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	<title>Parteizeitung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Siehe auch */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteizeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteizeitschrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder uneindeutig &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Parteiorgan]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) wird in der Regel jeweils von einer bestimmten politischen Partei [[Herausgeber|herausgegeben]]. Oft beziehen die Mitglieder einer Partei diese Zeitung automatisch, sodass sie in die Kategorie der [[Mitgliederzeitschrift]]en fallen. Größere Parteizeitungen sind auch im &amp;#039;&amp;#039;Zeitungshandel&amp;#039;&amp;#039; erhältlich. Zeitungen, die Parteien gehören, die aber nicht als [[Sprachrohr#Metaphorische Bedeutung|Sprachrohr]] dieser Parteien genutzt werden, werden allgemein nicht als Parteizeitungen bezeichnet. Daher gelten die zahlreichen sozialdemokratischen Zeitungen, bei denen eine [[Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft|Beteiligung der SPD]] vorliegt, nicht als Parteizeitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Parteizeitung berichtet im Wesentlichen über die aktuelle Situation der jeweilig herausgebenden oder auch [[Ideologie|ideologisch]] nahestehenden Partei. Sie informiert auch über parteiinterne Vorgänge. Kommentare und Meinungsartikel können zur Meinungsbildung in der Partei – zum Beispiel vor Abstimmungen oder Wahlkämpfen – beitragen; sie geben einen Eindruck vom [[Meinungsspektrum]]. Zuweilen wird eine Parteizeitung auch als &amp;#039;&amp;#039;Parteiorgan&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Dies benennt eine Aufgabe einer Parteizeitung, nämlich, Mitteilungen oder Stellungnahmen von Parteiorganen zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Parteipresse im 19. Jahrhundert steht in Wechselbeziehung zur Entwicklung moderner [[Massenpartei]]en. Von 1920 bis 1945 diente der [[Völkischer Beobachter|Völkische Beobachter]] als Parteizeitung der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg bedurfte die Herausgabe einer Zeitung in Deutschland der [[Lizenzzeitung|Lizenz]] der jeweiligen Besatzungsbehörde. In der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] (SBZ) wurden vor allem parteinahe Zeitungen zugelassen. Einige genehmigte überparteiliche Blätter (z.&amp;amp;nbsp;B. die Abendpost in Erfurt oder die Tagespost in Potsdam) wurden bis spätestens Anfang der 1950er Jahre wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
In den drei [[Trizone|Westzonen]] wurden überparteiliche Zeitungen zugelassen. Die [[Office of Military Government for Germany (U.S.)|US-Militärregierung]] lehnte Parteizeitungen z.&amp;amp;nbsp;B. in Baden-Württemberg bis zum 1. Juni 1949 ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Meinrad Schaab]], [[Hansmartin Schwarzmaier]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der baden-württembergischen Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Die Länder seit 1918.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der [[Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg]]. Klett-Cotta, Stuttgart 2003, ISBN 3-608-91468-4, S. 423f. ([https://books.google.de/books?id=ywTeAuZvTngC&amp;amp;pg=PA424&amp;amp;lpg=PA423 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Entideologisierung]] nach der Besatzungszeit in Westdeutschland wurde die Situation zahlreicher Parteizeitungen schwieriger, und es kam aus ökonomischen Gründen zu zahlreichen Einstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bayernkurier]] (der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] zugehörig)&lt;br /&gt;
* [[Disput (Zeitschrift)|Disput]] (Mitgliederzeitschrift der [[DIE LINKE]])&lt;br /&gt;
* [[fdplus]] (der [[Freie Demokratische Partei|FDP]] zugehörig)&lt;br /&gt;
* [[Vorwärts (Deutschland)|Vorwärts]] (Parteizeitung der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]])&lt;br /&gt;
* [[Unsere Zeit (Zeitung)|Unsere Zeit]] (Parteizeitung der [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]])&lt;br /&gt;
* [[Die Rote Fahne#MLPD-Organ|Rote Fahne]] (Parteizeitung der [[Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands|MLPD]])&lt;br /&gt;
* [[Die Rote Fahne#Organe von KPD-Neugründungen|Rote Fahne]] (Parteizeitung der [[Kommunistische Partei Deutschlands (1990)|Kommunistischen Partei Deutschlands (1990)]])&lt;br /&gt;
* [[Germania (Zeitung)|Germania]] (Parteizeitung der [[Deutsche Zentrumspartei|Deutschen Zentrumspartei]])&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Stimme]] (Parteizeitung der [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel, &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Tagespresse im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, LIT Verlag, Berlin, 2004. ISBN 3-8258-6811-7&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Heinz-Dietrich Fischer]] |Herausgeber=Joachim-Félix Leonhard, [[Hans-Werner Ludwig]] |Titel=Geschichte der Parteizeitung |Sammelwerk=Medienwissenschaft 1. Teilband |WerkErg=Ein Handbuch zur Entwicklung der Medien und Kommunikationsformen |Band=15 |Verlag=Walter de Gruyter |Ort=Berlin, New York |Jahr=1999 |Seiten=939–955 |ISBN=3-11-013961-8 |Online=[https://books.google.de/books?id=NHhwW7fladcC&amp;amp;pg=PA941&amp;amp;hl=de online auf &amp;#039;&amp;#039;books.google.de&amp;#039;&amp;#039;]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteizeitung| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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