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	<title>Partido dos Trabalhadores - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-29T22:06:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Politische Partei&lt;br /&gt;
| Staat = BRA&lt;br /&gt;
| Name = Partido dos Trabalhadores&lt;br /&gt;
| Parteilogo = PT (Brazil) logo 2021.svg&lt;br /&gt;
| Bild1 = [[Datei:Plenário do Senado (35883828055).jpg|250px]]&lt;br /&gt;
| Parteivorsitzende = [[Gleisi Hoffmann]]&lt;br /&gt;
| Generalsekretär = &lt;br /&gt;
| Ehrenvorsitzender = &lt;br /&gt;
| Gründung = 10. Februar 1980&lt;br /&gt;
| Gründungsort = Sion College in [[São Paulo]]&lt;br /&gt;
| Auflösung = &lt;br /&gt;
| Hauptsitz = [[Brasília]]&lt;br /&gt;
| Jugendorganisation = &lt;br /&gt;
| Zeitung = &lt;br /&gt;
| Ausrichtung = [[Sozialdemokratie]]&amp;lt;ref&amp;gt;David Samuels: &amp;#039;&amp;#039;From Socialism to Social Democracy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Comparative Political Studies.&amp;#039;&amp;#039; 2004, Band 37, Nummer 9, S.&amp;amp;nbsp;999–1024 {{DOI|10.1177/0010414004268856}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;[[Linkspopulismus]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www1.folha.uol.com.br/fsp/brasil/fc12069802.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;[[Progressivismus]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.futurity.org/tropical-forests-brazil-soybean-farming-2823882-2/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;[[Lulismus]]&amp;lt;ref&amp;gt;André Singer: &amp;#039;&amp;#039;Raízes sociais e ideológicas do lulismo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Novos Estudos - Cebrap.&amp;#039;&amp;#039; 2009, Nummer 85, S.&amp;amp;nbsp;83–102 {{DOI|10.1590/S0101-33002009000300004}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dritter Weg]]&lt;br /&gt;
| Farben = Rot und Weiß&lt;br /&gt;
| Sitze1 = 69&lt;br /&gt;
| Klärung1 = 2022&lt;br /&gt;
| Sitze2 = 9&lt;br /&gt;
| Klärung2 = 2022&lt;br /&gt;
| Sitze3 = 83&lt;br /&gt;
| Amt1 = 4&lt;br /&gt;
| Amt2 = 182&lt;br /&gt;
| Zuschüsse = &lt;br /&gt;
| Mitglieder = 1.631.322 (August 2022)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TSE-Filiados&amp;quot;&amp;gt;[[Tribunal Superior Eleitoral]]: {{Webarchiv|url=http://www.tse.jus.br/eleitor/estatisticas-de-eleitorado/filiados |wayback=20190509233212 |text=&amp;#039;&amp;#039;Estatísticas de eleitorado - Filiados.&amp;#039;&amp;#039;}} Abgerufen am 4. September 2022 (brasilianisches Portugiesisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Frauenanteil = &lt;br /&gt;
| International = [[Progressive Allianz]]&lt;br /&gt;
| Website = [http://www.pt.org.br/ www.pt.org.br]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Partido dos Trabalhadores&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{deS|&amp;#039;&amp;#039;Partei der Arbeiter&amp;#039;&amp;#039;}}, umgangssprachlich deutsch auch &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterpartei&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Politische Linke|linksorientierte]] [[politische Partei]] in [[Brasilien]]. Die Partei hat ihre Wurzeln in der [[Arbeiterbewegung|Arbeiter-]] und Gewerkschaftsbewegung. Heute vertritt sie einen gemäßigt linken, [[Sozialdemokratie|sozialdemokratischen]] Kurs. Die Partei wird auch dem sogenannten [[Dritter Weg|Dritten Weg]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei stellte von 2003 bis 2016 den Präsidenten Brasiliens, zunächst mit [[Luiz Inácio Lula da Silva]] (2003–2010) und danach mit [[Dilma Rousseff]] (2011–2016). Seit 2023 ist Lula erneut Präsident. Sie stellt außerdem mehrere Gouverneure brasilianischer Bundesstaaten und ist bei Parlamentswahlen regelmäßig eine der größten Parteien. Vorsitzende der Partei ist seit Juni 2017 [[Gleisi Hoffmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.jungewelt.de/artikel/318298.sind-wieder-partei-der-hoffnung.html „Sind wieder Partei der Hoffnung“.]&amp;#039;&amp;#039; Junge Welt, 18. September 2017, abgerufen am 12. