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	<title>Parzen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Parzen&amp;diff=78354&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jossiphon: /* Mythologie */</title>
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		<updated>2026-03-08T12:21:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mythologie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit Figuren aus der Mythologie. Zum Statistiker siehe [[Emanuel Parzen]].}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Sodoma 001.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die drei Parzen&amp;#039;&amp;#039;, Gemälde [[Sodoma]]s um 1525 ([[Gallerie Nazionali d’Arte Antica]], Rom)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Parcae&amp;#039;&amp;#039;) sind in der [[Römische Mythologie|römischen Mythologie]] die drei [[Schicksalsgöttinnen]], die den drei [[Moiren]] der [[Griechische Mythologie|griechischen Mythologie]] entsprechen. Sie können gemeinsam oder auch einzeln agieren; gemeinsam haben sie Einfluss auf den [[Lebensfaden]]. Gemeinsam werden sie nicht nur Parzen, sondern auch &amp;#039;&amp;#039;Fata&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parzen heißen [[Klotho (Mythologie)|Nona]] (neunte), [[Lachesis (Mythologie)|Decima]] (zehnte) und [[Parca]] (Geburtshelferin)&amp;lt;ref&amp;gt;So bereits Klausen S. 227–231.&amp;lt;/ref&amp;gt;, anstelle der Parca wurde in der römischen Literatur auch der Name [[Morta]] benutzt. Ihre Namen weisen auf ihre ursprüngliche Bedeutung als Geburtsgöttinnen hin, wobei sich Nona und Decima auf die Monate einer normal verlaufenden Schwangerschaft beziehen. Im Zuge der [[Interpretatio Romana]] wurden sie den griechischen Moiren angepasst und damit in Schicksalsgöttinnen umgedeutet.&lt;br /&gt;
Nona spinnt den Lebensfaden, Decima entscheidet über das Lebensgeschick, Morta durchtrennt den Lebensfaden.&lt;br /&gt;
Die ursprünglich aus der griechischen Mythologie stammenden Namen Clotho, Lachesis und [[Atropos]] werden auch in einigen lateinischen Quellen verwendet&amp;lt;ref&amp;gt;Zusammenstellung etwa bei Steinbach 1931&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antike ==&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Paphos Haus des Theseus - Mosaik Achilles 3 Moiren.jpg|mini|Spätantike Darstellung der drei Schicksalsgöttinnen auf einem Mosaik mit Darstellung des Bades des [[Achilles]] (Ausschnitt) im so genannten Haus des Theseus (Paphos, Zypern). Rechts Atropos, daneben Lachesis, daneben Klotho.]]&lt;br /&gt;
Die Parzen werden in der römischen Mythologie an zahlreichen Stellen als Schicksalsgottheiten erwähnt. So spinnen sie in der &amp;#039;&amp;#039;Achilleis&amp;#039;&amp;#039; des [[Publius Papinius Statius]] dem Achilles seinen Lebensfaden zu (Stat. Ach. I,255 ff.). Bei der Hochzeit von Achilles’ Eltern, [[Thetis (Mythologie)|Thetis]] und [[Peleus]], sind sie nach [[Catull]] ebenfalls schon anwesend (Catull. carm. 64,313 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bearbeitung des [[Ovid]] sind es die Fata, die den Lebensfaden des [[Meleagros (Mythologie)|Meleager]] mit dem Bestand eines Holzscheites verbinden; Meleager wird sterben, sobald dieses verbrennt (Ov. met. VIII, 451 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mythologie gibt es die &amp;#039;&amp;#039;fata scribunda&amp;#039;&amp;#039;, das Schicksal also, dessen in Gestalt der Parzen schreibend gedacht wird. Dieses Schreiben kann so weit gehen, dass die Parzen gleichsam zu Sekretärinnen [[Jupiter (Mythologie)|Jupiters]] werden. Nach [[Claudius Claudianus|Claudian]] verbinden sie die Worte Jupiters mit den Schicksalsfäden (Claud. Gild 202 f.). Sie hüten auch ein Archiv, in dem Jupiters Wille auf Erztafeln festgehalten wird. Ebenso wie die griechischen Götter waren auch die römischen Götter dem Schicksal, das durch die Parzen [[Personifikation|personifiziert]] ist, unterworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Lukian von Samosata]] | Titel=Lucians von Samosata sämtliche Werke | TitelErg=Aus dem Griechischen übersetzt (...) von [[Christoph Martin Wieland|C. M. Wieland]] | Band=Zweyter Theil | Verlag=Weidmanns Erben und Reich | Ort=Leipzig | Datum=1788 | Seiten=449 | Kommentar= in Lukians Schrift &amp;#039;&amp;#039;Der überwiesene Jupiter&amp;#039;&amp;#039; | Online=https://books.google.de/books?id=QJloAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA449&amp;amp;lpg=PA449&amp;amp;dq=Parzen+Jupiter&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=9NKpI1cZQE&amp;amp;sig=oKRPUkJVeIt6GRhTXS2ud7MZ0G0&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwj894G717fcAhXQC-wKHYxYCYoQ6AEIOTAC#v=onepage&amp;amp;q=Parzen%20Jupiter&amp;amp;f=false }} – Oder dieselbe Stelle in der [[:s:de:Der überwiesene Jupiter|Übersetzung von August Friedrich Pauly (1828)]], S. 1095.