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	<title>Partei National Orientierter Schweizer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Partei_National_Orientierter_Schweizer&amp;diff=238782&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-24672-53: Der Name des ehemaligen PNOS Gemeinderats ist bekannt und soll genannt werden.</title>
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		<updated>2026-04-22T12:59:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der Name des ehemaligen PNOS Gemeinderats ist bekannt und soll genannt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Partei Schweiz&lt;br /&gt;
|logo                         = &lt;br /&gt;
|bild1                        = &lt;br /&gt;
|gründungsdatum              = 10. September 2000&lt;br /&gt;
|gründungsort                = &lt;br /&gt;
|auflösungsdatum              = Februar 2022&lt;br /&gt;
|präsidium                   = [[Florian Gerber]] (2019–2022)&lt;br /&gt;
|vizepräsidium               = &lt;br /&gt;
|bundesräte                  = &lt;br /&gt;
|mitglieder                   = &lt;br /&gt;
|mitglieder-stand             = &lt;br /&gt;
|frauenanteil                 = &lt;br /&gt;
|frauenanteil-stand           = &lt;br /&gt;
|durchschnittsalter           = &lt;br /&gt;
|durchschnittsalter-stand     = &lt;br /&gt;
|wähleranteil                = &lt;br /&gt;
|wähleranteil-stand          = &lt;br /&gt;
|nationalrat                  = &lt;br /&gt;
|ständerat                   = &lt;br /&gt;
|kant-parlamente              = &lt;br /&gt;
|kant-parlamente-stand        = &lt;br /&gt;
|kant-regierungen             = &lt;br /&gt;
|kant-regierungen-stand       = &lt;br /&gt;
|gliederung                   = 11 Kantonssektionen&amp;lt;br /&amp;gt;1 Westschweizer Sektion&amp;lt;ref name=&amp;quot;OrganisationPNOS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pnos.ch/?pid=508 |titel=Gliederung der PNOS in Sektionen |abruf=2016-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|gruppierungen                = Ahnensturm&lt;br /&gt;
|anschrift                    = &lt;br /&gt;
|website                      = &lt;br /&gt;
|bild2                        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Partei National Orientierter Schweizer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PNOS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), {{frS|Parti nationaliste suisse}} (PNS) war eine [[Rechtsextremismus|rechtsextreme]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fedpol.admin.ch/content/dam/data/sicherheit/bericht_innere_sicherheit/biss_2005_d.pdf |text=Bericht Innere Sicherheit des Bundes 2005 |wayback=20130928041104}} (PDF-Datei; 1,94&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/Thomas-Fuchs-und-der-Referent-mit-PnosVergangenheit/story/23421080 Thomas Fuchs und der Referent mit Pnos-Vergangenheit], auf Tagesanzeiger.ch, abgerufen am 8. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wochen-zeitung.ch/Archiv/-pnos-eindeutig-rechtsextreme-ziele «PNOS – eindeutig rechtsextreme Ziele»], auf Wochen-Zeitung.ch, abgerufen am 8. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.beobachter.ch/wohnen/artikel/pnos_zu-gast-bei-rechtsextremen/ |text=Pnos Zu Gast bei Rechtsextremen |wayback=20150704212633}}, auf Beobachter.ch, abgerufen am 8. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[völkisch]]-[[Nationalismus|nationalistische]] [[Politische Parteien in der Schweiz|Schweizer Partei]], die im Jahr 2000 von [[Jonas Gysin]] und [[Sacha Kunz]] gegründet wurde. Im Februar 2022 löste sich die Partei auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einordnung ==&lt;br /&gt;
Das Parteiprogramm basierte auf nationalistisch-völkisch-rechtsextremem Gedankengut. Die PNOS selbst nannte ihre politische Ausrichtung «eidgenössisch-sozialistisch».