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Partei wurde zu Zeiten der [[Brasilien#Militärdiktatur (1964–1985)|Militärdiktatur]] am 10. Februar 1980 in [[São Paulo]] als Zusammenschluss von [[Gewerkschaft]]smitgliedern, damals unter der Führung des späteren Präsidenten Lula da Silva, gegründet. Daneben beteiligten sich linke, [[Befreiungstheologie|befreiungstheologisch]] und ökologisch orientierte Gruppen und Einzelpersonen. Als Konsens innerhalb der Partei galt ein [[Sozialismus]] oder [[demokratischer Sozialismus]]. Neben der undogmatisch Linken gibt es auch [[Kommunismus|kommunistische]] und [[Trotzkismus|trotzkistische]] Strömungen innerhalb der Partei. Durch ihren Einsatz in der Gewerkschaftsbewegung (vgl. [[Central Única dos Trabalhadores]]) hat der PT viele Mitglieder aus diesen Reihen gewonnen. Auf dem Lande wurde der PT durch seinen Einsatz für [[Landreform]]en für Bauern und andere, die sich dort engagierten, interessant (vgl. Landpastoral [[Comissão Pastoral da Terra]]/CPT und [[Movimento dos sem terra]]/MST).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg der Partei ===&lt;br /&gt;
Bis in die Mitte der 1990er Jahre hat sich der PT vorwiegend in der [[Opposition (Politik)|Opposition]] betätigt und ging selten Bündnisse mit anderen Parteien ein. Im Gegensatz zu anderen Parteien Brasiliens, die oft eher Wahlvereine mit stark wechselnder Mitgliedschaft sind, hat er dabei ein eigenes linkes Profil im Sinne westeuropäischer Parteien entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen ersten großen Wahlerfolg errang der PT 1988 in [[Porto Alegre]] mit der Wahl von [[Olivio Dutra]] zum Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=CPDOC - Centro de Pesquisa e Documentação História Contemporânea do Brasil |url=http://www.fgv.br/cpdoc/acervo/dicionarios/verbete-biografico/olivio-de-oliveira-dutra |titel=OLIVIO DE OLIVEIRA DUTRA {{!}} CPDOC - Centro de Pesquisa e Documentação de História Contemporânea do Brasil |zugriff=2018-09-01 |sprache=pt-br}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 16 Jahren ist der PT dort wieder gewählt worden und führend in der Stadtverwaltung, allerdings immer im Rahmen einer [[Koalition (Politik)|Koalition]]. Mit der Einführung des [[Beteiligungshaushalt]]s (&amp;#039;&amp;#039;Orçamento Participativo&amp;#039;&amp;#039;) setzte die Partei in Brasilien kommunalpolitische Maßstäbe. Viele Städte, auch solche, die nicht von dem PT regiert wurden, übernahmen das Modell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in den 1990er Jahren gewann der PT viele Kommunalwahlen, insbesondere in [[Großstadt|Großstädten]] wie [[Fortaleza]], [[São Paulo]], [[Belo Horizonte]], [[Recife]], [[Belém (Pará)|Belém]], [[Brasília]]. In [[Mato Grosso do Sul]] stellte der PT den [[Gouverneur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Stand August 2022 zählte die Partei 1.631.322 Mitglieder, davon in dem als Hochburg geltenden Bundesstaat [[São Paulo (Bundesstaat)|São Paulo]] allein 376.139 Mitglieder (rund 23,1 %), gefolgt vom Bundesstaat [[Minas Gerais]] mit 168.747 Mitgliedern (rund 10,3 %), [[Rio Grande do Sul]] mit 134.688 (rund 8,3 %) und dem Bundesstaat [[Rio de Janeiro (Bundesstaat)|Rio de Janeiro]] mit 113.452 Mitgliedern (rund 6,96 %).&amp;lt;ref name=&amp;quot;TSE-Filiados&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interne Auseinandersetzungen ===&lt;br /&gt;
Nach der parlamentarischen Abstimmung über die Verfassungsänderung zur Rentenreform im Dezember 2003 wurden die Senatorin [[Heloísa Helena]] und die Mitglieder der Abgeordnetenkammer [[Babá]], [[João Fontes]] und [[Luciana Genro]], welche zum linken Parteiflügel gehörten, aus der Partei ausgeschlossen, da sie ihre Zustimmung zu der ihrer Meinung nach [[Neoliberalismus|neoliberalen]] Rentenreform verweigerten. Ihnen schlossen sich weitere PT-Mitglieder, darunter einige ehemalige Abgeordnete und Gründungsmitglieder, an. Viele von ihnen schlossen sich gemeinsam mit anderen Linken zu dem neuen Projekt &amp;#039;&amp;#039;[[Partido Socialismo e Liberdade]]&amp;#039;&amp;#039; (P-SOL) zusammen. Die Mehrheit des linken Flügels der Partei, unter ihnen das Regierungsmitglied [[Miguel Rosseto]], verblieben in der Partei und tragen die Regierungspolitik mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2005 traten im Zuge des &amp;#039;&amp;#039;Mensalão&amp;#039;&amp;#039; (s.&amp;amp;nbsp;u.) genannten Schmiergeldskandals zusammen mit hunderten, teilweise langjährigen Parteimitgliedern, fünf Abgeordnete vom linken Parteiflügel und die innerparteiliche Strömung &amp;#039;&amp;#039;Ação Popular Socialista&amp;#039;&amp;#039; zur P-SOL über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsverantwortung ===&lt;br /&gt;
