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	<title>Parteisekretär - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T13:18:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Parteisekret%C3%A4r&amp;diff=1764367&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pallaskatz1 am 21. Dezember 2025 um 15:36 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-21T15:36:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteisekretär&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sekretär einer [[Politische Partei|politischen Partei]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein leitender [[Funktionär]], der innerhalb der Organisation der Partei auf verschiedenen [[Hierarchie]]ebenen eingerichtet sein kann. Es gibt Parteisekretäre der Grund- und höherer Organisationen, Sekretäre und [[Generalsekretär]]e. Sie können hauptamtlich oder [[ehrenamt]]lich bestellt bzw. gewählt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ende 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
Als erste deutsche Partei führte die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] die Funktion von Sekretären ein. Es handelte sich dabei um [[Arbeiterbewegung|Arbeiterfunktionäre]], welche die Gruppen und Organisationen der Partei organisierten und führten. Sie arbeiteten eng mit den jungen [[Gewerkschaften]] zusammen, die ihrerseits [[Arbeitersekretär]]e einsetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Parteisekretärs gab es unter anderem auch in der [[Politischer Katholizismus|katholischen]] [[Zentrumspartei]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.studiengesellschaft-emsland-bentheim.de/Seiten/Biographien/Texte/Hagemann.html Studiengesellschaft Emsland.] Abgerufen am 22. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie im [[Linksliberalismus|linksliberalen]] [[Nationalsozialer Verein|Nationalsozialen Verein]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Düding: &amp;#039;&amp;#039;Der Nationalsoziale Verein 1896–1903. Der gescheiterte Versuch einer parteipolitischen Synthese von Nationalismus, Sozialismus und Liberalismus.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Verlag, München 1972, S.&amp;amp;nbsp;134&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Italienischer Faschismus|italienischen]] [[Partito Nazionale Fascista|National-Faschistischen Partei]] war der Parteisekretär der zweitmächtigste Mann des [[Regime]]s nach [[Mussolini]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parteisekretäre waren und sind in den [[Kommunistische Partei|kommunistischen]] und [[Marxismus-Leninismus|marxistisch-leninistischen]] Parteien ausgewählte [[Nomenklatura|Parteikader]] und Leiter der jeweiligen Parteileitungen selbst. Die [[Kommunistische Partei der Sowjetunion]] führte das Leitungsprinzip über Sekretäre ein. 1939 formulierte [[Josef Stalin]]: &amp;#039;&amp;#039;„Die Parteikader sind der Kommandobestand der Partei, und da unsere Partei sich an der Macht befindet, stellen Sie zugleich auch den Kommandobestand der leitenden Staatsorgane dar...“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Stalin: &amp;#039;&amp;#039;Rechenschaftsbericht an den 18. Parteitag der KPdSU am 10. März 1939.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Fragen des Leninismus.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für fremdsprachliche Literatur, Moskau 1946, S.&amp;amp;nbsp;715.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unbestrittener Parteiführer der KPdSU war von 1912 bis 1924 [[Lenin]]. 1922 übernahm Stalin das neu geschaffene Amt des Generalsekretärs der Partei, das dieser nach dem Tod Lenins 1924 zunehmend mit einer auf seine Person zugeschnittenen [[Diktatur]]ischen Machtbefugnis ausstattete. Dieses Selbstverständnis leitet sich aus der These der [[Diktatur des Proletariats]] ab und wurde Vorbild für viele später gegründete Kommunistische und Arbeiterparteien der [[Komintern]] und des [[Ostblock]]s, so auch für die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands]] (SED).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sozialistische Einheitspartei Deutschlands ===&lt;br /&gt;
==== Innerparteiliche Stellung ====&lt;br /&gt;
Parteisekretäre waren in der (SED) nach dem Partei[[Satzung (Privatrecht)|statut]] benannte Funktionäre, die von folgenden Organen der Partei gewählt wurden und deren Parteileitungen sie vorstanden:&lt;br /&gt;
* Das [[Zentralkomitee der SED]] (ZK) wählte seinen leitenden Generalsekretär. Von 1953 bis 1976 wurde an seiner Stelle der Erste Sekretär des ZK gewählt.&lt;br /&gt;
* Das Zentralkomitee wählte die Sekretäre, die das Sekretariat bildeten. Es hatte vornehmlich die Aufgabe, die laufende Arbeit, die Kontrolle der Umsetzung der Parteitagsbeschlüsse und die Auswahl der [[Kader]] abzusichern. So gab es einen Sekretär für Kirchenfragen und andere.&lt;br /&gt;
