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	<title>Participation mystique - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-06T20:03:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;sup-tags→details⚠ sup-tags→details⚠/ . -p &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lucien Lévy-Bruhl - Philosoph.jpg|miniatur|Lucien Lévy-Bruhl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hall Freud Jung in front of Clark 1909.jpg|mini|Gruppenphoto 1909 vor der [[Clark University]]. Vorne: [[Sigmund Freud]], [[Granville Stanley Hall]], [[Carl Gustav Jung]]. Hinten: [[Abraham A. Brill]], [[Ernest Jones]], [[Sandor Ferenczi]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:G. Stanley Hall.jpg|mini|hochkant|Granville Stanley Hall, circa 1910]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Participation mystique&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (französisch) ist eine [[ethnologisch]]e Theorie, die eine besondere Art der seelischen Verbundenheit beschreibt. Der Ausdruck stammt von [[Lucien Lévy-Bruhl]] (1857–1939), der ihn 1910 auf dem Hintergrund kulturgeschichtlicher Betrachtungen und einer vergleichenden Entwicklungsgeschichte der Völker bildete.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lucien Lévy-Bruhl]]: &amp;#039;&amp;#039;Les fonctions mentales dans les sociétés inférieures.&amp;#039;&amp;#039; Les Presses universitaires de France, Paris. 1&amp;lt;sup&amp;gt;re&amp;lt;/sup&amp;gt; éd.: 1910. 9&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt; éd.: 1951, 474 pages. [http://classiques.uqac.ca/classiques/levy_bruhl/levy_bruhl_lucien.html classiques.uqac.ca]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein diesbezügliches Werk kann &amp;lt;!-- laut wem? --&amp;gt;auch in Beziehung zu [[Sigmund Freud]]s (1856–1939) zeitgenössischen ethnologischen Studien über die Hintergründe neurotischer Erkrankungen des modernen Zivilisationsmenschen gesetzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TUT&amp;quot;&amp;gt;[[Sigmund Freud]]: &amp;#039;&amp;#039;Totem und Tabu.&amp;#039;&amp;#039; Einige Übereinstimmungen im Seelenleben der Wilden und der Neurotiker (1912/1913). Gesammelte Werke in Einzelbänden, Band IX. 3. Auflage. S. Fischer-Verlag, 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähere Begriffsbestimmung ==&lt;br /&gt;
Die „[[mystisch]]e Teilhabe“ (participation mystique) kann aufgefasst werden als Verbundenheit mit allen irdischen und göttlichen Wesen, mit dem kulturellen Umfeld, der Familie und der Natur. Gemäß der Definition von Mystik nach der abgeleiteten Bedeutung von altgriechisch μύω (myo) = &amp;#039;&amp;#039;die Augen verschließen&amp;#039;&amp;#039; und μυστικός (mystikos) = &amp;#039;&amp;#039;geheimnisvoll&amp;#039;&amp;#039; treten beim mystischen Denken sinnliche Eindrücke zurück – zugunsten von zwar unscharf und verschwommen „[[Intuition|geschauten]]“ Erlebnisgehalten, die allerdings einen eher [[ganzheitlich]]en Charakter aufweisen. Der von Lévy-Bruhl gebrauchte Begriff der „primitiven Mentalität“ (1922) darf daher nicht in qualitativ abwertendem Sinne verstanden werden. Vielmehr scheint gerade die bei den Naturvölkern zu beobachtende ursprüngliche und [[Archaismus (Psychologie)|archaische]] Verbundenheit und das für sie charakteristische [[prälogisch]]e Denken für eine besondere [[emotion]]al-affektive Qualität zu sprechen. Dieser Denkstil darf daher auch keineswegs nur als graduelle Abstufung des logischen Denkens aufgefasst werden. In den modernen Industrienationen und den durch [[Rationalismus]] und [[Individualismus]] geprägten Gesellschaften sprechen Vereinzelung und [[Entfremdung]] einschließlich des [[Das Unbehagen in der Kultur|Unbehagens in der Kultur]] für den Verlust einer solchen Qualität.