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PNOS wurde im Jahr 2001 vom [[Bundesamt für Polizei]] als rechtsextreme Organisation eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fedpol.admin.ch/content/dam/data/sicherheit/bericht_innere_sicherheit/biss2001_leicht_neud.pdf |text=Bericht Innere Sicherheit des Bundes 2001 |wayback=20130928041119}} (PDF-Datei; 741&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der jährlich erscheinende Staatsschutzbericht stufte die PNOS in den folgenden Jahren von Jahr zu Jahr als weniger gefährlich ein und nennt auch den bewussten Gewaltverzicht der Partei, verweist aber darauf, dass dieser strategische Gründe habe. Die Partei betonte, dass es ihr mit dem Gewaltverzicht ernst sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Parteipolitik schien sich seit dem Parteiaustritt von [[Bernhard Schaub]], dem Verfasser des Parteiprogramms, dabei langsam von einem nationalsozialistischen und vor allem [[Frontenbewegung|frontistischen]] Kurs in Richtung «[[Neue Rechte]]» zu bewegen. Doch die immer noch starke Anlehnung an die [[Nationale Front (Schweiz)|Nationale Front]] trat äusserlich durch die Verwendung von deren Symbolen (Alteidgenössisches [[Schweizerkreuz]], [[Morgenstern (Waffe)|Morgenstern]]) und [[Neologismus|Wortschöpfungen]] («&amp;#039;&amp;#039;Eidgenössischer Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;», «&amp;#039;&amp;#039;Nationale Erneuerungsbewegung&amp;#039;&amp;#039;») zutage. Zudem verwendete die PNOS beim Wahlkampf zu den Nationalratswahlen 2003 ein Plakat («&amp;#039;&amp;#039;Wir säubern!&amp;#039;&amp;#039;»), welches in fast identischer Weise die Nationale Front bereits 1933 verwendet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ausgabe 01/2006 der Parteizeitschrift «ZeitGeist» verkündete Michael Haldimann die definitive Abkehr von der bisherigen «chauvinistisch-reaktionären» Politik und nahm gegen den historischen Nationalsozialismus Stellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Parteiprogramm von Dezember 2006&amp;lt;ref name=&amp;quot;parteiprogramm&amp;quot;&amp;gt;[http://www.pnos.ch/media/parteiprogramm_de.pdf pnos.ch: Parteiprogramm der PNOS] (PDF-Datei; 2,97&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; der PNOS beinhaltet radikale Änderungen wie die Umwandlung zu einer [[Meritokratie]], die [[Zivilschutz (Schweiz)|Zivilschutz]], Militärdienst oder unspezifischen Arbeitsdienst im Auftrag des Staates als Voraussetzung für [[Bürgerrechte]] macht, aber auch Forderungen enthält wie die Vereinheitlichung des [[Bildung]]swesens, [[Freiwirtschaft]]liche Reformen, die Schaffung einer staatlichen Einheitskrankenkasse, den Ausstieg aus der [[Atomenergie]], bis hin zu [[Ethnopluralismus|ethnopluralistischer]] Ausländerpolitik und verschärften [[Tierschutz]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gesetzen, die die [[Schächten|Schächtung]] verbieten. Ausserdem forderte die PNOS die Aufnahme von [[Traditionelle Chinesische Medizin|Traditioneller Chinesischer Medizin]] und anderer [[Alternativmedizin|alternativer Heilmethoden]] in den Pflichtenkatalog der Krankenkassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 schlug die Partei mögliche neue Parteinamen wie «Völkisches Erwachen», «Sozialnationale Aktion» oder «Partei Nationaler Sozialisten» vor. Sie bat ihre Mitglieder zudem zur Stellungnahme zur Frage, ob der Nationalsozialismus aus «strategischen Gründen» nicht thematisiert werden sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagi&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kurt Pelda |url=https://www.tagesanzeiger.ch/der-braune-kern-soll-nicht-durchschimmern-494527044719 |titel=Der braune Kern soll nicht durchschimmern |hrsg=[[Tages-Anzeiger]] |datum=2020-04-14 |abruf=2021-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PNOS verbreitete regelmässig [[Antisemitismus|antisemitische]] [[Verschwörungstheorie]]n. Der Basler Sektionspräsident Tobias Steiger beschrieb [[SARS-CoV-2|Corona]] als «Virus der Zionisten».&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagi&amp;quot; /&amp;gt; 2021 startete sie in ihrem Parteiblatt «Harus» mit der Verbreitung der [[Protokolle der Weisen von Zion]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans Stutz |url=https://www.tachles.ch/artikel/news/parteimagazin-veroeffentlicht-zionistische-protokolle |titel=Parteimagazin veröffentlicht «Zionistische Protokolle» |hrsg=[[Tachles]] |datum=2021-01-28 |offline=1 |abruf=2025-03-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210129000524/https://www.tachles.ch/artikel/news/parteimagazin-veroeffentlicht-zionistische-protokolle |archiv-datum=2021-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Die PNOS hat in den Jahren ihrer Existenz ihre Organisationsform mindestens viermal geändert. Am 16. April 2010 hatte die PNOS ihre Statuten zuletzt komplett überarbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pnos.ch/index.php?seite=meldungen_detail.php&amp;amp;sprache=37&amp;amp;meldungid=1005 PNOS Webseite: PNOS hält erste GV ab]&amp;lt;/ref&amp;gt; Neu stand an der Parteispitze wieder ein Präsidium. Die PNOS begründete diesen Schritt mit der Tatsache, dass ein Bundesvorstand den rechtlichen Anforderungen an eine Partei nicht genüge. Zuletzt gehörten vier Personen der Landesleitung an.