* Auch die [[Bezirk (DDR)|Bezirks-]], Kreis-, Stadt- und Stadtbezirksleitungen wählten Sekretäre. Die Bestätigung der Sekretäre erfolgte entsprechend der [[Nomenklatur]].&lt;br /&gt;
* Fundament der Partei bildeten ihre Grundorganisationen (GO), die in nahezu allen Wirtschafts-[[Unternehmen|Betrieben]], staatlichen und wissenschaftlichen Einrichtungen, Wohngebieten und in den bewaffneten Organen der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] gegründet wurden, wenn mindestens drei Parteimitglieder dort vorhanden waren. Die Grundorganisationen wählten ihre Leitungen, denen Sekretäre vorstanden. Größere Grundorganisationen konnten auch mehrere Abteilungsparteiorganisationen (APO) bilden, denen dann die APO-Sekretäre vorstanden.&lt;br /&gt;
* Innerhalb der GO und APO konnten Parteigruppen gebildet werden. Die wählten keinen Sekretär, sondern ihren Parteigruppenorganisator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die SED mit ihren circa zwei Millionen Mitgliedern arbeiteten Ende der 1980er Jahre etwa 44.000 [[hauptamtlich]]e Mitarbeiter und 300.000 nebenamtliche Mitarbeiter darunter 100.000 Parteisekretäre.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stasiopfer.de/content/view/28/171/ Stasiopfer.de] abgerufen am 22. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Sekretäre der Grundorganisationen und APO an der Basis wirkten, war der Bevölkerung gerade deren &amp;#039;&amp;#039;Parteisekretär&amp;#039;&amp;#039; allgegenwärtig. Unausgesprochen war klar, dass mit dem &amp;#039;&amp;#039;Parteisekretär&amp;#039;&amp;#039; nur ein Sekretär der SED gemeint war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kompetenzen der Parteisekretäre ====&lt;br /&gt;
Die von der SED beanspruchte Führungsrolle in der [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaft]] wirkte bis an die Basis. Die Parteisekretäre in den Betrieben waren den staatlichen oder genossenschaftlichen Leitungen (zum Beispiel Direktoren, Abteilungs-, Bereichsleitern, Vorsitzenden der Genossenschaften) zur Seite gestellt. In der [[Ideologie|ideologisch]] definierten Gesellschaft hatten sie unter anderem &amp;#039;&amp;#039;die Sicherung des politisch-ideologischen und organisatorischen Einflusses der Partei zur Verwirklichung ihrer führenden Rolle in allen gewerkschaftlichen Bereichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Statut der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; 12. Auflage. Dietz Verlag, [[Ostberlin|Berlin]] 1988, ISBN 3-320-00511-1, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Aufgabe.&lt;br /&gt;
Das war durch folgende Gegebenheiten real umgesetzt:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://library.fes.de/FDGB-Lexikon/texte/sachteil/b/Betriebsparteiorganisation_(der_SED)_(BPO).html fes.de] abgerufen am 22. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Parteisekretär hatte das Recht, an den Produktionsberatungen, Leitungssitzungen teilzunehmen. In [[Volkseigener Betrieb|volkseigenen Betrieben]] fiel keine wesentliche Entscheidung ohne die SED.&lt;br /&gt;
* Die staatlichen, genossenschaftlichen und viele wissenschaftliche, künstlerische, medizinische und Leiter weiterer Körperschaften waren selbst Mitglied der SED und unterlagen damit direkt deren Forderungen, die mit den Parteisekretären Gestalt annahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteisekretäre in bewaffneten Organen ====&lt;br /&gt;
Auch in der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] (NVA), der [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizei]], dem [[Ministerium für Staatssicherheit]] (MfS) gab es Parteisekretäre, die den Parteiorganisationen in diesen Körperschaften vorstanden. Organisatorisch waren die Parteiorganisationen aber der nächsthöheren territorialen Parteiinstanz zugeordnet: die GO in der Zentrale des MfS zum Beispiel dem Zentralkomitee, die GO der einzelnen Bezirksverwaltungen des MfS den 14 [[Bezirk (DDR)|Bezirksleitungen]] und die GO in den Kreisverwaltungen den Kreisleitungen der SED.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20210724091602/https://www.stasi-unterlagen-archiv.de/assets/bstu/de/Publikationen/MfS-HB_08_Schumann_Parteiorganisation_Auflage_03_barrierefrei.pdf BStU] (PDF; 511&amp;amp;nbsp;kB) abgerufen 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waren die Parteisekretäre der GO in den bewaffneten Organen den territorialen Parteileitungen zwar zugeordnet, so waren aber die Kommandohierarchie und die militärische Befehlsautorität dadurch niemals beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Situation (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Parteisekretäre ===&lt;br /&gt;
