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	<title>Parteiendemokratie - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;E235JREMU: Die letzte Textänderung von 2003:E1:2F10:D643:11D6:DE43:C406:7AD7 wurde verworfen und die Version 233403043 von Tfjt wiederhergestellt.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2003:E1:2F10:D643:11D6:DE43:C406:7AD7&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2003:E1:2F10:D643:11D6:DE43:C406:7AD7&quot;&gt;2003:E1:2F10:D643:11D6:DE43:C406:7AD7&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/233403043&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/233403043&quot;&gt;233403043&lt;/a&gt; von Tfjt wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|1=Belege fehlen. Dieser Artikel wurde zunächst ohne Literatur geschrieben, die Literaturangabe kam erst später nachträglich hinzu.|2=Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteiendemokratie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man ein [[Demokratie|demokratisches]] [[Politisches System|System]], in dem die [[politische Partei|politischen Parteien]] die entscheidende Rolle bei politischen Entscheidungen innehaben. Der Begriff kann sowohl [[Wertfreiheit|wertneutral]] sein als auch eine Kritik an einer zu starken Rolle der Parteien ausdrücken (ähnlich wie [[Mediendemokratie]] eine zu starke Rolle der Medien kritisieren kann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle der Parteien ==&lt;br /&gt;
Die Parteien spielen in den meisten [[Westliche Welt|westlichen]] [[Repräsentative Demokratie|repräsentativen Demokratien]] eine „herausragende“ Rolle, da, so ihre historisch bedingte Stellung, „vor allem sie für die Rekrutierung von Personal für die [[Politik]] verantwortlich sind“. Kritisch betrachtet, haben sie dazu eine „[[Monopol]]stellung“ mit vielen Privilegien (siehe auch: [[Parteienprivileg]]). Zu den Schattenseiten der Parteiendemokratie, verstärkt noch durch ihre Aspekte sogenannter [[Konkurrenzdemokratie]], gehören auch die Spaltung der politischen Repräsentanz in zwei „Gegner“ (wie in USA, UK u.&amp;amp;nbsp;a.) oder aber ihre sogenannte „Zersplitterung“ (Belgien u.&amp;amp;nbsp;a.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem gegenüber stehen Demokratien, in denen die Parteien weniger bis keine Privilegien haben und als Partner unter Gleichen dazu beitragen, mit allen anderen „die gemeinsamen Dinge gemeinsam zu gestalten“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://vjrsite.wordpress.com/2015/08/15/direkte-demokratie-die-mitgestalterin/ Direkte Demokratie, die Mitgestalterin], oder aber – Wie auch Deutschland Demokratie missversteht&amp;#039;&amp;#039;, Vladimir Rott, 15. August 2015, auf seinem Blog&amp;lt;/ref&amp;gt; Solche Systeme beschreiben die, sich überschneidenden, Modelle sogenannten [[deliberative Demokratie|deliberativen]], [[Direkte Demokratie|direkten]], [[Konsensdemokratie|Konsens-]], [[Konkordanzdemokratie|Konkordanz-]], [[partizipative Demokratie|partizipativen]], [[Proporzdemokratie|Proporz-]] oder [[Referendumsdemokratie]]n, (etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
In der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]] wirken die Parteien gemäß {{Art.|21|gg|juris}} des [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetzes]] bei der [[Politische Willensbildung|politischen Willensbildung]] des Volkes mit. Alle Parteien sind zur [[Innerparteiliche Demokratie|innerparteilichen Demokratie]] verpflichtet. Sie besitzen &amp;#039;&amp;#039;[[De jure/de facto|de facto]]&amp;#039;&amp;#039; das [[Monopol]] für die Aufstellung der nach dem [[Verhältniswahl]]recht gewählten [[Abgeordneter|Abgeordneten]] im Bund und den [[Land (Deutschland)|Ländern]]. So hat etwa ein Kandidat, der sowohl für ein [[Direktmandat]] als auch auf einer [[Landesliste]] einer Partei kandidiert, gegenüber einem [[Parteiloser|parteilosen]] Kandidaten, der nur mit der [[Erststimme]] gewählt werden kann, gleich zwei Chancen, gewählt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Parteienstaat]]&lt;br /&gt;
* [[Kanzlerdemokratie]], [[Geschichte der Parteien in Deutschland]], [[Politisches System der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Politische Parteien in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Parteienprivileg]], [[Parteiensystem]], [[Parlamentarische Geschäftsführer]]&lt;br /&gt;
* [[direkte Demokratie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas von Gehlen: &amp;#039;&amp;#039;Parteiendemokratien. Zur Legitimation der EU-Mitgliedstaaten durch politische Parteien.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter Oldenbourg, Berlin/Boston 2017, ISBN 978-3-11-056412-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Bundeszentrale für politische Bildung]]: [http://www.bpb.de/publikationen/Y76BS5,0,0,Parteiendemokratie.html Heft &amp;#039;&amp;#039;Parteiendemokratie&amp;#039;&amp;#039;] &lt;br /&gt;
* Andreas von Gehlen: [http://www.gehlen.net/diss &amp;#039;&amp;#039;Europäische Parteiendemokratie?&amp;#039;&amp;#039;], Publikation über die Möglichkeiten europäischer Parteien zur Minderung des Legitimationsdefizits der EU, ausführliche Analyse der nationalstaatlichen Parteiendemokratien in den ehemals 15 EU-Mitgliedstaaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratieform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteiensystem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;E235JREMU</name></author>
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