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PWB&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Schmidt (Philosoph)|Heinrich Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Philosophisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; 13). 21. Auflage, neu bearbeitet von [[Georgi Schischkoff]]. Alfred Kröner, Stuttgart 1982, ISBN 3-520-01321-5; S.&amp;amp;nbsp;472 zu Lemma „Mystizismus“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SWB&amp;quot;&amp;gt;[[Karl-Heinz Hillmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Soziologie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 410). 4., überarbeitete und ergänzte Auflage. Kröner, Stuttgart 1994, ISBN 3-520-41004-4, S.&amp;amp;nbsp;489 zu Lemma: „Lévi-Bruhl“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FGW14&amp;quot;&amp;gt;[[Sigmund Freud]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Unbehagen in der Kultur&amp;#039;&amp;#039;. (1930) In: Gesammelte Werke, Bd. XIV, „Werke aus den Jahren 1925–1931“, Fischer Taschenbuch, Frankfurt / M 1999, ISBN 3-596-50300-0, S.&amp;amp;nbsp;419–506.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der oft vorhandenen Überbetonung des äußeren Objekten zugewandten, westlichen [[Denken]]s und der durch sie bedingten [[Objektivismus (Erkenntnistheorie)|objektivistischen]] Bewusstwerdung steht die eher nach [[Innenpsychologie|innen]] gewandte und [[intuitiv]] ausgerichtete Haltung östlicher Mentalität gegenüber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WZM&amp;quot;&amp;gt; Willy H. Fischle: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg zur Mitte&amp;#039;&amp;#039;. Wandlungssymbole in tibetischen Thangkas. Bechtermünz 1985, ISBN 3-8289-4857-X, S.&amp;amp;nbsp;33–44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Richtungen können auch als aufeinander abstimmbar gelten im Sinne einer [[Korrelat (Psychologie)#Polarität|wechselseitigen]] Harmonisierung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sukie Colegrave]]: &amp;#039;&amp;#039;Yin und Yang&amp;#039;&amp;#039;. Die Kräfte des Weiblichen und des Männlichen. Eine inspirierende Synthese von westlicher und östlicher Weisheit. [1984] Fischer, Bd. 1480, Frankfurt, April 1990 (84-93000), ISBN 3-596-23335-6; Lizenzausgb. Otto Wilhelm Barth Verlag im Scherz Verlag, Bern; engl. Originalausgb. „The Spirit of the Valley“ 1979 by Sukie Colegrave:&amp;lt;br /&amp;gt;S. 41 f. zu Stw. „Participation mystique“;&amp;lt;br /&amp;gt;S. 120 zu Stw. „Sinnfindung und Überwindung von Unausgeglichenheit“;&amp;lt;br /&amp;gt;S. 140 ff. u. ö. zu Stw. „Harmonie“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Theorien ==&lt;br /&gt;
Nach dem Prinzip des [[Psychogenetisches Grundgesetz|psychogenetischen Grundgesetzes]] von [[Stanley Hall]] (1904) ist [[Ethnologie]] in ihrer menschheitsgeschichtlichen Dimension ein Spiegelbild der individuellen [[Entwicklungspsychologie]]. Das psychogenetische Grundgesetz Halls entspricht dem [[Biogenetisches Grundgesetz|biogenetischen Grundgesetz]] Haeckels und soll darüber hinaus einen [[Ontogenese|ontogenetischen]] Zusammenhang zwischen [[Psychogenese]] und [[Phylogenese]] ausdrücken nach dem Motto: „Die körperliche und psychische intrauterine und postpartale Kindheitsentwicklung wiederholt die Geschichte der Stammesentwicklung von Mensch und Tier“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Karl Arnold]] et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Psychologie&amp;#039;&amp;#039;. Bechtermünz Verlag, Augsburg 1996, ISBN 3-86047-508-8, zu Stw. „Psychogenetisches Grundgesetz“: Sp. 1729, weitere Literaturangaben siehe dort&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Kurzformel [[Ernst Haeckel]]s ist: „Die Ontogenese rekapituliert die Phylogenese.