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	<title>Partito Repubblicano Italiano - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gib Senf dazu!: tk kl</title>
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		<updated>2025-10-03T07:38:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Politische Partei&lt;br /&gt;
| Staat = ITA&lt;br /&gt;
| Parteilogo = It-Pri.gif&lt;br /&gt;
| Parteisekretär = [[Corrado De Rinaldis Saponaro]]&lt;br /&gt;
| Gründung = 12. April 1895&lt;br /&gt;
| Koalition = &lt;br /&gt;
| Ideologie = [[Liberalismus]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Linksliberalismus]]&lt;br /&gt;
| International = &lt;br /&gt;
| Europapartei = [[Europäische Liberale, Demokratische und Reformpartei|ELDR]] (bis 2010)&lt;br /&gt;
| EP-Fraktion = &lt;br /&gt;
| Sitze1 = 0&lt;br /&gt;
| Sitze2 = 0&lt;br /&gt;
| EP-Sitze = 0&lt;br /&gt;
| Zeitung = [[La Voce Repubblicana]]&lt;br /&gt;
| Hauptsitz = [[Rom]], Corso Vittorio Emanuele II 326&lt;br /&gt;
| Website = http://www.prinazionale.it/new/index.html&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Partito Repubblicano Italiano&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (PRI, Republikanische Partei Italiens) ist eine [[Liberalismus|liberale]] [[Politische Partei|Partei]] in [[Italien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Von der Gründung bis 1945 ==&lt;br /&gt;
Die Gründung erfolgte im Jahr 1895 in [[Bologna]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.partitorepubblicanoitaliano.it/new/html/storia/storia.asp |text=partitorepubblicanoitaliano.it |wayback=20180124074211 |archiv-bot=2022-12-25 21:34:47 InternetArchiveBot}} &amp;gt; Tra la fine ’800 e inizio ’900&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Gründer beriefen sich auf das Gedankengut der Republikaner [[Giuseppe Mazzini]], [[Carlo Cattaneo]] und [[Aurelio Saffi]]. Die PRI galt damals als extrem links, weil sie die Monarchie ablehnte. Erster Sekretär der Partei war [[Giuseppe Gaudenzi]]. Bei den Wahlen von 1897 bis 1909, bei denen Zensuswahlrecht galt, d.&amp;amp;nbsp;h. nur eine kleine Schicht großbürgerlicher Männer wählen durfte, erhielt die PRI um die 5 % der Stimmen und zwischen 24 und 29 der insgesamt 508 Parlamentssitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war sie von 1915 bis 1917 erstmals in der Regierung der nationalen Einheit vertreten. In der Zwischenkriegszeit verlor die Partei durch die Einführung des allgemeinen Männerwahlrechts und das Aufkommen sozialistischer, katholischer und faschistischer Parteien an Bedeutung. Sie fiel auf 1–2 % der Stimmen und 4–7 Sitze zurück. Sie wurde unter [[Benito Mussolini]] verboten. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde sie wiedergegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Republik ==&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl der Verfassunggebenden Versammlung in Italien 1946|Wahl der Verfassunggebenden Versammlung 1946]] erhielt sie über eine Million Stimmen (4,4 %) und 23 der insgesamt 556 Sitze. Bei dem gleichzeitigen Referendum über die Staatsform sprach sie sich natürlich für die Republik aus. Während der „Ersten Republik“ (1946–1994) gab es im italienischen Parlament zwei liberale Parteien: Im Gegensatz zur [[Partito Liberale Italiano]] (PLI), die eher [[wirtschaftsliberal]]e Positionen vertrat, war die PRI eher [[Mitte-links]] bzw. [[Sozialliberalismus|sozialliberal]] einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PRI war von 1946 bis 1952 sowie ab 1962 an zahlreichen italienischen Regierungen beteiligt, meist in Mitte-links-Koalitionen unter Führung der [[Democrazia Cristiana|Christdemokraten]] &amp;#039;&amp;#039;(Centro-sinistra Organico)&amp;#039;&amp;#039;. Wichtige Vertreter der PRI in dieser Zeit waren [[Carlo Sforza]] (Außenminister 1947–1951, setzte sich für den Beitritt Italiens zur NATO und Montanunion ein), [[Oronzo