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[John Lemprière]] | Titel=A Classical Dictionary: Containing a Copious Account of All the Proper Names Mentioned in Ancient Authors; with the Value of Coins, Weights, and Measures, Used Among the Greeks and Romans; and a Chronological Table | Auflage=&amp;lt;nowiki&amp;gt;Sixth American Edition,&amp;lt;/nowiki&amp;gt; corrected and improved by Charles Anthon | Verlag=Evert Duyckinck, Collins &amp;amp; Co. (...) | Ort=New York | Datum=1827 | Sprache=en | Seiten=580 }} &amp;lt;!-- weiteres Digitalisat dieser Auflage: https://archive.org/details/1827classicaldic00lempuoft/page/580/mode/2up --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parzen haben weiterhin einen engen Bezug zum Gott der Unterwelt, so sind sie eine Hilfe beim Raub der [[Proserpina]], wie Claudian angibt (Claud. rapt Pros. I,45 ff.). In der &amp;#039;&amp;#039;Thebais&amp;#039;&amp;#039; des Statius (Stat. Theb. 8,26) sind die Schicksalsgöttinnen in der Unterwelt an der Verurteilung der Verstorbenen beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensbezüge ===&lt;br /&gt;
Die Moiren waren in der griechischen Mythologie nach [[Aristophanes]] bereits beim Zustandekommen der Ehe von Hera und Zeus beteiligt (Aristoph. av. 1731 ff.). In lateinischen Quellen verbinden sie bei der Hochzeit die Lebensfäden von Mann und Frau&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Steinbach S. 21 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ovid beklagt, dass sein Schicksal mit der Verbannung nach Tomis darauf zurückgeht, dass die Parzen ihm einen ungünstigen Faden zugesponnen haben&amp;lt;ref&amp;gt;Steinbach S. 26–29&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Grabinschriften machen die Schicksalsgöttinnen für den Tod der Verstorbenen verantwortlich&amp;lt;ref&amp;gt;Steinbach S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archäologie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sarcophagus Prometheus Louvre Ma339.jpg|mini| Römischer Sarkophag. Prometheus (links, sitzend) erschafft den Menschen; neben ihm stehend Athene. In der Bildmitte stehend zwei Parzen, Lachesis mit einer Kugel und Clotho mit [[Handspindel|Spindel]] und [[Rocken]]. Um 240 n.&amp;amp;nbsp;Chr., Louvre, Paris]]&lt;br /&gt;
Die Parzen sind mehrfach auf römischen Denkmälern abgebildet, außer auf dem Mosaik im sog. Haus des Theseus im [[Archäologischer Park Pafos|Archäologischen Park Pafos]] oder dem&lt;br /&gt;
hier abgebildeten [[Sarkophag]] im [[Louvre]] etwa auch auf einem Steinsarg im [[Archäologisches Nationalmuseum Neapel|MANN]] in Neapel. Ein weiteres Parzenrelief befindet sich in [[Schloss Tegel]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roscheiderhof quint2 16 DreiParzen H1a.jpg|mini|[[Takenplatte]] mit Abbildung der Drei Parzen (Freilichtmuseum [[Roscheider Hof]])]]&lt;br /&gt;
=== In der nachantiken Literatur ===&lt;br /&gt;
Das Parzenmotiv ist seit der antiken Dichtung lebendig geblieben. In fast allen früh-, hoch- und spätmittelalterlichen Mythographien werden sie erwähnt ([[Fulgentius von Ruspe|Fulgentius]], [[Isidor von Sevilla]], [[Hrabanus Maurus]], [[Mythographus Vaticanus Primus]], [[Mythographus Vaticanus Secundus]], [[Mythographus Vaticanus Tertius]]). Aber auch in moralisch-erzieherischen Werken wie den &amp;#039;&amp;#039;Epistre d&amp;#039;Othéa&amp;#039;&amp;#039; der [[Christine de Pizan]] sind ihnen Kapitel gewidmet. Dort werden sie zu Synonymen des Todes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die bildende Kunst sind die zusammenfassenden Umdichtungen der &amp;#039;&amp;#039;[[Trionfi (Petrarca)|Trionfi]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Francesco