Auch nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] etablierten sich sofort die Sekretäre der im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] verbotenen SPD. Zum Beispiel wurde [[Erich Ollenhauer]] nach seiner Rückkehr 1946 Sekretär der SPD der [[Westzonen]] im [[Büro Dr. Schumacher]] in [[Hannover]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://archiv.spd-berlin.de/geschichte/personen/l-z/ollenhauer-erich/ |text=SPD-Archiv Berlin |wayback=20140407070354}} abgerufen am 13. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder der [[Gewerkschafter]] [[Heinz Kluncker]] Parteisekretär der SPD in [[Wuppertal]]. Die Partei stellte ihm einen Funktionär-Ausweise aus, in dem als Funktion „Sekretär“ vermerkt war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geschichte.verdi.de/persoenlichkeiten/heinz_kluncker/portrait/parteisekretaer Geschichte.] Verdi; abgerufen am 22. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutigen deutschen Parteien SPD&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://spd-sachsen.de/partei/organigramm-und-statut |text=SPD Sachsen |wayback=20091008034937 |archiv-bot=2019-05-06 05:31:46 InternetArchiveBot}} abgerufen am 6. Oktober 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; und&lt;br /&gt;
CDU&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.cdu.de/doc/pdfc/080121-CDU-statut.pdf |text=Statut der CDU. |format=PDF 1,3&amp;amp;nbsp;MB |wayback=20091014124832}} abgerufen am 6. Oktober 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; haben nur noch Generalsekretäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Labour Party]] hat Sekretäre der Ortsgruppen und Parteisekretäre auf Wahlkreisebene.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.europarl.europa.eu/members/expert/committees/view.do?language=DE&amp;amp;id=1407 Europaparlament] abgerufen am 22. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schweizerische Volkspartei]] (SVP) der Stadt Zürich hat einen&lt;br /&gt;
Parteisekretär,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.svp-stadt-zuerich.ch/?PageID=23&amp;amp;showDetails=189 SVP Stadt Zürich] abgerufen am 22. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenso die [[Christlichdemokratische Volkspartei]] (CVP) [[Graubünden]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cvp-gr.ch/upload/prj/document/Statuten2008frHomepage.pdf CVP Statuten 2008] (PDF) {{Toter Link |url=http://www.cvp-gr.ch/upload/prj/document/Statuten2008frHomepage.pdf |date=2019-05 |archivebot=2019-05-06 05:31:46 InternetArchiveBot}} abgerufen am 22. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die SP (Schweiz).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.20min.ch/news/luzern/story/10101432 20 Minuten online] abgerufen am 22. September&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso werden oft Funktionäre auf Kantons- oder Gemeindeebene Parteisekretär genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Spanien|spanischen]] Sozialistische Arbeiterpartei (Partido Socialista Obrero Español, [[PSOE]]) gibt es unter anderen einen Parteisekretär für Gewerkschaftspolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Parteisekretär auch in modernen Parteien Macht entfaltet, zeigte folgendes Beispiel: Im Verlauf der 1950er Jahre wurde die [[Sozialdemokratische Partei Finnlands]] (SDP) zunehmend von inneren Streitereien und Machtkämpfen zerrissen. Am Ende des Jahrzehnts führte diese Entwicklung zur Spaltung der Partei. Der Konflikt stellte sich nach außen hin als Konfrontation zwischen dem Lager um den Parteivorsitzenden [[Emil Skog]] einerseits und dem Lager um Parteisekretär [[Väinö Leskinen]] andererseits dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generalsekretär ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Generalsekretär}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 20. und Anfang des 21. Jahrhunderts haben die meisten Parteien einen Generalsekretär. Die deutsche [[Freie Demokratische Partei]] (FDP) führte 1971 das Amt des Generalsekretärs neu ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Dittberner: &amp;#039;&amp;#039;Die FDP. Geschichten, Personen, Organisation, Perspektiven. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage, Wiesbaden 2005, ISBN 3-531-14050-7, S.&amp;amp;nbsp;197.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Generalsekretäre sind in der Regel dem Vorsitzenden und seinem Stellvertreter untergeordnet und führen die organisatorische und tagesaktuelle Arbeit der jeweiligen Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Parteisekretar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufliche Funktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Planung und Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteiengeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[it:Segretario del partito]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pallaskatz1</name></author>
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