“ Sie wird hier etwas ausführlicher im Sinne von Stanley Hall interpretiert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ethnologischen Grundlagen dieser u.&amp;amp;nbsp;a. auch psychologischen Theorie sind Gegenstand z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Ethnopsychiatrie]] und [[Ethnopsychoanalyse]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georges Devereux]]: &amp;#039;&amp;#039;Normal und anormal.&amp;#039;&amp;#039; – Aufsätze zur allgemeinen Ethnopsychiatrie. 1. Auflage. Suhrkamp, Frankfurt 1974, ISBN 3-518-06390-1, insbes. S. 131 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnliche theoretische Grundlagen hat Freud mit seiner Lehre vom [[Narzissmus#Primärer und sekundärer Narzissmus|&amp;#039;&amp;#039;Primären Narzissmus&amp;#039;&amp;#039;]] und in seinen Schriften &amp;#039;&amp;#039;[[Totem und Tabu]]&amp;#039;&amp;#039; (1912) und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mann Moses und die monotheistische Religion]]&amp;#039;&amp;#039; (1939) vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TUT&amp;quot; /&amp;gt;[[Otto Rank]], ein Schüler Freuds, hat 1909 die Urgeschichte der Subjektivität in einer kleinen Schrift beleuchtet und die Inhalte des [[Primärprozess]]es offengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Rank]]: &amp;#039;&amp;#039;Mythos von der Geburt des Helden.&amp;#039;&amp;#039; Versuch einer psychologischen Mythendeutung (1909), Nachdr. der 2. Aufl. von 1922. Turia und Kant, Wien 2000, ISBN 3-85132-141-3&amp;lt;/ref&amp;gt; Mythen stellen daher nicht nur den symbolischen Ausdruck von Urerlebnissen bestimmter Völker dar, sogenannte [[Gründungsmythos|Gründungsmythen]] (Moses, Ödipus), sondern sie verkörpern auch wesentliche individuelle, psychogenetisch wichtige Begebenheiten (sog. [[Stress#Stresskonzeptionen|Life-events in der Stresstheorie]], [[Ödipuskomplex]] als klassische psychoanalytische Theorie, [[Archetyp (Psychologie)|archetypische Erfahrungen]] nach C.&amp;amp;nbsp;G. Jung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Carl Gustav Jung|C. G. Jung]] ist Participation mystique ein „Überbleibsel der uranfänglichen Ununterschiedenheit von Subjekt und Objekt, also des primordialen unbewussten Zustandes“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGW&amp;quot; details=&amp;quot;S. 486 (§ 780) und S. 469 (§ 740) zu Stw. „Participation mystique“.&amp;quot;&amp;gt;[[Carl Gustav Jung]]: &amp;#039;&amp;#039;Definitionen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke&amp;#039;&amp;#039;, Paperback, Sonderausgabe, Band 6. Walter-Verlag, Düsseldorf 1995, ISBN 3-530-40081-5&amp;lt;/ref&amp;gt; ein unbewusstes Vorstadium der [[Subjekt-Objekt-Spaltung]]. Es beruht auf der emotional erlebten [[Identität]] der Naturvölker mit der Natur und dem eigenen Stamm oder auf der gefühlsmäßig erlebten Identität des Kleinkindes mit seinen Bezugspersonen, insbesondere mit der Mutter. Letzteres wird von der Psychoanalyse als [[Übertragung (Psychoanalyse)|Übertragungsverhältnis]] bezeichnet. Entsprechende Phänomene bei den Naturvölkern beruhen gewissermaßen auf einer [[Magie|magischen Beziehung]] zur Natur und zum [[Kollektiv]]. Die Interpretation der von Lévy-Bruhl beschriebenen Participation mystique ist nicht nur von Bedeutung in entwicklungsgeschichtlicher Hinsicht, sie macht z.&amp;amp;nbsp;B. auch Aspekte des [[Kollektivbewusstsein]]s verständlich. Jung befasste sich mit Lévy-Bruhl zur Verdeutlichung seiner Theorie des [[Kollektives Unbewusstes|kollektiven Unbewussten]], die ihn in Gegensatz zu [[Sigmund Freud]] brachte, siehe auch die unterschiedlichen Deutungsmethoden auf der [[Objektstufe]] und auf der [[Subjektstufe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logik und Linguistik ==&lt;br /&gt;
