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	<title>Partydroge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T23:16:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wassermaus: /* Substanzen */ &quot;aber&quot; passt besser als &quot;allerdings&quot;</title>
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		<updated>2025-05-23T07:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Substanzen: &lt;/span&gt; &amp;quot;aber&amp;quot; passt besser als &amp;quot;allerdings&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Partydrogen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden [[Droge]]n bezeichnet, die überwiegend auf Feiern ([[Englische Sprache|engl.]] &amp;#039;&amp;#039;party&amp;#039;&amp;#039;: Feier) konsumiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Der Begriff „Partydroge“ bezeichnet allerdings spezifisch nur den in der modernen westlichen Zivilisation entritualisierten Drogenkonsum im Rahmen einer [[Hedonismus|hedonistischen]] Lebensweise. Insofern wird unter Nennung des Begriffes „Partydroge“ immer auch mitkommuniziert, dass aufgrund schlechter Aufklärung oder Leichtsinnigkeit das Gefahrenpotenzial der Substanzen unterschätzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Historisch sei in diesem Kontext auch auf die &amp;#039;&amp;#039;[[Hippie-Bewegung]]&amp;#039;&amp;#039; oder auch die &amp;#039;&amp;#039;[[Rockmusik]]&amp;#039;&amp;#039; verwiesen (bei letzterer ist insbesondere an den mystifizierten Habitus eines „Rockstars“ im Sinne von &amp;#039;&amp;#039;[[Sex and Drugs and Rock and Roll]]&amp;#039;&amp;#039; zu denken). Diese beiden Subkulturen können jedoch nur als Beispiele dienen, denn die Verbindung von Musik (insbesondere Rhythmus), [[Trance]] und Drogen ist so alt wie die menschliche Kultur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kevin Sampson |url=https://www.theguardian.com/society/2008/nov/16/drugs-music-link |titel=Chemical bonds |hrsg=The Guardian |datum=2008-11-16 |zugriff=2017-11-18 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Lombardi |url=http://www.rockworldmagazine.com/history-of-music-on-drugs/ |titel=History of Music on Drugs |hrsg=Rock World Magazine |datum=2011-07-21 |zugriff=2017-11-18 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171201040328/http://www.rockworldmagazine.com/history-of-music-on-drugs/ |archiv-datum=2017-12-01 |offline=ja |archiv-bot=2019-05-06 05:56:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Substanzen ==&lt;br /&gt;
Unter „Partydrogen“ werden meist [[Aufputschmittel|aufputschende]] Substanzen wie [[Amphetamin]] (auch „Speed“ genannt), [[Methamphetamin]], stimmungsaufhellende bzw. euphorisierende Stoffe wie [[Ecstasy]] (d.&amp;amp;nbsp;h. [[MDMA]], [[3,4-Methylendioxyamphetamin|MDA]]) oder [[Liquid Ecstasy|GHB/Liquid Ecstasy]] und auch [[halluzinogen]]e Drogen wie [[Lysergsäurediethylamid|LSD]] verstanden. Halluzinogene Drogen werden im Partykontext allerdings eher in geringen Dosen gebraucht. [[Kokain]] zählt ebenfalls zu den klassischen Partydrogen, nimmt jedoch wegen seines besonders hohen Preises und einer gewissen Stilisierung als „Statusdroge“ eine Sonderstellung ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.drogen.net/partydrogen.php |titel=Partydrogen |hrsg=drogen.net |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190120111457/http://www.drogen.net/partydrogen.php |zugriff=2017-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Legt man den Begriff extensiver aus, lässt sich auch [[Alkoholisches Getränk|Alkohol]] unter den Begriff Partydroge subsumieren. [[Marihuana]], respektive [[Cannabis als Rauschmittel|Cannabis]], zählt tendenziell eher nicht dazu, da es zwar auf Partys konsumiert wird, aber nicht partybezogene Verhaltensweisen wie hemmungsloses Tanzen, leichtere Kontaktaufnahme etc. ermöglicht. Viele Konsumenten von Partydrogen nutzen Cannabis eher als „Afterparty-Droge“, um sich „herunterzurauchen“, d.&amp;amp;nbsp;h., durch die Wirkung des Cannabis die aufputschenden Wirkungen zuvor konsumierter Substanzen abzumildern, beispielsweise um Schlaf zu finden oder generell „herunterzukommen“, wie es in der Szenesprache heißt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hitzler, Ronald., Pfadenhauer, Michaela, 1968- |Titel=Techno-Soziologie : Erkundungen einer Jugendkultur |Verlag=Leske + Budrich |Ort=Opladen |Datum=2001 |ISBN=978-3-8100-2663-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heroin]] ist als [[Analgetikum]] nicht zu den Partydrogen zu rechnen, da sein Konsum auf ein anderes Drogenmilieu verweist und in Discotheken gewöhnlicherweise kaum verbreitet ist, allerdings im Mischkonsum mit [[Aufputschmittel|Uppern]] durchaus anzutreffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://drugscouts.de/de/lexikon/downer |titel=Downer |hrsg=drugscouts |zugriff=2017-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernhard van Treeck: &amp;#039;&amp;#039;Partydrogen.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, 2001, ISBN 3-89602-132-X&lt;br /&gt;
* Monika Allenspach, Andrea Raths: &amp;#039;&amp;#039;Partydrogen und Sekundärprävention&amp;#039;&amp;#039;, Nachtschatten Verlag, 1997, ISBN 3-907080-19-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drogenkultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wassermaus</name></author>
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