (1879–1923), Ministerpräsident von Bulgarien&lt;br /&gt;
* [[Kimon Georgiew]] (1882–1969), Ministerpräsident von Bulgarien&lt;br /&gt;
* [[Teodor Trajanow]] (1882–1945), Dichter&lt;br /&gt;
* [[Artine Artinian]] (1907–2005), US-amerikanischer Romanist und Philanthrop&lt;br /&gt;
* [[Stojan Markow]] (* 1942), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Dimitar Scharankow]] (1952–2024), Fußballtrainer&lt;br /&gt;
* [[Stojan Ganew]] (1955–2013), Außenminister von Bulgarien&lt;br /&gt;
* [[Stefan Lyutakov]] (* 1955), Hochschullehrer, Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Elena Schekerletowa]] (* 1964), Diplomatin&lt;br /&gt;
* [[Zwetana Boschilowa]] (* 1968), Judoka&lt;br /&gt;
* [[Nikolaj Pešalov]] (* 1970), kroatischer Gewichtheber&lt;br /&gt;
* [[Ekaterina Sachariewa]] (* 1975), Politikerin, EU-Kommissarin&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Mantschew]] (* 1977), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Krassimir Sachow]] (* 1978), Schwimmer&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Gadschew]] (* 1987), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Andrej Nowakow]] (* 1988), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Ilijan Jordanow]] (* 1989), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Kristina Georgiewa]] (* 1993), Fußballschiedsrichterin&lt;br /&gt;
* [[Mateo Stamatow]] (* 1999), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Pasardschik ===&lt;br /&gt;
Der Stadtrat von Pasardschik fungiert gleichzeitig als Gemeinderat und ist für die Kontrolle aller Bürgermeister der Gemeindeortschaften zuständig. Zur Gemeinde Pasardschik ({{bgS|Община Пазарджик}}/Obschtina Pasardschik) gehören neben der Stadt Pasardschik noch folgende Dörfer:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=8em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Aleko Konstantinowo]]&lt;br /&gt;
* [[Aprilzi (Oblast Pasardschik)|Aprilzi]]&lt;br /&gt;
* [[Brataniza]]&lt;br /&gt;
* [[Chadschiewo]]&lt;br /&gt;
* [[Gelemenowo]]&lt;br /&gt;
* [[Glawiniza (Pasardschik)|Glawiniza]]&lt;br /&gt;
* [[Gowedare]]&lt;br /&gt;
* [[Debraschtiza]]&lt;br /&gt;
* [[Dobrowniza]]&lt;br /&gt;
* [[Dragor]]&lt;br /&gt;
* [[Swunitschewo]]&lt;br /&gt;
* [[Iwajlo (Dorf)|Iwajlo]]&lt;br /&gt;
* [[Junazite]]&lt;br /&gt;
* [[Krali Marko (Dorf)|Krali Marko]]&lt;br /&gt;
* [[Ljachowo (Oblast Pasardschik)|Lajchowo]]&lt;br /&gt;
* [[Malo Konare]]&lt;br /&gt;
* [[Mirjanzi]]&lt;br /&gt;
* [[Mokrischte]]&lt;br /&gt;
* [[Owtschepolzi]]&lt;br /&gt;
* [[Ognjanowo (Oblast Pasardschik)|Ognjanowo]]&lt;br /&gt;
* [[Pataleniza]]&lt;br /&gt;
* [[Pischtogowo]]&lt;br /&gt;
* [[Rosen (Oblast Pasardschik)|Rosen]]&lt;br /&gt;
* [[Saraja]]&lt;br /&gt;
* [[Sbor (Oblast Pasardschik)|Sbor]]&lt;br /&gt;
* [[Sinitowo]]&lt;br /&gt;
* [[Topoli dol]]&lt;br /&gt;
* [[Zar Asen (Oblast Pasardschik)|Zar Asen]]&lt;br /&gt;
* [[Zrantscha (Oblast Pasardschik)|Zrantscha]]&lt;br /&gt;
* [[Tschernoworowo (Oblast Pasardschik)|Tschernogorowo]]&lt;br /&gt;
* [[Welitschkowo (Oblast Pasardschik)|Welitschkowo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Pasardschik unterhält mit den folgenden Städten eine Partnerschaft:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.namrb.org/filesystem.php?id=12.xls |text=Списък на побратимени градове. |format=[[Microsoft Excel|MS Excel]]; 214&amp;amp;nbsp;kB |wayback=20081215162211}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Opština Aerodrom|Aerodrom]], [[Nordmazedonien]]&lt;br /&gt;
* [[Salt (Jordanien)|Salt]], Jordanien&lt;br /&gt;
* [[Stawropol]], [[Russland]]&lt;br /&gt;
* [[Tatabánya]], [[Ungarn]]&lt;br /&gt;