Petrarca]] durch den französischen Dichter [[Jean Robertet]] von Bedeutung. Robertet führt in den [[Triumph des Todes]] die Parzen ein, die Petrarca nicht erwähnt. Über diesen Umweg finden die Parzen Eingang in die [[Ikonographie]] der &amp;#039;&amp;#039;Trionfi&amp;#039;&amp;#039;. Zahlreiche [[Bildteppich]]-Serien zeigen die Schicksalsgöttinnen als Personifikationen des Todes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Dichtung der Klassik und Frühromantik findet das Motiv in der deutschen Dichtung wieder verstärkt Beachtung ([[Friedrich Schiller]]: &amp;#039;&amp;#039;An die Parzen&amp;#039;&amp;#039;, [[Johann Wolfgang Goethe]]: &amp;#039;&amp;#039;Faust II&amp;#039;&amp;#039;, [[Friedrich Hölderlin]]: &amp;#039;&amp;#039;[[An die Parzen (Hölderlin)|An die Parzen]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Heinrich Heine]]: &amp;#039;&amp;#039;Es sitzen am Kreuzweg drei Frauen&amp;#039;&amp;#039;), in der Literatur des 20. Jahrhunderts zum Beispiel bei [[Albert Vigoleis Thelen]]: &amp;#039;&amp;#039;Holmgang&amp;#039;&amp;#039;, [[Hans Magnus Enzensberger]]: &amp;#039;&amp;#039;lachesis lapponica&amp;#039;&amp;#039;. Im Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;The Alcestiad&amp;#039;&amp;#039; von [[Thornton Wilder]] treten sie als &amp;#039;&amp;#039;The Drunken Sisters&amp;#039;&amp;#039; im Schlussteil auf und bringen zusammen mit Apollo die vorausgehende Tragödienhandlung in Gang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der modernen Unterhaltungsliteratur findet man die Parzen wieder. [[Stephen King]] hat das Motiv in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Insomnia – Schlaflos&amp;#039;&amp;#039; verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Musik ===&lt;br /&gt;
* [[Jean-Baptiste Lully]]: &amp;#039;&amp;#039;Les Trois Parques&amp;#039;&amp;#039;, [[Ballet Royal de la Nuit]], 2. Teil (1653).&lt;br /&gt;
* [[Jean-Philippe Rameau]]: &amp;#039;&amp;#039;Trio des Parques&amp;#039;&amp;#039;, [[Hippolyte et Aricie]], 2. Eintritt (1733).&lt;br /&gt;
* [[Johannes Brahms]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Gesang der Parzen (Brahms)|Gesang der Parzen]]&amp;#039;&amp;#039;, op. 89 für sechsstimmigen Chor und Orchester nach der literarischen Vorlage des [https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/gedichte/chap498.html Goethegedichtes]&lt;br /&gt;
* [[Emerson, Lake and Palmer]]: &amp;#039;&amp;#039;The Three Fates&amp;#039;&amp;#039; (CD: 1970 – &amp;#039;&amp;#039;[[Emerson, Lake &amp;amp; Palmer (Album)|Emerson, Lake &amp;amp; Palmer]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Serj Tankian|Serj Tankian:]] &amp;#039;&amp;#039;Weave On&amp;#039;&amp;#039; (Album &amp;#039;&amp;#039;[[Harakiri (Album)|Harakiri]]&amp;#039;&amp;#039;, 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Malerei und Bildhauerei ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildteppich mit den drei Parzen&amp;#039;&amp;#039;, London, Victoria &amp;amp; Albert Museum, unsicher: Frankreich oder Flandern, spätes 15. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[Hans Baldung Grien]]: &amp;#039;&amp;#039;Die drei Parzen&amp;#039;&amp;#039;, Holzschnitt, 1513&lt;br /&gt;
* [[Peter Vischer d. J.]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Traum des Herkules&amp;#039;&amp;#039;, Zeichnung, Berlin, Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* [[Lucas de Heere]]: &amp;#039;&amp;#039;Allegorie auf die Geburt Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karls V.]]&amp;#039;&amp;#039;, Gent, Abtei von Bijloke&lt;br /&gt;
* [[Jean Duvet]]: &amp;#039;&amp;#039;Eingangsbild zur Apokalypse&amp;#039;&amp;#039;, Radierung&lt;br /&gt;
* [[Peter Paul Rubens]]: &amp;#039;&amp;#039;Eingangsbild des [[Medici-Zyklus]]&amp;#039;&amp;#039;, Paris, Louvre&lt;br /&gt;
* [[Cornelis Cornelisz. van Haarlem]]: &amp;#039;&amp;#039;Die drei Parzen&amp;#039;&amp;#039;, Paris, ehem. Kunsthandel&lt;br /&gt;
* [[Pietro Belotti]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Parze Lachesis&amp;#039;&amp;#039;, um 1684, Staatsgalerie Stuttgart&lt;br /&gt;
* [[Johann Joachim Kändler]]: &amp;#039;&amp;#039;Tafelaufsatz mit den Parzen für Katharina II. von Russland&amp;#039;&amp;#039;, Schloss Oranienbaum bei St. Petersburg&lt;br /&gt;