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.pnos.ch/?pid=500&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Die PNOS war vorwiegend in Kantonssektionen in der [[Nordwestschweiz]], [[Espace Mittelland]] und in der [[Ostschweiz]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;kfr: [http://www.ostschweiz-am-sonntag.ch/ostschweiz/ostschweiz/tb-os/Pnos-gruendet-neue-Sektion;art120094,4474684 &amp;#039;&amp;#039;PNOS gründet neue Sektion&amp;#039;&amp;#039;], in: [[Ostschweiz am Sonntag]], vom 30. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Frühere Ortssektionen im [[Oberaargau]], [[Berner Oberland]], [[Berner Seeland]], der Stadt [[Bern]] und [[Willisau]] wurden aufgelöst. Nach eigenen Angaben hatte die PNOS über 300 Mitglieder. Das [[Bundesamt für Polizei]] ging im Jahr 2015 von rund 250 Mitgliedern aus, Beobachter schätzten etwa 30 Aktive. Des Weiteren veranstaltete die PNOS jährlich einen Parteitag, gab vierteljährlich eine Zeitschrift mit dem an die [[Frontisten]] erinnernden Titel «[[Harus!]]» heraus und nahm seit 2012 nicht mehr an Wahlen teil. Im Dezember 2015 gründete eine Gruppe von Aktivisten die Sektion Ostschweiz neu, welche die Kantone St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden, Schaffhausen und Graubünden umfasste.&amp;lt;ref&amp;gt;http://pnos.ch/index.php?seite=meldungen_detail.php&amp;amp;sprache=37&amp;amp;meldungid=1709&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 2015 wurde ein eigener Sicherheitsdienst der PNOS mit Namen Ahnensturm gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=meo/miw |url=http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/Rechte-Pnos-gruendet-eigenen--Sturmtrupp--17603169 |titel=Rechte Pnos gründet eigenen «Sturmtrupp» - 20 Minuten |werk=20min.ch |datum=2015-01-08 |abruf=2024-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 2017 wurde die Sektion [[Solothurn]] wieder gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2020 schrieb der [[Der Bund]], «auf dem Papier» seien 800 Personen Mitglieder bei der PNOS. Manche Sektionen seien jedoch kaum aktiv und zu ihren Stammtischen kämen häufig nur eine Handvoll Leute.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derbund.ch/der-braune-kern-soll-nicht-durchschimmern-494527044719 Der braune Kern soll nicht durchschimmern], Der Bund, 14. April 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 10. September 2000 wurde die Partei von [[Jonas Gysin]] und [[Sacha Kunz]] gegründet, und am 27. Februar 2001 fand die erste unbewilligte Demonstration in [[Olten]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parteigründer Sacha Kunz trat am 1. April 2003 aus der Partei aus. Neuer Parteivorsitzender wurde Jonas Gysin, welcher an einer Umstrukturierung der Partei am 25. Mai 2003 mitbeteiligt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PNOS beteiligte sich am 19. Oktober 2003 mit dem Kandidaten Ralph Aschwanden erstmals an den Nationalratswahlen im [[Kanton Aargau]]. Er wurde mit 0,31 Prozent nicht gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.nzz.ch/article935XA-1.301294 Wahlplakat zurückgezogen]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;NZZ&amp;#039;&amp;#039; Nr. 209 vom 10. September 2003, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 2004 führte die PNOS in [[Langenthal]] eine erneute unbewilligte Demonstration zum &amp;#039;&amp;#039;«Tag der Eidgenössischen Arbeit»&amp;#039;&amp;#039; mit etwa 200 Teilnehmern durch,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Associated Press|(ap)]]: &amp;#039;&amp;#039;Weniger Teilnehmer an Kundgebungen zum 1. Mai&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;NZZ&amp;#039;&amp;#039; Nr. 101 vom 3. Mai 2004, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt; bei welcher rechtspopulistische Parolen skandiert wurden. Zeitgleich fand eine Gegendemonstration von [[Antifaschismus|Antifaschisten]] statt, zwischen den beiden Gruppen kam es zu vereinzelten [[Scharmützel]]n. Einem erneuten Aufruf am 1. August 2004 folgten rund 600 Personen. Die PNOS feiert auf dem [[Rütli]] ihre eigene unbewilligte Nationalfeier.