* [[West Bend (Wisconsin)|West Bend]], [[Wisconsin]], [[Vereinigte Staaten|USA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Pasardschik existieren alle Schultypen Bulgariens. Das Sprachgymnasium „Bertolt Brecht“ ist Mitglied der [[Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“]]. Des Weiteren existieren eine Fachhochschule für Landwirtschaft, ein Pädagogikum, sowie eine Filiale der Musikfakultät der [[Païssi von Hilandar|Paisij-Chilendarski]]-[[Universität Plowdiw]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Besondere Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Uhrturm von Pasardschik]]&lt;br /&gt;
* Historisches Museum&lt;br /&gt;
* Hausmuseum [[Konstantin Welitschkow]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Stanislaw Dospewski|Stanislaw-Dospewski]]-Memorialmuseum&amp;#039;&amp;#039; in einem im Jahre 1864 erbauten Haus des Künstlers und das Geschichtsmuseum&lt;br /&gt;
* Theater Konstantin Welitschkow&lt;br /&gt;
* Kulturhaus und Bibliothek „Videlina“ ({{lang|bg|Читалище „Виделина“}}) {{Coordinate |NS=42.1875 |EW=24.329162 |name=Pasardschik, Kulturhaus und Bibliothek &amp;quot;Videlina&amp;quot; |type=landmark |text=Standort| dim=1000 |region=BG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moscheen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
! Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kurshumlu Moschee&lt;br /&gt;
({{bgS|Куршумлу джамия|tr=Kurşunlu Camii}})&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Errichtet 1667 (Hidschri-Kalender 1078) und in späteren Jahrhunderten mehrfach renoviert. Der Bau ist die einzige noch erhaltene, historische Moschee von ehemals 18 Gebetshäusern in der Stadt. Die Moschee hat ihren Namen von der bleigedeckten Kuppel (türk. &amp;#039;&amp;#039;kurşun&amp;#039;&amp;#039;, &amp;quot;Blei&amp;quot;); eine weitere berühmte Moschee dieses Namens befindet sich in Bulgarien in [[Silistra]].&lt;br /&gt;
|Bul. General Gurko, 20&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=42.19330 |EW=24.33754 |name=Pasardschik, Kurshumlu Moschee |type=landmark |text=Standort| dim=200 |region=BG-13}}&lt;br /&gt;
| [[Datei:Kurshumlu Mosque Pazardzhik Bulgaria.jpg|150px|Kurshumlu Mosque Pazardzhik Bulgaria]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengebäude ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kirche&amp;lt;br /&amp;gt; erbaut&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
! Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kirche Mariä Himmelfahrt (Pasardschik)|Mariä Himmelfahrt]]&amp;lt;br /&amp;gt; 1837&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Die 1836–1837 erbaute [[Renaissance]]-Kirche ist der heiligen [[Gottesgebärerin|Mutter Gottes]] gewidmet ({{lang|bg|Света Богородица}}).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pravoslavieto.com/hramove/pazardzhik/index.htm |titel=Kirche „Mariä Himmelfahrt“ in Pasardschik |hrsg=Pravoslavieto.com |sprache=bg |abruf=2012-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Coordinate |NS=42.187325 |EW=24.325313 |name=Pasardschik, Kirche Mariä Himmelfahrt |type=landmark |text=Standort| dim=1000 |region=BG}}&lt;br /&gt;
| [[Datei:Dormition of the Theotokos Church - Pazardzhik.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Georgskirche|Georgenkirche]]&amp;lt;br /&amp;gt; 2003&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Auch „Sweti Georgi“ ({{lang|bg|Свети Георги}}) genannt, ist dem [[Georg (Heiliger)|heiligen Georg]] geweiht. Sie wurde ausschließlich durch Spenden finanziert und wurde nach einer Bauzeit von acht Jahren fertiggestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.omda.bg/public/studentski_forum/2007-2008/elena/elena-pazardjik/elena-pazardjik.htm |titel=Veränderungen im vergangenen Jahrzehnt |werk=omda.bg |hrsg=Елена Арнаудова |sprache=bg |abruf=2012-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Coordinate |NS=42.19287 |EW=24.320136 |name=Pasardschik, Kirche Sweti Georgi |type=landmark |text=Standort| dim=1000 |region=BG}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hl. Konstantin und Elena&amp;lt;br /&amp;gt; 1847&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Auch „Sweti Sweti Konstantin und Elena“ ({{lang|bg|църква „Св. св. Константин и Елена“}}) genannt, ist den Heiligen [[Konstantin der Große|Konstantin]] und [[Helena (Mutter Konstantins des Großen)|Helene]] gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://prosvetise.com/?p=9466 |titel=Spenden für den Bau von Kirchen und Schulen |werk=prosvetise.com |hrsg=Мариян Иванов |sprache=bg|archiv-url=https://web.archive.org/web/20131115053933/http://prosvetise.com/?p=9466 |archiv-datum=2013-11-15|abruf=2012-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Coordinate |NS=42.200158 |EW=24.332284 |name=Pasardschik, Kirche Hl. Konstantin und Elena |type=landmark |text=Standort| dim=1000 |region=BG}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hl. Paraschewa&amp;lt;br /&amp;gt; 1852&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Auch „Sweta Petka“ ({{lang|bg|Света Петка}}) genannt, ist der heiligen [[Paraskeva die Jüngere|Paraskeva der Jüngeren]] (nicht zu verwechseln mit [[Paraskeva Pjatnitza]]) &amp;lt;!-- vgl. engl. [[:en:Parascheva of the Balkans]] --&amp;gt; gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.panoramio.com/photo/31201047 |text=Kirche „Sweta Petka“&amp;amp;nbsp;– Foto inkl. Baujahr|wayback=20170114233417}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Coordinate |NS=42.189682 |EW=24.340985 |name=Pasardschik, Kirche Sweta Petka |type=landmark |text=Standort| dim=1000 |region=BG}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Michaeliskirche|Erzengel Michael-Kirche]]&amp;lt;br /&amp;gt; 1860&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| {{lang|bg|църквата Св.Архангел Михаил}}. Die 1860 erbaute Kirche wurde 2003 dem heiligen [[Michael (Erzengel)#Ostkirche|Erzengel Michael]] geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.nasamnatam.com/grad/Pazardjik-zabelejitelnosti.html |titel=Über die Stadt Pasardschik |hrsg=nasamnatam.com |sprache=bg |abruf=2012-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Coordinate |NS=42.197375 |EW=24.331665 |name=Pasardschik, Erzengel Michael-Kirche |type=landmark |text=Standort| dim=1000 |region=BG}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Verklärungskirche]]&amp;lt;br /&amp;gt; 1862&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| {{lang|bg|Църквата &amp;quot;Св. Преображение&amp;quot;}}. Die Kirche wurde 1859 bis 1862 gebaut, die Weihe erfolgte im Jahr 1862.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pzhistory.info/index.php?option=com_content&amp;amp;id=2089 |titel=Verklärungskirche Pasardschik |werk=pzhistory.info |hrsg=Стоян Караджов, Божидар Лютаков, Александър Алексиев |sprache=bg |abruf=2012-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Coordinate |NS=42.188683 |EW=24.325474 |name=Pasardschik, Verklärungskirche |type=landmark |text=Standort| dim=1000 |region=BG}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tatar Pazarcik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopaedia of Islam, Second Edition.&amp;#039;&amp;#039; Volume&amp;amp;nbsp;X, S.&amp;amp;nbsp;371, Spalte&amp;amp;nbsp;1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pazardzhik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4328272-6|LCCN=n80094131|VIAF=131348713}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pasardschik| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Pasardschik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Moritz 2011</name></author>
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