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	<title>Partidul Democrat Liberal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Partidul_Democrat_Liberal&amp;diff=1211083&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stoschmidt: Kleinkram</title>
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		<updated>2025-05-03T20:49:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Politische Partei&lt;br /&gt;
| Staat = ROU&lt;br /&gt;
| Name = Partidul Democrat Liberal&lt;br /&gt;
| Parteilogo = PD-L.jpg&lt;br /&gt;
| Parteivorsitzender = [[Vasile Blaga]]&lt;br /&gt;
| Ausrichtung = [[Christdemokratie]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Liberalismus|Liberal]]-[[konservatismus]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Pro-Europäismus]]&lt;br /&gt;
| Hervorgegangen = [[Partidul Democrat]] und [[Partidul Liberal Democrat]]&lt;br /&gt;
| Gründung = 15. Dezember 2007&lt;br /&gt;
| Auflösung = 17. November 2014&lt;br /&gt;
| Aufgegangen = [[Partidul Național Liberal]]&lt;br /&gt;
| Hauptsitz = [[Bukarest]], [[Rumänien]]&lt;br /&gt;
| Mitglieder = &lt;br /&gt;
| Jugendorganisation = &lt;br /&gt;
| International = [[Christlich Demokratische Internationale]]&lt;br /&gt;
| EP-Fraktion = [[EVP-Fraktion]]&lt;br /&gt;
| Europapartei = [[Europäische Volkspartei|EVP]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Partidul Democrat Liberal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PD-L&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; „Demokratisch-Liberale Partei“) war eine Partei der rechten Mitte in [[Rumänien]], die von 2007 bis 2014 bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung ==&lt;br /&gt;
Sie PD-L wurde im Dezember 2007 gegründet. Dabei fusionierten die von [[Emil Boc]] geführte [[Partidul Democrat]] (PD) – hervorgegangen aus den Reformkräften der einstigen [[Rumänische Kommunistische Partei|Kommunistischen Partei]], die sich erst zu Sozialdemokraten, dann zu Liberalkonservativen wandelten – mit der kleineren [[Partidul Liberal Democrat]] (PLD) unter [[Theodor Stolojan]]. Die PD (und nach der Fusion auch die PD-L) stand dem damaligen Staatspräsidenten [[Traian Băsescu]] nahe. Die Partidul Liberal Democrat war erst im Dezember 2006 als Abspaltung der regierenden [[Partidul Național Liberal]] (PNL) von Premierminister [[Călin Popescu-Tăriceanu]] entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partidul Democrat-Liberal stand in Opposition zur damaligen [[Kabinett Tăriceanu II|Tăriceanu-Regierung]] und sah sich als christdemokratische und liberal-konservative Mitte-rechts-Partei. Parteivorsitzender war Emil Boc, Theodor Stolojan sein Stellvertreter. Im Dezember 2007 stellte die PD-L 69 der 332 Abgeordneten des rumänischen Parlaments. Ihre Mitglieder im [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlament]] gehörten der [[Europäische Volkspartei|Europäischen Volkspartei]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== An der Regierung (2008–12) ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Parlamentswahlen in Rumänien 2008|Parlamentswahlen am 30. November 2008]] wurde die PD-L stärkste Kraft, wobei sie mit der sozialdemokratischen [[Partidul Social Democrat|PSD]] annähernd gleichauf lag: Die PD-L kam auf 32,4 % der Wählerstimmen und 115 der insgesamt 334 Sitze in der Deputiertenkammer (51 von 137 im Senat). Die PSD hatte (mit ihrem kleinen Bündnispartner [[Partidul Conservator|PC]] zusammen) 114 Sitze.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.becparlamentare2008.ro/rezul/part_tara_100.pdf |text=Zentrales Wahlbüro Rumäniens, abgerufen am 4. Dezember 2008 |wayback=20171004184136 |archiv-bot=2018-12-05 23:29:03 InternetArchiveBot}} (PDF; 2,0&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Parteien bildeten daraufhin eine Koalitionsregierung unter Führung von Emil Boc. Bei der [[Europawahl in Rumänien 2009|Europawahl im Juni 2009]] wurde die PD-L mit 29,7 % zweitstärkste Kraft hinter den Sozialdemokraten und entsandte 10 Vertreter ins Europäische Parlament, wo sie sich der EVP-Fraktion anschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Große Koalition von PD-L und PSD zerbrach vor den [[Präsidentschaftswahlen in Rumänien 2009|Präsidentschaftswahlen 2009]], wurde per Misstrauensvotum am 13. Oktober 2009 gestürzt und war anschließend nur noch als PD-L-Minderheitsregierung geschäftsführend im Amt. Die Präsidentschaftswahl im November/Dezember 2009 entschied der von der PD-L unterstützte Amtsinhaber Băsescu mit 50,3 % im zweiten Wahlgang für sich. Anschließend bildete die PD-L eine Koalition mit der [[Demokratische Union der Ungarn in Rumänien|Demokratischen Union der Ungarn in Rumänien]] (UDMR) und der &amp;#039;&amp;#039;Uniunea Națională pentru Progresul României&amp;#039;&amp;#039; (UNPR), einer Abspaltung von den Sozialdemokraten, an deren Spitze Emil Boc als Premierminister weiter regieren konnte. Nach dem Rücktritt Bocs im Februar 2012 wurde der Parteilose [[Mihai Răzvan Ungureanu]] neuer Regierungschef, er stand ebenfalls einer Koalition aus PD-L, UDMR und UNPR vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Opposition (2012–14) ==&lt;br /&gt;