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.nzz.ch/article9QY8K-1.283394 „Wilhelm Tell“ als Bundesfeier auf dem Rütli. Rechte Szene sieht sich um traditionellen Auftritt geprellt]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;NZZ&amp;#039;&amp;#039; Nr. 170 vom 24. Juli 2004, S. 13 (Vorbericht)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobias Hirschi wurde am 26. September 2004 mit 13,2 Prozent in den Stadtrat Langenthal gewählt&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;NZZ&amp;#039;&amp;#039; Nr. 250 vom 26. Oktober 2004, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;, stellte sich 2008 aufgrund seiner Isolation nicht mehr zur Wahl.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.20min.ch/schweiz/news/story/30407542 «Die Pnos schadet dem Ruf von Langenthal»], 20 Minuten, 27. Oktober 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen wurde knapp Timotheus Winzenried gewählt, der 2009 zurücktrat; der Sitz wurde 2011 vom nachnominierten Hirschi freiwillig abgetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oltnertagblatt.ch/todel2/die-pnos-verzichtet-auf-ihren-sitz-im-langenthaler-stadtrat-116684764 Die Pnos verzichtet auf ihren Sitz im Langenthaler Stadtrat], Oltner Tagblatt, 30. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 21,1 Prozent wurde am 24. April 2005 [[Dominic Bannholzer]] in den Gemeinderat von [[Günsberg]] gewählt, nach drei Jahren trat er aus dem Gemeinderat zurück und die PNOS verzichtete auf den Sitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.blick.ch/news/solothurn-pnos-mitglied-verlaesst-guensberger-exekutive-id1465560.html &amp;#039;&amp;#039;PNOS-Mitglied verlässt Günsberger Exekutive.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Blick.ch]], abgerufen am 11. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. ([[Schweizerische Depeschenagentur|sda]]) &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nzz.ch/articlecrhc5-1.126139 PNOS-Mitglied im Gemeinderat Günsberg]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;NZZ&amp;#039;&amp;#039; Nr. 95 vom 25. April 2005, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.antifa.ch/ein-eid-auf-den-rechtsstaat/ |titel=Ein Eid auf den Rechtsstaat – Antifa |datum=2005-08-23 |sprache=de |abruf=2026-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Partei nahm mit Tobias Hirschi und Dominic Lüthard 2006 an Grossratswahlen im [[Kanton Bern]] teil. Beide wurden mit 2 Prozent nicht gewählt. Lüthard nahm am 29. Oktober 2006 an den Gemeinderatswahlen in [[Roggwil BE|Roggwil]] teil, wurde aber bei 5,6 Prozent nicht gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. August 2005 gab die PNOS den Rücktritt von Jonas Gysin bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.nzz.ch/articled2rie-1.165091 PNOS-Chef Jonas Gysin tritt zurück]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;NZZ&amp;#039;&amp;#039; Nr. 194 vom 22. August 2005, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Parteileitung wurde neu durch einen Bundesvorstand übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 2006 wurde berichtet, dass die Webseite der Partei von Unbekannten gehackt worden sei. Mitglieder wurden danach auf der Seite als «&amp;#039;&amp;#039;[[Holocaustleugnung|Holocaust-Lügner]] und Menschenverachter&amp;#039;&amp;#039;» bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/19125713 |titel=Website gehackt? |hrsg=20 Minuten Online |datum=2006-08-01 |abruf=2011-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Dezember 2006 fand in Langenthal eine bewilligte Demonstration gegen ein geplantes [[Minarett]] statt, und am 5. August 2007 begingen 300 Anhänger der PNOS nachträglich auf der Rütliwiese die Bundesfeier.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.nzz.ch/rechtsextreme_holen_ruetli-bundesfeier_nach-1.537232 Rechtsextreme holen Rütli-Bundesfeier nach]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;NZZ&amp;#039;&amp;#039;, 6. August 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PNOS-Sektion Basel, die die beiden Halbkantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt umfasst, wurde am 18. Januar 2009 in [[Gelterkinden]] gegründet und am 2. August 2009 nahm die Partei an der nachträglich begangenen Bundesfeier auf der Rütliwiese teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ruetlifeier2009&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2009/08/02/Schweiz/150-Rechtsextreme-auf-dem-Ruetli |titel=150 Rechtsextreme auf dem Rütli |hrsg=Schweizer Fernsehen |datum=2009-08-02 |abruf=2011-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7. März 2010 nahm die PNOS erneut an Grossratswahlen im Kanton Bern teil. Die Kandidaten Raphael Würgler und Dominic Lüthard wurden mit 1,8 Prozent nicht gewählt, auch die Kandidatin Denise Friederich scheiterte mit 0,6 Prozent Wähleranteil.