* [[Asmus Jakob Carstens]]: &amp;#039;&amp;#039;Die singende Parze Atropos&amp;#039;&amp;#039;, mehrere Gipsabgüsse des verschollenen Originals, u.&amp;amp;nbsp;a. Frankfurt, Liebieghaus&lt;br /&gt;
* [[Francisco de Goya]]: &amp;#039;&amp;#039;Las Parcas&amp;#039;&amp;#039;, Madrid, Museo del Prado&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottfried Schadow]]: &amp;#039;&amp;#039;Grabmal des Grafen von der Mark&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, Alte Nationalgalerie&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottfried Schadow]]: &amp;#039;&amp;#039;Grabmal des Grafen Blumenthal&amp;#039;&amp;#039;, Gut Horst, Brandenburg&lt;br /&gt;
* [[Paul Heydel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Parzen&amp;#039;&amp;#039;, Große Berliner Kunst-Ausstellung 1894, Katalog, {{GND|5555934-7}}, S. 80&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Rode]]: Widmungsradierung für den Berliner Arzt [[Johann Carl Wilhelm Moehsen]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Dannecker]]: Parzen als Uhrengehäuse, mehrere Ausformungen, u.&amp;amp;nbsp;a. Stuttgart, Staatsgalerie&lt;br /&gt;
* [[Christian Daniel Rauch]]: Kandelaber im Mausoleum der Königin Luise, Berlin, Park des Schlosses Charlottenburg&lt;br /&gt;
* [[Bertel Thorvaldsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Relief mit den Parzen&amp;#039;&amp;#039;, Kopenhagen, Thorvaldsen-Museum&lt;br /&gt;
* [[Edwin Scharff]]: &amp;#039;&amp;#039;Parze&amp;#039;&amp;#039;, Edwin Scharff-Museum, Neu-Ulm&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Heiliger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die drei Parzen&amp;#039;&amp;#039;, Universität Münster&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Friedrich (Bildhauer)|Wolfgang Friedrich]] (geb. 1947): &amp;#039;&amp;#039;3 Parzen&amp;#039;&amp;#039;, im Besitz des Künstlers&lt;br /&gt;
* [[Martin Mosebach]] (geb. 1951): &amp;#039;&amp;#039;Die schöne Gewohnheit zu leben&amp;#039;&amp;#039;, 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Blisniewski]]: &amp;#039;&amp;#039;Kinder der dunkelen Nacht. Die Ikonographie der Parzen vom späten Mittelalter bis zum späten XVIII. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Universität Köln 1992 (mit ausführlicher Bibliographie zu Moiren und Parzen sowie deren Nachleben in der Kunst).&lt;br /&gt;
* {{RE|XVI,1|2449|2497|Moira|[[Samson Eitrem]]||}}&lt;br /&gt;
* {{RE|XVIII,4|1417|1419|Parcae (keltisch)|[[Fritz Moritz Heichelheim]]||}}&lt;br /&gt;
* {{DNP|9|327||Parcae|[[Albert Henrichs]]|}}&lt;br /&gt;
* Hildegard Kirschenknapp: &amp;#039;&amp;#039;Parzen und [[Nornen]]. Die poetische Ausformung der mythologischen Schicksalsfiguren zwischen Aufklärung und Expressionismus&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main u. a. 2000, ISBN 3-631-36024-X (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische Hochschulschriften&amp;#039;&amp;#039;. Reihe 1, Band 1750, zugleich [[Dissertation]], [[Universität Düsseldorf]] 1999).&lt;br /&gt;
* R. Klausen: &amp;#039;&amp;#039;Die Parcen oder Fata.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift für Altertumswissenschaften 7, 1840, S. 217–256.&lt;br /&gt;
* {{DNP|Suppl. 5|436|440|Moiren|[[Gernot Michael Müller]]}}&lt;br /&gt;
* {{Roscher|3,1|1569|1570|Parca, Parcae|Rudolf Peter|}}&lt;br /&gt;
* Ernst Steinbach: &amp;#039;&amp;#039;Der Faden der Schicksalsgottheiten.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Mittweida 1931.&lt;br /&gt;
* [[An die Parzen (Hölderlin)|Friedrich Hölderlin, An die Parzen]],  In: Taschenbuch für Frauenzimmer von Bildung, herausgegeben von Christian Ludwig Neuffer, Frankfurt 1799einer [[Ode]] von [[Friedrich Hölderlin]],&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Moirae|Parzen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11893208X|VIAF=62347694}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weibliche Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gruppe von Gottheiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schicksalsgottheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jossiphon</name></author>
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