Mit der Übernahme von Regierungspositionen auf kommunaler, regionaler und schließlich auch Bundesebene, setzte sich zunehmend die [[Sozialdemokratie|sozialdemokratische]] Richtung durch. Kritiker innerhalb und außerhalb der Partei werfen ihr dies nun mitunter vor, nachdem der PT in den 1980er und 1990er Jahren insbesondere von den Medien Brasiliens als linksextremistisch oder kommunistisch diffamiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Regierung Lula ====&lt;br /&gt;
Lula da Silva wurde 2002 im 4. Anlauf direkt zum Präsidenten und damit Regierungschef Brasiliens gewählt und bildete eine Koalitionsregierung mit mehreren anderen Parteien. Neben der wirtschaftlichen Stabilisierung des Landes, ein Vorhaben, das gut gelang, werden soziale Verbesserungen wie das Null-Hunger-Programm (&amp;#039;&amp;#039;[[Fome Zero]]&amp;#039;&amp;#039;), das Programm &amp;#039;&amp;#039;[[Bolsa Família]]&amp;#039;&amp;#039; und die Landreform als wichtig gesehen. Kritiker, z.&amp;amp;nbsp;B. die Landlosenbewegung [[Movimento dos sem terra|MST]], werfen der Regierung und damit auch dem PT vor, dass sie ihre eigentlichen Ziele aus den Augen verliere. Nach den [[Wahlen in Brasilien 2006|Wahlen 2006]] war der PT mit 15 % die stimmenstärkste Partei im [[Nationalkongress (Brasilien)|Nationalkongress]] (&amp;#039;&amp;#039;Congresso Nacional&amp;#039;&amp;#039;). Lula war bis 2010 Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Regierung Rousseff ====&lt;br /&gt;
Die Präsidentschaftswahlen 2010 gewann mit Dilma Rousseff auch eine Politikerin des PT. Sie wurde 2014 wiedergewählt und trat ihre 2. Amtszeit 2015 an. Der Bundessenat suspendierte sie am 12. Mai für sechs Monate von ihrem Amt. Am 31. August 2016 beschloss er ihre Amtsenthebung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Brasilien: Senat stimmt für Dilma Rousseffs Amtsenthebung |Sammelwerk=Spiegel Online |Datum=2016-08-31 |Online=https://www.spiegel.de/politik/ausland/brasilien-senat-stimmt-fuer-dilma-rousseffs-amtsenthebung-a-1110360.html |Abruf=2018-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik und Skandale ==&lt;br /&gt;
Der PT ist nicht die einzige, aber mit Abstand die erfolgreichste linke Partei des Landes. Bei den meisten Wahlen und Stichwahlen stehen sich ein Kandidat des PT und einer liberalen oder bürgerlichen Partei gegenüber. Die politische Orientierung und der Erfolg machen den PT auf Seiten der bürgerlichen Schicht des Landes zu einem Feindbild. Hinzu kommen parteiinterne Auseinandersetzungen und mehrere Korruptionsaffären.&lt;br /&gt;
Politiker der PT waren auch beteiligt an der Korruptionsaffäre [[Operation Lava Jato]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plano Safra Legal ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde bekannt, dass im Bundesstaat [[Pará]] illegal Genehmigungen für das Fällen von über 220.000 Kubikmetern Regenwaldholz durch Mitglieder des PT ausgestellt wurden. Die Einnahmen und die Gegenleistungen der Begünstigten wurden dazu benutzt, PT-Kandidaten im Wahlkampf zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gekauftes Dossier ===&lt;br /&gt;