Reale]] (Justizminister 1963–1968, 1970–71 und 1974–1976, anschließend Verfassungsrichter) sowie [[Ugo La Malfa]] (Finanzminister 1962–1963 und 1973–1974, Vizepremier 1974–1976 und 1979). Mitte der 1970er Jahre hatte die PRI über 100.000 Mitglieder. Bis zu dieser Zeit war die PRI die kleinere der beiden liberalen Parteien. Dann verlor jedoch die PLI erheblich an Zuspruch, während der Wähleranteil der PRI im Verlauf der 1970er und 1980er Jahre unter Führung von [[Giovanni Spadolini]] und Ugo La Malfas Sohn [[Giorgio La Malfa|Giorgio]] deutlich zunahm. Zugleich schwenkte die PRI auf einen stärker wirtschaftsliberalen Kurs ein und genoss verstärkte Beziehungen zum Arbeitgeberverband [[Confindustria]].&amp;lt;ref&amp;gt;Mark Donovan: &amp;#039;&amp;#039;The fate of the secular centre. The Liberals, Republicans and Social Democrats.&amp;#039;&amp;#039; In: Stephen Gundle, Simon Parker: &amp;#039;&amp;#039;The New Italian Republic. From the Fall of the Berlin Wall to Berlusconi.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London / New York 1996, S. 99–109, auf S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1981 war die PRI fester Bestandteil des Fünf-Parteien-Blocks &amp;#039;&amp;#039;[[Pentapartito]]&amp;#039;&amp;#039; (die anderen vier waren DC, PSI, PSDI, PLI). Mit Giovanni Spadolini stellte sie 1981–1982 sogar den Ministerpräsidenten. Die PRI erhielt ihr bestes Ergebnis bei den [[Parlamentswahlen in Italien 1983|Parlamentswahlen 1983]], bei denen sie rund 5 % der Stimmen und 39 Sitze im Parlament erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine der fünf etablierten Regierungsparteien war auch die PRI 1992 vom Korruptionsskandal &amp;#039;&amp;#039;[[Tangentopoli]]&amp;#039;&amp;#039; betroffen. Ihre Mitglieder- und Wählerzahl sank anschließend rapide. Seither verzeichnet sie regelmäßig einen Stimmenanteil von unter einem Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweite Republik ==&lt;br /&gt;
Nach der Reform des Wahlrechts war die PRI 1994 zunächst Teil des Mitte-Bündnisses &amp;#039;&amp;#039;Patto per l’Italia&amp;#039;&amp;#039; (mit Patto Segni und PPI). Eine Reihe früherer PRI-Politiker (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Jas Gawronski]] und [[Denis Verdini]]) wechselte zu [[Silvio Berlusconi]]s neuer Mitte-rechts-Partei [[Forza Italia]]. [[Antonio Maccanico]] und [[Enzo Bianco]] gründeten hingegen die kleine sozialliberale [[Unione Democratica]], die später in [[I Democratici]] und [[Democrazia è Libertà – La Margherita|La Margherita]] aufging. Der Rumpf der PRI gehörte ab 1996 zum Mitte-links-Bündnis [[L’Ulivo]] um [[Romano Prodi]], wandte sich 2001 jedoch der Mitte-rechts-Allianz [[Casa delle Libertà]] von Berlusconi zu. Folge dieses Richtungswechsels war die Abspaltung des [[Movimento Repubblicani Europei]] (MRE), das Teil des &amp;#039;&amp;#039;Ulivo&amp;#039;&amp;#039; blieb. 2011 vereinigten sich die beiden Parteien wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Europawahlen 1999 haben die Republikaner zusammen mit der [[Partito Liberale Italiano|PLI]] eine Verbindung gebildet; bei den Europawahlen 2004 waren sie mit dem rechtsliberalen [[Vittorio Sgarbi]] verbündet. Seit den [[Parlamentswahlen in Italien 2013|Parlamentswahlen 2013]], bei der die Partei auf den Listen der [[Scelta Civica]] antrat, ist die PRI nicht mehr im Parlament vertreten. Die Partei besitzt nur noch auf lokaler Ebene einige Mandate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Parteien in Italien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1035484-0|LCCN=n79074284|VIAF=158291523}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liberale Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Rom)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1895]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gib Senf dazu!</name></author>
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