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/Fuer-Berns-Parlament-kandidieren-so-viele-wie-noch-nie/story/26607913 Berner Zeitung: Für Berns Parlament kandidieren so viele wie noch nie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 gründeten Westschweizer PNOS-Mitglieder die französischsprachige rechtsextreme Bewegung [[Résistance Helvétique]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pelda&amp;quot;&amp;gt;Kurt Pelda: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.derbund.ch/schweiz/standard/hauptsache-hass/story/11180113 Hauptsache, Hass]. [[Tages-Anzeiger]],&amp;#039;&amp;#039; 23. Juni 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 nahm die PNOS die Kleinpartei [[Direktdemokratische Partei Schweiz|DPS]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Sahli |Titel=«Fusionierung des patriotischen Lagers der Schweiz»: Schweizer Rechtsradikale verbünden sich! |Datum= |Online=https://www.blick.ch/news/schweiz/bern/fusionierung-des-patriotischen-lagers-der-schweiz-schweizer-rechtsradikale-verbuenden-sich-id6896974.html |Abruf=2017-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Oktober 2019 trat Dominic Lüthard nach sieben Jahren von seinem Amt als Parteipräsident zurück. Florian Gerber, bisher stellvertretender Parteipräsident, wurde als neuer Parteipräsident gewählt. Yannic Nuoffer wurde stellvertretender Parteipräsident und Mediensprecher, Tamara Klingler wurde Parteisekretärin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url= https://www.pnos.ch/?article=305| wayback= 20220328072501| text=9. ordentliche Generalversammlung der PNOS }}, PNOS, 20. Oktober 2019 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2022 gab Gerber die Auflösung der Partei bekannt. Wegen der [[COVID-19-Pandemie in der Schweiz|COVID-19-Pandemie]] seien Zusammenkünfte ausgeblieben, die Strukturen seien marode und die Partei habe ein schlechtes Image.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/nach-rund-22-jahren-rechtsextremistische-pnos-loest-sich-auf |titel=Nach rund 22 Jahren - Rechtsextremistische Pnos löst sich auf |werk=Schweizer Fernsehen |datum=2022-02-09 |sprache=de |abruf=2022-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesanzeiger.ch/sie-hassten-die-auslaender-und-die-svp-942868871090 Auflösung der rechtsextremen Pnos – Sie hassten die Ausländer – und die SVP], Tages-Anzeiger, 12. Februar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Am gleichen Tag wurde die Internetdomain aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konflikte mit dem Gesetz ==&lt;br /&gt;
Mehrmals kamen Mitglieder der PNOS in ihrer politischen Tätigkeit mit dem Gesetz in Konflikt.&amp;lt;ref&amp;gt;Z.B. (sda): &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nzz.ch/article9YCMK-1.326050 Urteile gegen zwei Vertreter der rechtsextremen PNOS]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;NZZ&amp;#039;&amp;#039; Nr. 252 vom 28. Oktober 2004, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 2005 wurden mehrere Mitglieder des früheren Parteivorstandes, darunter auch der ehemalige Parteivorsitzende Jonas Gysin (bereits wegen [[Körperverletzungsdelikt|Körperverletzung]] vorbestraft), vom Bezirksamt [[Aarau]] wegen [[Rassendiskriminierung]] verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;(ap): &amp;#039;&amp;#039;PNOS-Exponenten für Rassendiskriminierung gebüsst&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;NZZ&amp;#039;&amp;#039; Nr. 166 vom 19. Juli 2005, S. 12; (sda): &amp;#039;&amp;#039;PNOS kündigt Rekurs gegen Rassismus-Urteil an&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;NZZ&amp;#039;&amp;#039; Nr. 167 vom 20. Juli 2005, S. 14 (betr. &amp;#039;&amp;#039;«vier Vorstandsmitglieder»&amp;#039;&amp;#039;); &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nzz.ch/articleE3UT0-1.30655 Gefängnisstrafe für den Gründer der PNOS]&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;NZZ&amp;#039;&amp;#039;, 9. Mai 2006 (betr. &amp;#039;&amp;#039;Sacha Kunz&amp;#039;&amp;#039;); &amp;#039;&amp;#039;Verurteilung wegen Rassismus akzeptiert&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;NZZ&amp;#039;&amp;#039;, 27. Mai 2006; &amp;#039;&amp;#039;Busse wegen Rassendiskriminierung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;NZZ&amp;#039;&amp;#039;, 29. August 2006 (betr. &amp;#039;&amp;#039;Pascal Lüthard&amp;#039;&amp;#039;); kfr.: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nzz.ch/articleF9FEH-1.373187 Reduzierte Busse wegen Rassismus-Vorfall]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;NZZ&amp;#039;&amp;#039;, 13. Juni 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiter untersuchte die zuständige Richterin ebenfalls das 20-Punkte-Parteiprogramm der Partei und beurteilte es wie folgt:&lt;br /&gt;