Im August 2006 wurden Berater von Präsident Lula und der Parteiführung mit einem Koffer mit 1.715.800 Reais Bargeld (ca. 800.000 Euro) in einem Hotel festgenommen. Sie hatten versucht, ein [[Dossier]] mit Insiderinformationen über [[José Serra]], den Kandidaten des [[Partido da Social Democracia Brasileira]] im Wahlkampf um den Gouverneursposten in Sao Paulo, zu kaufen. Vor dem Kauf hatte die Parteiführung bereits mehreren Zeitungen diese Informationen angeboten, die mit Fotos und Videoaufnahmen die Verwicklung Serras in einen Korruptionsfall beweisen sollten. Das Dossier beinhaltete aber lediglich bereits bekannte Banalitäten, so dass sich die Arbeiterpartei neben einem weiteren Skandal auch noch den Spott der Öffentlichkeit zuzog. Nach Auffliegen des Skandals entließ Präsident Lula die verwickelten Parteifunktionäre; auch der Vorsitzende der [[Banco Central do Brasil|brasilianischen Zentralbank]] und der Parteivorsitzende und vormalige Wahlkampfchef Lulas [[Ricardo Berzoini]] verloren ihre Posten. Lula selbst besteht auf dem freien Handeln seiner Berater und Parteikollegen und bestreitet jedes Mitwissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Mensalão-Skandal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbole ==&lt;br /&gt;
Das Symbol der Partei ist der fünfzackige rote Stern mit dem Schriftzug &amp;#039;&amp;#039;PT&amp;#039;&amp;#039; in Weiß, ihre Flagge die Umkehrung dieser Farben. Bei Wahlen in Brasilien werden ihre Kandidaten durch die Zahl 13 identifiziert. Ihre Anhänger werden nach dem Akronym der Partei &amp;#039;&amp;#039;petistas&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteimitglieder (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Ricardo Berzoini]], ehemaliger Parteipräsident&lt;br /&gt;
* [[José Dirceu]], ehemaliger Stabschef&lt;br /&gt;
* [[Paulo Freire]], Pädagoge und Autor&lt;br /&gt;
* [[José Genoíno]], ehemaliger Parteivorsitzender, durch Korruptionsskandal gestürzt&lt;br /&gt;
* [[Fernando Haddad]], Vizepräsidentschaftskandidat bei den [[Wahlen in Brasilien 2018]]&lt;br /&gt;
* [[Luiz Inácio Lula da Silva]], Präsident Brasiliens, Gründungsmitglied&lt;br /&gt;
* [[Chico Mendes]], 1988 ermordeter Gewerkschaftsführer der Kautschukzapfer&lt;br /&gt;
* [[Antonio Palocci]], ehemaliger Finanzminister, durch Korruptionsskandal gestürzt&lt;br /&gt;
* [[Marta Suplicy]], Tourismusministerin, vorher Bürgermeisterin [[São Paulo]]s&lt;br /&gt;
* [[Dilma Rousseff]], ehemalige Präsidentin Brasiliens&lt;br /&gt;
* [[Tião Viana]], Gouverneur von Acre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Emir Sader]], Ken Silverstein: &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst vor besseren Zeiten. Lula, die PT und Brasilien.&amp;#039;&amp;#039; ISP, Köln 1994, ISBN 3-929008-35-1 (Parteigeschichtliches bis 1991)&lt;br /&gt;
* Raul Pont: &amp;#039;&amp;#039;Hoffnung für Brasilien. Beteiligungshaushalt und Weltsozialforum in Porto Alegre. Entwicklung der PT und Lulas Wahlsieg.&amp;#039;&amp;#039; ISP, Köln 2003, ISBN 3-89900-107-9 (Aufsatzsammlung zu Bürgerbeteiligung und Verwaltung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommentierte Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Carlos Henrique Metidieri Menegozzo: [https://web.archive.org/web/20140222235722/http://novo.fpabramo.org.br/sites/default/files/pt_bibliografia_1ed-3.pdf &amp;#039;&amp;#039;Partido dos Trabalhadores. Bibliografia Comentada (1978–2002).&amp;#039;&amp;#039;] (= &amp;#039;&amp;#039;Cadernos Perseu.&amp;#039;&amp;#039; 1). Editora Fundação Perseu Abramo, São Paulo 2013, ISBN 978-85-7643-194-7 (PDF; 2,29&amp;amp;nbsp;MB; portugiesisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.pt.org.br/ Website der Partei] (brasilianisches Portugiesisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Parteien in Brasilien}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5078744-5|LCCN=n81135951|VIAF=145091622}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partido dos Trabalhadores| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Brasilien)|Trabalhadores]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialistische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialdemokratische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Brasília)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1980]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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