Die PSD und PNL, die ihre Gegnerschaft zum Staatspräsidenten Băsescu einte, hatten unterdessen eine „[[Uniunea Social Liberală|Sozial-Liberale Allianz]]“ gebildet und waren bestrebt, die Regierung zu stürzen. Dies gelang ihnen schließlich im Mai 2012, als Ungureanu eine Vertrauensabstimmung verlor und [[Victor Ponta]] (PSD) zum neuen Premierminister gewählt wurde. Für den Rest der Legislaturperiode war die PD-L in der Opposition. Im Juni 2012 übernahm der damalige Senatspräsident [[Vasile Blaga]] den Parteivorsitz der PD-L von Emil Boc (kurz darauf wurde Blaga von der neuen Sozial-Liberalen Mehrheit als Senatspräsident abgesetzt). Die Sozial-Liberale Allianz versuchte anschließend, auch den Staatspräsidenten Băsescu seines Amtes zu entheben, was [[Staatskrise in Rumänien 2012|Rumänien in eine Staatskrise]] stürzte. Ein entsprechendes Referendum scheiterte jedoch an zu geringer Beteiligung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Parlamentswahl in Rumänien 2012|Parlamentswahl im Dezember 2012]] trat die PD-L im Rahmen einer &amp;#039;&amp;#039;Alianţa România Dreaptă&amp;#039;&amp;#039; („Allianz (Ge-)Rechtes Rumänien“) mit der christdemokratischen [[Partidul Național Țărănesc Creștin Democrat|PNȚCD]], der kleinen bürgerlichen Partei &amp;#039;&amp;#039;Forța Civică&amp;#039;&amp;#039; und der von Mihai Răzvan Ungureanu initiierten Gruppierung &amp;#039;&amp;#039;Iniţiativa Civică de Centru-Dreapta&amp;#039;&amp;#039; an. Die Allianz kam jedoch zusammen nur auf 16,5 % der Stimmen, was sich in 56 Deputierten- und 24 Senatorensitze umsetzte. Das bedeutete einen scharfen Absturz für die PD-L, während Victor Pontas Sozial-Liberale Allianz erdrutschartig siegte und die Zwei-Drittel-Mehrheit nur um einen Sitz verfehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2013 überwarf sich der Staatspräsident Traian Băsescu mit der Parteiführung der PD-L um Vasile Blaga. Die Anhänger Băsescus (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Elena Udrea]], [[Cristian Preda]]) verließen daraufhin die PD-L und gründeten die [[Partidul Mișcarea Populară]] (PMP). Die Sozial-Liberale Allianz zerbrach im März 2014, die PNL verließ die Regierung (Călin Popescu-Tăriceanu und sein Flügel traten jedoch aus der PNL aus, um im Bündnis mit der PSD zu bleiben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fusion mit der PNL ==&lt;br /&gt;
Gemeinsam in der Opposition und ohne die polarisierende Figuren Băsescu und Tăriceanu zwischen sich, näherten sich PD-L und PNL in der Folgezeit wieder aneinander an. Bei der [[Europawahl in Rumänien 2014|Europawahl im Mai 2014]] erhielt die PD-L nur noch 12,2 % und fünf Sitze – halb so viele wie bei der vorherigen Wahl. Zugleich wechselte die PNL im Europaparlament von der Liberalen zur EVP-Fraktion, der auch die PD-L angehörte. Das wurde als ein Vorzeichen für eine sich abzeichnende engere Zusammenarbeit oder gar Fusion der beiden Parteien gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2014 bildeten PNL und PDL die „Christlich-Liberale Allianz“ &amp;#039;&amp;#039;(Alianța Creștin Liberală)&amp;#039;&amp;#039;. Sie nominierten [[Klaus Johannis]] (PNL) als gemeinsamen Kandidaten für die [[Präsidentschaftswahlen in Rumänien 2014|Präsidentschaftswahl im November 2014]]. Am 17. November 2014 – einen Tag nach der Stichwahl, die Johannis mit 54,4 % gewann – vereinigten sich die beiden Parteien schließlich. Dabei wurde der Name der weitaus älteren und historisch bedeutenderen PNL übernommen, die PD-L hingegen aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;Mădălina Mihalache: &amp;#039;&amp;#039;[https://adevarul.ro/news/politica/pdl-radiat-registrul-partidelor-politice-pnl-omorat-reinviat-1_5432a44b0d133766a8b62c12/index.html PDL, radiat din Registrul partidelor politice. PNL, omorât şi reînviat.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;adevarul.ro&amp;#039;&amp;#039;, 6. Oktober 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ko-Vorsitzende der fusionierten Partei wurden Vasile Blaga (PD-L) und [[Alina Gorghiu]] (PNL).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Partei (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische christdemokratische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische konservative Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2014]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stoschmidt</name></author>
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