Der bereits oben genannte Gesichtspunkt des Primärprozesses umfasst auch Probleme der [[Linguistik#Vergleichende Sprachwissenschaft|vergleichenden Sprachwissenschaft]] oder der [[Logik]] wie z.&amp;amp;nbsp;B. die kulturelle bzw. entwicklungsgeschichtliche Bedeutung des [[Satz vom Widerspruch|Satzes vom Widerspruch]] (Stil des sog. &amp;#039;&amp;#039;primitiven Denkens&amp;#039;&amp;#039;). [[Erich Fromm]] hat z.&amp;amp;nbsp;B. in diesem Zusammenhang auf die [[Paradoxe Logik]] hingewiesen, die einen Bezug zur [[Gott]]esvorstellung hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Fromm]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst des Liebens.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Buch-Nr. 35258, Frankfurt 1984, ISBN 3-548-35258-8, Kap. Liebe zu Gott, S. 85 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Carl Gustav Jung bezeichnet diese Denkform als [[Enantiodromie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGW&amp;quot; details=&amp;quot;S. 458 f. (§ 716–718) zu Stw. „Enantiodromie“.&amp;quot; /&amp;gt; Es handelt sich bei der Participation mystique also nicht nur um eine Verbundenheit mit Personen oder um eine Verbundenheit mit zeitlich weit auseinanderliegenden Perioden, sondern auch um eine logische Verbundenheit völlig gegensätzlicher Vorstellungen. Man kann sich [[Kulturelle Identität|kulturelle Entwicklung]] so vorstellen, dass das Hervortreten einer Möglichkeit von zwei logischen Alternativen durch kollektives [[Verdrängung (Psychoanalyse)|Verdrängen]] der anderen Möglichkeit hervorgerufen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mario Erdheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Die gesellschaftliche Produktion von Unbewußtheit. Eine Einführung in den ethnopsychoanalytischen Prozeß&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. suhrkamp taschenbuch wissenschaft 456, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-518-28065-1; insbesondere S. 201 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen individueller Betroffenheit ([[Neurose]]) kann man durch die Verdrängung ebenfalls das störende Hervortreten bestimmter einseitiger Bewusstseinsinhalte erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;33%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Alleinheit]]&lt;br /&gt;
* [[Coincidentia oppositorum]]&lt;br /&gt;
* [[Handlungsschema]]&lt;br /&gt;
* [[Kollektives Unbewusstes]]&lt;br /&gt;
* [[Konkretismus (Psychologie)]]&lt;br /&gt;
* [[Magie]]&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;33%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Monismus]]&lt;br /&gt;
* [[Panentheismus]]&lt;br /&gt;
* [[Pantheismus]]&lt;br /&gt;
* [[Lucien Lévy-Bruhl#Partizipationssatz|Partizipationssatz]] (Lucien Lévy-Bruhl)&lt;br /&gt;
* [[Subjekt-Objekt-Spaltung]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Theismus]]&lt;br /&gt;
* [[Unio mystica]]&lt;br /&gt;
* [[Vision]]&lt;br /&gt;
* [[Yin und Yang]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnosoziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Logik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophische Mystik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychiatrie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychoanalyse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionsphilosophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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