«Das Parteiprogramm der PNOS beinhaltet eine kollektive Schmähung der Ausländer, indem ihnen darin Menschenrechte abgesprochen werden und zur Rückführung kulturfremder Ausländer aufgerufen wird.»&lt;br /&gt;
Da mittlerweile alle oben genannten Exponenten von der Bildfläche verschwunden sind, besteht Grund zur Annahme, dass die PNOS sich von dieser Vergangenheit reinwaschen will, jedoch werden ihr auch jetzt immer wieder Verbindungen zu solchen rechtsextremen-militanten Kreisen nachgesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2010 wurde der frühere Vorsitzende der PNOS-Sektion Basel, Philippe Eglin, der bereits wegen einfacher Körperverletzung vorbestraft ist, wegen Rassendiskriminierung zu einer unbedingten Geldstrafe über 10&amp;#039;800 Franken verurteilt. Er hatte das [[Tagebuch der Anne Frank]] als Lügengeschichte bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[SRF 1|SF 1]]: [http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/07/21/Schweiz/PNOS-Aktivist-wegen-Rassendiskriminierung-verurteilt &amp;#039;&amp;#039;PNOS-Aktivist wegen Rassendiskriminierung verurteilt&amp;#039;&amp;#039;] Artikel mit Video vom 21. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tages-Anzeiger]]: [http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-verirrten-VaterlandKaempfer/story/27665037 &amp;#039;&amp;#039;Die verirrten Vaterlandskämpfer&amp;#039;&amp;#039;] vom 21. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Urteil ist rechtskräftig.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.onlinereports.ch/News.117+M525e67a2f30.0.html &amp;#039;&amp;#039;Verurteilung von PNOS-Mann Eglin ist rechtskräftig&amp;#039;&amp;#039;], [[OnlineReports|Onlinereports]] vom 25. Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung «Nationalpartei»  ==&lt;br /&gt;
Wie aus einem [[Datenpanne|Datenleck]] 2025 bekannt wurde, entstand nach dem Ende der PNOS 2022 abseits der Öffentlichkeit eine neue Partei namens «Nationalpartei». Von der Nationalpartei gab es Mitte 2025 erst einen einfachen Internetauftritt, ein Postfach im thurgauischen [[Weinfelden]] und eine E-Mail-Adresse. Als sich abgezeichnet hatte, dass die PNOS vor dem Untergang stand, hätten einige unzufriedene PNOS-Mitglieder die ersten Schritte unternommen. Treibende Kraft war der heutige Parteipräsident Otto R., der zuvor als PNOS-Mitglied, als Mitglied des internationalen Neonazinetzwerks [[Blood and Honour]] und als Teil der [[Patriotische Front|Patriotischen Front]] aufgefallen war. Die Parteigründer versprechen sich durch den Status einer politischen Partei Schutz vor Bespitzelung durch den Nachrichtendienst und die Polizei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Pelda]]: [https://www.watson.ch/schweiz/analyse/230099090-nationalpartei-schweizer-neonazis-haben-wieder-eine-partei &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Neonazis haben wieder eine Partei – wie sie heisst und wer dahintersteckt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Watson.ch]]&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;[[CH Media]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.news.admin.ch/de/nsb?id=26971 Berichte zur Inneren Sicherheit des Bundesamtes für Polizei], 2016.&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20200218044905/http://ch.indymedia.org/media/2004/11/27924.pdf Vergleich des ehemaligen Parteiprogramm der PNOS mit dem Parteiprogramm der NSDAP von 1920] (PDF-Datei; 72 kB, Archiv)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1086885147|VIAF=1212145857100822922215}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsextreme Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2002]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24672-53</name></author>
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